Sex- hilflos ausgeliefert. Band 2 - Claas Maria - E-Book

Sex- hilflos ausgeliefert. Band 2 E-Book

Claas Maria

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2017
Beschreibung

Dies ist die zweite exklusive Gesamtausgabe. In ihr sind insgesamt die letzten 4 Teile zusammengefasst.Barrockfest in der Klinik AnsbachAufräumarbeiten - LemniskateRomans TraumRoman erhält mehr BehandlungsrechteAntonia macht FortschritteKlinik Ansbachs Hausmeister - SexhypnoseVortrag Dr. Frank: Heilung durch Sex - HypnoseErika will Sex Hypnose von TamiAntonia sagt 1011Gartenparty Hausmeister AnsbachZurück ins Leben - AntoniaZuruck ins Leben - AvaTag der offenen Tur Klinik AnsbachSex EnlightenmentUrlaub auf Mallorca Antonia, eine wunderschöne junge Frau, landet in einer Nervenheilanstalt, in der Klinik Ansbach. Sie wird zunächst von einem netten Arzt, Herrn Dr. Reinhart Frank, und später zusätzlich von einem Pfleger und seinem Praktikanten, Anton und Roman, betreut. Sie bekommt regelmäßig beruhigende und betäubende Medikament für eine Ruhigstellung. Ihr Zustand bessert sich mit der Zeit, aber etwas stimmt nicht. Antonia träumt wilde Sachen, die die Herren mit ihrem Körper anstellen. Oder sind es gar keine Träume? Nach einigen Tagen wird noch eine Patientin eingeliefert. Sie heißt Ava Hinternseer. Eine ganz feuchte Behandlungsperiode nimmt ihren orgastischen Verlauf. Es sollen ja alle gesund werden, zum Wohle der Patienten soll es hergehen. Auch die Gärtnerin der Klinik und Pospritzen tragen dazu bei. Auszug:...Dr. Frank beobachtete die Entwicklung seiner Patientinnen ganz genau. Antonia und Ava machten bei ihrer Genesung sehr gute Fortschritte.  Er spürte, dass eine gewisse Öffnung des Klinikalltags, die Heilungsaussichten erheblich verbessern könnten. Er ordnete die Teilnahme, an einem Vortrag darüber, an. Am Freitag, den 13.06 um 11.00 Uhr versammelte sich das Personal und die Patientinnen im Hörsaal K der Ansbach Klinik. Auch seine Ex-Gattin, die frivole Erika, war anwesend. Sie schnarchte in der letzten Reihe vor sich hin. Auf ihrem Schoss umschloss sie selig ihre teure DOLCE GABBANA Tasche. Sie war kurz nach ihrem Eintreffen bereits eingeschlafen. Man munkelte, sie habe eine feucht fröhliche Nacht mit 2 Müllabfuhrleuten verbracht, die regelmäßig die Klinik Ansbach anfahren mussten. Sie sah wirklich ziemlich mitgenommen aus, irgendwie roch es in ihrer Umgebung auch komisch. Eine Mischung aus teurem Parfüm, Pisse und faulem Samengeruch umgab die selig schnarchende Erika. Es war ihr super teures Parfüm Guerlain, La Petite Robe Noire und deutlich sichtbare Samenspritzer auf ihrer roten Seidenbluse. Sie war mal wieder total vollgekleckert mit all dem Zeug...

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Claas Maria

Sex- hilflos ausgeliefert. Band 2

Sexheilung in der Nervenheilanstalt, Teil 6-9

Dem Leben gewidmet. Sexualität ist schön.BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Inhalt

Barrockfest in der Klinik Ansbach

Aufräumarbeiten - Lemniskate

Romans Traum

Roman erhält mehr Behandlungsrechte

Antonia macht Fortschritte

Klinik Ansbachs Hausmeister - Sexhypnose

Vortrag Dr. Frank: Heilung durch Sex - Hypnose

Erika will Sex Hypnose von Tami

Antonia sagt 1011

Gartenparty Hausmeister Ansbach

Zurück ins Leben - Antonia

Zuruck ins Leben - Ava

Tag der offenen Tur Klinik Ansbach

Sex Enlightenment

Urlaub auf Mallorca

 

 

 

 

 

Barrockfest in der Klinik Ansbach

Ludwig XIV, auch Louis le Grand genannt, der Sonnenkönig (frz. le Roi-Soleil), hat am 1. September seinen 302´ten Todestag. Er war von 1643 bis zu seinem Tod König von Frankreich und Navarra sowie Kurfürst von Andorra.

Ansbach hatte eine Städte-Partnerschaft mit Andorra. Aus diesem Anlass beschloss Dr. Reinhart Frank ein barockes Fest zu seinen Ehren in der Klinik zu organisieren. Als Regisseur hatte er seine frivole Exfrau, Erika Reinhart, auserkoren.

Ludwig XIV. gilt als klassischer Vertreter des höfischen Absolutismus. Ludwigs Leben ist von Anfang an prunkvoll, ausschweifend und ich-zentriert. Den Umstand des Barocks entsprechend, dass das Waschen verpönt war, gemäß dem Wahlspruch: ...Ich stinke, also bin ich, ordnete Dr. Frank an, alle Notdürfte draußen im Park zu verrichten. Dazu wurden provisorische Holzbaracken eingerichtet, zumindest für das Kacken. Gepischert werden konnte ja sowieso, direkt auf der offene Wiese.

Alle eingeladenen Gäste mussten in passender Kleidung erscheinen. Auch die Presse hatte sich angekündigt. Selbst bei den gierigen, skandalträchtigen Fotografen wurde keine Ausnahme gemacht. Die Kirchenvertreter aus Ansbach und Andorra erschienen ebenso in zeitgenössischen, kirchlichen Abendroben.

Dass auf den Laufstegen in Ansbach auch viel Haut zu sehen war, störte Dr. Frank nicht. Es stellte vielmehr eine Verbindung zum barocken Kunststil her:

»Nackte Haut ist im Barock nichts Besonderes«, so Dr. Frank,..

»Barocke Kunst sei nun mal fröhlich und üppig. Diese Üppigkeit spiegelt sich auch in den Kleidern.«

Auch wenn Dr. Reinhart Frank und seine handverlesenen Mitarbeiter, Anton und Roman, bei dieser Fabrikation des Barockfestes die Strippen zogen, waren sie auch Teil von ihr. Der Doktor genoss die Hauptrolle auf dieser Bühne, er lebte sie geradezu, in prunkvollen Tanzaufführungen ebenso wie bei Paraden seiner Pflegerischen Gardetruppen. Wie die monarchische Selbstdarstellung Ludwigs auch seinem Wesen entsprach, zeigte seine Promiskuität, mit der er bis Heute der Klinik Ansbach den Stempel aufdrückte.

Die Patientinnen und das Personal bekamen natürlich auch eine zeitgerechte Einkleidung. Antonia hatte zum Beispiel eine kurze, rote Schillerlocken-Perücke auf.

Das Gesäß wurde durch ein Schößchen betont, der Oberrock nach hinten gebauscht (Französischer Steiß), und endete in einer Schleppe, man trug die Robe / Manteau, die Ärmel gingen nur noch bis zum Ellenbogen und mit dem Korsett unter dem Mieder wurde der Busen platt geschnürt, im Mieder war ein eingepasster „Stecker“.

Man wollte groß und schlank aussehen, deshalb frisierte man die Haare hoch und setzte noch eine Fontage oben drauf. Auch ein Schönheitspflästerchen durfte nicht fehlen.

Antonias Korsett war sehr eng geschnürt, so dass ihr Busen fast herausplatzte. Ihr weites, weißes Ballkleid segelte um sie herum. Ava und Antonia trugen beide schwarze Schnürstiefel. Die waren auch sehr eng geschnürt. Die Mademoiselles gingen,wie auf rohen Eiern, durch die Gegend.

Die Männer trugen Perücken Allonge-Perücken , wie bei einem Richter. Der Hut, der Dreispitz durfte nicht fehlen. Man trug die Manteljacke Justaucorps, mit großen breiten Ärmelaufschlägen, darunter eine Weste und die Hose Culotte. Die Männer waren geschminkt und Parfümiert. Sie trugen Seidenstrümpfe und Halbschuhe mit stumpfer Spitze, Schnalle und Absatz.

Schon die Anprobe hatte es in sich. Dr. Frank, ganz im Stile Ludwigs gekleidet, delegierte die Mitwirkenden wie seinen eigenen Hofstadt. Erika instruierte dieselben zur absoluten, bewussten Ausschweifung des Geschehens. Sie war eben ausgesprochen lasziv, genau die richtige Madame für so ein Fest.

Alle hatten eine darstellerische Aufgabe. Das wollte geprobt werde! Frau Frank platzierte Antonia zum Kartoffel schälen in der Klinikküche. Sie schälte, auf einem alten Holzstuhl sitzend, ...und mit gespreizten Beinen, die Kartoffeln, als der Klinikhund Bello plötzlich an ihrem Slip zu riechen begann. Er schnüffelte wild drauf los und zog ihr den Slip von der Hüfte.

Bello verschwand mit wedelndem Schwanz und Antonias Slip in seiner Hundehütte. Antonia saß nun nackt auf dem Holzstuhl, immer noch mit gespreizten Beinen und schälte weiter, als wenn nichts gewesen wäre. Die anwesende Aushilfskraft, ein kleiner junger Mann, starrte wie hypnotisiert zwischen ihre Beine. Er war völlig abwesend. Das bemerkte auch Frau Frank. Sie ging zu ihm hin und guckte, sehr nah und direkt in sein Gesicht.

»Na,...Du kleiner Bock? Hast die Arbeit vergessen?«

Der junge, kleine Mann erholte sich dadurch sehr schnell, von dem Anblick Antonias prallen Schamlippen, dem göttlichen Venushügel, und ging wieder seiner eigentlichen Aufgabe nach. Er sollte den Abwasch erledigen. Frau Frank griff ihm noch bestimmend an seine Eier und leckte mit ihrer Zunge über seine kleine Stupsnase.

Die Proben verliefen zur Zufriedenheit von Erika Frank, und auch der Doktor war guter Dinge, nachdem er die Bekleidung seines Personals und die der Aushilfskräfte inspiziert hatte. Das Fest konnte beginnen!

Um 15.00 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Das Barockspektakel begann so, wie es sich Dr. Frank erhofft hatte. Im Vorhof, vor der Frühstückskantine, versammelten sich die eingeladen Gäste und die Pressefotografen. Alle waren den Anweisungen der Klinik Ansbach gefolgt. Es war wirklich toll anzusehen. Menschen, wie aus einer längst vergangenen Zeit. Der Frühstücksraum war geschmückt wie ein Ballsaal,dort versammelte sich die obskure Meute.

Ein riesiger Tisch, wie ein Abendmahl, lud die Personen zum Essen ein. Der Saal war leergeräumt, sodass ein Tanzvergnügen stattfinden konnte. Ein paar 1-Euro Jobber waren als Bedienung eingekauft. Unter ihnen befand sich auch der Große, der Erika beim letzten Betriebsfest, fixiert auf einer Barre, in den Hintern vögelte. Er glotze auch schon sehr erwartungsvoll.

Es begann ein munteres Gerede. Die Kirchen-Abgesandten saßen gegenüber vom Doktor, am langen Tisch und plauderten über die Tradition und Geschichte von solchen Festen, im Sinne der Verbundenheit zwischen Kirche und regierender Oberschicht. Sie schienen gar nicht zu bemerken, was sich da im Detail an sexuellen Ausschweifungen anbahnte und auch schon abspielte. Sie redeten von Anstand und Inquisition, und Fraßen dabei genüsslich, die aufgetischten Leckereien.

Dr. Reinhart Frank schielte regelmäßig zu seinen Gespielin und massierte sich dabei seinen erregten Schwanz, unter dem langen Tisch. In den Klang seiner Worte mischte sich ein leises Stöhnen hier und da. Die Ohren der Kirchenvertreter schienen taub zu sein. So auch deren Augen, die trotz Offenheit mit Blindheit gesegnet waren, was das sexuelle Treiben in ihrer unmittelbaren Nähe anging.

Ava hatte schon einige Picollo in sich aufgenommenen, sie war schon ganz schön betrunken. Sie torkelt auf ihren engen Schnürstiefeln und pischert sich ihr weißes Kleid voll. Die gelb-goldenen Flecken auf ihrer Schamgegend erregen Roman so sehr, das er sie bei der Hand nahm und nach draußen zur Wiese brachte.

Dort zog er ihr das Kleid hoch und hielt ihre Beine zum pullern fest, doch es kam nix mehr raus. Sie schämte sich ein wenig, war aber doch sehr erfreut, dass Roman ihr so behilflich war. Sie küsste ihn leidenschaftlich. Ihr roter Lippenstift war schon total verschmiert.

Roman spürte einen Griff an seinem Hosengürtel. Es war Ava, die seinen Penis herausholte und darauf rumnuggelte. Schnell bekam er einen richtig dicken, steifen, Prügel. Er zog ihr Kleid über ihren Kopf, sodass niemand sehen konnte was da eigentlich gerade passierte. Ava blies nun, in Deep Throat Manier, unter ihrem Kleid, den Schwanz von Roman bis zu seinem totalen Abspritzen. Sein Pimmel war ganz rot vom Lippenstift,...und nun vollgeglitscht mit seinem Samen, der wie eine rote Creme an seinen Penis zu seinen Hodensack herunterlief und -tropfte.

Das geilte Ava so sehr auf, dass sie weiter nuggelte und anschließend, bei erneuter Erreichung voller Steifheit, ihren Hintern vor Romans Eichel schob. Sie treckte ihr Poloch direkt dem Lustprügel entgegen. Roman drang genussvoll und sehr rhythmisch in ihre Rosette. Er bewegte seinen Steifen, im Takt barocker Klänge, immer wieder hinein und heraus. Ava genoss das herrliche, gleichmäßige Eindringen in ihren Hintern, dabei spielte sie zusätzlich mit ihren kleinen Fingern an ihrer feuchten Möse.

Roman drehte sich beim Bumsen auch ein wenig, sodass Avas Hintern hin- und her geschüttelt wurde. Eine ganz besondere, heilende Dehnungstechnik fand ihre ersten Versuche. Ava stöhnte und ließ sich vollkommen gehen, sie sackte zusammen und grinste glücklich über alle Backen. Es schien, als wenn sogar ihre Arschbacken Roman zulächelten.

Im Saal ging es auch lustvoll her. Die Hauptspeise, so hatte es Dr. Frank angeordnet, bestand aus Truthahn, Rotkohl und Preiselbeeren. Dazu gab es eine fette, leckere Sauce. Alle am Tisch sitzenden schmatzen und leckten sich gegenseitig das Fleisch, die Sauce, den Rotkohl an und in ihren Mündern hin und her. Keiner wusste mehr so richtig, was er oder sie da gerade im Mund hatte. Mitunter gab es auch eine Keule dazu.

Erika, die Ex vom Doktor, hatte gerade den Schwanz von einem kirchlichem Beirat im Hals, wenigstens einer von den Kirchlichen, der etwas ab- und mitbekam. Nun gesellten sich zusätzlich 2 unbekannte Gäste dazu, um ihren Arsch und ihre Muschi zu penetrieren. Auch da quollen alsbald seltsame Säfte heraus, wie aus den fressenden Mündern der Kirchenbeiräte. Es war ein Bild für die Götter, wie die Anwesenden, in ihrer barocken Bekleidung, an einander gütlich taten.

Es roch sehr gut in Erikas Nähe. Sie hatte sich mal wieder, von oben bis unten, mit dem teuren Parfüm Guerlain, La Petite Robe Noire vollgekleckert. Ihr Täschchen war auch ein echter Stilbruch, zum Barocken. An ihrem Unterärmchen baumelte eine DOLCE GABBANA Tasche, in der sie diverse Gleitcremes und Dildos verstaut hatte. Auch ihre schwarze Sonnenbrille passte so gar nicht in die barocke Zeit.

Der Große vom letzten Betriebsfest, der mit der plumpen Tätowierung auf dem Unterarm, ein Jesuskreuz mit Regenbogen oben drüber, hatte nun mal wieder Lust auf dieses Wesen. Erika fand sein Tatoo so schön abgefukt. Er griff nach ihr und nahm sie einfach mit nach draußen. Sie zappelte zwar, freute sich aber dennoch über so viel Entschlossenheit. Sie landeten im Kantinenpark auf einem Misthaufen.

Erika holte sich aus ihrem GABBANA Täschchen eine Gleitcreme heraus und hob ihren Rock hoch. Sie begann ihre Rosette damit einzuschmieren.

»Überall hier Insektivoren...«, schimpfte sie vor sich hin. Der tätowierte Große riss ihr das rote Miderhöschen vom Leib und leckte sie von hinten an der Muschi.

Ein seltsamer Mischgeruch kam dem Großen in die Nase, als er seinen Riesenstengel aus seinen Nylons herauszog und ihn in Erikas Poloch stopfte. Er rammelte sie heftig von hinten und fingerte an ihrer Vagina wild herum. Kurz vor seinem Samenerguss, zog er seinen riesigen Pimmel aus ihrem Arsch und spritze total erregt auf Erikas teure GABBANA Tasche.

Erika war ebenfalls schon ziemlich angedüst vom vielen Sektschlürfen und schlief, nach dem analen Vergnügen, daumennuggelnd auf einem herumliegenden Strohballen ein. Der Große guckte den Inhalt ihres Täschchens an, und war nicht schlecht erstaunt, als er ihren Personalausweis ansah. Sie war doch schon älter, als er dachte. Erstaunliche 58 Jahre alt, registrierte er respektvoll und verließ den Tatort des analen Geschehens.

Im Kantinensaal wurde indes eine richtige Orgie gefeiert. Die Pressefotografen hatten sich über Antonia hergemacht. Antons Versuche, die wilde Meute aufzuhalten, gingen vollkommen daneben. Er hatte einen kleinen Schlitz hinten an seiner Nylonstrumpfhose. Das bemerkte ein eher zierlich gebauter Pressemensch und holte sich 2 seiner Kollegen, damit sie ihm dabei behilflich sein konnten, Anton gefügig zu machen..

Es war ein Bild für die Götter, wie der schwule Pressezwerg Anton durch das Nylonloch in den Hintern fickte, der dabei von 2 starken Männern in Barockkleidung festgehalten wurde. Anton war das erst gar nicht rechte, umso mehr war er erstaunt, wie ihm das nun auch Spaß machte.

Antonia stand nun Bäuchleins am Essenstisch neben Anton. Beide wurden von der wilden Pressemeute nacheinander durchgevögelt. Zwischendurch stellten sie Antonia aufrecht, sodass 2 Fotografen gleichzeitig und im stehen, in sie eindringen konnten. Ein dritter Pressefritze wurde von ihrem süßen Mundwerkzeug versorgt. Fotos wurden auch gemacht, ohne Zensur.

Es war unglaublich. Alle 3 Pressetypen spritzen gleichzeitig in Antonias Empfangslöcher. Sie verdrehte ihre Augen und stöhnte laut auf. Neben ihr quiekte Anton unter den hämmernden Stößen des kleinen Typen, der ihn in den Po fickte. Auch Anton kam sehr doll, zumal Antonia ihn mittlerweile an seinem Ständer herzvoll massierte.

Die Gärtnerin der Klinik, Magdalena, hatte sich die Eltern von Ava und Antonia, Anton und Roman vorgenommen. Sie kümmerte sich jedoch nicht in sexueller Heilungshinsicht um die Erzeuger der Patientinnen und des Personals. Sie führte die unschuldigen Erwachsenen durch die Botanik der Klinik. Dabei bewegte sich ihr Butt-Plug in ihrem Hintern hin und her. Denn hatte sie sich reingesteckt, um wenigstens ein bisschen am vergnügten Fest teil zu haben. Aber, es juckte sie schon, den Gästen ihren Geräteschuppen zu zeigen, und vielleicht auch auszuprobieren. Der Schuppen hatte etwas magisches. Sie hatte ihn romantisch subtil eingerichtet. Blaue Samtkissen und schummriges Licht, ergaben eine besonders erotische Atmosphäre. »Nun ja,...dachte sie,...ein anderes mal vielleicht.«

Dr. Frank unterhielt sich immer noch mit den Kirchenräten, über die Vergangenheit und Zukunft, insbesondere über die Heilungserfolge in der Ansbach Klinik. So klang das barocke Fest allmählich aus, ...zur Zufriedenheit aller Beteiligten und einmal mehr für den konsequenten Heilungserfolg der Nervenheilanstalt Ansbach.

Erika lag immer noch auf dem Heuballen und ein paar Hühner, Chicken Mac Nuggets, wie sie zu sagen pflegte, hatten es sich auf ihr gemütlich gemacht. Ein Huhn hockte sogar auf ihrer besamten DOLCE GABBANA Tasche und legte ein Ei hinein.

Aufräumarbeiten - Lemniskate

Magdalena und Dr. Frank besprachen am folgenden Tag, nach dem sonntäglichen Kirchgang, botanische Angelegenheiten der Klinik und inspizieren den Geräteschuppen. Die Gärtnerin war ganz ausgehungert, sie hatte ja nicht richtig am Fest teilnehmen können, da sie sich um die Eltern der Patientinnen und der Krankenpfleger kümmern musste. Am Eingang des Schuppens hing eine Lemniskate.

Die Lemniskate ist das Symbol für Vollendung und Unendlichkeit. Sie sieht wie eine Ellipse aus und ist die Darstellung der Gegensätze schlechthin. Sie versucht zu erklären, wie aus einer Einheit, aus dem einen Kosmos, die in Bruchstücke zerteilte Welt entstand.

Damit steht sie auch für den ewigen Kreislauf bzw. Yin und Yan. Die Gegensätze zwischen der Außenwelt und unserer inneren Pole halten uns in der nötigen Anspannung, um das Leben zu meistern. Deshalb ist es eine große Aufgabe, diese Kräfte in einer gesunden Balance zu halten. Ganz im Sinne der Heilungsmethoden des Dr. Reinhart Frank.

Viele Menschen haben Furcht vor Sexualität und versuchen diese Kräfte zu bekämpfen oder flüchten sich in Extreme. Dabei ist gerade ein ausbalanciertes, erotisches Leben reizvoll, denn ständig muss mit den extremen Polen gespielt werden, laut der Philosophie des Herrn Doktor.

Die Krankenpfleger, Anton und Roman, führten die Patientinnen Antonia und Ava gerade durch den Klinikpark. Sie sahen, wie der Doktor und die Gärtnerin im Geräteschuppen verschwanden. Sie beschlossen die Beiden zu besuchen und klopften alsbald an die Tür des geliebten Liebesnest der Gärtnerin.

Dr. Frank öffnete und sah herausfordernd in die ankommende Runde. Magdalena stand nach vorne über die Dildoablage gebückt, das Kleid hochgezogen und des Doktors Sperma quoll gerade aus ihrem Anus zurück in die Freiheit.

»Was ist? Ihr lacht, weil euer Chef es so unfassbar geil fand, mein kleines, enges Arschloch zu rammeln, dass er gleich gekommen ist? Dann zeigt mir, was ihr drauf habt!«, forderte Magdalena die Anwesenden auf mitzumachen.

Dr. Reinhart Frank schüttelte bejahend den Kopf und zeigte auf seinen Praktikanten Roman, der zögerlich vortrat.

»Du hast doch gerade mit am lautesten gelacht, oder?« Roman zuckte mit den Schultern.

»Ich weiß nicht, kann sein...«

»Jetzt bist du auf einmal ganz kleinlaut, hm? Komm' schon, rein mit dem Teil. Oder hast du Angst, dass ich dich auslache?«

Das wollte Roman nicht auf sich sitzen lassen. Er ließ die Hose herunter und packte sein erigiertes Glied aus, das – im Vergleich zu dem seines Vorgängers – doch recht enorm war. Magdalena grinste.

»Aha, daher weht der Wind also! Es ist doch immer dasselbe: Die, die selbst gut ausgestattet sind, lachen am lautesten, wenn sie andere anschauen... okay, jedenfalls dürfte das Ding da keine größere Herausforderung für mich darstellen...«

Sie sah, wie Roman innerlich vor Scham und Wut zugleich kochte. Mit hoch errötetem Kopf stellte er sich hinter sie und schob ihr sein recht kleines Glied in den Po. Das Sperma seines Vorgängers war ein gutes Gleitmittel, sodass er ohne Weiteres bis zum Anschlag in sie eindringen konnte. Damit hatte er es schon weiter geschafft als Dr. Frank, der sehr schnell, kurz vorher, in der Gärtnerin gekommen war.

Und der Umstand, dass sein Penis ein gutes Stück grösser und auch umfangreicher war als Doktor Franks, verschaffte ihm, was die Dauer des Vergnügens anging, ebenfalls einen leichten Vorteil, da der Schließmuskel sich ganz fest um seinen Schaft schmiegte.

Doch kaum hatte er einmal ausgeholt und war in Magdalenas Po vorgestoßen, war es auch um ihn geschehen und Magdalena bekam innerhalb von wenigen Minuten – wenn es überhaupt mehr als eine war – schon die zweite Ladung in den Hintern geschossen.

Wieder lachte Magdalena, was sie nicht getan hätte, wäre Roman nicht unter denen gewesen, die ihren Chef vorhin ausgelacht hatten.

»So und das war's schon? Du hast es – lass mich schätzen – zwei oder drei Sekunden länger in meinem Hintern ausgehalten als dein Chef... ist das ein Grund, ihn auszulachen?«

Von den anderen lachte keiner. Nicht einmal Doktor Frank, dem man es wohl verziehen hätte. Magdalena schickte Roman weg und bat Anton zu sich her.

»Und wie sieht's bei dir aus? Gibt's bei dir mehr zu Lachen als bei deinem Chef?«