Sex- hilflos ausgeliefert. Geile Spaziergänge. - Claas Maria - E-Book

Sex- hilflos ausgeliefert. Geile Spaziergänge. E-Book

Claas Maria

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2017
Beschreibung

Antonia die Patientin, und Anton der Krankenpfleger, sind verliebt. Sie machen ausgiebige Spaziergänge, um ihre Lust aufeinander zu genießen. Ava und Roman gesellen sich dazu.Herr Dr. Frank sieht seine Behandlungspraktikanten gefährdet. Er unternimmt unmissverständliche Maßnahmen. Der Krankenpflegerpraktikant Anton nimmt sich Ava, die Mitpatientin von Antonia. vor. Nach allen Regeln der analen Kunst.  Immer noch bekommen Ava und Antonia regelmäßig beruhigende und betäubende Medikament für eine Ruhigstellung und werden allmorgendlich von Roman dem Praktikanten gewaschen. Ihr Zustand bessert sich mit der Zeit, aber etwas stimmt immer noch nicht. Antonia und Ava erleben immer noch wilde Sachen, die die Herren mit ihrem Körper anstellen. Oder ist es gar keine Realität, sondern sind es nur Träume?  Die feuchte Behandlungsperiode nimmt wieder ihren orgastischen Verlauf. Es sollen ja alle gesund werden, zum Wohle der Patienten soll es hergehen. Auch Bestrafungen tragen dazu bei. Antonia und Ava sind bald genesen, verlieben sich in ihre Lusttäter. Die Rückfallquote ist allerdings sehr hoch.Hier ein Auszug:..."Es hat mich so sehr erregt. Oh, bitte Antonia... stoß mich nicht weg... bitte, ich möchte auch meine Erfahrungen mit Dir sammeln. Meine bisherigen Frauen waren sehr schlechte Liebhaberinnen. Ich hatte keine Freude an der Sexualität finden können. Der Doktor beschrieb mir ausführlich, wie wundervoll der wahre Sex sein kann. Bitte zeigt es mir", bettelte Anton.

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Seitenzahl: 43

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Claas Maria

Sex- hilflos ausgeliefert. Geile Spaziergänge.

Sexheilung in der Nervenheilanstalt, Teil3

Dem Leben gewidmet. Sexualität ist schön.BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Inhalt

Picknickfick - Spaziergang zu viert.

Erikas Parfüm - Gruppenbehandlung

Dr. Frank - Sprechstunde

Avas Bondage

Antonia mag keine Schwänze anfassen

Picknickfick - Spaziergang zu viert.

Anton betrat das Doppelzimmer der beiden Patientinnen. Ava war gerade in der Toilette. Antonia saß auf ihrem Bett und musterte ihr Höschen. Sie hatte einen weißen Slip an, da waren gelbliche Flecken zu sehen, direkt am Scheidensaum. Ausgeflossene Serum oder Samen vermutlich, so dachte Anton.

»Ich habe lange und ausführlich mit Herrn Dr. Frank geredet. Er hat mir erzählt, wie er Dich in die sexuelle Behandlung eingeführt hat. Außerdem berichtete er mir davon... ich meine, was hier mit Dir geschehen ist, wie Du im Bett lagst und er seine Experimente mit Dir probte, da habe ich ganz weiche Knie bekommen«, begann Anton seine Liebeserklärung.

Er hatte lange überlegt, ob er sich so offen verhalten soll. Er kam zu dem Entschluss: Das erste Gefühl, ist besser als der letzte Gedanke. 

»Es hat mich so sehr erregt. Oh, bitte Antonia... stoß mich nicht weg... bitte, ich möchte auch meine Erfahrungen mit Dir sammeln. Meine bisherigen Frauen waren sehr schlechte Liebhaberinnen. Ich hatte keine Freude an der Sexualität mehr finden können. Der Doktor beschrieb mir ausführlich, wie wundervoll der wahre Sex sein kann. Bitte zeigt es mir«, bettelte Anton. 

Er warf sich an Antonias Brust und presste sich eng an ihr.

»Bitte... bitte...«, murmelte er immer wieder.

Ava sah, wie erregt Antonia wurde und zog Anton behutsam von ihr weg. Sie fühlte, wie er zitterte. 

»Komm Anton, wir gehen gleich zum Spaziergang und wollen uns hübsch machen.«

»Was, Du auch?«, Fragte der verdutze Krankenpfleger.

»Ich gehe mit Roman in den Wald am See. Hat er dir es nicht gesagt?«

»Nein, hat er nicht. Das werde ich mit ihm besprechen. Dazu braucht er eigentlich meine Genehmigung«, pöbelte Anton mit verletztem Stolz.

Anton beruhigte sich schnell wieder. Der Gedanke, mit Ava, Antonia und seinem Freund und Praktikanten Roman, einen Spaziergang zu machen, war ihm doch ganz recht. Er malte sich bereits Bilder aus, die seiner Fantasie und seinen heimlichen Wünschen entsprangen. Nun gut gelaunt, begann das Lied: Es ist ein Ros´ entsprungen, vor sich hin zu pfeifen und ging zu Roman, um die Vorgehensweise der Behandlung zu besprechen.

Antonia und Ava machten sich ausgefertigt. Beide trugen sehr leichte Sommerkleider. Antonia trug ihr ein weißes Kleid mit großen, roten Blumen bedruckt. Vor ihrer Einweisung in die Ansbach Klinik, hatte das Kleid mit einem ganzen Tagessatz ihres Putzjobs bezahlt.

Ava trug ein rotes Sommerkleid. Ein in creme--rouge farbiges Etuiekleid. Es hatte kurze Ärmel und war wirklich sehr transparent, wie die inzwischen eingetroffenen Pfleger schnell erkannten. Ihre Blicke gingen zu den Brüsten und schlängelten sich an der Taille abwärts hin zur Schamgegend. Beide Männer sahen auch sehr gut aus. Sie hatten sich die beste Dienstbekleidung angezogen. In ihren strahlenden, weißen Arbeitsanzügen standen sie nun da, um die Patientinnen abzuholen.

Alle vier schlengelten nun vergnügt aus der Klinik. Anton und Roman hatten sich einen besonderen Ort ausgesucht, zu dem sie die Frauen bringen wollten. Es war der Ansbacher See, direkt am Waldesrand gelegen. Eine riesige Eiche markierte das Ende des Waldes und den Anfang des Seeufers. Dort gingen -nein-, stolzierten sie mit ihren Patientinnen hin. Ein ständiges kichern begleitete die Stille des Waldes. Als wenn ein kleiner Vogel rufen würde. Komm flieg zu mir!

Am See angekommen, setzten sich die Frauen auf eine alte Holzbank. Sie guckten sich gegenseitig an und wussten ganz genau, wie sie den Picknickfick in Gang bringen konnten. Ihre Beine waren gespreizt. Man konnte ihre Slips sehen. Anton und Roman knieten sich mit ihren weißen Klinikuniformen in den Dreck und begannen beide die Muschis zu lecken. Beide schmatzen gierig den leckeren Lustsaft aus den Mösen. Abwechselnd saugten sie an der Klitoris ihrer Patientinnen. Es war wie ein Synchronschwimmen, in den Wogen der Wollust.

Was sie nicht wußten war, dass Herr Dr. Frank alles, aus sicherer Entfernung, mit einem hochauflösenden Fernglas beobachtete und das ganze Geschehen mit einer Kamera filmte. Er packte bei dem Anblick schnell seinen steif geschwollenen Doktorpenis aus und begann zu onanieren. Mit heftigen auf und ab Bewegungen, verschuf er sich seinen Anteil am Picknikfick seiner Angestellten und Patientinnen.

Er sah, wie Roman sehr intensiv bei Ava zugange war. Roman hatte Avas Beine angewinkelt und seinen Lustprügel in ihrem Po versenkt. Nach einigen Minuten, regelmäßigen Afterstößen, zog Ava den Penis aus ihrem Arsch und leckte daran wild herum. Sie steckte sich den Ständer tief in den Hals.

Roman spürte, wie mit mächtigen, krampfartigen Intervallen sein Sperma durch den steifen Schwanz nach draußen schoss. Im letzten Moment konnte er ihren Kopf zurückziehen, um seine heiße Ladung genau auf ihre Brüste zu spritzen. Dann sank er erschöpft auf den Boden der Wiese. Er hauchte Ava leise eine kleine Liebeserklärung in ins Ohr.