Shit - Slaves - Stefanie P.A.I.N - E-Book

Shit - Slaves E-Book

P.A.I.N. Stefanie

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3,49 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

SHIT SLAVES Ein dreckiger Dreier Manche Dinge macht man einfach nicht. Sie sind tabu. Oder etwa doch nicht? Mein Name ist Robin und ich bin eine junge und abenteuerlustige Frau. Ich entdecke meinen Freund David zusammen mit einer weiteren Bekannten auf einer Behindertentoilette. Und ihr fragt? Was ist denn schon dabei? Nun.... Eigentlich nichts.... Außer.... Die beiden sind splitterfasernackt. Und sie sind über und über mit ekelerregender und stinkender Scheiße bedeckt und eingeschmiert. So wie es aussieht, haben sie die Exkremente sogar gefressen. Und jetzt? Jetzt wollen sie, dass ich bei diesem schmutzigen Spiel mitmache. Es wäre Neuland für mich. Ich würde eine rote Linie übertreten. Ich habe irgendwie Angst vor dem, was mich erwartet. Doch ich liebe David. Und er liebt mich. Und tief in mir drin weiß ich, dass ich ihn niemals verlieren will. Doch ich weiß auch, was das bedeutet. Dieser schmutzige Fetisch ist seine Leidenschaft, von der er nicht lassen kann. Sie bedrängen mich nicht. Lassen mich alleine entscheiden. Und dann weiß ich, was ich zu tun habe. Kurzentschlossen lege ich meine Kleider ab. Ich lege mich hin und Mariana kniet sich über mich. Ich sehe es genau. Ich sehe ihre rosige Arschspalte. Ich sehe, wie sie pumpt. Und dann sehe ich, wie sich der schmutzige Kaviar langsam auf mich herunter senkt. Und ich? Ich öffne meinen Mund ganz weit..... Mögen die Spiele beginnen.....

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Seitenzahl: 28

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SHIT SLAVES

Ein dreckiger Dreier

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

Mein Name ist Robin. Da stand ich nun und wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Ich befand mich in einer Behindertentoilette der Universität und schaute auf zwei Menschen hinunter, die in einer schmierigen Pfütze ihrer eigenen Scheiße saßen. Zumindest nahm ich an, dass es ihre eigene Scheiße war, denn es war eine ganze Menge. Und diese braune stinkende Masse war überall verteilt. Auf dem Boden, auf dem Toilettendeckel und auf ihren... nackten Körpern (!!). Ich hielt die Luft an. Die Gedanken rasten durch meinen Kopf. Es war eine öffentliche Toilette. Bald erwartete ich, dass da draußen vor der geschlossenen Tür des Behinderten-WCs ein Tumult losbrechen würde. Doch nichts geschah. Nichts. Ich war allein mit diesen beiden Gestalten, die sich da in ihrer Scheiße suhlten. Und was war das für ein fauliger Geruch? Doch irgendwie verdrängte der durchdringende Gestank den schmutzigen Akt an sich und löste etwas Seltsames in mir aus. Etwas überaus Seltsames und etwas, was für einen „normalen“ Menschen nicht erklärbar ist. Aber ich war nicht normal. Ich war, wenn man es so will, pervers..... Denn ich wollte ein Teil dieses dreckigen Liebesspiels sein. So viel wusste ich. Aber ich hatte Angst. Natürlich hatte ich Angst. Es war doch mitten an einem ganz normalen Arbeitstag, und ich war hier und wollte bei diesem dreckigen Dreier mitmachen. Doch ich wusste dennoch nicht, was ich wollte. Ich stammelte.... Wollte jetzt doch einen Rückzieher machen: 

"Warte. Vergiss, dass ich das gerade gesagt habe. I... Ich muss zurück. Ich kann das nicht. Es tut mir leid." 

Ich lief feuerrot an und wandte mich zur Tür. 

"Was? Nein, Robin warte!"  

Ich sah aus den Augenwinkeln, wie David aufsprang und mir hinterherlief. Er packte mich mit einer schmutzigen Hand am Handgelenk und drehte mich zu sich um. Oder habe ich ihn gelassen? Ich schluckte. Ich starrte ihn an. Er war so dreckig. Serin muskulöser nackter Körper war mit Scheiße verschmiert. Es war quasi überall. Wenn ich.... Wenn ich mich damit einverstanden erklärte, dann würde ich.... Würde ich bald genauso aussehen. Ich wollte das nicht. Oder doch? Wenn ich nur wüsste, was ich will.