Sie kann es nicht fassen - Thea Muster - E-Book

Sie kann es nicht fassen E-Book

Thea Muster

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13,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Begeben Sie sich auf eine sinnliche Reise voller erotischer Begegnungen, sexuellem Verlangen und ungeahnter Sehnsüchte. Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke.

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Seitenzahl: 152

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Thea Muster

Sie kann es nicht fassen

Die besten Sex-, Fick- und Erotikgeschichten zum Mitfantasieren

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Alles bereit für die erste Füllung

Ja, die zwei waren nun nicht mehr zu halten

Am Ende war auch sein Slip dran

Nie und nimmer

Wieder fickte ich sie mechanisch mit gleichmäßigen Stößen

Ich packte ihre Handgelenke und hob sie über ihren Kopf

Wie ein kleines neugieriges Kind kam sie sich vor

Und so war es auch

Sie hob ihren Unterkörper etwas an, aber nicht um mich anders zu dirigieren

Ich konnte noch keinen klaren Gedanken fassen

Das habe ich aber so was von gebraucht

Tut es weh, oder tut es gut?

Impressum neobooks

Alles bereit für die erste Füllung

In meinem Vorstellungsschreiben berichtete ich ja von einem Pärchen, dass wir im Swingerclub kennengelernt haben. Markus, 49, und Erika, 45. Beide sind mittlerweile „Best friends“, wie man heute so schön sagt. Unsere Freundschaft hat sich in den letzten beiden Jahren sehr entwickelt, wir besuchten immer noch ab und an Swingerclubs, häufiger aber verlegen wir unsere gemeinsamen sexuellen Aktivitäten in die eigenen vier Wände. Und so berichte ich hier einmal von einer Nummer aus der vergangenen Woche, die schon sehr geil war.

Carola und Erika haben mit zwei anderen Freundinnen ihren monatlichen Mädelsabend genossen, sie sitzen zusammen, quatschen über Gott und die Welt. Markus war in der Zeit bei mir und wir zerbrachen uns den Kopf über eine abgelehnte Baugenehmigung. Kurz vor Mitternacht trudelte dann auch Carola ein, gab uns beiden einen Kuss und meinte ganz salopp: „Auf Euch beide hätte ich jetzt so richtig Bock“. Markus, der eigentlich schon im Aufbruch war, schaute mich verwundert an, auch ich war über diese Direktheit in diesem Moment etwas erstaunt, aber ich nickte nur, und so standen wir beide auf.

„Fein“, meinte Carola, dann folgt mir. Wir gingen gemeinsam nach oben ins Schlafzimmer, Carola zog die Vorhänge zu und machte die Nachttischlampen an. „Ich muss kurz noch auf Toilette“, sagte Markus. „Nein“, meinte Carola, „gehe nicht, eine volle Blase gibt mehr Druck beim Spritzen“. Wir lachten alle, und dann begann sie sich zu entkleiden. Zuletzt fiel ihr String und sie legte sich rücklings aufs Bett. „Was ist mit Euch?“ fragte sie, „am Besten ihr zieht euch aus und macht mit mir was ihr wollt.

„Das ließen wir uns nicht zweimal sagen, entledigten uns unsere Textilien und knieten uns neben Carola aufs Bett. Sie fasste an unseren noch schlaffen Schwänze und meinte nur: „Die müssen sich aber noch mit Blut füllen, sonst wird das nichts“, beugte sich zu Markus rüber und begann, seinen Schwanz zu blasen. Allein dieser Anblick des anderen Schwanzes im Mund meiner Frau, der ja an sich nicht neu war, ließ mein Glied langsam fester werden.

Immer wieder entließ sie ihn aus ihrem Mund, leckte rund um die praller werdende Eichel und nahm ihn wieder in voller Länge auf. Mittlerweile war Markus Schwanz voll erhärtet. Er ist nicht sonderlich lang, dafür ziemlich dick. Nun wechselte Carola die Seite und bagann mein Glied mit gekonnten Leck- und Saugbewegungen zu voller Härte zu bringen. Markus hat sich derweil unter ihr platziert und leckte ihre Möse, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockte. „Wow bist du nass“ meinte er und bearbeitete sie heftig mit Zunge und Fingern.

Carola gab meinen Schwanz frei, rutschte tiefer und hockte sich über Markus dicken Prügel. „Den brauch ich jetzt“ stöhnte sie, ließ sich langsam auf ihn sinken uns begann ihn zu reiten. Ich vernahm schmatzende Geräusche, wenn Markus dicker Schwanz in Ihrer nassen Möse eintauchte. „Stop mal“ unterbrach ich die Beiden, „lass uns mal den weiteren Fahrplan festlegen. Ich würde gerne Carolas vollgespritzte Möse ficken und meinen Saft dazu geben, was meint ihr?“ fragte ich dreist.

Breite Zustimmung kam mir entgegen. Und so ließ ich die Beiden gewähren und beobachtete genüsslich das Treiben. Markus war ausdauernd, anders als ich, der schon nach wenigen enthaltsamen Tagen ziemlich schnell kommt. Inzwischen haben die Beiden die Stallung gewechselt, er kniete nun hinter ihr und stieß langsam aber gleichmäßig ihr nasses Loch. Über Carola rollte der erste Orgasmus hinweg und ich sah von hinten, dass sie gespritzt haben muss, denn ihr heißer Saft lief an Markus Beinen hinab.

Das gab ihm wohl den Rest und auch er näherte sich seinem Orgasmus. Er zog sich aus ihr zurück und meinte, sie solle sich bequem auf den Rücken legen, wass sie auch tat. Markus platzierte Decken und Kissen unter ihrem Po, so dass ihr Unterleib schön Richtung Decke zeigte. „Alles bereit für die erste Füllung“ meinte er, „ich werde dann mal beginnen, ziehe schön deine Schamlippen auseinander“. Carola tat wie befohlen und zog ihre rosa, vor Nässe glänzenden Schamlippen schön auseinander, so dass ihr Lusteingang weit geöffnet war.

Markus stellte sich vor sie, ging etwas in die Hocke und führte seinen pochenden Schwanz in sie ein, fickte sie unaufhörlich weiter. Carola stöhnte laut und atmete hektisch. Dann war es soweit, Markus konnte es nicht mehr zurückhalten, zog seinen Schwanz etwas aus ihr heraus. Nun begann sein Saft eher langsam zu laufen, mehr ein tröpfeln in das weite Loch, nach wenigen Sekunden begann er zu pumpen, ein erster starker Strahl seines Spermas traf ihre Öffnung nicht genau, der Saft klatschte auf ihre Schamlippen und prallte ab, der nächste Strahl saß und verschwand mit hohem Druck in Carolas Scheide ebenso wie die weiteren auch.

Markus spritzte viel und als er leer war, legte er sich neben Carola, die in dieser Stellung verharrte. Nun kam ich zum Zuge. „Komm,“ meinte Carola, „rühre die Suppe an. „Ich nahm Markus Stellung ein, durch ihr weiterhin weit geöffnetes Loch sah ich den weißen Saft in Ihrer Vagina. Ich ging leicht in die Hocke und führte meinen zum Bersten gefüllten Schwanz in Carola ein. Landsam, ganz langsam tauchte ich in Markus Sperma ein, spürte seinen heißen Saft an meiner Eichel aufsteigen.

Durch vier Kinder war Carola ziemlich geweitet und so quoll, als ich bis zum Anschlag in Ihrer Möse steckte, etwas Sperma aus ihr heraus und lief den Bauch hinab. Carola nahm den zähen Schleim mit ihren Fingern auf und leckte ihn ab. „Du schmeckst so geil, “ sagte sie zu Markus, „mal schauen, wie euer Mix schmeckt. „Mit jedem Stoß merkte ich, wie mein Saft in meinen Eiern begann aufzusteigen und näherte mich in großen Schritten meinem Höhepunkt.

Auch Carola bekam einen weiteren Orgasmus, die Kontraktionen ihrer Scheide in Verbindung mit dem Stöhnen waren unmissverständlich. Dann war auch ich soweit, zog meinen schleimverschmierten Schwanz aus ihr heraus und pumpte mein Sperma durch ihr Lustloch in ihre Möse. Mehrere Schübe schossen aus mir heraus und brachten sie fast zum Überlaufen. Markus ging in die Küche, kam mit einem Glas zurück und hielt es ihr vor ihr klaffendes Loch, während ich Carola half, sich aufzurichten.

Nun lief alles aus ihr heraus in das Glas, eine beige-weisse, zähflüssige Masse. „Oh, da ist ja ordentlcih was zusammen gekommen,“ meinte Carola, als sie das Glas begutachtete, „ihr ward ja auch ordentlich geil!“Sie setzte das Glas an und trank unser Sparma wie Wasser. „Das schmeckt so gut, da möchte ich bald Nachschlag von“.

Ja, die zwei waren nun nicht mehr zu halten

„Hallo, ist jemand zuhause?“

Ralf kam von der Werkstatt nach hause, er hatte nach Büroschluss?

sein Auto zur Inspektion gebracht, weshalb er gut eine Stunde

später heim kam. Im Parterre war es total leise. Auch von oben war

nichts zu hören. Maria war scheinbar einkaufen.

Peter vermutlich

beim joggen. Liz vermutlich bei Freundinnen.

Doch halt, da war doch was. Aus dem Zimmer von Liz kamen seltsame

Geräusche, ganz so als wenn da zwei was mit einander haben.

Seit

wann hat Liz einen Freund, und dann in dem Alter, wer ist der Bengel.

Die Tür war leicht geöffnet, so dass Ralf ein wenig ins Zimmer

sehen konnte. Die waren tatsächlich beim Poppen.

Aber den Kerl kennst du doch, der sieht doch, ….. nein, das darf

doch nicht wahr sein, und schon stand er mitten im Zimmer.

„Sagt einmal, was fällt denn euch ein, wisst ihr nicht was ihr da

macht.“

Wie von einer Tarantel gestochen fuhren die zwei aus einander, ganz

erschrocken und leichenblass.

Vor lauter Schreck bekamen die zwei

keinen Ton heraus.

„Was meint ihr, was eure Mutter dazu sagt. Das ist doch Inzest. Wie

soll ich das eurer Mutter erklären? Peter, du gehst sofort auf dein

Zimmer. Und du, zieh dir was an, schämst du dich nicht, so nackt.“

Wie ein geprügelter Hund schlich sich Ralf an seinem Vater vorbei.

Bis zum Abendessen war dann nichts mehr von den beiden zu sehen.

Mit eisiger Stille verlief die Mahlzeit.

Maria merkte dass da was

nicht stimmte, so gedrückt waren die doch schon lange nicht mehr.

„Also was ist los mit euch? Wer hat was angestellt?“

„Ich hab nichts getan, frag doch deine Kinder.“

Hochrote Köpfe und eisiges Schweigen.

„Also Kinder, was ist los, oder soll euer Vater für euch reden.“

„Ach Mama, es ist so schwer, der ist nicht nur mein Bruder, und

ich nicht nur seine Schwester. Du bist doch auch eine Frau und

hast Gefühle. Wir können doch nichts dafür.“

„Und wie lange geht das mit euch, und was habt ihr gemacht?“

„Ihr dürft uns nicht böse sein, Peter hat mir nicht weh getan.

Wir haben nur so gefummelt, ja, auch ein bisschen mit dem Mund,

aber das war alles.“

„Zum einen, was soll das heißen, Peter hat dir nicht wehgetan,

und zum anderen, soll da noch mehr kommen, und was?“

„Ach Mama, es ist so schwer, das zu sagen, aber wir, ach es

geht nicht.“

„Ralf, jetzt sag du doch mal was. Die wollen mit einander

ficken, und trauen sich nicht, oder sehe ich das falsch?“

„Mama, ja das auch, aber – – -, ach lassen wir das.“

„Ich denke, wir gehen erst mal ins Wohnzimmer und machen es

uns gemütlich.

Peter geh doch mal ein bisschen Wein aus

dem Keller holen.“

„Mama, sag mal wie war das damals bei dir, konntest du mit

Oma über Sex reden, oder war das auch so kompliziert.“

„Weißt du, mit den Eltern über Sex zu reden ist fast immer

kompliziert. Das kommt daher, weil die Eltern meinen die

Kinder sind noch zu jung und die Kinder fühlen sich alt

genug mit einander zu vögeln, ich meine aber nicht Bruder

und Schwester.“

„Mama, das ist noch ein bisschen mehr kompliziert.“

„So, so, da ist also doch noch mehr. Nun aber mal Butter

bei die Fische, was ist da noch?“

Inzwischen war Peter mit dem Wein aus dem Keller zurück.

„Komm Peter setz dich mal zu mir, und du Liz setz dich zu

Papa. Ich merk schon du möchtest dich gerne bei Papa anlehnen.“

„Also los, wo drückt der Schuh? Peter was ist so schwer, dass

du es nicht sagen kannst.

Es ist besser wir reden darüber, als

dass du daran erstickst.“

„Mama, was würdet du sagen wenn Papa mit einer anderen vögelt?“

‚Bauf‘, die Bombe war geplatzt. Ralf und Maria schauten sich

ganz verdutzt an. Ralf hatte gar nicht die Absicht mit einer

anderen Frau ins Bett zu gehen. Und Maria wüste auch nicht mit

wem da was laufen sollte.

Doch wie Frauen so sind, ich kenne

das, bin ja eine Frau, da gingen alle Sirenen an.

Doch dann, eins und eins gibt…..

„Und du Peter, was ist mit dir? Du willst doch nicht sagen,

dass du mit Mama, …. , ne, sag das ist nicht dein ernst?“

„Siehst du Liz, ich hab dir doch gesagt, das geht nicht, die

machen da nicht mit.“

„Also doch, Peter, ich bin doch viel zu alt für dich, oder?“

„Ne, Mama, du siehst noch ganz gut aus, du bist richtig geil.“

„Und du Spatz, ich bin doch dein Papa, ich kann doch nicht

so einfach mit dir ins Bett. Wenn ich dich richtig verstanden

habe, dann bist du auch noch Jungfrau, richtig?“

„Ja Papa, und du sollst derjenige sein, der mich zuerst fickt.“

„Prost-Mahlzeit, das ist ja mal eine Ansage. Und wie stellt ihr

euch das vor? die Mama macht die Beine auseinander und du steckst

ihr deinen Schwanz so einfach hinein? Und ich soll wohl auch noch

dabei zuschauen, oder die Mama sieht uns zu wenn ich dich ficke?“

Liz sprang auf und unter Tränen lief sie aus dem Zimmer.

„Papa du bist richtig fies, du machst alles kaputt.“

Maria lief ihr hinterher um sie zu beruhigen.

Es schien als ob der

Abend gelaufen wäre. Auch Peter wollte auf sein Zimmer.

„Peter!“ rief ihm Ralf hinterher, „Komm bitte mal her. Es tut mir

leid, das wollte ich nicht, ich weis ja dass ihr uns als eure

Eltern liebt, aber dass ihr uns auch so liebt, dass ist etwas neues

für uns.

Und wir müssen erst mal sehen, wie wir damit umgehen. Du

weist ja auch dass das nicht normal ist. Entschuldige bitte.“

Inzwischen hatte Maria auch Liz wieder beruhigt und beide kamen

wieder ins Wohnzimmer.

„So nun mal ganz ruhig und sachlich, ihr beide seit euch einig,

ihr wollt mit uns ficken.

Da ist nur ein Problem, wisst ihr

überhaupt, ob wir auch mit euch vögeln wollen?“

Nun kuschelte Liz sich wieder an ihren Papa, ja sie versuchte ihn

durch streicheln für sich zu gewinnen. Dies blieb natürlich nicht

ohne Wirkung, denn auch Ralf hegte schon einige Zeit mehr als nur

väterliche Gefühle. Fast unbemerkt von den anderen rutschte ihre

Hand immer tiefer. Auch versuchte sie ihren Papa zu küssen, was ihr

auch gelang.

Erst ganz zart gehaucht und noch mal zart, dann aber

immer fordernder. Und Maria, bzw. Peter versuchte die Brüste seiner

Mutter zu erforschen, ein unterfangen, dass sie mit leichten Stöhnen

quittierte. Ein Zeichen ihres Wohlwollens.

Aber so ganz konnten die

Eltern sich noch nicht lösen. Noch gab es da einen Hemmschuh.

Im Beisein des anderen und mit dem eigenen Kind, eine ziemlich hohe

Hürde. Doch Peter ging weiter auf Entdeckertour. Die Bluse war ja

schon offen, der BH war auch kein großes Hindernis, und schon konnte

er an einer der Früchte saugen.

Im Flüsterton fragte sie Peter ob ihm

die Hose nicht zu eng sei, was er mit Kopfnicken bejahte.

Scheu blickte sie zu Ralf, was wird er sagen? Doch was sie da sah,

lies sie erstaunen. Maria hatte ihren Kopf im Schoß von Ralf und

saugte an seinem Schwanz. Ralf saß leicht nach vorne gerutscht, in

schräger Haltung, ganz entspannt, den Kopf nach hinten gelehnt. Er

genoss es wie seine Tochter seinen Schwanz bearbeitete.

Was die können, können wir auch dachte Maria, und machte nicht nur

Peters Hose auf, nein sie zog sie ihm auch runter.

„Mama was machst du, du willst doch nicht meinen Schwanz in den Mund

nehmen? Wenn da dann mein Sperma kommt, das macht man doch nicht.“

„Du wirst schon sehen wie schön das ist. Lass mich nur machen.“

Und als ob ein Signal ertönte, fing Ralf an laut zu stöhnen. Liz

hatte ihrem Vater einen ersten Höhenpunkt beschert.

„So, mein geiles Stück, jetzt kommt deine Fotze dran“. Da wurde

Maria hellhörig.

„Du wirst sie doch nicht so ganz ohne gleich ficken, oder?“

„Nur keine Panik, ich weis was sich gehört, es soll ihr nicht mehr

weh tun wie es sein muss.“ Und schon hatte er seinen Kopf zwischen

den Beinen. Eine jungfräuliche Fotze, das hat ma(n) nicht alle Tage.

Und wie die triefte.

Seine Zunge vollführte regelrecht kleine Tänze

auf. Immer und immer wieder zuckte es Liz in ihrem Schoß. Die Spalte

rauf und runter, bis an das feine Häutchen und wieder hoch zum Kitzle,

Zigmal hin und her, Liz wurde schier wahnsinnig, und immer wieder

kurz vor dem Finale : Abbruch, bis dann schließlich Ralf ansetzte um

in sie einzudringen. Das wollte aber Maria genau sehen.

Auch sie hatte

es noch nie gesehen, wenn ein Mädchen den ersten Schwanz in ihre Fotze

bekommt, und jetzt auch noch ihr Goldstück. Zum einen freute sie sich,

denn der Erste ist ja ihr Mann, Ihm gönnt sie es, zum anderen, sie

wusste ja um den Schmerz, den Liz jetzt erleiden musste.

Arme, glückliche Liz.

Auch Peter schaute nun zu, denn auch für ihn war es ja eine Prämiere.

Und da war es dann so weit. Ralf setzte an, fuhr mit seinem Schwanz

ein bisschen rauf und runter, drückte ein, nein zweimal gegen die

Verrieglung, und dann mit einem kräftigen Stoß durchbrach er sie.

Bis

zum Anschlag war er in seiner Tochter. Die schrie laut auf. Maria

streichelte sie immer wieder, bis dass der Schmerz nach lies. Sie konnte

an ihren Augen ablesen, wie der Schmerz der Lust wich.

Langsam versuchte

Liz sich unter ihrem Papa zu bewegen. Der reagierte prommt. Ja, das war

es, worauf Liz so lange gewartet hatte. Einen Schwanz in ihrer Fotze,

und dann auch noch den vom Papa, das war der Gipfel.

Als ob sie es geübt

hätte, schlang sie die Beine hinter ihrem Papa, und Maria wusste, den

lässt sie erst wieder los, wenn er in ihr gekommen ist. Was aber wenn

sie dann ein Kind bekommt, Maria, du kommst zu spät, hier verhinderst

du nichts mehr. Aber so dumm war Liz nicht gewesen, sie hatte schon vor

einiger Zeit bei einem Gynäkologen, dem ihrer Mutter, vorgesprochen, mit

dem Ziel, die Pille zu bekommen. Also, keine Angst.

Ja, die zwei waren nun

nicht mehr zu halten, sie schrien sich regelrecht an vor lauter Geilheit.

Und dann, in einem letzten Akt der Lust brachen sie dann zusammen. Maria

und Peter schauten den zweien zu. Man könnte auch sagen sie geilten sich

an dem Geschehen auf. Es war aber nicht so, dass sie nicht wollten, nein,

es war einfach nur faszinierend zu sehen, der eigene Mann vögelt mit einer

Anderen, ja mit der eigenen Tochter.

Und für Peter, der ja seine Schwester

auch liebte, wie sie von einem Anderen, ja von ihrem, seinem Vater gevögelt

wird. Beide hegten keinen Groll, im Gegenteil, es geilte sie regelrecht auf.

Ja, und nun boten sie den anderen ein Schauspiel. Auch Peter machte es so

wie er es bei seinem Vater gesehen hatte. Maria jubelte in den höchsten

Tönen.

Was den Oralen Fick betrifft so konnte sie sich nun auf zwei

Liebhaber freuen. Und sonst, naja, dadurch dass Maria ihn ja vorher schon

mal hat kommen lassen, war Peter in der Lage, ausdauernd solange seine