Beschreibung

Eine Insel, von der niemand weiß. Ein Virus, das den Tod bringt. Und ein Junge, der das Schlimmste verhindern will. Als der 13-jährige Ash begreift, was vor sich geht, bleiben ihm gerade mal 24 Stunden. In der Zeit muss er seinen Verfolgern entkommen, das Gegengift besorgen und ein skrupelloses Forscherteam aufhalten. Keine leichte Aufgabe.Denn dabei steht nicht nur sein Leben auf dem Spiel …

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Diese Geschichte ist für euch.Ihr seid stärker und mutiger, als ihr glaubt.

Licht.

Gleißendes, weißes Licht.

Ash blinzelte und sofort fuhr ihm ein stechender Schmerz in die Augen. Reflexhaft kniff er die Lider zusammen, presste sich die Hände aufs Gesicht. Trotzdem fühlte es sich an, als bohrte sich eine Klinge in seinen Schädel. Wie gelähmt lag er da und versuchte sich zu erinnern, wo er war.

Aber in seinem Kopf herrschte nur Leere. Dann, plötzlich, tauchten Bilder auf, begleitet von einem Gefühl der Übelkeit: Er sah sich auf Dads Beerdigung – umgeben von schwarzen Anzügen und trauernden Gesichtern. Leute, die er kaum kannte, ließen sich darüber aus, was für ein toller Kerl Ben McCarthy doch gewesen war. Aber da war noch etwas. Etwas, das sich falsch anfühlte. Etwas, das an diesem schmuddeligen, dicken Mann, der mit Mum geredet hatte, nicht stimmte. Und was auch immer dieser Typ ihr damals sagte, sie war dermaßen in Panik geraten, dass sie Ash weggezerrt hatte …

Und jetzt lag er hier, in diesem harten Bett, unter einem sauberen, gestärkten Betttuch.

Als der Schmerz nachließ, öffnete Ash vorsichtig die Augen, stützte sich auf die Ellbogen und schaute sich um. Nichts von dem, was er sah, kam ihm bekannt vor. Angst regte sich in ihm wie ein Tier, das in seiner Höhle erwacht. Der Raum war kahl, fast leer. Weiße Wände reflektierten das Licht von Neonröhren hinter einer Milchglasscheibe in der Decke. An der Wand rechts des Bettes war eine Konsole mit drei Touchscreens angebracht, auf denen Digitalzahlen in Grün und Orange leuchteten. Aus dem Mittelteil der Konsole ragte ein durchsichtiger Schlauch, der bis zu einem blauen Plastikverbindungsstück führte, das an Ashs rechtem Handrücken festklebte. Unter dem durchsichtigen Tape konnte Ash die Kanüle erkennen, die in seiner Haut steckte. Der Anblick ekelte ihn. Aus irgendeinem Grund musste er an Spinnen in dunklen Ecken denken.

»Mum?« Sein Hals war trocken, seine Stimme kratzig. Sein Mund fühlte sich an wie mit Watte gefüllt. Watte, die noch den letzten Tropfen Spucke aufsaugte.

Auf einem kleinen Nachttisch stand ein Plastikbecher mit Wasser und daneben lag Dads Kennmarke, das schwarze Lederband fein säuberlich aufgerollt, wie eine schlafende Schlange. Den Blick auf die Marke gerichtet, suchte Ash weiter in seinem Gedächtnis. Aber seine Gedanken zerfaserten wie Nebelschwaden – und vor allem stupsten sie das Panik-Tier in seiner Höhle an. Besser, er blendete alles aus und konzentrierte sich ganz auf die Kennmarke, den einzig vertrauten Gegenstand.

Er streckte den Arm aus und hob das Lederband hoch. Die Plakette baumelte hin und her. Er setzte sich auf und streifte sie sich über den Kopf, spürte das Metall auf der Brust. Jetzt fühlte er sich ein wenig sicherer.

Ash trank die Hälfte des Wassers, stellte den Becher zurück und schwang die Beine aus dem Bett. Der Vinylboden war ebenfalls weiß, mit kleinen hellgrünen Sprenkeln. Unter den nackten Füßen fühlte er sich kalt an.

Während er so auf der Bettkante saß, kam sich Ash noch kleiner vor als sonst. Er ließ den Blick schweifen und versuchte sich zu erinnern, was passiert war, seit …

Er hat dir eine Spritze gegeben, meldete sich die Stimme in seinem Kopf.

Es war dieselbe Stimme, die er schon sein ganzes Leben hörte. Die Stimme, die ihn verhöhnte und verunsicherte. Die ihm immer wieder das Gefühl gab, nutzlos und überflüssig zu sein.

Die Spritze, weißt du nicht mehr? Er hat dich betäubt. Ein schlanker Mann mit ausdruckslosem Gesicht und sanfter, tiefer Stimme. Jetzt bist du tot. Und ganz allein.

Die Worte verursachten in ihm eine solche Übelkeit, dass er unwillkürlich nach der Kennmarke auf seiner Brust griff. Als er sich halbwegs beruhigt hatte, riskierte er einen Blick an sich hinab: Er trug einen dünnen hellblauen Baumwollschlafanzug! Scham und Wut stiegen in ihm auf. Irgendjemand Fremdes musste ihm den angezogen haben! War das hier eine Art Krankenhaus? Das würde zumindest die weiße Einrichting erklären.

»Mum?« Seine Stimme klang dünn in dem kleinen Raum. Er wartete ein paar Sekunden, die Hände verkrampft vor Angst, dann rief er noch einmal, etwas lauter: »Mum?«

Nichts.

Sag ich doch, sie ist tot, höhnte die Stimme. Sie schien von irgendwo außerhalb seiner Reichweite zu kommen, aus der Dunkelheit. Sie haben ihr eine Nadel in den Hals gejagt, wie sie es verdient hat. Jetzt ist sie tot, unter der Erde, und du bist allein.

»Nein, sie ist nicht tot.«

Das wüsste er doch. Das würde er spüren. Das war eine Lüge.

Ash stand auf, eine Hand gegen die Wand gestützt. Die andere Hand wanderte erneut zur Kennmarke. Leere gesellte sich zu all den anderen schrecklichen Gefühlen, die ihn bedrängten. Aber er schüttelte sie ab und betrachtete die Kanüle in seinem Handrücken. Wenn er diesen Raum verlassen und seine Mutter suchen wollte, musste er die Nadel rausziehen.

»Anders geht’s nicht«, murmelte er.

Als er das Tape abgepult hatte, glitt die Nadel fast von selbst aus der Haut und fiel aufs Bett. Eine durchsichtige Flüssigkeit sickerte aus der Spitze. Wie Gift. Er rieb sich den Handrücken.

Die Zahlen auf den Touchscreens begannen sich zu verändern und eine neue Angst erfasste ihn. Was, wenn die Tropfinfusion ihn am Leben hielt? Wenn in wenigen Sekunden sein Herzschlag aussetzte und sein Bewusstsein wegdriftete?

Aber nichts passierte. Gar nichts.

Einen Moment blieb Ash noch stehen, reglos, den Blick starr aufs Display gerichtet, dann tappte er langsam auf die Tür zu.

Garantiert abgeschlossen, höhnte es in seinem Kopf.

Er wusste es auch so. Er wusste es so sicher, wie er Ash McCarthy hieß und in drei Wochen dreizehn werden würde. Wer auch immer ihn hierhergebracht hatte, hatte abgeschlossen, hundertprozentig.

Doch als er den Türknauf drehte und daran zog, machte der Türschließer über ihm ein saugendes Geräusch – und die Tür ging auf. Verdutzt trat Ash einen Schritt zurück. Die Stimme hatte sich geirrt! Er lauschte, die Hand noch auf dem Griff. Er traute sich nicht über die Schwelle. Natürlich wollte er herausfinden, wo er war und was sich außerhalb dieses Raumes befand – aber gleichzeitig sträubte er sich dagegen.

Seine Hand krampfte sich um den Knauf, sein Magen zog sich zusammen, als hätte das Panik-Tier einen Schwall ­eisige Luft ausgeatmet. Kurz überlegte er, laut zu rufen, aber irgendetwas sagte ihm, er sollte besser unbemerkt bleiben. Also trat er einen Schritt vor und linste durch die Türöffnung.

Zu beiden Seiten erstreckte sich ein langer Flur. Der Boden war derselbe wie im Zimmer, weiß mit blassgrünen Sprenkeln. Der Gang lag vollkommen leer und still da. Keine Krankenschwestern und Ärzte, die mit Klemmbrettern unterm Arm und klickenden Kugelschreibern umhereilten. Keine Besucher. Keine Medikamenten- oder Laborwagen.

Nur ein langer, weißer, verlassener Gang und das Summen der Klimaanlage.

Siehst du? Du bist tot. Du bist in der Hölle.

Den Flur entlang reihten sich in immer gleichem Abstand Türen aneinander, auf jeder einzelnen prangte eine römische Ziffer. Ash warf einen Blick über die Schulter auf seine eigene Tür: Dort klebte ein kleines schwarzes Plastik-»X«.

Eine weitere Erinnerung blitzte auf – an eine Frau, die seine Mutter auf dieselbe Weise betäubt hatte wie der Mann ihn. Nur dass die Frau noch etwas gesagt hatte. Etwas wie:

Kronos muss wieder zum Leben erweckt werden.

Ash hatte keine Ahnung, was das bedeutete, aber er erinnerte sich an den Gesichtsausdruck seiner Mutter bei diesen Worten. Es war ein Ausdruck blanken Entsetzens.

Ash wünschte sich in diesem Moment nichts sehnlicher als Sicherheit und Wärme. Am liebsten wäre er zurück ins Zimmer geschlüpft, hätte den Schrank vor die Tür geschoben und sich im Bett verkrochen. Aber er musste wissen, wo Mum war.

Also gab er sich einen Ruck und trat hinaus auf den Flur. Wieder machte der Türschließer das komische saugende Geräusch und die Tür fiel hinter ihm ins Schloss.

Noch nie hatte sich Ash so klein und einsam gefühlt – mit nichts als einem hauchdünnen Schlafanzug zwischen sich und der Welt. Seine nackten Füße tappten über den Vinylboden, klebten bei jedem Auftreten kurz fest. Und jeder einzelne Schritt machte ihm seine Schwäche bewusst.

Pat-schik. Pat-schik.

An der nächsten Tür verharrte er eine Weile, er zitterte.

Ein merkwürdiger Geruch stieg ihm in die Nase. Kein Krankenhaus- oder Zahnarztgeruch, sondern ein anderer. Einfach nur abgestandene Luft? Nein, als er tiefer einatmete, roch es irgendwie metallisch. Außerdem nach Plastik, Farbe, Reinigungsmitteln, Öl, Chemikalien und …

Seine Nase wurde geradezu überwältigt von Gerüchen. Ihm wurde schwindelig und er musste sich am Türrahmen festhalten. Noch nie waren Gerüche so massiv auf ihn eingeströmt. Sie schlugen auf ihn ein wie Fäuste. Mit der freien Hand griff er die Kennmarke: »Ich bin Ash McCarthy«, murmelte er. »Ich bin stark. Ich schaffe das.«

Wann immer sie an Dads freien Tagen etwas unternommen hatten, das Ash Überwindung kostete, hatte Dad ihm eingeimpft, dass man jede Herausforderung meistern könne, solange man sich ihr zuversichtlich stelle. Dabei würde ein motivierender Spruch helfen. Das »McCarthy-Mantra« hatte Dad es genannt, auch wenn Ash nicht genau wusste, was ein Mantra war.

»Ich bin Ash McCarthy. Ich bin stark. Ich schaffe das«, wiederholte er und stellte sich jedes einzelne Wort als Schutzschild gegen die überwältigende Geruchswelle vor. Und tatsächlich schienen die Ausdünstungen nach und nach schwächer zu werden – alle bis auf eine: Parfüm. Mum!

War Mum in dem Raum? Womöglich in Gefahr? Ohne länger nachzudenken, legte Ash seine Hand auf den Türknauf, drehte, bis es klickte, und schlich hinein. Drinnen standen ein Bett, ein Schrank und ein Nachttisch. Sonst nichts. Genau wie in seinem Zimmer eben.

Und doch war da etwas. Der Duft von Mums Parfüm wurde stärker, je näher er dem Bett kam. Als würde ihm jemand den Flakon unter die Nase halten. Er roch es so klar. Und da war noch etwas. Schwerer zu beschreiben. Als Ash neben dem Bett stand und auf die zerwühlten Laken blickte, konnte er seine Mutter riechen. Nicht nur das Parfüm, sondern auch ihr Shampoo, Duschgel und so etwas wie einen Hauch frischer Luft. Jeden dieser Düfte konnte Ash einzeln herausgreifen, was ihm wirklich absolut merkwürdig vorkam. Ganz klar: Mum war hier gewesen! Auf dem weißen Kissenbezug entdeckte er sogar ein paar ihrer dunklen Haare.

In dem Moment fühlte sich Ash ihr unglaublich nah und gleichzeitig hilflos und auf so schmerzhafte Weise getrennt von ihr, dass das Panik-Tier mit ihm durchzugehen schien. Am liebsten hätte er sich aufs Bett geworfen, den Kopf im Kissen vergraben und losgeheult. Aber er unterdrückte den Drang und ermahnte sich selbst, kein Jammerlappen zu sein. Falls Mum tatsächlich Hilfe brauchte, was nützte es ihr da, wenn er hier rumlag und flennte?

Er stellte sich vor, wie er seine Angst zu einem harten Klumpen zusammenpresste und wegdrückte, zurück in die Eingeweide oder wo auch immer sie herkam. Dann schlich er zurück auf den Flur und setzte seine Suche fort. Mums Duft verflüchtigte sich immer mehr, bis er ihn nicht mehr wahrnehmen konnte. Als wäre sie nie hier gewesen.

Pat-schik. Pat-schik.

Ash probierte jede einzelne Tür und checkte sämtliche Räume. Sie waren alle identisch – und alle leer. Als er das Ende des Korridors erreichte, spähte er durch die schmalen Glasscheiben zu beiden Seiten der Tür, die den Flur abschloss. Rechts und links gingen weitere Korridore ab. Und geradeaus führte eine breite Treppe nach unten.

Ash zögerte einen Moment, dann drückte er die Tür auf und schoss durch den Flur zur Treppe. Zumindest hatte er jetzt ein Ziel. Nach zehn Stufen folgte ein kleiner Absatz und die Treppe führte gegenläufig weiter hinab – in die riesige Empfangslobby eines Bürogebäudes. Es war ein kuppelförmiger Raum, bis oben hin mit getönten Scheiben verglast. In der Mitte befand sich ein großer, runder Rezeptionstresen, der wie eine Insel auf dem gefliesten Boden zu treiben schien, brusthoch und aus poliertem, dunklem Holz. Hinter dem Tresen ragte eine Wand aus demselben Holz auf mit dem eindrucksvollen, mindestens ein Meter großen Edelstahl-Schriftzug des Firmennamens:

BIOMESA

Von dem »O« gingen in regelmäßigem Abstand acht Strahlen ab, die offenbar eine schwarze Sonne darstellen sollten, aber für Ash sah es eher nach einer fetten, kurzbeinigen Spinne aus. Das hatte er schon immer gedacht, solange er das Logo kannte. BioMesa war die Firma, für die seine Mutter arbeitete.

Siehst du?, raunte die Stimme. Es ist ihre Schuld. Das alles hier ist ihre Schuld.

Was war ihre Schuld? Das ergab doch alles keinen Sinn! Mum hatte einen total langweiligen Job. Sie arbeitete als Wissenschaftlerin an dem Pharma-Standort von BioMesa, etwas außerhalb der Stadt.

Ash ließ seine Hand über den Empfangstresen gleiten. Der Duft von Wachs und Leder hing in der Luft. Gleichzeitig roch es beißend, irgendwie elektrisch. Wieder nahm Ash die einzelnen Gerüche extrem intensiv wahr, aber sie überwältigten ihn nicht mehr – nicht wie eben in dem Zimmer. Trotzdem war es komisch, dass er sie so klar unterscheiden konnte. Als wären sie irgendwie höher konzentriert als sonst.

Hinten hatte der runde Tresen einen Durchgang mit einer Klappe – wie bei einer altmodischen Ladentheke. Ash schlüpfte ins Innere der Holzinsel und sah vier Stühle hinter vier Computern mit schwarzen Bildschirmen. Alle Geräte waren ausgeschaltet und nicht ein einziges Blatt Papier lag herum. Auch keine Stifte, Büroklammern und kein Foto. Der ganze Rezeptionsbereich wirkte vollkommen unbe-nutzt.

Aber nicht diese Leere und Aufgeräumtheit verblüfften Ash, sondern das, was er draußen sah. Durch die getönten Glasscheiben. Definitiv war das da draußen nicht England, das stand fest.

»Aber wo zum Teufel bin ich dann?«

Direkt vor der Eingangstür tat sich eine große Lichtung auf, die von einem bestimmt fünfzehn Meter hohen Maschendrahtzaun umgeben war. Dahinter standen Bäume. Bäume, Bäume und nochmals Bäume. Aber keine Eichen, Kastanien oder Ahornbäume. Überhaupt hatten sie nicht die geringste Ähnlichkeit mit den Bäumen in Ashs grauer, ständig regennasser Straße zu Hause in England.

Diese Bäume hier wuchsen viel dichter und wild inei­nan­der. Sie hatten eher farn- oder palmwedelartige Blätter. Manche sahen sonderbar aus, mit merkwürdig geformten Wurzeln oder einer extrem dicken, knorrigen Rinde, aus der verzerrte Gesichter herauszustarren schienen, oder mit Stämmen, die an mittelalterliche Waffen erinnerten. An manchen hingen Lianen, an anderen exotische Früchte.

Ash traute seinen Augen kaum. Das sah eindeutig nach Dschungel aus! Der Himmel strahlte klar und hell, selbst durch die getönten Scheiben. Wie Juwelen funkelten die Lichtstrahlen, die durch das Blätterdickicht fielen, und der große schwarze Helikopter, der in der Mitte der Lichtung stand, glänzte in der Sonne. Fast magisch zog es Ash in Richtung Ausgang.

An irgendeinem Punkt wurde er offenbar von Bewegungssensoren erfasst, denn die Automatiktür glitt auf. Sofort schlug ihm ein Schwall feuchtheißer Luft entgegen und nahm ihm den Atem. Wieder wurde er mit Sinneseindrücken bombardiert. Die Welt dort draußen .

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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