Schimmernder Dunst über CobyCounty - Leif Randt - E-Book

Schimmernder Dunst über CobyCounty E-Book

Leif Randt

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Beschreibung

»Mit diesem Roman beginnt eine neue Zeitrechung in der deutschen Literatur.« Jana Hensel Jedes Jahr im Frühling strömen begabte Menschen aus allen Nationen nach CobyCounty, dem berühmten Ort am Meer, wo Kulturschaffende viel Geld verdienen, das Meer von überall zu sehen ist und Lebensglück scheinbar zur Grundausstattung gehört. Wim Endersson und sein bester Freund Wesley haben noch nie woanders gelebt, sie erinnern sich gern an die sinnlichen Knutschszenen, tragischen Trennungen und ausschweifenden Tanzpartys ihrer Vergangenheit. Doch als Wesley plötzlich die Stadt in panischer Furcht verlässt, droht sich CobyCounty für immer zu verändern. Noch wird Wims Apartment vom Licht durchflutet, doch am Horizont kündigt sich bereits ein großes Unglück an ...

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www.bloomsbury-verlag.de

Vollständige E-Book-Ausgabe der im Berlin Verlag erschienenen Buchausgabe

1. Auflage 2011

ISBN 978-3-8270-7509-3

© Bloomsbury Verlag GmbH

Umschlaggestaltung: Rothfos & Gabler, Hamburg,

Datenkonvertierung: Greiner & Reichel, Köln

»Nicht für jeden wäre ein Leben in CobyCounty sinnvoll. Wer wenig Interesse an ausschweifenden Festen und sommerlichen Romanzen hat, dem würde ich davon abraten, in dieser Gegend hier ein Apartment zu mieten.«

* Tom O’Brian, 57, Besitzer eines Hotelturms

»Als wir die Kinder von CobyCounty waren, wussten wir noch nicht, dass wir an einem der besten Orte der Welt lebten. Heute ahnen wir es. Aber das macht es nicht leichter.«

* Wim Endersson, 26, Literaturagent

»Eine Krise der ansässigen Kosmetik- und Kulturindustrie ist jederzeit möglich, manchmal sogar erwünscht.«

* Jerome Colemen †, Kaufmann und Visionär

»Ich liebe diese Stadt!«

* Wesley Alec Prince, 26, Kunsthistoriker

1

Weil es der fünfundsechzigste Geburtstag meiner Mutter ist, stehen Senioren in beigefarbenen Regenmänteln auf der Dachterrasse. Am Himmel haben sich Wolken aufgetürmt, es nieselt ganz leicht. Meine Mutter spricht zur Begrüßung ein paar Worte und verweist auf die Bar. Dort stehe ich und winke. Für mich ist nicht auszumachen, welche der anwesenden Gäste Freunde meiner Mutter und welche normale Kururlauber sind. Die meisten wirken sympathisch auf mich, weil ihnen die schnell ausgetrunkenen Aperitifs fürsorglich glänzende Augen gemacht haben. Für diese Leute scheine ich noch ein Junge zu sein. Dabei bin ich schon seit sieben Monaten mit dem Studieren fertig, dabei verdiene ich schon Geld, dabei trage ich ein qualitativ hochwertiges Hemd. Das Hotel gehört dem Lebensgefährten meiner Mutter, er heißt Tom O’Brian und geht gelassen auf seinem eigenen Dach spazieren. Tom ist erst siebenundfünfzig. Manchmal kommt er an der Bar vorbei und macht Sprüche: »Na, Wim, trinken wir einen Wodka-Apfelsaft zusammen?« Wodka-Apfelsaft: das ist so ein Running Gag zwischen uns, seitdem ich mich vor sieben Jahren einmal in der Lobby übergeben musste. Es war nicht als Kritik an Tom O’Brian gemeint, es war schlicht ein Versehen, mir war im doppelstöckigen Linienbus schwindlig geworden und dann hatte ich die Strecke zum Bad unterschätzt. Ich greife unter die Theke und reiche Tom ein Bier aus der Kühlbox. Er hat schmale Schultern und trägt ein Feinkordjackett, dazu helle Jeans und Wildlederboots. Bevor er weitergeht, klatschen wir uns ab, so wie ich früher in der Highschool meine engen Freunde abgeklatscht habe, demonstrativ und leicht verspannt. Den Hotelturm hat Tom vor elf Jahren erbaut, mit meiner Mutter ist er seit sieben Jahren zusammen, sie erarbeitet Marketingkonzepte, die den Nerv diverser Altersgruppen treffen. Selbst manche meiner Freunde checken im Frühling gelegentlich hier ein. Ich habe damit kein Problem, denn ich liebe ja Tom O’Brian und den Hotelturm und meine Mutter. In ihrem engen Hosenanzug und mit der klassischen Kurzhaarfrisur sieht sie leicht unterkühlt und sehr elegant aus. Im Laufe des frühen Abends frage ich sie, wie viele der Leute auf dem Dach sie schon einmal persönlich kennengelernt habe. Sie schaut sich um und sagt: »Gefühlte achtunddreißig Prozent.« Meine Mutter lebt seit über vierzig Jahren in CobyCounty, ich glaube, dass sie dabei immer ehrlich zu sich selbst war. Ich gieße ihr ein Glas mit Pepsicola voll. Die meisten ihrer Gäste bestellen leichte Mischgetränke und es kommt mir so vor, als würden die älteren Leute in CobyCounty wieder so trinken wie die Alkoholanfänger in CobyCounty. Als schließe sich da ein Kreis, und als seien die verschiedenen Altersgruppen in unserer Stadt freundschaftlich miteinander verwoben. Andererseits kann ich die Anwesenden gar nicht mit gutem Gewissen als ›ältere Leute‹ beschreiben, vielmehr sind es ›vitale Frauen und Männer in ihren späten sechziger Jahren‹. Viele von ihnen müssen wie meine Eltern als Zwanzigjährige nach CobyCounty gekommen sein, um zuerst Filmfirmen oder Verlage zu gründen und später Konzeptgastronomien zu eröffnen. Plötzlich denke ich, dass diese adretten Erwachsenen, die nun mit ihren glasigen Augen vor mir auf dem Dach herumstehen, wahrscheinlich einmal junge Avantgardisten gewesen sind. Als sich der Nieselregen zu einem Sturzschauer verdichtet, strecken viele von ihnen sofort ihre Arme zum Himmel und beginnen zu tanzen. Sie bewegen sich so, als würden sie sich alle zeitgleich an alte Camcorderaufnahmen von ihren früheren Tänzen im Regen erinnern. Meiner Mutter läuft Wasser aus den kurzen Haaren über das Gesicht, sie lacht und ruft die Leute ins Innere des Hotels. Die Bar, hinter der ich stehe, ist mit einer Plane überspannt, ich höre den Regen darauf eintrommeln und räume Weißweinflaschen in die Kühlbox. Bald klingt der Regen wie Hagel und die Plane flattert im Sturm. Wenig später trage ich ich die Box vor mir her ins Gebäude, noch fünf Senioren tanzen durchnässt übers Dach. Ich nicke ihnen zu. Aggressive Unwetter wie dieses sind Anfang Februar völlig normal, meine Mutter ist gut darauf vorbereitet.

In den Suiten im neunten Stock werden die nassen Kleider abgestreift und heiße Bäder genommen. Einige der Gäste machen sich nun sicher einen Partyspaß daraus, den Schaum durch die Badezimmer zu wirbeln. Ich stehe mit blanken Fußsohlen auf den beheizten Fliesen von Suite 914. Alles ist vorbereitet, die Wanne wurde mit dampfendem Wasser gefüllt, auf ihrem Rand glänzt ein Sektkühler. Mein Hemd hängt zum Trocknen über einer Stange. Plötzlich öffnet jemand die Tür. Die ehemalige VWL-Professorin Joline Caulfield und der betrunkene Cousin meiner Mutter treten ein, sie begrüßen mich herzlich und legen ihre Bademäntel ab. Ich mache einen Knoten in die Bändel meiner Schwimmshorts und ziehe meinen kaum sichtbaren Bauchansatz ein. Der austrainierte Cousin meiner Mutter, dessen Namen ich vergessen habe, hat weiße Haare auf der Brust, die er völlig selbstbewusst in den Raum streckt. Er steigt als Erster in die Wanne. Sie ist trotz ihrer ovalen Form groß genug für drei. »Oder ist dir das unangenehm mit uns?« Ich habe nie bei Joline Caulfield studiert, aber immer viel Gutes über sie gehört. Ich sage: »Ach was.« Als wir wenig später bis zu den Schultern mit Schaum bedeckt sind und sich unsere Beine unten im Wasser jederzeit zu berühren drohen, reichen wir die Sektflasche im Kreis herum. Ich sitze an der Stirnseite, links Caulfield, rechts der Cousin, ich hätte Gläser nicht schlecht gefunden. Aus den Radioboxen an der Raumdecke grüßt meine Mutter. Sie hofft, dass sich alle wohlfühlen und aufwärmen, und lädt für später zum Buffet in der Lobby ein. Joline Caulfield nimmt einen großen Schluck Sekt und fragt nach meinen Plänen für den Frühling. Ich blicke auf die schwarzen Träger ihres Bikinis. Die älteren Bewohner von CobyCounty gehen immer davon aus, dass der Frühling für uns Jüngere mit prägenden Neudefinitionen einhergeht. Als würden uns die Wochen zwischen März und Mai zu völlig unsoliden Figuren transformieren. Vermutlich denken sie das, weil es so in diversen Kultur- und Businessmagazinen nachzulesen ist. Über den Frühling in CobyCounty gibt es regelmäßig Reportagen mit szenischen Einstiegen: ›Gegen zehn am Morgen hat das junge Paar aus Bristol UK noch lange nicht genug vom Tanzen im Sand.‹ Und auf diese Sätze folgen dann immer Statistiken, die kaum zu glauben sind, und danach wieder Beschreibungen, die sich mit den eigenen Eindrücken merkwürdig vermengen.

Um in diesem Schaumbad nicht zur Projektionsfläche für eine ehemalige Volkswirtschaftsprofessorin und einen austrainierten Cousin zu werden, behaupte ich, dass ich im kommenden Frühling vielleicht verreise: »Mich interessiert, wie das Frühlingsleben an anderen Orten aussieht.« Danach sage ich nichts mehr und sehe die beiden nachdenklich im Schaum sitzen. Wahrscheinlich fragen sie sich jetzt, ob ich nur ein besonders merkwürdiger später Jugendlicher bin, oder ob sie vielleicht doch ganz falsche Vorstellungen von Gegenwartsjugend haben. In Wahrheit plane ich natürlich nicht, im Frühling zu verreisen, in Wahrheit fiebere ich dem Frühling in CobyCounty genauso entgegen wie alle anderen auch. Joline Caulfield hält die Sektflasche in den schwülen Badedunst. Die Flasche ist von außen beschlagen, ich greife nach ihr und trinke und wundere mich, dass der Sekt noch perlt. Dann bricht der Cousin das Schweigen: »Also wir sollten bald mal ans Buffet, meint ihr nicht?« Als er sich aus der Wanne erhebt, hängt seine Brustbehaarung in dunkelweißen Streifen an ihm herunter. Er rubbelt sie mit einem Handtuch trocken und klatscht danach in die Hände. Nahezu synchron verlassen nun auch Miss Caulfield und ich das noch immer heiße Wasser.

Am Buffet treffe ich meine Mutter, sie hält ihre nächste Pepsicola in der Hand und hat frisch geföhntes Haar. Sie fragt, mit wem ich habe baden müssen. Ich erzähle es ihr und sage, dass es überhaupt gar kein Problem gewesen sei, meine Mutter grinst und fährt mir mit einer Hand über den Kopf: »Viele sind noch gar nicht wieder aus den Bädern gekommen«, sagt sie, »da ergeben sich vielleicht ein paar Romanzen.« Als ich ernst nicke, lacht meine Mutter: »Ach Wim, irgendwann wirst du manches nicht mehr so eng sehen.« Ich nicke wieder und atme aus und schöpfe mir etwas Fenchelcremesuppe in einen tiefen Teller. Bevor meine Mutter davongeht, drückt sie mich kurz an sich und sagt: »Bald wird es Frühling!« Ich schreibe Wesley eine SMS, in der steht, dass sich das Milieu unserer Mütter fast genauso auf den Frühling freut wie wir. Dabei kann ich gar nicht behaupten, dass unsere Mütter dem gleichen Milieu angehören, denn Wesleys Mutter hat CobyCounty vor eineinhalb Jahren als Neo-Spiritualistin verlassen. Sein Dad, der ein einflussreicher Webdesigner ist, aber aus Understatementgründen in einem kleineren Apartment lebt als sein Sohn, hat sie nicht daran hindern wollen. Wesley wird nie müde zu erwähnen, dass er CobyCounty liebt. Bislang bucht er nur im Sommer billige Flüge, verschwindet für lange Wochenenden und betrinkt sich an fremden Orten, bloß um dann an regnerischen Dienstagen völlig ermattet zurückzukehren: »Woanders würde ich nur sehr früh sehr alt werden.« Ich kenne Wesley seit fast vierzehn Jahren, aber ich habe noch nie zu ihm gesagt, dass er aufhören soll, sich etwas vorzumachen. Eigentlich habe ich auch nicht vor, ihm das jemals zu sagen. Denn eigentlich habe ich ja nichts dagegen, wenn sich Leute etwas vormachen.

Im Laufe der Geburtstagsnacht kommt es zu mehreren Gesprächen mit Personen, die mich schon kannten, als ich noch ein kleiner Junge in Jeansjacke war. Je angetrunkener ich werde, desto mehr berühren mich ihre lobenden Aussagen: Früher soll ich immer deutlich blasser gewesen sein. Auch soll ich jetzt häufiger lächeln und das würde mir gut stehen, ebenso wie mir mein Hemd gut stehen würde. Ich werde gefragt, ob ich zurzeit eine Beziehung, eine Freundin oder einen Freund habe, und ich erzähle, dass Carla heute leider krank ist und mit einer Wärmflasche in meinem Bett liegt. In Wahrheit liegt Carla ohne Wärmflasche in ihrem eigenen Bett, und solange sie erkältet ist, haben wir eigentlich nicht vor, uns zu sehen. Irgendwann fange ich an Gespräche zu führen, die mir in nüchternem Zustand zuwider wären. Als ich mich verabschiede, werde ich mehrfach umarmt.

Im Frühling reisen gutaussehende Touristen in unsere Stadt. Sie kommen mit Schnellzügen angefahren oder fliegen mit Discountflugzeugen ein. Wesley will sich zwischen Anfang März und Ende April Urlaub nehmen, um wieder auf direkte Weise den Kontakt zu diesen jungen Leuten zu suchen. Ihr Alltagsleben verbringen sie als talentierte Freiberufler in den Metropolen der westlichen Welt. Wesley würde auch den Kontakt zu Touristen aus anderen Kulturkreisen suchen, aber von denen fährt keiner jemals nach CobyCounty. Zumindest ist das mein Eindruck. Andererseits kann ich gar nicht sicher sagen, ob ich Touristen aus anderen Kulturkreisen tatsächlich erkennen würde. Rein ethnisch ist CobyCounty enorm heterogen. Mein Teint zum Beispiel ist ziemlich weiß, aber der von Wesley eher ockerfarben. Trotzdem würde man sofort annehmen, dass wir auf eine gemeinsame Vergangenheit zurückblicken, schließlich sind unsere Collegejacken mit den gleichen großen Buchstaben beflockt. Wir haben die CobyCounty School of Arts and Economics besucht. Wesley war für ›Kunstgeschichte seit 1995‹ eingeschrieben und mein Studiengang hieß ›Neues internationales Literaturmarketing‹. Heute haben wir Jobs, die vielleicht in keiner anderen Stadt der Welt so gut bezahlt sein könnten. Als Agent für junge Literatur sind meine Klienten teilweise noch minderjährig, ich streiche in ihren Texten Fehler an und verhandle später mit Verlagen über Vorschüsse und Royalties. Die Texte meiner Teenageautoren sind voll sprachlicher Wucht und sie zeigen uns älteren Jugendlichen, wie sich das Leben der jüngeren Jugendlichen heute anfühlt: Denen scheint ihr Schul- und Ferienalltag mittlerweile wie ein irrer, existenzieller Rausch vorzukommen, nicht mehr wie die leicht ironische Romantic Comedy, die Wesley und ich noch durchleben mussten. Als Teenager sind wir davon ausgegangen, dass ein Leben in kleinen, in sich abgeschlossenen Episoden stattfindet. Also haben wir uns irgendwann zum ersten Mal verliebt und es zu sinnlichen Knutschszenen auf Wiesen und Anhöhen kommen lassen. Später mussten wir tragische Trennungen hinnehmen und feierten dann aus Trotz ausschweifende Tanzpartys am Strand. Das Prinzip war, dass sich dieser Verlauf regelmäßig wiederholte: Sinnlichkeit, Trennung, Tanzparty. Gut daran ist, dass sich bis heute nie etwas verschlechtert hat.

2

Am Valentinstag finden jedes Jahr Filmpremieren im Promenadenkino statt. Dieses Jahr ist es eine leicht farbkorrigierte Langversion von »Schimmernder Dunst über CobyCounty«, also eigentlich gar keine echte Premiere, trotzdem sind die Tickets seit Wochen hart umkämpft. Sieben wurden in die Agentur geschickt, fünf hat sich mein Chef Calvin Van Persy persönlich mitgenommen, zwei blieben übrig. Ich habe Carla gar nicht erst gefragt. Zum einen ist sie noch immer stark erkältet, zum anderen weiß sie, dass die Filmpremieren am Valentinstag für Wesley und mich eine lange Tradition haben. Seit wir mit der Highschool fertig sind, waren wir dort jedes Jahr, anfangs mit den Eintrittskarten, die unseren Dads zugesandt wurden, später mit den Akkreditierungen unserer Hochschule. ist ein kritischer Dokumentarfilm über das leichte Leben in unserer Stadt, eine französische Jungregisseurin gewann damit vor zwei Jahren den Spezialpreis beim Festival von Cannes. Es heißt zwar, dass sie diesen Preis auf keinen Fall verdient habe, doch seit der Film in europäischen Programmkinos gezeigt wurde, kommen noch mehr attraktive Touristen im Frühling.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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