Sex- hilflos ausgeliefert. Barrockfest in Klinik Ansbach - Claas Maria - E-Book

Sex- hilflos ausgeliefert. Barrockfest in Klinik Ansbach E-Book

Claas Maria

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2018
Beschreibung

Inhalt:Barrockfest in der Klinik AnsbachAufräumarbeiten - LemniskateRomans TraumRoman erhält mehr BehandlungsrechteLudwig XIV, auch Louis le Grand genannt, der Sonnenkönig (frz. le Roi-Soleil), hat am 1. September seinen 302´ten Todestag. Er war von 1643 bis zu seinem Tod König von Frankreich und Navarra sowie Kurfürst von Andorra. Ansbach hatte eine Städte-Partnerschaft mit Andorra.Aus diesem Anlass beschloss Dr. Reinhart Frank ein barockes Fest zu seinen Ehren in der Klinik zu organisieren. Als Regisseur hatte er seine Exfrau, die laszive Erika Reinhart, auserkoren. Ludwig XIV. gilt als klassischer Vertreter des höfischen Absolutismus. Ludwigs Leben ist von Anfang an prunkvoll, ausschweifend und ich-zentriert. Den Umstand des Barocks entsprechend, dass das Waschen verpönt war, gemäß dem Wahlspruch: ...Ich stinke, also bin ich, ordnete Dr. Frank an, alle Notdürfte draußen im Park zu verrichten.Herr Dr. Frank will seine Behandlungspraktiken perfektionieren. Er unternimmt unmissverständliche, lustvolle Maßnahmen. Der Krankenpflegerpraktikant Roman nimmt sich z.B. Ava, die Mitpatientin von Antonia, vor. Nach allen Regeln der analen Heilungskunst.  Immer noch bekommen Ava und Antonia regelmäßig beruhigende und betäubende Medikament für eine kurze Ruhestellung und werden allmorgendlich von den Pflegern gewaschen. Ihr Zustand bessert sich mit der Zeit, aber etwas stimmt nicht. Antonia und Ava erleben wilde Sachen, die die Herren mit ihrem Körper anstellen. Oder ist es gar keine Realität, sondern sind es nur Träume?  Die feuchte Behandlungsperiode, die Genesung der Patientinnen, nimmt wieder ihren orgastischen Verlauf. Es sollen ja alle gesund werden, zum Wohle der Patienten soll es hergehen. Auch Bestrafungen tragen dazu bei. Antonia und Ava sind schon bald recht genesen, verlieben sich in ihre Lusttäter. Die Rückfallquote ist allerdings sehr hoch.Hier ein Auszug:...Schon die Anprobe hatte es in sich. Dr. Frank, ganz im Stile Ludwigs gekleidet, delegierte die Mitwirkenden wie seinen eigenen Hofstaat. Die laszive Erika instruierte dieselben zur absoluten, bewussten Ausschweifung des Geschehens. Sie war eben ausgesprochen frivol, genau die richtige Madame für so ein Fest.

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Claas Maria

Sex- hilflos ausgeliefert. Barrockfest in Klinik Ansbach

Sexheilung in der Nervenheilanstalt, Teil6

Dem Leben gewidmet. Sexualität ist schön.BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Inhalt

Barrockfest in der Klinik Ansbach

Aufräumarbeiten - Lemniskate

Romans Traum

Roman erhält mehr Behandlungsrechte

Barockfest in der Klinik Ansbach

Ludwig XIV, auch Louis le Grand genannt, der Sonnenkönig (frz. le Roi-Soleil), hat am 1. September seinen 302´ten Todestag. Er war von 1643 bis zu seinem Tod König von Frankreich und Navarra sowie Kurfürst von Andorra.

Ansbach hatte eine Städte-Partnerschaft mit Andorra. Aus diesem Anlass beschloss Dr. Reinhart Frank ein barockes Fest zu seinen Ehren in der Klinik zu organisieren. Als Regisseur hatte er seine frivole Exfrau, Erika Reinhart, auserkoren.

Ludwig XIV. gilt als klassischer Vertreter des höfischen Absolutismus. Ludwigs Leben ist von Anfang an prunkvoll, ausschweifend und ich-zentriert. Den Umstand des Barocks entsprechend, dass das Waschen verpönt war, gemäß dem Wahlspruch: ...Ich stinke, also bin ich, ordnete Dr. Frank an, alle Notdürfte draußen im Park zu verrichten. Dazu wurden provisorische Holzbaracken eingerichtet, zumindest für das Kacken. Gepischert werden konnte ja sowieso, direkt auf der offene Wiese.

Alle eingeladenen Gäste mussten in passender Kleidung erscheinen. Auch die Presse hatte sich angekündigt. Selbst bei den gierigen, skandalträchtigen Fotografen wurde keine Ausnahme gemacht. Die Kirchenvertreter aus Ansbach und Andorra erschienen ebenso in zeitgenössischen, kirchlichen Abendroben.

Dass auf den Laufstegen in Ansbach auch viel Haut zu sehen war, störte Dr. Frank nicht. Es stellte vielmehr eine Verbindung zum barocken Kunststil her:

»Nackte Haut ist im Barock nichts Besonderes«, so Dr. Frank,..

»Barocke Kunst sei nun mal fröhlich und üppig. Diese Üppigkeit spiegelt sich auch in den Kleidern.«

Auch wenn Dr. Reinhart Frank und seine handverlesenen Mitarbeiter, Anton und Roman, bei dieser Fabrikation des Barockfestes die Strippen zogen, waren sie auch Teil von ihr. Der Doktor genoss die Hauptrolle auf dieser Bühne, er lebte sie geradezu, in prunkvollen Tanzaufführungen ebenso wie bei Paraden seiner Pflegerischen Gardetruppen. Wie die monarchische Selbstdarstellung Ludwigs auch seinem Wesen entsprach, zeigte seine Promiskuität, mit der er bis Heute der Klinik Ansbach den Stempel aufdrückte.

Die Patientinnen und das Personal bekamen natürlich auch eine zeitgerechte Einkleidung. Antonia hatte zum Beispiel eine kurze, rote Schillerlocken-Perücke auf.

Das Gesäß wurde durch ein Schößchen betont, der Oberrock nach hinten gebauscht (Französischer Steiß), und endete in einer Schleppe, man trug die Robe / Manteau, die Ärmel gingen nur noch bis zum Ellenbogen und mit dem Korsett unter dem Mieder wurde der Busen platt geschnürt, im Mieder war ein eingepasster „Stecker“.

Man wollte groß und schlank aussehen, deshalb frisierte man die Haare hoch und setzte noch eine Fontage oben drauf. Auch ein Schönheitspflästerchen durfte nicht fehlen.

Antonias Korsett war sehr eng geschnürt, so dass ihr Busen fast herausplatzte. Ihr weites, weißes Ballkleid segelte um sie herum. Ava und Antonia trugen beide schwarze Schnürstiefel. Die waren auch sehr eng geschnürt. Die Mademoiselles gingen,wie auf rohen Eiern, durch die Gegend.

Die Männer trugen Perücken Allonge-Perücken , wie bei einem Richter. Der Hut, der Dreispitz durfte nicht fehlen. Man trug die Manteljacke Justaucorps, mit großen breiten Ärmelaufschlägen, darunter eine Weste und die Hose Culotte. Die Männer waren geschminkt und Parfümiert. Sie trugen Seidenstrümpfe und Halbschuhe mit stumpfer Spitze, Schnalle und Absatz.

Schon die Anprobe hatte es in sich. Dr. Frank, ganz im Stile Ludwigs gekleidet, delegierte die Mitwirkenden wie seinen eigenen Hofstadt. Erika instruierte dieselben zur absoluten, bewussten Ausschweifung des Geschehens. Sie war eben ausgesprochen lasziv, genau die richtige Madame für so ein Fest.

Alle hatten eine darstellerische Aufgabe. Das wollte geprobt werde! Frau Frank platzierte Antonia zum Kartoffel schälen in der Klinikküche. Sie schälte, auf einem alten Holzstuhl sitzend, ...und mit gespreizten Beinen, die Kartoffeln, als der Klinikhund Bello plötzlich an ihrem Slip zu riechen begann. Er schnüffelte wild drauf los und zog ihr den Slip von der Hüfte.

Bello verschwand mit wedelndem Schwanz und Antonias Slip in seiner Hundehütte. Antonia saß nun nackt auf dem Holzstuhl, immer noch mit gespreizten Beinen und schälte weiter, als wenn nichts gewesen wäre. Die anwesende Aushilfskraft, ein kleiner junger Mann, starrte wie hypnotisiert zwischen ihre Beine. Er war völlig abwesend. Das bemerkte auch Frau Frank. Sie ging zu ihm hin und guckte, sehr nah und direkt in sein Gesicht.

»Na,...Du kleiner Bock? Hast die Arbeit vergessen?«

Der junge, kleine Mann erholte sich dadurch sehr schnell, von dem Anblick Antonias prallen Schamlippen, dem göttlichen Venushügel, und ging wieder seiner eigentlichen Aufgabe nach. Er sollte den Abwasch erledigen. Frau Frank griff ihm noch bestimmend an seine Eier und leckte mit ihrer Zunge über seine kleine Stupsnase.

Die Proben verliefen zur Zufriedenheit von Erika Frank, und auch der Doktor war guter Dinge, nachdem er die Bekleidung seines Personals und die der Aushilfskräfte inspiziert hatte. Das Fest konnte beginnen!

Um 15.00 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Das Barockspektakel begann so, wie es sich Dr. Frank erhofft hatte. Im Vorhof, vor der Frühstückskantine, versammelten sich die eingeladen Gäste und die Pressefotografen. Alle waren den Anweisungen der Klinik Ansbach gefolgt. Es war wirklich toll anzusehen. Menschen, wie aus einer längst vergangenen Zeit. Der Frühstücksraum war geschmückt wie ein Ballsaal,dort versammelte sich die obskure Meute.

Ein riesiger Tisch, wie ein Abendmahl, lud die Personen zum Essen ein. Der Saal war leergeräumt, sodass ein Tanzvergnügen stattfinden konnte. Ein paar 1-Euro Jobber waren als Bedienung eingekauft. Unter ihnen befand sich auch der Große, der Erika beim letzten Betriebsfest, fixiert auf einer Barre, in den Hintern vögelte. Er glotze auch schon sehr erwartungsvoll.