So was hatte ich noch nie gemacht - Sandra Rieß - E-Book

So was hatte ich noch nie gemacht E-Book

Sandra Rieß

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16,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

"Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex. Wir Frauen stehen genauso auf Gruppensex, Analsex, Dirty Talk, Swingersex und viele andere Sachen. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtige das Frauen gleichberechtige Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen."

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MOBI

Seitenzahl: 250

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Sandra Rieß

So was hatte ich noch nie gemacht

Wahnsinnig tolle Erlebnisse, erzählt von Kenner für Kenner auf dem Gebiet der erotischen Liebe

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Serie 1

Serie 2

Serie 3

Serie 4

Serie 5

Serie 6

Serie 7

Serie 8

Serie 9

Serie 10

Impressum neobooks

Serie 1

Sie glitt mit der Zunge in ihre Vagina Nicole und Nathalie leben bereits seit zwei Jahren in einer WG und sind gute Freundinnen geworden, die einander vertrauen und fast alle Geheimnisse miteinander teilen können. Nicole pflegt Tagebuch zu schreiben, dass sie in ihrer Nachttischschublade aufbewahrt. Als sie eines Abends vom Volleyball nach Hause kommt, begrüßt sie ihre Mitbewohnerin hastig und verschwindet schnell im Badezimmer, um sich zu duschen. Währenddessen ruht sich Nathalie nach einem anstrengenden Tag an der Universität im gemeinsamen Schlafzimmer auf dem Doppelbett ein wenig aus. Als sie in Nicoles Nachttischschublade nach einem Wrigley Kaugummi suchen will, findet sie das aufgeschlagene Tagebuch. “Das darfst du nicht, dass ist ihre Privatsphäre also lass die Finger von Nicoles Tagebuch!”, sagt sie sich in Gedanken! Doch Nathalies Neugier siegt schließlich und sie nimmt das Tagebuch aus der Schublade. Sie beginnt, die ersten Zeilen der aufgeschlagenen Doppelseite zu lesen und ist wahrlich erstaunt: In Nicoles Tagebuch heißt es, dass sie ihre Mitbewohnerin um ihre großen, prallen Brüste – Körbchen große Doppel D beneidet und sie gerne mal anfassen möchte, da sie selbst Körbchen große A hat. Nathalie ist stutzig und denkt nach. Wenn sie ehrlich ist, beneidet sie Nicole um ihren schlanken und sportlichen Körper, da sie selbst ausgeprägte weibliche Kurven hat. “Warum eigentlich nicht?”, denkt sie und fasst sich ein Herz: Leise schleicht sie sich zur Badezimmertür und drückt leise die Klinke herunter, öffnet die Tür einen Spalt und huscht schließlich hindurch. Sie setzt sich gegenüber zur Dusche auf den Toilettensitz und beobachtete verstohlen ihre Mitbewohnerin Nicole, die nackt und mit dem Rücken zu ihr unter der Dusche steht und leise ihren Lieblingssong summt, während sie zum Duschgel greift und sich einzuschäumen beginnt. Auf unerklärliche Weise findet Nathalie, die außerdem eine glückliche Liebesbeziehung mit ihrem Jugendfreund Lukas führt. Diesen Anblick sehr erotisch und beginnt leise, sich das Shirt und den Rock auszuziehen. In rotem Spitzen-BH und Tanga sitzt sie nun dort und beobachtet Nicole, wie sie sich wäscht: Dabei gleiten Nicoles Hände über ihre kleinen aber straffen Brüste zum Bauch und weiter zwischen ihre Beine. Nathalie jedoch ist so fasziniert von diesem Anblick, dass sie erregt ihre großen Brüste zu streicheln beginnt. Währenddessen greift Nicole zum Rasierer, stellt ein Bein auf den Duschwannenrand und beginnt, sich mit Rasierschaum einzucremen und sich schließlich im Intimbereich zu rasieren. Dabei spreizt sie ihre Schamlippen und gewährt Nathalie einen heimlichen Blick auf ihre Scheide. Davon erregt greift auch Nathalie nun zwischen ihre Beine und beginnt, durch den dünnen Stoff ihres roten Tangas ihre Klitoris zu streicheln und zu massieren. Als sie ihre Berührungen gerade zu genießen beginnt, stellt Nicole das Wasser ab und öffnet die gläserne Dusch Tür, um nach einem Handtuch zu greifen. Als sie gerade aus der Dusche steigt und sich in ihr Frotteehandtuch einwickeln will, bemerkt sie ihre Freundin Nathalie, wie sie auf dem Toilettensitz sitzt und ihre Scheide liebkost. Ihre Blicke begegnen sich. Nicole ist erst abgeschreckt, dann entsetzt und wird schließlich wütend, doch dann kann sie einem verstohlenen Blick zwischen Nathalies Beine nicht widerstehen. “Wie lange bist du schon hier im Bad? Spionierst du mir etwa nach?”, fragt sie ihre Freundin Nathalie bestürzt. Doch anstatt Nicole eine Antwort zu geben, steht Nathalie auf, greift hinter ihren Rücken und öffnet ihren BH, während sie mit langsamen Schritten auf Nicole zu geht. “Möchtest du meine Brüste mal anfassen?”, haucht Nathalie ihr verführerisch zu. “Trau dich ruhig, du wirst es sicher mögen, sie fühlen sich gut an, na los!”, forderte sie Nicole grinsend auf. “Ich weiß nicht so recht. Ich meine, du hast einen Freund und ich, na ja, ich hätte gerne einen Freund. Wir sollten das nicht tun. Ich weiß auch gar nicht, ob ich das überhaupt will.”, entgegnete Nicole jedoch auf diese Einladung. “Ach, komm schon! Natürlich willst du das und es wird dir gefallen, da bin ich mir ganz sicher! Außerdem wird es niemand erfahren, also hab dich nicht so! Los, fass meine Brüste an!”, forderte Nathalie Nicole erneut auf. Noch etwas zögerlich und zaghaft streckte Nicole ihre Hand nun doch nach Nathalies Brüsten aus und zuckte zusammen, als sie diese berührte. Dann aber wagte sie einen Blick auf Nathalies prallen, großen Brüste, deren Brustwarzen bereits steif hervorstanden. Nicole begann schließlich, Nathalies Brüste vorsichtig ein wenig zu streicheln und in ihrer Größe zu ertasten, die Nathalie ihr provozierend entgegenstreckte. “Greif ruhig beherzt zu, ich mag es hart und wild!”, meinte Nathalie zu ihrer Freundin, die sie erst erschrocken anschaute, aber dann doch tat wie ihr geheißen. “Das fühlt sich wirklich unglaublich an, Nathalie. Ich wünschte, ich hätte auch einen so großen Busen! Deine Brüste sind wirklich beneidenswert und so groß!”, stieß Nicole fasziniert und begeistert hervor. Nathalie lächelte und betrachtete nun Nicole, die nackt vor ihr stand, und begann dann sie zu küssen und ihre Lippen mit der Zunge nachzuzeichnen. Nicole wollte sich erst dagegen wehren, doch dann gab sie nach und ließ sich von Nathalie verführen. Diese streichelte nun Nicoles Nacken, ihren Rücken und schließlich ihren kleinen, runden Po, in den sie beherzt ihre Finger vergrub. Sie zog Nicole fest an sich, sodass sich ihre Brüste berührten. Dieses ungewohnte Gefühl hatte eine sehr erregende Wirkung auf Nicole, wogegen sie sich nun nicht mehr zu wehren versuchte. Als Nathalie spürte, wie ausgehungert Nicole war (denn sie hatte schon lange keine Liebesbeziehung mehr gehabt), ging sie einen Schritt weiter: “Komm mit ins Schlafzimmer!”, befahl sie Nicole. Nicole gehorchte bereitwillig. Im Schlafzimmer angekommen schubste Nathalie Nicole auf das große Bett und beugte sich über sie. Nach ein paar leidenschaftlichen Zungenküssen spreizte Nathalie Nicoles Beine und kniete sich zwischen ihre Oberschenkel um sie oral zu befriedigen. Mit ihrer Zunge umspielte sie abwechselnd Nicoles Schamlippen und ihre Klitoris und mit ihrer Hand stimulierte sie den Bereich um ihren Anus. Nicole, die sich nun endlich entspannen konnte, genoss die Berührungen ihrer Freundin, die sie dem Orgasmus immer näher brachten. Doch ehe sich ihre sexuelle Anspannung entladen konnte, ließ Nathalie von ihr ab und zog sich verführerisch ihren Tanga aus und bot Nicole so einen freien Blick auf ihre Scham. Schließlich begann Nathalie vor Nicoles Augen, sich wieder selbst zu befriedigen und genoss zu sehen, wie das Nicole erregte. Nach einer Weile beugte sich Nathalie wieder über Nicole, legte ihren Oberkörper vorsichtig auf sie und drückte ihr Becken gegen das ihre. Nun begann sie, ihr Becken kreisen zu lassen und ihre Klitoris an Nicoles Scheide zu reiben. Etwas mutiger geworden fasste Nicole nun an Nathalies Hüften, dann an ihren prallen Po und schließlich zwischen ihre Beine und begann, Nathalie zu befriedigen und mit der anderen Hand ihren Busen zu massieren. Diese tat es ihr gleich und liebkoste Nicoles Scheide. “Ich hätte nie im Leben gedacht, dass mir das gefallen könnte.. aber das ist wohl die aufregendste Erfahrung, die ich je gemacht habe!”, stöhnte Nicole und schaute in Nathalies grinsendes Gesicht. “So, und jetzt lass es mich dir machen. Leg dich hin, schließe die Augen und genieße es einfach!”, forderte Nathalie Nicole auf, die tat, wie ihr gesagt wurde. Sofort begann Nathalie, sich mit allen Künsten der Lust um Nicoles Intimbereich zu kümmern: Sie küsste ihre äußeren Schamlippen, umspielte ihre Klitoris mit der Zunge. Sie glitt mit der Zunge in ihre Vagina und knabberte vorsichtig an ihren inneren Schamlippen. Nicoles Stöhnen wurde immer hemmungsloser und lauter, ihr Becken begann zu beben und schließlich, ihre Hände ins Bettlaken krallend, erlebte Nicole einen unglaublich intensiven Orgasmus. “Na, das war doch gar nicht so schlimm, oder?”, grinste Nathalie frech. Nicole schüttelte den Kopf. Nun legte sich Nathalie neben Nicole und begann wieder, sich selbst zu befriedigen und dabei mit einer Hand ihre großen Brüste zu streicheln. Von Nicoles neugierigen Blicken stark erregt, dauerte es nicht lange, bis auch Nathalie unter einem Orgasmus heftig zu stöhnen begann. Einige Zeit lang lagen sie etwas erschöpft nebeneinander und streichelten sich über Rücken und Po, doch schließlich meinte Nathalie: “In meiner Nachttischschublade habe ich einen Dildo versteckt lass uns duschen gehen und ein bisschen im kühlen Nass spielen und Spaß haben! Das ist genau das Richtige für einen Kick der besonderen Art!” Mach die Hose auf Wieder mal die halbe Nacht am Rechner verbracht. Wieder auf der Suche nach geilen Nylonpics. Unter einigen Bildern fand ich zufällig auch den Hinweis auf getragene Strumpfhosen. Also rein in die Seite. Unter einigem was getragen angeboten wird auch ein paar schöne Strumpfhosen. Das wäre es. Zu den Pics auch direkt etwas getragenes mit ganz speziellem Duft. Hoppla, da kommt ja die Preisliste. Und Lieferzeiten bis drei Wochen. Geht das nicht schneller und vor allem günstiger? Wie könnte ich es anstellen? Vielleicht im engsten Freundeskreis? Keiner weiß von meinem Interesse an Feinstrumpfhosen. Dann fiel SIE mir ein. Nur, ob sie mir getragene Sachen überläßt?. Kommt auf einen Versuch an. Unter einem Vorwand rief ich bei ihr an, und lud sie auf einen Kaffee ein. Gegen 20.00 Uhr klingelte es an der Tür. Während des Kaffees erzählte ich, daß ich gestern im Internet einige tolle Geschichten gefunden habe. Sie würde sich das gerne mal ansehen. Sie setzte sich an den Rechner und begann eine dieser erotischen Geschichten, die ich aus dem Netz runter geladen hatte zu lesen. Ich hatte diese Datei nur zufällig geöffnet.(Lügner). Es ging natürlich um Strumpfhosen. Und um jemanden, der getragene Dessous sammelt. Ich hatte natürlich wohlweislich Strumpfhosen besorgt, in der Hoffnung sie würde meinem Wunsch nachkommen, diese für mich zu tragen. Nur wie sollte ich sie darum bitten. Während sie die Geschichte las fragte sie, ob ich ein Faible für Strumpfhosen hätte. Jetzt oder nie. „Ja“ antwortete ich. „Es gibt nichts, was mich mehr fasziniert, als ein paar schöne, bestrumpfte Damenbeine zu betrachten.“ Jetzt war es raus. Mein Herz schlug bis zum Hals. „Schade. Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich natürlich auch ein Paar angezogen. Aber vielleicht hast Du ja zufällig ein Paar hier.“ Jetzt nur die Ruhe, nichts überstürzen, sonst weiß sie direkt was ich von ihr will und warum ich sie eingeladen habe. „Zufällig, ja“ flötete ich.“ Mit den Worten „Ich muß mal eben ins Bad“ verschwand sie. Da die Geschichte , die sie gelesen hatte uns beide irgendwie angeregt hatte, setzte ich mich an den Rechner um noch eine dieser Erlebnisse auf den Bildschirm zu holen. Natürlich nicht ohne Hintergedanken. Ich bemerkte, wie sie plötzlich hinter mir im Türrahmen stand. Ich drehte mich zu ihr und sagte „Ich habe da noch eine…“. Weiter kam ich nicht. War das ein Herzinfarkt oder Atemstillstand oder alles auf ein mal. Sie stand an den Rahmen gelehnt und trug diese hautfarbene Strumpfhose. Darüber ihre Bluse und zu allem Ihre Pumps. Ich muß ziemlich bescheuert geguckt haben. Aber so ist das nun mal, wenn einem die Luft wegbleibt. Wortlos ging, nein sie schwebte Richtung Schreibtisch. Dann legte sie die Tastatur beiseite, schob mich ein wenig vom Schreibtisch zurück und setzte sich mit gespreizten Schenkeln vor mir auf den Schreibtisch. Ganz leicht fing sie an sich zwischen ihren Beinen zu streicheln. Jetzt erst fiel mir auf, daß sie ihren Slip ausgezogen hatte. „Hast Du nicht Lust, Dich ein bißchen um mich zu kümmern ?. Ein paar Streicheleinheiten wären nicht schlecht.“ Ich begann ganz vorsichtig ihre Unterschenkel zu streicheln. „Wenn Du möchtest, daß sie nach mir duftet, mußt du schon was dafür tun.“ Ich streichelte sie so zärtlich, wie ich nur konnte. Ja nichts kaputt machen. Sie wurde so feucht, daß die Strumpfhose noch transparenter wurde, als sie eh schon war. Nachdem sie einen ihrer Schuhe ausgezogen hatte, begann sie mir über die Hose zu streichen. „Mach die Hose auf!“ Gerne. Was für ein Gefühl, dieses Nylon. Heiß und kalt, Ostern und Weihnachten. Alles auf einmal. Da ich diese Augenblicke so lang wie möglich ausnutzen wollte, faßte ich ihre Füße und zog sie von mir weg. Ich begann ganz zärtlich Ihre süßen Füße zu massieren. ganz langsam an ihren Waden hoch. Weiter hinauf liebkoste ich die Innenseiten Ihrer Schenkel. Alles so langsam, daß sie mir Ihr Becken entgegen streckte. Fest Ihre Waden umklammert begann ich ihre Schenkel zu küssen. Ich genoß ihre Feuchtigkeit durch den seidig schimmernden Stoff. Dieser Stoff macht mich noch mal Wahnsinnig. Alles sehen und doch verhüllt. Es dauerte nicht lange und sie erreichte ihren Höhepunkt. Hmmm.. „So, jetzt Du wieder“ sagte sie und begann erneut mein bestes Stück mit ihren Füßen zu verwöhnen. Es törnte sie derart an, daß sie sich gleich noch mal mit der Hand zum erneuten Höhepunkt rieb. Wir kamen gleichzeitig… Mit den Worten „Morgen abend kannst Du „Deine Sachen“ bei mir abholen. Dann hat sie erst richtig meinen Geruch und Geschmack angenommen.“ verabschiedete sie sich. Ich hoffe, daß dies nicht das einzige Teil sein wird, daß ich von Ihr behalten darf Mein Körper wölbte sich über sie Ich dachte ehrlich, dass ich alleine im Haus wäre. Es war ein warmer Sommertag, und nachdem ich früh von der Arbeit heimgekommen war, ging ich sofort unter die Dusche. Nachher lag ich dann nackt auf meinem Bett, entspannte mich und blätterte müßig durch eines meiner Magazine. Und ich bekam natürlich eine Erektion, mit der ich gebührend spielte, indem ich meine Vorhaut zurückzog und dadurch die rosa Eichel entblößte. Ich war stolz auf meinen Penis, ein gut 15 Zentimeter langes Stück aus glattem, rosafarbenen Fleisch, und ich masturbierte gerne, insbesondere wenn ich sauber und nackt auf meinem Bett lag. Nachdem ich ausreichend hart war, ließ ich die Zeitschrift fallen, schloss meine Augen und ließ meine Phantasien herumschweifen. Kein Grund zur Hektik, ich hatte vor, es zu genießen. Ich hatte keine Ahnung davon, wo der Rest meiner Familie war. Vater war wahrscheinlich immer noch bei der Arbeit, die Schwester in der Schule und Mutter kaufte ein. Ich ließ meine Zimmertür angelehnt, um zu hören, ob einige von ihnen heimkamen, aber ich fühlte mich sicher, so dass ich damit weitermachte, mit mir zu spielen. Wie wenig wusste ich doch! Ich war gerade kurz vor meinem Erguss, als ich das Geräusch einer Tür hörte, die gegenüber des Flurs geöffnet wurde. Es dauerte mehrere Sekunden, bevor ich es richtig registrierte und bevor ich irgendetwas dagegen tun konnte. Meine Tür wurde plötzlich weit geöffnet und ich erkannte meine Mutter in ihrem Bademantel, die zu mir mit großen Augen herabsah. »David!« keuchte sie. Zu spät. Ich war schon so weit, dass es kein Zurück mehr gab. Genau vor meiner schockierten Mutter ejakulierte ich drei- oder viermal. Mein Sperma schoss mehrere Zentimeter in die Luft, bevor es auf meine Brust und meinen Bauch spritzte. Der Kick, dabei beobachtet zu werden, kam zur Kraft des Orgasmus noch dazu. »Mama!« war ich nur noch fähig zu keuchen, während ich vergeblich versuchte, meinen schrumpfenden Penis mit meinen Händen zu verstecken. »Ich wusste nicht, dass du hier bist.« »Darauf würde ich wetten, dass du es nicht wusstest.« lächelte sie. »Ich schlief auf meinem Bett. Mein Gott, was für eine Überraschung, davon geweckt zu werden. Du bist jetzt mit Sicherheit kein kleiner Junge mehr. Aber es gibt keinen Grund, deinen Penis vor mir zu verstecken, nicht wahr? Es ist offensichtlich nicht das erste Mal, dass ich ihn gesehen habe, obwohl ich keine Ahnung davon hatte, dass er so sehr gewachsen ist. Wie der junge Mann, oder? Aber wir müssen dich wieder sauber machen.« Mama kam zu mir aufs Bett herüber, lächelte zu mir herab, und ich wünschte mir, dass der Boden aufgehen würde. Ich war erstaunt, wie sie es zur Kenntnis nahm – so sachlich. Sie setzte sich auf die Kante, griff nach der Schachtel mit Taschentüchern und begann, den Samen von meiner Vorderseite abzuwischen. Ich hielt meinen schrumpfenden Penis mit meinen Händen bedeckt. »Komm schon, pass auf deine Hände auf.« sagte sie, während sie diese aus dem Weg zog und mich veranlasste, ihr meinen jetzt zusammengeschrumpften Penis zu präsentieren. Sie ergriff meinen Penis, richtete ihn auf und wischte die Spitze mit irgendeinem Papiertuch ab. Dann fuhr sie um meine Eichel herum und entfernte das restliche Sperma. »Mama, das ist mir peinlich.« sagte ich. »Du bist verlegen? Oh, jeder masturbiert doch, Liebling. Es gibt also nichts, weswegen du dich verlegen fühlen müsstest. Und du hast doch nicht vor, deiner Mama etwas Spaß zu versagen, oder?« sagte sie, und fuhr damit fort, sanft mit den Papiertüchern zu wischen. »Mein Gott, hast du viel abgespritzt! Ist das normal? Diese Menge?« »Ich glaube schon.« »Du meine Güte.« sagte sie und während sie sich dann direkt meinen Penis ansah machte sie weiter. »Er ist jetzt ein bisschen kleiner, oder? Und etwas sauberer.« kicherte sie. Während sie ihn senkrecht in ihrer linken Hand hielt, erlaubte sie den Fingern ihrer rechten Hand, unten über meine Eier zu wandern und sie sanft zu bedecken. »Und sie sind so viel größer als ich sie das letzte Mal sah, obwohl sie jetzt nach diesem letzten Erguss wahrscheinlich leer sind.« Gott, sie machte sich lustig über mich. Ich wurde wegen dieser Behandlung ziemlich verlegen. »Was?« fragte ich. »Deine Hoden natürlich, du Dussel. Oder nennst du sie deine Eier?« Ich konnte ihr nicht antworten. Ihr Mittelfinger streichelte die empfindliche Haut hinter meinem Hodensack, und es hatte die erwartete Wirkung. »Masturbierst du sehr oft?« fragte sie direkt heraus. »Oder nennst du es wichsen? Oh, schau mal, ich glaube, er wird wieder hart.« Sie zog mich nicht auf. Es gab nichts, das ich dagegen tun konnte. Ich bekam wieder einen Ständer, und es war meine Mutter, die ihn verursachte. Das war unglaublich. Sie lächelte wie eine Katze, die den Rahm gefunden hatte. »Ich kann nichts dafür. Daran bist du schuld.« erklärte ich ihr. »Das ist das schöne bei jungen Männern. Sie können wieder ziemlich schnell hart werden.« Sie kitzelte mich wieder und quetschte meine Eier sanft. »Sollen wir mal sehen, wie groß wir ihn machen können?« »Aber, Mama…« protestierte ich. »Kein Aber.« sagte sie. »Schau mal, wie er schon gewachsen ist.« Ich sah zu meinem Penis hinunter, wie er anschwoll, und musste zugeben, dass ich ziemlich stolz auf ihn war, während meine Mutter ihn hielt. Auch verlor ich dieses schreckliche Gefühl der Verlegenheit. Ich begann es zu genießen. Ich meine, dass es nicht intimer sein konnte, als die eigene Mutter Augenzeuge der eigenen Ejakulation werden zu lassen. Sie machte damit weiter, ihre Fingernägel an meinem Schaft auf und ab zu führen, zog sanft an meiner Vorhaut und fühlte dann meine Eier. »Du hast jetzt sicher eine gute Erektion, Liebling. Das ist lustig.« Sie lächelte zu mir herab, bewegte sich zum Bett, beugte dann plötzlich ihren Kopf nach vorn und drückte einen Kuss auf meine Eichel. »Mama…« protestierte ich. Aber meine Gedanken veranstalteten schon ein Wettrennen um mein Gehirn herum. Es ging darum, was geschah, und um das, was geschehen könnte. Ich war nackt und wurde von meiner Mutter ganz intim behandelt, und sie genoss es offensichtlich. Sie wichste mich jetzt ganz deutlich, und ich genoss es. »Ist das schön, Liebling?« fragte sie. Ich konnte außer Grunzen nichts tun. Da sie sich auf dem Bett bewegt hatte, hatte sich ihr Bademantel etwas geöffnet, und ich konnte durch den Spalt sehen, dass ihre Brüste von einem weißen Spitzen-BH gehalten wurden. Ohne zu fragen streckte ich meine Finger aus und schob sie in ihre Mantelspalte, wobei ich die feste Kurve ihrer Brüste fühlte. Sie erhob keinen Einwand, aber die Bewegungen ihrer Hände beschleunigten sich. »Mama, gleich hast du mich wieder so weit, dass ich komme.« »Dann komm doch, Liebling. Komm noch mal. Lass es mich für dich tun. Ich will beobachten, wie du kommst.« sagte sie aufgeregt, während sie mich gekonnt weiterwichste. Meine Finger fanden einen ihrer Nippel. Er war hart und aufgerichtet. Sie wand sich selbst auf dem Bett und presste ihre Oberschenkel zusammen, während sie mich behandelte. Das war alles zu viel. Ihre eigene Erregung führte dazu, dass meine Nüsse sich fest zusammenzogen und mein Orgasmus mich überrollte. Ich keuchte und schoss mehrere hohe Spritzer ab. Mein Sperma spritzte mir auf das Kinn, während sie neben mir zitterte und ihre Atmung heiser wurde. Wie ich von meinem Höhepunkt herunterkam, merkte ich, dass sie auch einen Orgasmus hatte, obwohl das alles noch so neu für mich war und ich die Geheimnisse des weiblichen Orgasmus erst noch vollständig erfahren würde. Ich war immer noch ein Jungmann. Meine Mutter gab ihren Griff um meinen Penis auf und legte sich mit geschlossenen Augen neben mich auf das Bett. Ihr Atmen wurde leichter, während sie sich von ihrem eigenen Höhepunkt erholte. »Wow, Mama. Das war wirklich toll.« sagte ich. »Bist du auch gekommen?« »Mmm…« Sie genoss es offensichtlich immer noch, so dass ich selbst zu den Papiertüchern griff und mir mein Sperma abwischte. Nachdem ich das zweite Mal sauber war, legte ich mich wieder zurück und nutzte die Zeit, um die Frau neben mir zu begutachten. Was wir getan hatten, hatte mich nicht wirklich getroffen. Ich hatte meine Mutter bisher nie wirklich als ein Sexobjekt angesehen, obwohl ich merkte, dass sie all die fraulichen Attribute hatte. Aber meine Finger hatten vor nur wenigen Sekunden einen aufgerichteten Nippel auf einer festen Brust berührt. Den Nippel meiner Mutter und die Brust meiner Mutter. Irgendwo in der hintersten Ecke meines Verstandes tauchte das Wort Inzest auf, aber intellektuell verscheuchte ich es. Hier lag meine Mutter, eine attraktive Frau, schlank, dunkelhaarig, mittlerer Körperbau, die solches gründliches Wissen über mich hatte, dass ich mehr über sie wissen wollte. Sie konnte es kaum ablehnen, nach dem was gerade geschehen war. Ich griff nach dem Gürtel, der ihren Bademantel zusammen hielt, und zog an ihm. »Was machst du, Liebling?« murmelte sie. »Ich mach nur deinen Gürtel los, Mama.« Als er gelöst war, zog ich den Mantel auseinander, um ihren festen Körper zu enthüllen, der noch von einem weißen Spitzen-BH und einem dazu passenden Schlüpfer verborgen wurde. Ich erlaubte meiner Hand, über ihre beiden Brüste zu fahren und dann unten über ihren Bauch bis sie das Höschen erreichte. »Ich denke nicht, dass du weiter gehen solltest, Liebling.« sagte sie, indem sie ihre Augen öffnete. »Auge um Auge, Mama.« »Aber ich bin deine Mutter.« »Das spielt jetzt keine Rolle mehr.« »Nein heißt Nein.« Ich beugte mich über sie und brachte ihre Proteste dadurch zum Schweigen, dass ich sie auf die Lippen küsste. Zur selben Zeit erreichten meine Finger das Oberteil ihres Schlüpfers und ich fühlte den Anfang ihres gekräuselten Schamhaars. Ich gab meiner Mutter jetzt einen tiefen französischen Kuss, wobei sie ihren Mund geöffnet hatte. Ich fühlte ihre Zunge, wie sie in meinen und aus meinem Mund herausflitzte. Ich fand es schwierig, als ich versuchte, meinen Mund und meine Hand zu koordinieren, aber meine Bemühungen hatten Erfolg. Ich glitt mit meiner Hand weiter und fühlte die glatten Lippen ihrer Scheide, aber dann brach sie es heftig ab und zog meine Hand aus ihrem Schlüpfer. »David, es ist offensichtlich, dass du dies noch nie zuvor mit einem Mädchen getan hast, oder?« Ich musste es zugeben. »Nein, Mama.« sagte ich. »Aber ich will es. Ich meine, du hast mich gefühlt, und ich will dich jetzt fühlen.« »Das kannst du auch, Liebling. Wenn wir Zeit haben.« sagte sie geduldig. »Aber wir müssen zuerst darin übereinstimmen, dass all das, was heute geschehen ist, unser Geheimnis bleibt. Ich denke nicht, dass dein Vater sehr erfreut wäre, wenn er von uns und was wir getan haben wüsste.« »Ich sage nichts!« Ich wäre in diesem Moment mit allem einverstanden gewesen. »Gut, du musst wissen, dass ein Mädchen zuerst sanft behandelt werden muss. Du kannst es nicht angehen wie ein Bulle zum Tor.« »Dann zeig mir wie, Mama.« bat ich. »Okay, Liebling. Bereite dich für Lektion Nummer Eins vor. Nun, es ist normal, mit den Brüsten eines Mädchens zu beginnen. Du musst sie sanft streicheln und die Nippel zwirbeln. Bei einigen Mädchen gibt es eine Nervenverbindung zwischen den Nippeln und der Scheide. Dann musst du die Nippel küssen, sie lecken und an ihnen saugen, aber sei immer zuerst sanft. Mach jetzt. Lass uns sehen, was du mit meinen tun kannst.« Sie saß auf dem Bett mit ihrem Rücken zu mir. »Hake meinen BH auf.« befahl sie. Ich muss es wohl nicht extra erwähnen, dass bald ihr BH aus war. Sie drehte sich um und zeigte mir dann ihre Brüste. Ich war erfreut, dass sie nicht sehr nach unten fielen, als ich sie befreit hatte. Zum ersten Mal sah ich mir ein paar schöne Brüste an mit hübschen kleinen fingerbraunen Nippeln. »Sie sind schön, Mama.« sagte ich, als ich nach vorne fasste, um die weiche Haut jeder Brust zu streicheln. Als meine Handflächen über jeden Nippel streichelten, bemerkte ich, wie sie sich aufrichteten. »Saug jetzt an ihnen.« forderte sie mich auf. Ich beugte meinen Kopf in ihre Richtung, nahm ihren linken Nippel in meinen Mund und ließ meine Zunge die Konsistenz von Nippelhaut kennen lernen während ich leckte und saugte. Der Nippel wurde durch meine Aufmerksamkeiten immer härter und meine Mama stieß einen tiefen Seufzer aus. Das war unglaublich. Ich wusste nicht, dass ein solches Vergnügen existierte, und mein Penis erbrachte zu derselben Zeit den Beweis. Ich wurde wieder steif. »So ist es richtig.« sagte meine Mutter. »Und jetzt der andere Nippel, bitte. Er will nicht, dass er übergangen wird.« Ich übertrug meine Aufmerksamkeit auf ihren anderen Nippel und gab ihm dieselbe Behandlung. Sie begann, tief zu atmen, und legte sich zurück aufs Bett, so dass ich meine Position ändern musste. Ich kniete über ihr, hielt ihre Brüste in meinen Händen und leckte daran und saugte jetzt abwechselnd jeden Nippel, und mein erneut aufgerichteter Penis ragte in die Luft. Sie begann, tief zu atmen. »Das ist schön.« murmelte sie. »Das machst du richtig gut, Liebling.« Ich antwortete nicht, weil mein Mund damit beschäftigt war, an ihrem Nippel zu saugen. »Du kannst mir jetzt mein Höschen ausziehen, wenn du magst.« flüsterte sie. Ich zog meinen Mund zurück und bewegte mich auf dem Bett nach unten. Ich hakte meine Finger in den Bund ihres Höschens und zog es langsam ihre Oberschenkel hinunter bis sie es wegstieß. »Ist das die erste Scheide, die du siehst?« fragte sie. »Mm hmm.« Ich nickte und betrachtete die gepflegte Spalte und das Schamhaar, das abrupt darüber aufhörte. »Gut, du musst sie sanft streicheln. Der ganze Bereich ist sehr empfindlich.« Mama öffnete ihre Oberschenkel leicht, bis ich alles von ihren äußeren vaginalen Lippen sehen konnte. »Fang an, streichle sie für deine Mutter. Streichle die Muschi deiner Mama.« Ihre Augen waren geschlossen. »Hast du sie rasiert, Mama?« fragte ich. »Ja, Liebling. Dein Vater mag es, dass meine Muschi glatte Lippen hat.« Ich war überrascht, zu hören, wie sie das Wort ‚Muschi‘ verwendete. »Magst du meine Muschi, Liebling?« Ich führte meine Finger langsam die Lippen hinauf und hinunter. »Ja, Mama. Sie ist schön.« »Sag es mir dann.« »Ich mag sie, Mama.« antwortete ich, wieder leicht verlegen werdend. »Du magst was, Liebling? Sag es deiner Mama.« »Ich mag deine Muschi, Mama.« »Und was sagen wir sonst noch zu einer Muschi?« machte sie weiter. »Eine Scheide?« fragte ich vorsichtig. »Nein, Liebes. Das eigentlich schmutzige Wort.« Eine Sprache wie diese vor meiner Mutter zu verwenden, war schlechter, als nackt vor ihr zu sein. Aber ich versuchte es. »Ich liebe deine Fotze, Mama.« »Das ist es, Liebling. Sag es mir noch mal.« »Ich liebe deine Fotze, Mama.« Sie hatte ihre Augen noch immer geschlossen und bewegte ihre Hüften leicht. »Das ist schöner, Schatz. Trenne jetzt meine Fotzenlippen mit deinem Finger.« Sie öffnete ihre Beine weiter. Ich steckte meine Fingerkuppe in die Fotze meiner Mutter, streichelte immer noch hinauf und hinunter und fühlte die Feuchtigkeit in ihrem Innern. Sie griff nach unten, erfasste mein Handgelenk und führte meine Finger. »Such jetzt nach meiner Klitoris. Weißt du, was eine Klitoris ist?« »Ja, Mama, ich glaub schon.« sagte ich, obwohl ich bis jetzt nur über sie gelesen hatte. Schließlich machte ich einen kleinen festen Knubbel am oberen Ende ihrer Schamlippen ausfindig. »Das ist sie, Liebling. Reibe sanft über sie.« Jetzt konnte ich sehen, wie der Liebessaft aus ihrer Scheide floss und ihr Gesäß hinunter lief. Als ich ihre Klitoris rieb, wurde ihre Atmung tiefer, und ihre Hüften bewegten sich stärker. »Mach so weiter, und du kannst mich dazu bringen, dass ich komme, Schatz. Steck deinen Finger jetzt in mich.« Ich steckte ihr meinen Finger rein und fühlte die geheimnisvollen Wellenbewegungen im Inneren ihrer Scheide. Und plötzlich schoss es mir durch den Kopf, dass es genau dieser Kanal war, durch den ich vor etwa achtzehn Jahren diese Welt betreten hatte. Ich fuhr damit fort, sie mit zwei oder drei Fingern zu untersuchen. Ohne meine Hand aus ihrer Fotze zu entfernen, legte ich mich neben sie auf das Bett und nahm ihren linken Nippel in meinen Mund. Ich saugte an ihm so sanft wie zuvor. »Streichle meine Klitoris wieder.« befahl sie mir. Sie begann, sich zu sträuben, und ich drückte fester, wackelte mit meinem Finger sogar schneller über ihre Klitoris. Ihr Mund öffnete sich weit und ihre Atmung wurde abgerissen. Sie begann, zu schnaufen und zu keuchen, als ich die Stimulierung fortsetzte, bis sie schließlich in einen langen kräftigen würgenden Krampf kam, der das Bett schüttelte. Ihre Oberschenkel schlossen sich so fest um meine Hand, bis ich sie nicht mehr bewegen konnte. »Nein, nein, nein, beweg dich nicht.« keuchte sie. Und es gab nichts, das ich tun konnte, außer dort liegen zu bleiben mit meiner Hand gefangen zwischen ihren Oberschenkeln, während sie sich im Nachglühen ihres phantastischen Orgasmus sonnte. Bald öffneten sich ihre Augen und mit einem schüchternen Lächeln betrachtete sie mich. Sie gab mir ein Küsschen auf die Lippen. »Du bist wirklich sehr gut, Liebling.« sagte sie. »Wer hätte das gedacht?« »Danke, Mama. Aber könnte ich meine Hand zurück haben?« fragte ich. Sie gluckste und öffnete ihre Oberschenkel, und ich zog meine Hand zurück. »Aber der Sex hört an der Stelle noch nicht auf, Liebling.« »Was, Mama?«