Verlag: TRIAS Kategorie: Ratgeber Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2014

Schwachstelle Rücken E-Book

Kay Bartrow  

4.875 (16)

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E-Book-Beschreibung Schwachstelle Rücken - Kay Bartrow

Testen - üben - schmerzfrei werden! Autsch! Der Schmerz durchfährt Sie wie ein Stromschlag, dabei wollten Sie doch nur schnell die Getränkekisten aus dem Auto heben. Kommt Ihnen das bekannt vor? - Die 7 Bewegungs- und Nerventests: Gelenke, Nerven oder Bandscheiben? Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Mit diesen Tests finden Sie die Ursache Ihrer Beschwerden. - Gezielt und individuell: Üben Sie das, was Ihrem Rücken guttut - Kräftigung und Koordination oder Übungen, die Ihre Schwachstellen stärken. - Sie haben keine Zeit? ... Macht nix, täglich 10 Minuten reichen schon. Und für ganz Eilige bietet das "Wo-ich-bin-Programm" Übungen für zwischendurch: im Büro, im Auto - wo auch immer Sie gerade sind. Der erfahrene Physiotherapeut Kay Bartrow zeigt Ihnen, wie Sie effektiv und alltagstauglich schnell zu einem schmerzfreien Leben zurückfinden. Kay Bartrow ist Physiotherapeut in einer großer Praxisgemeinschaft in Balingen. Er ist Autor des erfolgreichen TRIAS-Ratgebers "Übeltäter Kiefergelenk".

Meinungen über das E-Book Schwachstelle Rücken - Kay Bartrow

E-Book-Leseprobe Schwachstelle Rücken - Kay Bartrow

Kay Bartrow

Schwachstelle Rücken

Gezielt und effektiv: Übungen gegen den Schmerz

Inhaltsverzeichnis

Teil I 

1 Liebe Leserin, lieber Leser,

Teil II Rückenschmerzen – Volks- und Alltagsleid

2 Unser starker Halt – der Rücken

2.1 Zu viel ist zu viel – warum es wehtut

2.1.1 Die Summe macht es aus

2.1.2 Wenn alles glattläuft

2.2 Treffen kann es jeden

2.3 Wie entstehen Rückenschmerzen?

2.3.1 Hauruck-Aktionen meiden

2.3.2 Die Lendenwirbelsäule

2.4 Im Leben ändern sich Belastungen

2.4.1 Was trägt zu Rückenproblemen bei?

2.4.2 Ein Schaden ist schon da

2.4.3 Beitragende Faktoren

2.4.4 Zu lange geruht …

2.5 Stress und Spannung – lasst nach!

2.5.1 Die drei Stressphasen

2.5.2 Stress und Rücken

3 Wie funktioniert die Wirbelsäule?

3.1 Knochen für Knochen sorgfältig geplant

3.1.1 Die Wirbelsäule

3.1.2 Elemente der Wirbelsäule

3.1.3 Die Nerven

3.1.4 Reizbare Stellen

3.1.5 Die Mechanik der Teile

4 Wie verteilt der Körper seine Belastungen?

4.1 Haltung bewahren – und wechseln

4.1.1 Bei der Arbeit

4.1.2 In der Freizeit

4.2 Welche Kräfte wirken auf die Körperhaltung?

4.2.1 Wohin mit der Kraft?

4.3 

4.4 Das Wechselspiel der Kräfte

4.4.1 Ich bin, wie ich wuchs

4.4.2 Ich bin, wie ich lebe

4.4.3 Haltungen im Alltag

4.5 Wahrnehmung trainieren

4.5.1 Spüren Sie Ihren Stand

4.5.2 Spüren Sie Ihren Sitz

4.5.3 Spüren Sie Ihr Liegen

Teil III Identifizieren Sie Ihre persönlichen Schwachstellen

5 Der große Rücken-Eigentest

5.1 Testen Sie sich – und achten Sie auf sich

5.2 Wie ordne ich Beschwerden ein?

6 Bewegungstests

6.1 Aufbau der Tests

6.2 Bewegungstests (Tests 1–4)

6.3 Test für das Ileosakralgelenk

6.4 Test für die Nerven

6.4.1 Test 1: Nach vorn beugen

6.4.2 Test 2: Nach hinten strecken

6.4.3 Test 3: Drehen

6.4.4 Ein Zwischenfazit

6.4.5 Test 4: Seitneigung

6.4.6 Test 5: Ileosakralgelenk (ISG) prüfen

6.4.7 Die Gelenkblockade

6.4.8 Der Bandscheibenvorfall

7 Nerventests

7.1 Test 6: Beugen im Stand

7.1.1 Anleitung

7.1.2 Auswertung

7.2 Test 7: Beugen in Schrittstellung

7.2.1 Anleitung:

7.2.2 Auswertung:

8 Schmerzen – die klare Botschaft

8.1 Schmerz beurteilen

8.2 Ursachen von Schmerzen

8.3 Was passiert bei Entzündungen?

Teil IV Ihr maßgeschneidertes Übungsprogramm

9 50 starke Rückenübungen

9.1 Das Wichtigste zuerst …

9.1.1 Üben – Wofür?

9.1.2 Sportliche Rakete zünden

9.1.3 Rakete steigen lassen

9.1.4 Rakete im Orbit halten

9.1.5 Unser Energiespeicher

10 Übungen für mehr Körpergefühl

10.1 Kontrolle über Körpergefühl

10.1.1 Standpendel

10.1.2 Fußmassage

10.1.3 Seitbalancierer

10.1.4 Lockerer Ringsitz

10.1.5 Mondlage

10.1.6 Hüftkreisel

10.1.7 Beckenschaukel

11 Schwachstelle: Beugen nach vorn

11.1 Bei Alarm sicherer

11.1.1 Beckenwippe

11.1.2 Hüftbeuger

11.1.3 Katzenbuckel

11.1.4 Langsitz

12 Schwachstelle: Strecken nach hinten

12.1 Haltung durch Strecken

12.1.1 Sphinx

12.1.2 Handtuchroller

12.1.3 Hängebrücke

12.1.4 Guck-in-die-Luft

13 Schwachstelle: Ileosakralgelenk (ISG)

13.1 Chamäleon in Sachen Schmerz

13.1.1 Fersenschieber

13.1.2 Dackelübung

13.1.3 Vierfüßler-Krabbelübung

13.1.4 Tennisballtanz

14 Schwachstelle: Seitneigung

14.1 Eckengucker

14.1.1 Ausgangsstellung

14.1.2 Durchführung

14.1.3 Zu beachten

14.2 Seitbieger

14.2.1 Ausgangsstellung

14.2.2 Durchführung

14.2.3 Zu beachten

14.3 Breitbeiniger Beckenlifter

14.3.1 Ausgangsstellung

14.3.2 Durchführung

14.3.3 Zu beachten

14.4 Dreimal Vierfüßler-Knicker

14.4.1 Ausgangsstellung

14.4.2 Durchführung

14.4.3 Zu beachten

15 Schwachstelle: Drehbewegung

15.1 Sitzdreher

15.1.1 Ausgangsstellung

15.1.2 Durchführung

15.1.3 Zu beachten

15.2 Beckendreher

15.2.1 Ausgangsstellung

15.2.2 Durchführung

15.2.3 Zu beachten

15.3 Rückengruß

15.3.1 Ausgangsstellung

15.3.2 Durchführung

15.3.3 Zu beachten

15.4 Tennisaufschläger

15.4.1 Ausgangsstellung

15.4.2 Durchführung

15.4.3 Zu beachten

16 Schwachstelle: Nervensystem

16.1 Beinstrecker

16.1.1 Ausgangsstellung:

16.1.2 Durchführung:

16.1.3 Zu beachten:

16.2 Beinrotierer

16.2.1 Ausgangsstellung:

16.2.2 Durchführung:

16.2.3 Zu beachten:

16.3 Kniebeuger

16.3.1 Ausgangsstellung:

16.3.2 Durchführung:

16.3.3 Zu beachten:

16.4 Kicker

16.4.1 Ausgangsstellung

16.4.2 Durchführung

16.4.3 Zu beachten

17 Ausdauerübungen für den Rücken

17.1 Wie ist die Infrastruktur?

17.1.1 Bauchkäfer

17.1.2 Trockenschwimmer

17.1.3 Seitstütz

17.1.4 Auskeilen

18 Kräftigungsübungen für den Rücken

18.1 Warum Krafttraining sinnvoll ist

18.1.1 Diagonaler Abheber

18.1.2 Standliegestützen

18.1.3 Rückenstrecker

18.1.4 Vierfüßler zur Seite

18.1.5 Fußfinder

19 Kräftigungsübungen mit dem Theraband

19.1 Jubelpose

19.1.1 Ausgangsstellung

19.1.2 Durchführung

19.1.3 Zu beachten

19.2 Auf dem Sprung

19.2.1 Ausgangsstellung

19.2.2 Durchführung

19.2.3 Zu beachten

19.3 Gummitwist

19.3.1 Ausgangsstellung

19.3.2 Durchführung

19.3.3 Zu beachten

19.4 Kreuzweise

19.4.1 Ausgangsstellung

19.4.2 Durchführung

19.4.3 Zu beachten

20 Ein Faultier: unsere Bauchmuskeln

20.1 Bauchmuskulatur anspannen

20.2 Wie gespannt ist Ihr Bauch?

21 Bauchmuskelübungen – langsam, aber kraftvoll

21.1 Der Klassiker – Crunches

21.1.1 Ausgangsstellung

21.1.2 Durchführung

21.1.3 Zu beachten

21.2 Liegende Galionsfigur

21.2.1 Ausgangsstellung

21.2.2 Durchführung

21.2.3 Zu beachten

21.3 Ballhalter

21.3.1 Ausgangsstellung

21.3.2 Durchführung

21.3.3 Zu beachten

21.4 Der richtige Dreh

21.4.1 Ausgangsstellung

21.4.2 Durchführung

21.4.3 Zu beachten

22 Übungen für mehr Stabilität und Koordination

22.1 Rumpelstilzchen

22.1.1 Ausgangsstellung

22.1.2 Durchführung

22.1.3 Progression

22.1.4 Zu beachten

22.2 8er-Touren

22.2.1 Ausgangsstellung

22.2.2 Durchführung

22.2.3 Zu beachten

22.3 Waagfigur

22.3.1 Ausgangsstellung

22.3.2 Durchführung

22.3.3 Zu beachten

22.4 Seitstütz

22.4.1 Ausgangsstellung

22.4.2 Durchführung

22.4.3 Zu beachten

22.5 Fluglotse

22.5.1 Ausgangsstellung

22.5.2 Durchführung

22.5.3 Zu beachten

22.6 Vierfüßler mit Ball

22.6.1 Ausgangsstellung

22.6.2 Durchführung

22.6.3 Zu beachten

22.7 Kniestand auf dem Ball

22.7.1 Ausgangsstellung

22.7.2 Durchführung

22.7.3 Zu beachten

22.8 Schwerelos

22.8.1 Ausgangsstellung

22.8.2 Durchführung

22.8.3 Zu beachten

23 Übungsprogramme dreimal anders

23.1 10-Minuten-Programm

23.2 „2×30 Minuten-Aktivierung“

23.3 Das „Wo-ich-bin-Programm“

23.4 Sitzstützen

23.4.1 Ausgangsstellung

23.4.2 Durchführung

23.4.3 Zu beachten

23.5 Beckenkran

23.5.1 Ausgangsstellung

23.5.2 Durchführung

23.5.3 Zu beachten

23.6 Standliegestützen an der Wand

23.6.1 Ausgangsstellung

23.6.2 Durchführung

23.6.3 Zu beachten

23.7 Standbild

23.7.1 Ausgangsstellung

23.7.2 Durchführung

23.7.3 Zu beachten

23.8 Schinkengang

23.8.1 Ausgangsstellung

23.8.2 Durchführung

23.8.3 Zu beachten

23.9 Wackelsitz

23.9.1 Ausgangsstellung

23.9.2 Durchführung

23.9.3 Zu beachten

23.10 Schultern hoch

23.10.1 Ausgangsstellung

23.10.2 Durchführung

23.10.3 Zu beachten

23.11 Prinzessin auf dem Tennisball

23.11.1 Ausgangsstellung

23.11.2 Durchführung

23.11.3 Zu beachten

23.12 Spannung am Schreibtisch

23.12.1 Ausgangsstellung

23.12.2 Durchführung

23.12.3 Zu beachten

23.13 Spannung ohne alles

23.13.1 Ausgangsstellung

23.13.2 Durchführung

23.13.3 Zu beachten

23.14 Beckenkippen

23.14.1 Ausgangsstellung

23.14.2 Durchführung

23.14.3 Zu beachten

Teil V Untersuchung, Diagnose und Therapie von Rückenbeschwerden

24 Untersuchungsmöglichkeiten

24.1 Der Weg zur Diagnose

24.1.1 Was sagt die Diagnose?

24.1.2 Häufige Diagnosen

24.1.3 Wer behandelt was?

24.2 Schritt für Schritt zur Diagnose

24.3 Was wird überprüft?

24.3.1 Funktionsdiagnostik

24.3.2 Röntgen

24.3.3 Computertomogramm

24.3.4 Magnetresonanztomografie (MRT)

24.3.5 Laboruntersuchungen

24.4 Was übernimmt die Physiotherapie?

24.4.1 Befragung des Betroffenen

24.4.2 Sichtuntersuchung

24.4.3 Aktive Bewegungsprüfung

24.4.4 Neurologische Untersuchung

24.4.5 Passive Bewegungsprüfung

24.4.6 Muskelfunktionstest

24.4.7 Therapieplan

25 Wer behandelt Rückenbeschwerden – und wie?

25.1 Unbequeme Wahrheit: Eigenverantwortung

25.2 Die ärztliche Behandlung des Rückens

25.2.1 Schmerztherapie

25.2.2 Lokale Injektionen

25.2.3 Versorgung mit Hilfsmitteln

25.2.4 Zusatzleistungen

25.3 Physiotherapie bei Rückenproblemen

25.3.1 Manuelle Therapie

25.3.2 Trainingstherapie

25.3.3 PNF – Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation

25.3.4 FBL – Funktionelle Bewegungslehre

25.3.5 Trigger-Therapie

25.3.6 Faszien-Therapie

25.3.7 Übungsbehandlung

25.4 Operationen am Rücken – der „Notnagel“

25.4.1 Wann sind Operationen erforderlich?

25.5 Literaturangaben „Rückenratgeber“

25.5.1 Fachliteratur

25.5.2 Ergänzende Literatur (weiterführende Ratgeber)

Autorenvorstellung

Sachverzeichnis

Impressum

Teil I

1  Liebe Leserin, lieber Leser,

1 Liebe Leserin, lieber Leser,

dieses Buch soll Ihnen eine Hilfe sein! Schmerzen in der unteren Rückenregion sind weit verbreitet. Glaubt man den gängigen Studien zu diesem Thema, leidet mindestens jeder zweite Deutsche einmal in seinem Leben an Rückenschmerzen. Die Ursachen sind dabei so vielfältig wie die Symptome und die Auswirkungen auf den individuellen Alltag: Jeder Rücken hat seine eigene Geschichte. Der gemeinsame Nenner all der Rückenprobleme, die ich im Laufe meiner langjährigen Tätigkeit als Physiotherapeut und Fitnesstrainer kennengelernt habe, ist sicherlich ein nicht optimaler Umgang mit dem eigenen Körper. Ursachen dürften zwei grundlegende Probleme sein: 1. Überbelastung und 2. Bewegungsmangel. Diese Erscheinungen sind für unsere heutige, moderne Welt typisch. Fast jeder erlebt sie in bestimmten Lebensabschnitten.

Zum Thema Rücken und Rückenschmerzen gingen mir die vergangenen Jahre sehr viele Gedanken durch den Kopf. Ich habe sie aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Dabei habe ich stets versucht, meinen Patienten, meinen Schülern und Studenten einen tieferen Einblick in die Thematik zu verschaffen. Die Erkenntnis daraus hat große Teile dieses Buches inspiriert.

Es führt medizinische Informationen über den Rücken, Tipps und Tricks gegen lästige Zipperlein und brauchbare, in der Praxis erprobte Übungen zusammen. Mit diesen Informationen gerüstet können Sie individuelle Trainingspläne zusammenstellen, die Ihnen dabei helfen, Ihre Rückenprobleme wieder in den Griff zu bekommen.

Balingen, im Februar 2014

Kay Bartrow

Teil II Rückenschmerzen – Volks- und Alltagsleid

2  Unser starker Halt – der Rücken

3  Wie funktioniert die Wirbelsäule?

4  Wie verteilt der Körper seine Belastungen?

Dehnen und Strecken – typische Reaktionen, wenn er sich einmal wieder bemerkbar macht, der Rücken. Aber wie entstehen Rückenschmerzen eigentlich? Um dies zu verstehen, müssen Sie erst wissen, wie unsere Wirbelsäule funktioniert – und wie wir sie unter Stress setzen. Erfahren Sie, welchen Einfluss Sie darauf haben und was Sie gegen Schmerzen tun können.

2 Unser starker Halt – der Rücken

Irgendwann erwischt es jeden? Das trifft zumindest für 80 Prozent der Deutschen zu. Die Wirbelsäule trägt uns unser Leben lang und macht eine Menge mit, körperliche Arbeit und viel Bewegung sind für sie eigentlich geeignete Belastungen. Übertreiben wir es, dann meldet sie sich mit Beschwerden.

2.1 Zu viel ist zu viel – warum es wehtut

Fast jeder hat sie einmal in seinem Leben – und wiederum fast jeder kennt jemanden, der sie einmal hatte: Rückenschmerzen. Probleme mit dem Rücken gehören wohl zu den am weitesten verbreiteten körperlichen Beschwerden unseres Jahrhunderts. Wenn es in der Lendenwirbelsäule, dem unteren Teil des Rückens, zwickt, spannt oder schmerzt, und die Bewegungen im Alltag immer mühsamer und unangenehmer werden. Man fühlt sich um Jahre gealtert, steif und unbeweglich in einem schmerzenden Panzer aus verspannten Muskeln.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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