Sie will es - Hermine Träger - E-Book

Sie will es E-Book

Hermine Träger

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2,99 €

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  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2019
Beschreibung

Geile und erotische Sex- und Fickgeschichten gegen den Alltag. Luststeigerung garantiert. Sexuelle Anregungen. Gefühle hervorrufen. Prickeln spüren. Partner verwöhnen. Abende genießen. Nächte verbringen. Erregung erfahren. Leidenschaft auskosten, Empfindungen, Triebe, auf Händen tragen uvm.

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Hermine Träger

Sie will es

Geile, spannende, aufregende, erotische und sexy Erotikstories

 

 

 

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- gekürzte Vorschau -

Inhaltsverzeichnis

Titel

Ihre dick angeschwollene Scheide

Die sündige Meile lockte mich

Dreier-Feier

Sie habe total keine Ahnung

Ob sie schon mal was mit einem Mann hatte

Er wollte es ihr nicht verraten

Gleichmäßiges Schleudern

Die Leute in der Hütte waren alle unser Alter

Ich kenne keine Frauen, die sich so mir nichts dir nichts vögeln lassen würden

Ihre dick angeschwollene Scheide

Gudrun lag in ihrem Bett und konnte nicht einschlafen. Neben ihr schlief ihr Mann tief und fest. Sie war hellwach und dachte über das Zusammenleben mit ihrem Mann nach. Seit 22 Jahren waren sie jetzt verheiratet. Mit 18 hatten sie sich kennen gelernt, es vergingen gerade mal 1,5 Jahre, dann waren sie verheiratet. Nun war sie inzwischen 42 Jahre alt, ihr Mann war 46. Kein Alter sollte man meinen. Zwei gemeinsame Kinder hatten sie. Vielleicht, dachte sie, ist es ja das ewig Gleiche, das Eingelaufene, die vermeintliche Sicherheit der Ehe, die alles so langweilig machte. Trotz der Kinder habe ich das Bedürfnis nach Zuwendung, nach Sex. Ganz für sich allein verwendete sie gern Worte, die sie sonst nicht aussprach. Ich bin unheimlich geil, dachte sie, ich möchte gern mal wieder so richtig gefickt werden. Das Leben besteht doch nicht nur aus Arbeit. Wenn mich ein Mann ansprechen würde, ich glaube ich würde mitgehen. Seit Monaten hatte ihr Mann jetzt nicht mit ihr geschlafen. Zunächst war es die Arbeit, dann war er müde, dann hatte er sich ein Buch mitgenommen um zu lesen. Gudrun war auf Entzug. Sie hatte sich darüber Gedanken gemacht und versucht, ihn zum Sex zu bringen. Hatte abends eine Flasche Wein auf den Tisch gestellt, hatte sich sehr reizvoll angezogen, nichts hatte geholfen. Inzwischen war sie davon überzeugt, dass er fremdging. Schließlich bin ich ja nicht gerade hässlich, dachte sie. Gudrun war 1,70 groß, war naturblond mit schulterlangen Haaren, hatte schöne Brüste, die zwar, durch die Kinder, etwas weich waren, aber sonst noch sehr schön anzusehen waren. Ihre Brustwarzen waren groß und dunkel. Ihre Haut war schön weich, denn schließlich pflegte sie sich jeden Tag. Ihr Becken war schön breit und ihr Hintern weich und apfelförmig. Sie hatte einen sehr großen Kitzler, der immer zwischen ihren Schamlippen hervor schaute und sie war außen genauso empfindlich wie innen. Wenn sie erregt war, wurde ihr Kitzler richtig steif und man konnte ihn dann sogar durch den Stoff ihres Höschens sehen. Ihre Schamlippe schwollen dann an und wurden richtig dick. Erst Letztens hatte sie sich in erregtem Zustand in ihrem Schlafzimmerspiegel betrachtet und war von dem Anblick richtig geil geworden. Sie hatte ihre dick angeschwollene Scheide sehr deutlich in ihrem Höschen gesehen und auch die feuchten Flecken, die durch ihren Saft verursacht wurden. Vielleicht muß ich das mal einem anderen Mann zeigen, dachte sie. Es war zum wahnsinnig werden. Irgendetwas musste passieren, dachte sie. Sie war noch nie fremdgegangen. War immer zufrieden, aber ganz ohne Sex ging es nicht bei ihr. Sie brauchte das und wenn möglich, richtig. Aber das hatte er eigentlich nie so getan, wie sie es gern gehabt hätte. Sie hatten auch nie darüber gesprochen. Gudrun hätte es schon immer gern etwas härter gehabt, hatte sich aber nie getraut, etwas zu sagen. Wenn sich Andere, z.B. ihre Freundin Brigitte, mit ihr über Sex unterhielten, dann spürte sie ja, wie es bei ihr kribbelte. Sie spürte dann das berühmte Ziehen im Unterleib. Schon immer hatte sie Sehnsüchte nach hartem Sex und nun hatte sie überhaupt keinen mehr und ihre Phantasien konnte sie nicht so einfach beiseite schieben, sie waren nun einmal da und wurden immer intensiver. Brigitte hatte ihr von ihrem Erlebnis in Luanda erzählt, in allen Einzelheiten. Sie war dort von einem Schwarzen und einem einheimischen Portugiesen hart rann genommen worden. Gudrun hatte sie beneidet um dieses Erlebnis und wäre gern an ihrer Stelle gewesen. Als Brigitte davon erzählte, war Gudrun total aufgewühlt, vor Allem als Brigitte erzählte, dass der Schwarze sie auch in ihren Hintern gefickt hatte. Sie spürte ihre Brustwarzen in ihrem BH und die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und hatte sich auf Brigittes Toilette erstmal mit zwei Fingern selbst befriedigt. Allerdings musste sie sich beherrschen, denn schreien konnte sie dort natürlich nicht. Dabei war sie immer sehr laut, wenn es ihr kam. Aber das war schon lange her, viel zu lange. Ihr Mann hatte einmal gesagt, sie solle nicht so laut schreien, denn die Nachbarn würden dann alles mitbekommen. Sofort war es vorbei bei ihr. Was scheren mich die Nachbarn, dachte sie. Ich habe ganz einfach keine Lust, es mir immer selbst zu machen. Das Leben geht vorbei und nicht passiert. Inzwischen war sie soweit, sich von jedem Mann ficken zu lassen, nur anständig hart musste es sein. Einmal möchtest du das auch erleben, dacht sie bei sich, aber wie. Geld war immer ausreichend vorhanden gewesen, denn ihr Mann hatte einen guten Job. Deshalb hatte sich Gudrun immer um den Haushalt gekümmert. Um sich abzulenken und neue Leute kennen zulernen war sie nun auf die Idee gekommen, für ein Weingut guten und teuren Wein zu verkaufen. Ihr Mann fand die Idee gut, denn die Kinder waren nicht mehr im Haus und für Gudrun wäre dies eine neue Aufgabe. Also hatte sie sich beworben und hatte eine positive Antwort erhalten. Der Besitzer des Weingutes hatte allerdings eine Maxime. Alle seine Vertriebsleute, und es waren alles ausschließlich Frauen, schaute er sich persönlich an. Für Morgen hatte er sich nun, gemeinsam mit seinem 25jährigen Sohn, angemeldet. Gudrun war aufgeregt, denn sie hatte Bilder des Geschäftsmannes auf seiner Website gesehen. Der Mann war 62 Jahre alt, gepflegt, groß und sah sehr gut aus. Im Vorfeld hatte er ihr am Telefon gesagt, dass es für ihn und seinen Sohn sehr wichtig ist, wie die Frauen sich geben, wie weiblich sie beim Kunden ankommen, denn dies seinen sehr wichtige Kriterien beim Verkauf seiner teuren Weine. Allein die Anspielung auf ihre Weiblichkeit, machte Gudrun schon wieder kribbelig. Dies, und die Aussicht, einmal andere Männer, in diesem Fall ihren zukünftigen Chef mit seinem Sohn, kennen zulernen, führte dazu, dass sie erregt war und ihre Finger sich, wie automatisch, zwischen ihre Schamlippen schoben. Ihre Geilheit hatte Ausmaße angenommen, die sie manchmal nicht mehr kontrollieren konnte. Sie drehte sich langsam auf den Rücken, schloß die Augen und schob sich zwei ihrer Finger zwischen ihre Schamlippen. Mit der anderen Hand drückte sie ihre Brust und spürte, wie hart ihre Brustwarze wurde. Dann begann sie sich mit ihren Fingern selbst zu ficken. Tief führte sie ihre Finger ein und stellte sich dabei vor, es wären nicht ihre eigenen Finger sondern die eines anderen Mannes. Schnell spürte sie den zähflüssigen Schleim, den ihre Muschi absonderte, wenn sie geil war. Leise stöhnte sie vor sich hin, denn ihr Kitzler war nun steif und empfindlich. Als es ihr kam, drückte sie sich ihre Hand fest auf den Mund, damit ihr Mann nicht von ihrem Stöhnen erwacht. Es war für sie immer besonders erregend, wenn sie die schleimige Nässe zwischen ihren Schenkeln spürte. Schön wäre gewesen, wenn es ein richtiger großer und steifer Schwanz gewesen wäre und dich richtig aufgeweitet hätte, dachte sie, und schlief ein. Am kommenden Tag war sie schon Morgens sehr aufgeregt. Gegen 19.00 Uhr wollten die beiden Geschäftsleute kommen. Wenn du dich so gegen 18.00 Uhr fertig machst, dachte sie, dann reicht das. Sie wollte, daß Beide einen guten Eindruck haben und sich richtig sexy anziehen. Für das Haus hatte sie ein Top angezogen und einen leichten Sommerrock. Der Tag verging und es wurde 18.00 Uhr. Gudrun wollte gerade nach oben gehen um zu duschen und um sich umzuziehen, da klingelte es. Sie ging zur Tür und öffnete. Es war der Weingutbesitzer mit seinem Sohn. "Mein Name ist Wolfgang Krull und das ist mein Sohn Stefan" stellte sich der Ältere von Beiden vor. "Entschuldigen sie bitte, dass wir so früh kommen". "Ich bin noch nicht fertig" sagte Gudrun "aber kommen sie doch bitte herein" Sie gingen ins Wohnzimmer, wo Gudrun ihren Mann vorstellte. "Ich muß kurz nach oben" sagte Gudrun "ich muß mich kurz frisch machen und will mich noch schnell umziehen" "Aber das ist doch nicht nötig" sagte der Chef des Weingutes "sie sehen toll aus" "O nein" sagte Gudrun "ich bin verschwitzt. Welchen Eindruck haben sie dann wohl von mir. Es wird bestimmt nicht lange dauern." "Wenn sie es möchten, warten wir natürlich gern" sagte der Ältere. Sie unterhielten sich noch ein Paar Minuten über Belanglosigkeiten und Gudrun nutzte die Gelegenheit, Beide zu betrachten. Der Chef des Weingutes war ein sehr gepflegter und recht großer Mann, mit einem kräftigen Bauchansatz, aber nicht unattraktiv. Der Sohn war noch größer als sein Vater, Gudrun schätzte ihn auf ca. 1,95 und, wie sein Vater sagte, gerade 25 Jahre alt geworden. Gudruns Herz klopfte aufgeregt. Der Junge gefiel ihr ausgesprochen gut. So ein kräftiger und großer Kerl müsste es sein, sagte sie sich und dachte dabei an die vergangene Nacht und ihre Gedanken. Sie saß den Beiden gegenüber und hatte ihre Beine übereinander geschlagen und hing schon wieder an ihren Sexgedanken und Phantasien. Der Junge sagte nichts, beobachtete aber Gudrun sehr aufmerksam. Diese blonde, weiche Frau mit der hellen, fast weißen Haut, gefiel ihm sofort. Er war fasziniert von ihr. Mit seinen 25 Jahren hatte er schon einiges hinter sich. Er war, nicht wie sein Vater, der seriöse Geschäftsmann . Er nutzte die Abhängigkeit der Mitarbeiter aus und hatte schon viele Frauen, die sein Vater im Vertrieb hatte, zum Sex gezwungen. Besonders verheiratete, etwas reifere Frauen, mochte er und diese Neue die war besonders scharf. Allein der Gedanke, dass die Frauen verheiratet waren, zuhause Mann und Kinder hatten und von ihm gefickt wurden, heizte ihn an. Unter Gudruns Top zeichneten sich ihr Brüste schön ab und er konnte, dadurch das Gudrun ihre Beine übereinander geschlagen hatte und ihr Rock etwas zurück gerutscht war, auch sehr gut ihre weißen und weichen Schenkel sehen. Als Gudrun ihre Beine einmal wechselte, nutzte er die Gelegenheit und schaute ihr kurz zwischen ihre Beine. Er sah die Innenseiten ihrer Schenkel und kurz auch ihr weißes Höschen. Sofort wurde er steif und sein steifer Schwanz zeichnete sich sehr deutlich in seiner Hose ab. Er machte sich nicht die Mühe, die große Beule in seiner Hose zu verdecken. Die Einzige die das überhaupt sehen konnte, war Gudrun, denn der Tisch verdeckte die Sicht der Anderen. Es wäre toll, dachte er, wenn sie es sehen würde und er sah, wie sich Gudruns Augen kurz an dieser Beule in seiner Hose regelrecht festsaugten. Schön, dachte er und merkte, das er noch steifer wurde. Schau ruhig du geile Sau. Mit seiner Hand drückte er nun auf seinen Steifen, um ihn in der Hose etwas zurecht zu legen. Auch das sah Gudrun. Ihr Herz klopfte zum Zerspringen. Du musst hier weg, dachte sie, sonst starrst du zu offensichtlich auf den steifen Schwanz von diesem Stefan. Seine Blicke hatte sie wohl bemerkt. Ob der deinetwegen so steif ist, fragte sie sich. Welche Gedanken mochte er wohl haben. Er hatte vorhin sekundenlang auf ihre Beine geschaut, was hatte er wohl gesehen? Irgendwoher musste er ja seinen Steifen haben. "Ich bin sofort wieder da" sagte sie "ich will mich nur rasch frisch machen und mich umziehen". "Bitte" sagte der Chef "wir werden uns in der Zwischenzeit mit ihrem Mann gut unterhalten". Gudrun stand auf und sah wieder die Blicke des Jungen auf ihrem Körper. Von oben bis unten wanderten sie. Sie ging langsam nach oben und sah, wie er ihr hinterher blickte. Das erregte sie sehr. Oben angekommen zog sie sich im Schlafzimmer schnell aus und nahm ein neues Höschen, einen passenden BH und ihre Sachen mit ins Bad. Durch ihre Gedanken war sie unten schon wieder feucht. Es erregte sie maßlos wenn sie sich vorstellte, nackt über den Flur zum Bad zu gehen, während dort unten fremde Männer saßen. Gudrun ging schnell unter die Dusche, trocknete sich ab und cremte ihre Haut ein. Ihr Mann hatte zwischenzeitlich den Chef und seinen Sohn in den Garten und auf die Terrasse gebeten. Man schaute sich den gepflegten Garten an. "Entschuldigen sie bitte" sagte nun Stefan zu Gudruns Mann "aber ich müsste einmal ihre Toilette aufsuchen. Mir ist das Essen Gestern Abend nicht bekommen". "Aber selbstverständlich" sagte Gudruns Mann "Lassen sie sich Zeit, wir sind hier im Garten". Stefan ging schnell zurück ins Haus schloß die Terrassentür hinter sich und schaute sich kurz um. Dann ging er, statt zur Gästetoilette, die Treppe nach oben, die vorher Gudrun genommen hatte. Vielleicht sehe ich ja was von diesem scharfen Weib, dachte er, vielleicht treffe ich sie sogar allein. Er orientierte sich kurz und sah die Tür zum Badezimmer. Er schlich zur Tür, sah sich kurz um und schaute dann durch das Schlüsselloch. Gudrun saß auf dem Rand ihrer Wanne, genau gegenüber der Tür und cremte ihre Beine ein. Dabei hatte sie den linken Fuß über ihr rechtes Knie gelegt. Ihre Beine waren dadurch natürlich recht weit auseinander gespreizt. Stefan wurde sofort steif, als er so wunderbar in Gudruns Scheide sehen konnte. Er sah ihre angeschwollenen Schamlippen und ihren großen Kitzler. Gudrun stand auf und wollte sich nun schnell ihr Höschen anziehen, da öffnete sich plötzlich die Badezimmertür. Stefan stand im Türrahmen und schaute sie an. Sie war schockiert und wusste nicht so recht, was sie jetzt machen sollte. Schnell nahm sie ein Handtuch und bedeckte damit ihren Unterleib. Stefan stand da, und schaute sie aufmerksam an. "Entschuldigung" sagte er "ich hab mich wohl in der Tür geirrt". Dabei betrachtete er intensiv ihre schönen großen und weichen Brüste, unter deren Haut sich bläulichen Äderchen abzeichneten. Gudruns Brustwarzen waren augenblicklich steif geworden. Sie sah, wie sich Stefans Schwanz in seiner Hose aufrichtete und steif wurde. Seine Hose stand vorn richtig ab. "Schön wie sie reagieren" sagte er und schaute auf Gudruns Brustwarzen. Dann wanderte sein Blick langsam tiefer. "Schade das man nicht mehr sieht" sagte er gepresst. Gudruns Atem ging jetzt sehr schnell, fast keuchte sie. Tausend Gedanken schossen ihr blitzartig durch den Kopf. Zeig dich, dachte sie. Mach es einfach. Langsam ließ sie ihre Hand mit dem Handtuch nach unten sinken, ihr Herz klopfte als wollte es zerspringen. Er kam näher und schaute ihr dabei auf ihren nackten Unterleib. "Ich glaub du brauchst es" sagte er "du hast mir vorhin schon auf die Hose geschaut, stimmt es?". Gudrun keuchte und antwortete nicht. "Stimmt das?" fragte er nochmals. "Ja" sagte Gudrun mit leiser Stimme. "Und, was hast du gesehen?" sagte er "Na los, was hast du gesehen, hm?" "Du hast gesehen, dass ich beim Anblick deiner Schenkel und deiner Brüste steif wurde, stimmts?" "Ja" sagte Gudrun "ja es stimmt". "Ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, dich zu ficken, während dein Mann im Haus ist" sagte er "Deshalb werden wir jetzt mal schauen, ob du dadurch auch geil geworden bist" "Wenn jemand kommt" sagte Gudrun aufs äußerste erregt. Sie zitterte am ganzen Leib. "Die sind draußen im Garten und hören nichts" sagte er, fast ihr in die Haare, zog ihren Kopf hart zurück und küsste sie auf ihren schönen weichen Mund. Gudrun spürte seine Zunge. Gleichzeitig schob sich seine rechte Hand über ihren Bauch nach unten. "Mach deine Beine breit" sagte er hart "oder soll ich dir dabei helfen". Er schob ihr sein Knie hart zwischen ihre Beine und presste sie auseinander. Mit seiner Hand zog er ihr dann ihre geschwollenen Schamlippen auseinander und schob ihr gleich zwei seiner großen Finger in ihre Scheide. Gudrun keuchte, ihr Atem ging sehr schnell und sie begann rythmisch zu stöhnen. Nun kam noch ein dritter Finger von ihm dazu und dann begann er, seine Finger tief in Gudruns Scheide hinein zuschieben. Gudrun schob ihren Unterleib nach vorn, seinen Fingern entgegen. Ihre Hände krallten sich in seine Oberarme. "Mein Gott hast du einen großen Kitzler" sagte er und massierte ihn hart. "Schön naß bist du, fühlt sich unheimlich toll an" keuchte er. Seine andere Hand hatte er auf Gudruns Hintern und presste ihren Unterleib gegen seine Hand in ihrer Scheide. Gleichzeitig drückte er ihr mit einem seiner Finger auf ihre Rosette. "Du bist eine unheimlich geile Sau" sagte er stark erregt und schob seine Finger noch tiefer in sie "ich möchte jetzt deinen schleimigen

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