Schmutzige Geschäfte! - Die große Aslan Eden Sammlung - Aslan Eden - E-Book

Schmutzige Geschäfte! - Die große Aslan Eden Sammlung E-Book

Aslan Eden

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2,99 €

  • Herausgeber: epubli
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Zwei komplette Romane in einem Band Hart – Gemein – Sexy Von der Mannschaft erzogen! Nach der gewonnenen Meisterschaft verschafft sich die arrogante Lilly Zugang zu den Kabinen des Sportteams. Natürlich muss sie für diese Frechheit bestraft und abgerichtet werden … Gefangene des Hotels Alleine in einer fremden Stadt … ein abgelegenes Hotel … und eine Meute, die zu allem bereit ist. Für Lucy beginnt eine bittersüße Erziehung, die sie an den Rand des Wahnsinns treibt.

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Seitenzahl: 113

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Schmutzige Geschäfte! - Die große Aslan Eden Sammlung

Aslan EdenVon der Mannschaft erzogen!Gefangene des HotelWas euch erwartet

Aslan Eden

Schmutzige Geschäfte

Die große Aslan Eden Sammlung!

Ich war gefangen zwischen Muskelbergen, der Schweiß lief mir von der Stirn und ich spürte, wie mich die Kraft verließ.

Langsam wurde mehr klar, dass ich keine Chance hatte.

Zwei komplette Romane in einem Band

Hart – Gemein – Sexy

Impressum

Text © 2021 Aslan Eden

[email protected]

Postfach 17868

13405 Berlin

All rights reserved

Cover © Maksym_Dykhtia – adobe.com

Von der Mannschaft erzogen!

Lilly war heiß. Sehr heiß sogar!

Doch dies mal nur zum Teil an den sonnigen Wetter und der Hitze, die sich über die Stadt gelegt hatte. Eine Schweißperle suchte sich windend ihren Hals entlang und landete schließlich in ihrem viel zu weiten Ausschnitt.

Der Rock spannte bei jeder Bewegung und auch der dünne Slip schmiegte sich mit ihren Schritten enger an ihre intimste Stelle.

An diesem Samstagnachmittag schlenderte Lilly durch die Umkleidekabine des kleinen Fußballvereins, der draußen auf dem Feld gerade um die Kreismeisterschaft spielte. Das Spiel musste gleich vorbei sein. Lilly hatte keine Ahnung, wie es stand.

Nicht, dass es sie nicht interessiert hätte. Unter normalen Umständen wäre sie mit all den anderen Leuten am Spielfeldrand gestanden und hätte ihren Dorfverein angefeuert, nicht weniger impulsiv und inbrünstig als die vielen Herren mittleren Alters, die solche Veranstaltungen gerne mal zum Anlass nahmen, sich über alle Maßen zu betrinken und den jungen Männern auf dem Feld allerlei unflätige Sprüche zuzurufen.

Aber an diesem Tag war für Lilly überhaupt nichts normal.

Nicht nur, dass ihre Mannschaft kurz davor war, zum ersten Mal in ihrer Geschichte überhaupt mal irgendetwas zu gewinnen.

Das war aufregend, ja, aber der eigentliche Grund für Lillys Nervosität war ein Abend, an dem sie mit einem Großteil der Mannschaft aus gewesen und eine Wette der eher speziellen Art eingegangen war.

Sie waren in einer größeren Runde an mehreren Tischen in einer der wenigen Kneipen im Dorf gesessen. Die anderen Frauen, die zunächst zugegen gewesen waren, hatten sich verabschiedet gehabt und Lilly war mit der Mannschaft allein geblieben.

Thema war natürlich das große Finale gegen einen der Nachbarorte gewesen und Lilly hatte sich dazu hinreißen lassen – entgegen ihrer Hoffnungen – darauf hinzuweisen, dass die andere Mannschaft sehr stark sei und es schon einem kleinen Wunder gleich käme, würden die Jungs das Spiel für sich entscheiden.

Lilly war zwar keine Expertin, aber ein wenig kannte sie sich schon aus und ihre Einschätzung war alles andere als unrealistisch gewesen.

Doch die Jungs hatten sich wenig begeistert gezeigt und sie in eine ausufernde Diskussion verwickelt, die damit geendet hatte, dass Lilly aufgestanden war und folgendes verkündet hatte:

»Ich will nicht gegen euch wetten. Ich weiß, dass ihr das schaffen könnt! Deshalb wette ich mit euch! Wenn ihr das Spiel am Samstag gewinnt, dann will ich mich anschließend in der Umkleidekabine von euch nehmen lassen! Ihr dürft mit mir machen, was ihr wollt!«

Ein Raunen war durch den Raum gegangen. Lilly hatte keinen festen Freund (und auch keine feste Freundin) und war bekannt dafür, dass sie sich gerne mal mit dem einen oder anderen jungen Herrn (oder auch der einen oder anderen jungen Dame) ins Bett legte.

Aber gleich eine ganze Fußballmannschaft... das war ungewöhnlich gewesen... und Lilly hatte sogar noch einen drauf gelegt:

»Und ich sage euch: Das ist ein Versprechen... wenn ihr das Spiel gewinnen solltet, dann wird es danach eine Orgie geben, die die Welt – oder zumindest dieses Dorf – noch nicht gesehen hat!«

Natürlich, sie war betrunken gewesen. Im Rausch waren die Worte nur so aus ihrem Mund gesprudelt. Ein feucht-fröhlicher Abend, bei dem man nun einmal eine Menge Unsinn erzählte. Auch die Jungs von der Mannschaft hatten ordentlich getankt.

Niemals hätte sie gedacht, dass sich auch nur einer an diese Wette erinnern könnte.

Leider hatte sie sich geirrt.

Die meisten der Anwesenden hatten sich nach ihren Worten eine sehr genaue Vorstellung davon machen können, was sie erwarten würde – schlicht und einfach, weil sie es selbst schon erlebt hatten. Lilly war das, was böse Zungen »Dorfschlampe« nannten, doch wer sie kannte, wusste, dass dieses Wort den Nagel nicht so recht auf den Kopf traf.

Sie gehörte nicht zu der Sorte Frau, die sich treu- und weinselig von Schwanz zu Schwanz hangelte, nur, um ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen, mit dem sie etwa ein schwaches oder nicht vorhandenes Selbstbewusstsein kompensiert hätte.

Lilly wusste, wer sie war, wusste, was sie wollte und wusste auch, wie sie es wollte, nämlich hart und dreckig. Und obwohl sie es schon mit einigen Männern und Frauen in und außerhalb des Dorfes getrieben hatte, war sie auch nicht gerade leicht zu haben, wie nicht wenige verzweifelte Kerle schon am eigenen Leib zu spüren bekommen hatten.

Doch die Fußballer mochte sie. Sie waren athletisch gebaut, beinahe ausnahmslos auch recht hübsch und – im Gegensatz zu manch anderem im Dorf – auch gar nicht so proletenhaft, wie man von einer Fußballmannschaft normalerweise denken mochte...

Dass sie – recht besehen – letztlich doch gegen ihre Heimatmannschaft gewettet hatte, war den Fußballern nach Verkündung ihres Einsatzes auf einmal nicht mehr so wichtig gewesen.

Diejenigen von ihnen, die nicht anderweitig vergeben waren, hatten unter lautem Gejohle zugestimmt und das Thema für den restlichen Abend war es gewesen, darüber zu phantasieren, was sie mit der – immer noch anwesenden – Lilly im Falle eines Sieges alles anstellen würden...

Und nun war der Tag gekommen. Oder doch nicht? Lilly lauschte nach draußen, ob sie an den Stimmen der Zuschauer und Spieler erkennen konnte, wie das Spiel lief, doch unter dem allgemeinen Gebrüll und Gezeter war überhaupt nichts zu erkennen.

Sie hatte sich vorher bereits einige Bier getrunken, damit ihre Nervosität sie nicht ganz in der Hand hatte. Zusätzlich noch ein paar Schnaps in der prallen Sonne. Mittlerweile drehte sich ihre Welt vor ihren Augen und sie konnte nicht sagen, dass sie den Zustand sehr unangenehm fand.

Was würde sie tun, wenn die Mannschaft verlieren würde? Würde sie sich ihrer doch erbarmen? Sicher würden die meisten es als eine doppelte Bestrafung empfinden, erst das Spiel und dann die angekündigte, einzigartige Orgie mit Lilly zu verlieren.

Und nicht zuletzt war Lilly selbst gespannt und voller freudiger Erwartung darauf, sich zum ersten Mal in ihrem Leben gleich von einer ganzen Fußballmannschaft durchnehmen zu lassen.

Ja, Lilly freute sich darauf. Sie war schon immer regelrecht besessen davon gewesen, es mit den verschiedensten Leuten auf die verschiedensten Weisen und an den verschiedensten Orten zu treiben.

Aber das würde sie natürlich niemals laut sagen.

Sie liebte es, beim Sex dominiert zu werden – allerdings liebte sie es auch, selbst die Zügel in die Hand zu nehmen; doch darauf würde sie an diesem Tag verzichten und sich die Züchtigungen für die privaten »Einzelstunden« vorbehalten, die sie sicherlich noch einmal mit dem einen oder anderen abhalten würde.

Wenige Augenblicke später wurden Lillys grüblerische Gedanken darüber, ob sie es oder ob sie es nicht mit den Jungs treiben würde, wenn sie verlieren würden, jäh unterbrochen und gleichzeitig ad acta gelegt.

Die Spieler stürmten jubelnd und gröhlend die Kabine, gefolgt von ihrem Trainer und ein paar angetrunkenen Dorfbewohnern. Sie hatten das Spiel gewonnen!

Lilly seufzte und sprang freudig lächelnd dem ersten Kerl in die Arme, den sie erwischen konnte – es war der Torwart, der sie auch gleich fest an sich zog und vielsagend angrinste.

Für einen Moment spürte Lilly seine Hand zwischen ihren Beinen, die sich aber gleich darauf schon wieder löste und von ihrem Träger siegestrunken in die Höhe gereckt wurde. Noch war der Zeitpunkt nicht gekommen.

Der Trainer und die betrunkenen Dorfbewohner mussten verschwinden, das war klar. So begierig Lilly auch danach war, die nackten Körper der jungen Fußballer an dem ihren zu spüren; die der etwas älteren Herren wollte sie sich dann doch ersparen...

Die Mannschaft, Lilly, der Trainer und die Dorfbewohner tranken in der Kabine noch das eine oder andere Bier und feierten ihren Erfolg gebührlich, doch als die älteren Männer sich schließlich aufmachten, in die nächste Kneipe zu gehen, blieb Lilly mit etwa der Hälfte der Mannschaft zurück.

Die andere Hälfte war in festen Händen und ging mit dem Trainer und den anderen mit, die besseren von ihnen aus Überzeugung, der Rest, weil eine solche Orgie, wie sie angekündigt war, sich sicher herumsprechen würde.

Der Trainer hatte sicher Verdacht geschöpft, wie Lilly an gleich mehreren irritierten Blicken seitens des Mannes zu erkennen geglaubt hatte, aber es war ihr egal. Es war ohnehin ein offenes Geheimnis, dass sie kein Kind von Traurigkeit war.

Sollte der Trainer – ein hauptberuflicher Lehrer – sich doch denken, was er wollte; es würde ohnehin noch viel, viel schlimmer kommen.

Nachdem die beiden Gruppen sich voneinander getrennt hatten, warf Marius – der Mittelstürmer der Mannschaft – die Kabinentür ins Schloss und sperrte zu.

Mit einem Mal wurde es still im Raum. Marius sah einmal durch die Runde und ließ seinen Blick dann auf Lilly fallen, die mit ihrem hautengen, weißen Oberteil und einer hellblauen, sehr kurzen Sporthose auf einer der Umkleidebänke saß und seinen Blick nervös erwiderte...

»Lilly... darf ich dir vorstellen... die sieg- und glorreiche Mannschaft, die dich gleich wie ein Schwein durch die Kabine treiben und ficken wird, bis der Arzt kommt!«

Lilly stand auf und grinste.

»Nichtwie ein Schwein... sag' das doch nicht... ich bin nicht »wie« ein Schwein, ich bin ein Schwein!«

Die jungen Fußballer brachen in lautstarkes Gelächter aus, einzig Marius und Lilly beließen es bei einem Schmunzeln, während sie sich immer noch in die Augen sahen...

»Gut... du bist ein Schwein. Ein verdammt hübsches Schwein... dann zeig' mal, ob du auch ein gutes Schwein bist und grunz' für uns...«

Lilly lächelte und sah sich um. Grunzen? Das hatte bislang noch nicht zu ihrem Repertoire gehört... doch versprochen war versprochen, also grunzte sie. Die Menge tobte.

»Seit wann...« rief Marius ein »... können Schweine auf zwei Beinen stehen?«

Also warf sie sich auf alle Viere und grunzte weiter. Die jungen Männer brüllten vor Lachen. Lilly schämte sich nicht wirklich, doch ein bisschen peinlich berührt war sie schon, als sie auf allen Vieren auf dem Bode herum krabbelte und wie ein Schwein in den Raum grunzte. Das konnte ja heiter werden...

Die ersten hatten sich bereits ihrer Trikots und Hosen entledigt. Als Lilly die ersten Schwänze herum baumeln sah, wurde ihr klar, worauf sie sich da eigentlich eingelassen hatte... die Jungs hatten schon einige Biere hinter sich und waren zudem nicht nur siegestrunken, sondern allesamt auch noch geil bis in die Haarspitzen. Marius machte von allen noch den nüchternsten Eindruck...

»Willst du uns lieber geduscht oder ungeduscht?«

Lilly wog ihren Kopf und grunzte weiter, unterbrochen nur von einem knappen: »Mir egal«. Sie hatte sich ihre dunkelblonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden, der fast geradeaus nach oben hin von ihrem Kopf weg stand und mit jeder ihrer Bewegungen mit wippte.

Sie hatte nichts gegen Schweiß, gerade, wenn er noch frisch war. Aber gegen frisch gewaschene Schwänze hatte sie natürlich auch nichts einzuwenden.

Marius schickte sich und die anderen unter die Gemeinschaftsdusche im Nebenraum. Auf dem Weg dorthin setzte er sich auf den Rücken der grunzenden Lilly und hob beide Arme in die Höhe...

»Hüha, Schweinchen!«

Lilly seufzte. War das wirklich ihr Ernst? Marius beugte sich zu ihr herunter und kniff ihr in die rechte Wange...

»Wie sieht's bei dir aus? Willst du auch duschen oder gehört sich das nicht für ein echtes Schwein?«

Das »Schwein« schüttelte sich Marius vom Rücken und stand auf. Die anderen hatten sich bereits alle entblößt und waren unter die Dusche gesprungen, einzig Marius und Lilly standen noch angezogen in der Umkleidekabine und sahen sich in die Augen. Lilly sah leicht verstimmt aus...

»Hör' mal, wenn du mir noch einmal in die Wange kneifst, gehe ich. Ich kann das überhaupt nicht leiden. Mach' mit mir, was du willst, aber lass die Finger von meiner Wange, okay?«

Sie wusste selbst nicht so genau, was eigentlich ihr Problem damit war. Sie mochte es einfach nicht und das hatten Marius und die anderen auch zu akzeptieren... Marius schüttelte kurz den Kopf, nickte dann aber und reichte ihr die Hand...

»Gut, in Ordnung. Kein Wangenkneifen mehr... und was ist mit Arschklatschen?«

Lilly lachte.

»Das ist kein Problem... komm', steig' wieder auf, dann kannst du's ja gleich mal ausprobieren...«

Marius entledigte sich seiner Fußballklamotten und setzte sich wieder auf Lillys Rücken, die Beine noch auf dem Boden. Lilly behielt ihre Sachen fürs Erste noch an. Marius holte auch gleich aus und ließ seine flache Hand fest auf ihren Hintern klatschen. Lilly quiekte kurz auf und krabbelte weiter in Richtung Duschraum, wo die anderen sie auch schon mit geifernden Blicken erwarteten, während sie sich ihre Körper wuschen.

»Hallo zusammen! Habt ihr schon gehört, dass unser kleines Schweinchen es nicht leiden kann, wenn man ihr in die Wange kneift? Jetzt wisst ihr es auf jeden Fall... wenn ich einen von euch dabei erwische, dass er es trotzdem tut, bekommt er es mit mir zu tun...«

Die anderen lachten, während Marius Lilly einen weiteren, noch kräftigeren Schlag auf den Hintern verpasste. Peter, der chronische Bankdrücker unter den Spielern, runzelte die Stirn und rief aus der Ecke:

»Ja, aber sich den Arsch versohlen lassen! Merkwürdiges Schwein... darf ich auch mal?«

Lilly nickte lächelnd.

»Klar. Versohlt mir den Hintern nach Strich und Faden, macht, was ihr wollt... Hauptsache, ihr lasst eure Finger von meinen Wangen...«

»Was wir wollen?« Peter stand eine kindliche Vorfreude ins Gesicht geschrieben. Lilly grinste und nickte…

»Was ihr wollt... dafür bin ich doch heute hier, oder? Man bekommt nicht jeden Tag die Gelegenheit, von einer ganzen Fußballmannschaft beglückt zu werden... oder zumindest von einer halben...«

Peter lachte.

»Oh, ich glaube, dass du die Gelegenheit so oft bekommen kannst, wie du nur willst... ich glaube kaum, dass einer hier etwas dagegen einzuwenden hätte...«

Die restlichen Spieler hatten das Geschehen bisher mit interessierten Blicken, sonst aber eher ruhig mit verfolgt. Doch dem, was Peter gesagt hatte, konnten sie nur zustimmen...

Peter positionierte sich hinter Lilly, das Schwein und ihren Reiter Marius, holte weit aus und schlug zu.

Als seine Hand auf ihren Hintern krachte, quietschte Lilly laut auf. Peter hatte sich alle Mühe gegeben und eine brennende, aber nicht unangenehme Wärme breitete sich in ihr aus...

Marius stieg derweil von ihrem Rücken und überließ Lilly für den Moment seinem Teamkollegen, der sich gleich mit voller Leidenschaft daran machte, die junge – immer noch voll bekleidete – Frau mit immer festeren Schlägen zu bearbeiten.

Der Schmerz, den Lilly empfand, war überschaubar. Vor allem spürte sie, wie es langsam ziemlich feucht wurde zwischen ihren Schenkeln...

»Ja, weiter so! Ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen... noch ein paar Schläge und ich kann den ersten von euren Schwänzen in meiner dreckigen Höhle empfangen!«