Selbstständig machen mit einem Barber Shop - Martina Kloss - E-Book

Selbstständig machen mit einem Barber Shop E-Book

Martina Kloss

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Beschreibung

Der Begriff Barbier (italienisch barbiere, französisch barbier) geht auf das spätlateinische Wort barbarius zurück, was so viel wie "Bartscherer" bedeutet und sich wiederum vom lateinischen barba für "Bart" ableitet. Im Frühneuhochdeutschen war auch die Bezeichnung Barbierer gebräuchlich. Ein Barbier kümmert sich traditionell um männliche Kunden, schneidet, frisiert oder rasiert deren Bart. In Deutschland gilt dieser Beruf – anders als der Friseur – rechtlich nicht als eigenständiger Handwerksberuf. Für Tätigkeiten am Kopfhaar ist nach deutschem Recht eine dreijährige Ausbildung mit Abschlussprüfung erforderlich.

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Seitenzahl: 28

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Selbstständig machen mit einem Barber Shop

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Selbstständig machen mit einem Barber Shop

Inhaltsverzeichnis

Impressum neobooks

Selbstständig machen mit einem Barber Shop

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Begriff Barbier (italienisch barbiere, französisch barbier) geht auf das spätlateinische Wort barbarius zurück, was so viel wie „Bartscherer“ bedeutet und sich wiederum vom lateinischen barba für „Bart“ ableitet. Im Frühneuhochdeutschen war auch die Bezeichnung Barbierer gebräuchlich. Ein Barbier kümmert sich traditionell um männliche Kunden, schneidet, frisiert oder rasiert deren Bart. In Deutschland gilt dieser Beruf – anders als der Friseur – rechtlich nicht als eigenständiger Handwerksberuf. Für Tätigkeiten am Kopfhaar ist nach deutschem Recht eine dreijährige Ausbildung mit Abschlussprüfung erforderlich.

Im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit arbeiteten Barbiere in Europa sowie in Ländern des Orients häufig in Badehäusern. Dort übernahmen sie zahlreiche Aufgaben rund um die Körperpflege. Neben ihnen waren auch Badeknechte, Wundärzte, sogenannte Barbierchirurgen und Krankenpfleger tätig, die teilweise ebenfalls als Barbiere oder Barbierer bezeichnet wurden. Zu ihren Aufgaben gehörten damals nicht nur Rasuren und Haarschnitte, sondern auch medizinische Tätigkeiten wie Zahnziehen, Aderlass oder das Verabreichen von Klistieren.

Mit der Neuzeit wandelte sich das Berufsbild zunehmend zum Herrenfriseur, der sowohl Haarschnitte und Frisuren als auch Rasur und Bartpflege anbot. Im 20. Jahrhundert verschwand dieser Berufszweig in Europa jedoch fast vollständig. Seit etwa 2010 erlebt das traditionelle Barberhandwerk eine deutliche Wiederbelebung. In der modernen Szene werden dabei auch im deutschsprachigen Raum häufig englische Begriffe verwendet, etwa Barber für den Barbier und Barbershop für den Salon.

Am Ende des E-Books gibt es noch Einblicke in die Geschichte der Barbiere.

Der erste Schritt in die Selbstständigkeit beginnt idealerweise mit der Suche nach einer Marktlücke

Bei der Geschäftsidee „Selbstständig machen mit einem Barber Shop“ ist diese Nachfrage klar erkennbar: Immer mehr Männer legen wieder Wert auf gepflegte Bärte – vom 3-Tage-Bart über den klassischen Schnurrbart bis hin zum Vollbart ist alles modern und gefragt.

Gepflegte Männer schätzen professionelle Dienstleistungen, um sich eine kleine Auszeit vom Alltag zu gönnen und gleichzeitig stilvoll aufzutreten. Genau hier setzt die Geschäftsidee an: Wer sich als Barbier selbstständig macht oder einen eigenen Barber Shop eröffnet, trifft auf einen wachsenden Markt und bietet Kunden Service, Qualität und ein besonderes Erlebnis rund um Bartpflege und Styling.

Was ist ein Barber Shop / Barbier?

Der Begriff Barbier bedeutet wörtlich „Bartschneider“ und beschreibt damit bereits den Kern dieser spezialisierten, friseurähnlichen Tätigkeit. Ein Barbier richtet sich in erster Linie an männliche Kunden und sorgt dafür, dass Bärte in Form gebracht werden – sei es durch Schneiden, Rasieren oder Trimmen.

Dieses Handwerksfeld überschneidet sich teilweise mit klassischen Friseurleistungen, doch der Fokus liegt klar auf der Bartpflege. Wer als Barbier zusätzlich Haare schneiden möchte, muss die strengen Zulassungsregelungen des Friseurhandwerks beachten, einschließlich der Meisterpflicht.

Daher ist es besonders wichtig, schon zu Beginn genau zu prüfen, welche Voraussetzungen für die Eröffnung eines Barber Shops gelten, und sich fachlich klar vom klassischen Friseurhandwerk abzugrenzen.

Unterschied zwischen einem Friseur und einem Barber Shop

Das klassische Leistungsspektrum eines Barbers konzentriert sich auf Bartpflege und Rasur. Wer sein Geschäft darauf ausrichtet, bleibt die formale Hürde gering und kann sich klar von der Konkurrenz durch Friseursalons abgrenzen.