Schön und geil - Aferdita Koller - E-Book

Schön und geil E-Book

Aferdita Koller

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12,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

"Lass Dich entführen und belebe auch du deine erotischen Fantasien! Die erotischen Kurzgeschichten machen jeden Leseabend zu einem feurigen Erlebnis! Genieße den Sex und die Erotikgeschichten Gönne Dir einen schönen Abend auf der Couch oder im Bett und mache Deine feuchten, erotischen Träume mit dieser Lektüre wahr. Wir wünschen Dir einen aufregenden Lesegenuss!"

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Seitenzahl: 122

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Aferdita Koller

Schön und geil

Unzensierte Sex- und Fick-Geschichten für Frauen und Männer

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Schön und geil 1

Schön und geil 2

Schön und geil 3

Schön und geil 4

Schön und geil 5

Impressum neobooks

Schön und geil 1

Das geilte mich derart auf

Ich war bei Gabi und Ernst zu Besuch, wir plauderten über alles Mögliche und tranken dazu eine Flasche Wein nach der anderen. Als wir alle drei schon nicht mehr ganz nüchtern waren meinte Gabi ob ich ihnen einmal beim Bumsen zusehen wollt, ich dachte an einen Scherz und stimmte zu, aber nur unter der Bedingung, dass ich dabei wichsen durfte. Gabi war sofort Feuer und Flamme und Ernst nickte nur mit glänzenden Augen. Gabi erhob sich stellte sich zwischen Ernst Beinen und zog ihr T-Shirt über den Kopf , und präsentierte uns ihre kleine aber feste Brust , ihre Nippel waren schon steif und standen in mitten ihres kleinen dunklen Warzenhofes , danach zog sie ihre Hose und ihren Slip in einem aus , ich konnte zwar nur ihren Hintern sehen aber ich wusste das sie ihre Muschi glatt rasiert hatte , Ernst hatte in der Zwischenzeit ebenfalls seine Hose ausgezogen.

Sein Schwanz war zwar nicht steif aber sicher schon jetzt fünfzehn Zentimeter lang und dicker als jeder andere Schwanz den ich bis jetzt gesehen hatte. Gabi kniete sich nieder, griff sich mit ihrer rechten Hand seinen weichen Schwanz , wobei sie ihm an der Wurzel mit der ganzen Hand umspannte , oberhalb stand noch immer die Eichel und fünf Zentimeter seines Schwanzes heraus. Gabi begann zärtlich an seiner Eichel mit ihrer Zungenspitze zu schlecken, sein Schwanz begann sofort zu wachsen und wurde immer dicker, seine Vorhaut rutschte über die Eichel und nach kurzer Zeit war er so lange und dick das keine Vorhaut mehr zu sehen war.

Gabi sah fordernd zu mir und sagte:“ Na los hol deinen steifen endlich raus, ich will sehen was du in der Hose hast“ ich öffnet den Zipp und zog meinen steinharten Schwanz heraus, genussvoll schob ich meine Vorhaut auf und ab, spielte mit meinen Eichelkranz. Ohne den Blick abzuwenden steckte sie sich seinen Schwanz in den Mund und saugte vorsichtig an seiner dicken Eichel, lies ihre Zungenspitze wild um seinen Eichelkranz tanzen und leckte danach sanft über seinen langen Schaft , dabei schwoll er noch dicker an bis sich sein Adern mit Blut füllten und blau hervor traten , sein Schwanz war sicher zweiundzwanzig Zentimeter lang oder noch länger , sein Vorhaut war durch sein Länge ganz gespannt und es sah aus wie wenn er beschnitten wäre.

als sie seine Eichel wegen seine Größe nicht mehr ohne Schwierigkeiten in den Mund nehmen konnte stand sie auf, kam zu mir rüber stellte sich direkt vor mich, und präsentierte mir ihre glatt rasierte nassglänzende Möse. langsam wixte ich meine Prügel weiter. Ohne den Blick von meinen Schwanz zu lösen sagte sie:“ “ Los zieh dich doch auch aus, ich möchte sehen wie du deinen steifen Schwanz wichst „. Ich stand auf zog Hemd und Hose befreite meinen Schwanz, meine Eier aus dem Slip, setze mich wieder lehnte mich zurück und spielte provozierend mit meinen Eiern, mit meiner Schwanzwurzel.

Gabis Hand wanderte zu ihrem Kitzler und während sie Saft damit zu spielen begann sagte sie mit erregter Stimme:“Mmmmm. ich sehe so gerne zu wenn männer ihre schwanze wixen“. Gabi drehte sich um und ging wieder zu Ernst setzt sich mit weit gespreizten Beinen über seinen Schwanz schnappte sich seine steife Latte und dirigierte sie direkt zum Eingang ihrer Liebesgrotte und spießte sich damit selbst auf , sie stöhnte leise schmerzverzerrt als seine Eichel ihre Muschi weit auseinander dehnte.

wie sein Schwanz in ihrer Möse aus und ein glitt, dabei griff ich mit der rechten nach meinen Schwanz, zog meine Vorhaut ganz damit nach unten, ich machte meine linke mit Speichel Nass und begann meinen steifen Schwanz sanft zu massieren. ich sagte zu ihr:“ gut so?“. Ohne sich bei ihrem Ritt stören zu lassen sah sie zu mir uns stöhnt:“ ja genau so seh ich es gerne, und jetzt Schau mir zu wie ich mich selbst ficke und genieße es „.

Ich konnte genau sehen wie sie sich bei jedem Stoß einwenig mehr seines rissigen Schwanzes einführte , an seinem Schaft sammelt sich ihr milchig weiser Mösensaft an der Stelle die als letztes in ihr drinnen steckte und begann von dort langsam auf seine rissigen Eier runter zu laufen. Immer wieder sah ich wie sie zu mir rüber blickte und zu sah wie ich mit der ganzen Hand über meinen Schwanz fuhr oder mit den Fingerspitzen meine Eichel reizte, sanft um meinen Eichelkranz strich, und mit gebanntem Blick auf ihre Fut sah.

Sie steigerte ihr Tempo immer mehr und stöhnte auch immer wilder , plötzlich schrie sie auf und lies sich auf Ernst Brust fallen während sie ihren Arsch nur mehr sanft rhythmisch bewegte , ich hörte ebenfalls auf zu wichsen denn sonst hätte ich auch abgespritzt und ich dacht eher daran ihm ihr auch in ihre Fut zustecken. Gabi erhob sich zog seinen dicken Schwanz aus sich heraus und sagt mit glasigen Blick zu mir:“ möchtest du vielleicht noch mehr sehen und dabei weiter wichsen bis du auch abspritzt „.

Ich sagte einwenig enttäuscht, weil ich merkte das sie nicht die Absicht hatte sich auch von mir zu Ficken zulassen:“ Ja natürlich möchte ich mehr sehen „. Gabi legte sich ausgestreckt auf die Bank ihr Kopf war keinen Meter von meinem harten steifen entfernt, spreizte ihre Beine weit auseinander und entblößte ihre angeschwollenen Fut, leuchtend roten kurzen Futläppchen die von ihrem Saft feuchtnass glänzten. Ernst kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, nahm seinen langen Schwanz an der Wurzel und steckte ihr vorsichtig den größeren teil der noch aus seiner Faust heraus ragte ohne widerstand in die Möse und begann sie rhythmisch zu Ficken.

Ich sah wieder gebannt zu wie sein mächtiger Schwanz in sie eindrang und ihre Möse geil auseinander spaltete ihre äußeren Futläppchen umspannten ihm eng anliegend und ihre inneren Läppchen wurden bei jedem Stoß den er machte mit gezogen , so eng umspannten sie ihm , dadurch wurde ihr Kitzler ordentlich mitstimuliert und schwoll auch immer dicker an. Gabi lag entspannt da und genoss seinen Schwanz dabei beobachtete sie mich immer unverhohlener wie ich meinen Schwanz wichste , wobei sie immer wieder einen Blick auf ihre Möse warf und zuschaute wie er immer tiefer in sie eindrang und sie immer heftiger Fickt , er stieß so tief zu das er bei jedem stoß oben anstieß und sie mit dem ganzem Körper dabei mit ging , dabei verschwand aber nicht einmal die Hälfte seines Schwanzes in ihr.

Das geilte mich derart auf, dass ich stöhnend zu ihm sagt:“ Ja Fick sie ordentlich, besorg es ihr und Spritz sie Voll“. Gabi sah ihn mit geilem Blick an und sagte zu ihm:“ Hörst du, du sollst es mir ordentlich besorgen und mich anspritzen „. wobei sie mit der rechten unter ihrem Bein durch griff , das sie ihm auf die Schulter gelegt hatte , und den Rest seines Schwanzes umfasste und wichste , während sie das linke Bein weit zur Seite streckte so das ich noch besser auf ihre geile Fotze sah.

Ich war schon so geil das ich jeden Moment abspritzen würde deswegen bog ich meinen Schwanz nach hinten umfasste ihn mit Daumen und Zeigefinger an der Wurzel und drückte fest zu, dadurch stand er senkrecht in die Höhe und sie konnte genau sehen wie ich ihm mit der anderen Hand langsam wichste und er immer dicker anschwoll. Sie lies keinen Blick mehr von meinen steifen und stöhnte dabei geil:“ Ja los Spritz, komm schon spritz endlich ab „.

ich wusste nicht genau wen sie damit meinte denn auch Ernst war anscheinend gleich soweit , in diesem Moment kam Gabi mit einem lautem Lustschrei auch schon zum Höhepunkt , sie wand sich unter Ernsts letzten heftigen Stößen bevor er seinen geilen Schwanz heraus zog , und während sie unter ihrem Orgasmus zuckte , mit dickem Strahl sein heißes Sperma auf ihre nackte geile Möse spritzte, er hielt wichsend seinen Schwanz zirka fünf Zentimeter von ihrer Fut entfernt und spritzte mit dicken weisen strahlen ihre ganze Fut voll , ihre Möse war noch immer weit offen und ich konnte tief in ihren Schlund hinein sehen , Ernst zielte mit seinem langen Schwanz und spritzte ihr auch noch tief in ihre Offene Fut hinein , Gabi griff nach ihre Spermageilen Fotze und verschmierte sich seinen Saft weiter über ihre Fut , und noch immer spritzte Ernst seinen Samen auf ihre Finger und Möse.

Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und spritzte ebenfalls mit geilem Stöhnen im hohen bogen ab , mein Saft Schoss in dicken Strahlen hoch in die Luft und fiel klatschend auf mich zurück , es rann mir über die Finger , den Bauch und meinen Eiern in dicken weißen strömen runter , ich hatte auf meinen ganzen Unterkörper mein Sperma verteilt , Gabi hatte die ganze Zeit mit leuchtenden Augen beobachtet wie Ernst ihre Fut angespritzt hatte um dann zugesehen wie ich mich anspritzte.

Ich wollte plötzlich alles spüren

Als ich am Morgen nach Hause kam, dachte ich, mich würde der Schlag treffen. Ich fand meine Schwester auf dem Sofa. Ihr Zimmer war belegt von drei ihrer Mädels. Überall standen noch Reste herum. Die Küche sah aus wie sau. Ich weckte Tanja und sagte: "Sag mal hast du einen Knall?" Tanja wurde nur allmählich wach und versprach, alles aufzuräumen. "Und wer pennt nun alles hier?", wollte ich wissen. "Nur die drei Mädels in meinem Zimmer!", gähnte Tanja. Ich ging in die Küche und kochte erstmal eine ganze Kanne Kaffee, nachdem ich die Maschine frei geräumt hatte.

Nach einer halben Nacht "Game of Thrones" mit meinen Mädels war ich auch nicht wirklich fit. Ich nahm mir meinen ersten Becher Kaffee schwarz und wollte in den Anbau, um etwas Ruhe zu haben. "Ähm, Kim! Da pennt Sascha! Der hatte den letzten Bus nicht geschafft!" Na toll, nun hatte ich auch noch einen männlichen Partygast in meinem Anbau auf dem großen Bett liegen. Aber der Anbau war hoffentlich nicht so verdreckt, wie der Rest des Hauses. "Der Sascha?", fragte ich. Tanja seufzte enttäuscht: "Ja, der Sascha!" Ich wunderte mich, warum der 25jährige nette Typ nicht bei ihr auf dem Sofa pennte.

Sie hatte ihn doch eingeladen, weil sie etwas von ihm wollte. "Und warum?", fragte ich. "Ach frag nicht!", gähnte Tanja. "Der war total blau!" Ich nahm meinen Kaffee und schlenderte in den Anbau. "Und du räumst hier auf!", motzte ich noch in das Wohnzimmer. Dann tapste ich ganz vorsichtig in meinen Anbau. Da lag er und schnarchte ganz leise vor sich hin. Der nackte Oberkörper war nur halb bedeckt. Er war recht muskulös, das sah ich sofort. Irgendwie war der echt süß. Ich stellte meine Handtasche auf der anrichte ab und stand vor dem Bett mit dem Kaffeebecher in der Hand.

Ich setzte mich ganz vorsichtig neben ihn und nippte an meinen Kaffee. Eigentlich wollte ich mich auf das große Bett legen und etwas schlafen. Nun lag da ein halbnackter gutaussehender Typ und schlief seinen Rausch aus. Ich überlegte noch, ob ich ihn wecken sollte. Bestimmt würde er einen Schreck bekommen, wenn plötzlich neben ihm eine dunkelhaarige ein paar Jahre ältere Frau in Hotpants und engem weißen Shirt neben ihn liegen würde. Ich strich mir die flachen Sandalen von meinen Füßen und legte meine Beine mit aufs Bett. Ein kleiner Ring zierte mein rechtes Nasenloch und einen kleinen Silberring hatte ich am Zeigefinger.

Meine blauen Augen waren noch geschminkt, aber sicherlich hatte ich schon Pandaaugen von der langen Nacht. Ich legte meine Hand auf seine Brust. Seine Haut war ganz warm. Ich konnte seinen Herzschlag spüren. Er war regelmäßig und kräftig. In seinem Gesicht war so ein ganz feiner Flaum, als hätte er sich zwei Tage nicht rasiert. Ich roch seinen Nachtgeruch, als ich mich seinem Kopf näherte. Ich hörte ihn ganz leise atmen.

Ganz behutsam schob ich ihm den Kaffee unter die Nase und ließ ihm leise den Duft des Wachmachers einatmen. Dann zog ich die Tasse weg. Sascha drehte sich auf den Rücken, wobei sich die Decke bewegte und runter rutschte. Ich schlug sie vom Schoss zurück und sah diesen Waschbrettbauch. Ich nippte nochmal an meinem Kaffee und schaute auf die hautenge schwarze Unterhose. Er hatte eine typische Morgenlatte. Ich grinste und hörte Sascha leise japsen. "Ist das Kaffee?", gähnte er noch mit geschlossenen Augen. Ich setzte mich etwas auf und gab ihm den Kaffee. Nun öffnete er die Augen. "Du bist aber nicht Tanja!", sagte er. Ich grinste: "Nein! Ich bin Kim, die große Schwester und du liegst in meinem Bett! Wieso bist du nicht bei Tanja?" Sascha schüttelte den Kopf und sagte: "Hör bloß auf, die war so breit! Ich bin ja froh, dass ich hier schlafen durfte!"

Da musste ich lachen: "Na das gleiche hat sie von dir auch behauptet!" Er nippte an meinem Kaffee und sah mich an. "Ich dachte ernsthaft, du knallst meine kleine Schwester, damit die endlich mal geradeaus sehen kann!", kicherte ich. Nun sah er mir in die Augen und sagte: "Ich glaube, dafür haben wir beide ein bisschen zu viel getrunken! Da habe ich keinen mehr hoch bekommen!" Da musste ich mir das Lachen verkneifen, denn seine Unterhose erzählte eine ganz andere Geschichte.

Ich lehnte mich wieder zurück und schob meine Hand auf seinen Bauch. "Wow! Waschbrettbauch!", sagte ich und fuhr weiter mit meiner Hand auf seine Unterhose. Alleine sein Geruch in meiner Nase spielte bei mir im Kopf ein erotisches Spiel. Nun lagen meine Finger auf seinem schon steifen Schwanz. Dann sah ich ihn an. Er nahm einen kräftigen Schluck vom Kaffee und sah mir in die Augen. "Aber dafür bekommst du jetzt einen hoch!", grinste ich. Er beugte sich zu mir rüber und wollte hinter mir den Kaffee auf dem Nachttisch abstellen. Dabei kam er mir sehr nah. Er schon seinen linken Arm hinter meinen Kopf und stellte den Becher auf den Nachttisch. Er war nur noch ein paar Zentimeter von meinen Lippen entfernt und schon begannen wir, uns zu küssen.