Verlag: neobooks Kategorie: Abenteuer, Thriller, Horror Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2018

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E-Book-Beschreibung Spiegelwelt - Der Anfang - Dominik Zumbansen

Das Jahr 1987... In einem kleinem Dorf in der Nähe von Novasibirsk herrschen Eisige Temperaturen. Hier haben sich Clark, Jenni und der kleine Benni niedergelassen. Jenni ist Hausfrau und Clark ist arbeitet in einer Firma die für den Straßenbau und arbeiten in den Bergen zuständig ist. Alles scheint in Ordnung, doch als Jenni Mysteriöse Anrufe erhält und auch ihr Mann bei einem Unfall fast ums Leben kommt, ist das Familien Leben nicht mehr wie früher und sie macht sich um so mehr sorgen um ihren Mann . Als dieser auch noch erzählt von einen Spiegel der Eingemauert war und durch Bauarbeiten gefunden worden ist, glaubt Sie nicht mehr an Zufälle. Als nun auch Arbeiter verschwinden und diese auch Unglaubwürdige Geschichten erzählen, lässt es sich nicht mehr verschweigen das hier Unheimlich Mächte am Werk sind. Und ganz im Mittelpunkt steht ein Spiegel.

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E-Book-Leseprobe Spiegelwelt - Der Anfang - Dominik Zumbansen

SPIEGELWELT - DER ANFANG 

 Geschrieben

von

  Dominik Zumbansen

nach einer Idee

1987

In einem kleinem Dorf in der Nähe von Novasibirsk herrschen Eisige Temperaturen.

Hier haben sich Clark, Jenni und der kleine Benni niedergelassen. Jenni ist Hausfrau und Clark ist arbeitet in einer Firma die für den Straßenbau und arbeiten in den Bergen zuständig ist.

Alles scheint in Ordnung, doch als Jenni Mysteriöse Anrufe erhält und auch ihr Mann bei einem Unfall fast ums Leben kommt, ist das Familien Leben nicht mehr wie früher und sie macht sich um so mehr sorgen um ihren Mann . 

Als dieser auch noch erzählt von einen Spiegel der Eingemauert war und durch Bauarbeiten gefunden worden ist, glaubt Sie nicht mehr an Zufälle. 

Als nun auch Arbeiter verschwinden und diese auch Unglaubwürdige Geschichten erzählen, lässt es sich nicht mehr verschweigen das hier Unheimlich Mächte am Werk sind. Und ganz im Mittelpunkt steht ein Spiegel.

Bisher erschienen : 

Spiegelwelt - ISBN 978-3-746756-75-2

1

-- 1987..... Novosibirsk --

Es ist der 5.Januar. Der Himmel ist verdunkelt,die Wetter Meldungen der nächsten Tage lauten auf Schnee und Kälte bis zu Minus 15 Grad. Hier in Inskave das ganz in der Nähe ist von Novosibirsk, scheint friedlich zu sein und lädt Touristen jedes Jahr ein. Für Erkundungen gibt es hier genug Orte und auch die Führer sind auch hier vertreten.

Berge umschließen den Ort und man hat den Eindruck das Dorf lehnt sich an den Berg. Leise fällt der Schnee und bedeckt alles sanft mit einer weißen Schneedecke. Viele sagen das das Leben hier einfach ist, aber das ist es nicht. Mit den Generationen haben die Menschen die hier Leben gelernt sich alles Vorkommnisse zustellen.

Ein Paar Mal ist es schon vorgekommen das hier die Bären aus den Tiefen Wäldern sich ins Dorf wagen um nach etwas Essbaren aus schau zuhalten, doch werden sie schnell von den hier Lebenden Menschen vertrieben, ein Mann und zwei Kinder sind schon durch solche Angriff hier gestorben.  

Natürlich gab es auch hier alter Geschichten und auch Mythen das die Eismenschen von den Bergen herunter kamen und unschuldige Menschen entführen. Aber hier glaubte heute niemand mehr daran.

Es wurden aber viele von diesen Geschichten den Kinder erzählt , vor dem zu Bett gehen oder einfach nur um sie zu unterhalten. Sie hatten viel Spaß daran und 

Dann bekam die Presse und das Fernsehen Wind davon und sie kamen in Scharren.

Alle wurden Interviewt und befragt.

Es wurden viele Artikel geschrieben und Theorien wurden erfunden.

Nach Jahren ließ es aber nach und die Bewohner konnten wieder in Ruhe leben.

Es war schon schwer genug wegen der Alten Ereignisse.

Besonders in den Bergen wollten die Menschen immer die „Verwunschenen Höhlen“ besuchen und ansehen. Doch es war genauso ein Mythos wie viele andere Geschichten hier.

-- MONTAG --

Heute fängt eine Neue Woche an und die Sonne ist schon etwas gesunken.

Die Eltern ließen ihre Kinder raus die nach gemachten Hausaufgaben spielen mochten.

Hier konnte man so viele Spiele machen aber in dieser Jahreszeiten versuchten die Kinder auf ihren Schlitten die Bestzeiten vom Vorjahr zu schlagen. Sie warfen mit Schnellbällen und sie freuten sich so sehr.

Der Schneefall hat sich verstärkt und die draußen Spielenden Kinder wurden herein gerufen. Den hier draußen konnte man schnell die Orientierung verlieren.

Die Kinder wussten dies aber und hatten sich  sofort nach dem Schweren Schnellfall, drinnen zu ihren Familien begeben. Nur die Fußstapfen der Kinder waren jetzt noch zusehen. Alle waren drin.

Aber Schnee erledigte der Rest und bedeckt auch die schon die Fußstapfen.

Ihre Nasen schon ganz Rot von der Kälte. Die Eltern hatte sich aber auch schon auf die Heimkehr der kleinen Vorbereitet und hatten schon warme Getränke und auch Kekse für sie bereit gestellt.  

Die Kinder Klopfen sich vor der eintreten die Kleidung ab und dann gehen sie direkt in die Küche.

Benni hat einer Freund mitgebracht und beiden machen sich über die Kekse her die ihre Mutter Frisch gebacken hat. Seine Mutter, Jennifer ist ihr Name saß im Wohnzimmer und sah sich eine Sendung über eine Neue Nähkunst an. Sie hat einen Mann seit vielen Jahren waren Sie schon zusammen.

Dieser ist in den Bergen bei den Sprengung für ein Neues Straßen Projekt eingeteilt.

Es sollte für eine Bessere Verbindung in die Stadt sorgen. Jetzt war es mühselig in die Stadt zu kommen. Jeden Tag macht sie sich Sorgen, und wenn es an der Tür klingelt dann sind die Sorgen vergessen.  

Es klingelt das Telefon und Jennifer legt die Fernbedienung aus den Finger und nimmt ab. >>Hallo<<, sagte sie. >> Ja, hey Schatz ich bin es wir sind heute schon mehr gut voran gekommen, heute machen wir eine Extra Schicht und deswegen kann ich nicht nachhause kommen<<, sagte Clark. >>Schon gut das verstehe ich, aber sei Vorsichtig <<. >>Ok das ist kein Problem, der Vorarbeiter will noch den zweiten Bauabschnitt fertig machen<<. Jennifer senkt ein Bein ab und lehnt sich gegen die Wand. >>Ich habe so gehofft das du kommst<<, sagt sie mit lieblichen Worten. >>Jenni ich komm wenn wir hier fertig sind, ich vermisse unser Sohn auch<<, antwortet er. >>Mama, Mama ist das Papa ?<<, fragte Benni und sah ihre Mutter erwartungsvoll an. Sie lächelt und sieht ihn ja. >>Ja das ist dein Vater, hier kannst ihn ja schnell Grüßen<<. Benni nahm den Hörer. >>Hallo Papa, wann kommst du ? Ist die Straße schon fertig ?<<, fragt er ungeduldig.

Am anderen Ende hört er seinen Vater lachen und dieser Antwortet. >>Hey Benni, nein heute kann ich leider nicht mehr nachhause kommen, zu viel Arbeit, und die Straße dauert noch Monate<<, antwortet er ruhig. Benni verzieht ein wenig das Gesicht aber er weiß das die Arbeit die sein Vater verrichtet sehr wichtig ist. Lange schon hat er davon erzählt und die Firma hatte nur die Besten für diesen Auftrag eingeteilt. Natürlich gab es Sonderzulagen aber auch mussten sie Nachtschichten machen.

Leider manchmal als ihnen lieb war. Wie es den Familien Vater ging war nicht von belangen nur das Wohl der Firma war wichtig. Seine Vater hatte ihn immer gesagt, das er fleißig in der Schule sein musste, dann müsste er er nicht solch eine Arbeit verrichten.

>>Ok Papa, ich spiele dann noch ein wenig, ich habe dich lieb<<, sagte er und gab Jenni wieder den Hörer. Beim vorbei gehen strich er Benni durch die Haare. >>Er ist ein wunderbares Kind, so auf geweckt<<, sagte Jenni stolz. >>Ja da hast du Recht<<.

Ein lauter Pfeifen war im Hintergrund zuhören und dann rief jemand einige Unverständliche Worte.

>>Ohh<<, sagte Clark>> ich muss wieder an die Arbeit die Pause ist zu Ende<<.

>> Ok Clark, ich liebe dich so sehr<<, sagte Jenni. >> Ich liebe dich auch, Jenni, bis bald<<. Dann war ein Klacken zuhören und das Aufgelegt Zeichen im Telefonhörer.

Jenni wusste es würde ein schwere Zeit aber dann wollte ihr Mann den Job wechseln, weil er ein Gutes Angebot bekommen hat. Sie legte den Hörer auf.

>>Können wir noch etwas draußen spielen<< fragte Benni. Jenn sah auf die Uhr und nickte. >>Aber bis Fünf ok ,dann gibt es Abendessen<<. >> Juhu, danke<<, sagte Benni. Er und sein Freund waren schnell wieder aus der Tür und schlossen sie. Dann rannten sie durch den Schnee und tolen umher.

Ring Ring.

Jenni drehte sich um und ging zum Telefon. Bestimmt Clark der noch etwas sagen wollte. Sie freute sich schon darauf nochmal seine Stimme zuhören. Sie nahm ab und lauschte. Nichts war zuhören und dann nur ein Schnaufen.....

>> Ich finde Euch <<, sagte er Stimme leise. Nicht Männlich oder Weiblich, einfach nur Unheimlich dieser Klang. Jenni legte schnell auf und ging zum Küchenfenster. Pafff.

Ein Schnellball flog vors Fenster und Jenni schrie auf und ging einige Schritte zurück. Sie hielt ihre Hand ans Herz und merkte wie schnell es schlug. Oh mein Gott das kann doch nicht sein, dachte sie. In ihren Kopf gingen Hundert Gedanken umher, hört sie jetzt schon Stimmen. Ihre Blicken richtete sich aus dem Fenster und zu ihrem Sohn der gerade Jim den Freund mit Schnee bewarf. Dieser Anblick brachte ein Lächeln auf ihr Gesicht. Am Abend saßen beiden am Abendbrottisch und sagten kein Wort. Jenni gingen immer noch diese Drei Wörter durch den Kopf. Benni sah sie an aber wollte sich aber nicht unnötig aufdrängen. Er ging in sein Zimmer räumte aber noch seinen Teller in die Spüle.

Sie erhob sich und ging ins Bad, genoss eine Heiße Dusche und ließ den Tag in Bett mit einem spannenden Buch zu ende gehen.

Sie ging nochmal zum Fenster und blickte hinaus. So friedlich und still es aussah.

Draußen wurde es auch ruhiger und die Nacht kam über das Dorf herein.

Starker Schneefall setzte ein und bedeckt die Freigelegte Flächen mit einen weißen Decke.

2

Ein Lauter Ohrenbetäubender Knall ertönte aus den Bergen. Tausende Tonnen von Gestein wurde bewegt und weggesprengt. Als Ruhe einkehrte, kamen die Arbeiter wieder aus der Sicherheitsvorrichtung und gingen langsam zur Explosionsstelle.

Die Staubwolke war schon zig Meterhoch. Sie hatten gute Masken auf und Ausrüstung. Der Sprengmeister wer mit seiner Arbeit und Berechnungen sehr zufrieden. Mit vorsichtigen Schritten gingen sie näher heran. Dann gab der Vorarbeiter ein Zeichen und es kamen die Radlader und Raupen fuhren den Schutt weg zu Räumen.

Das Unternehmen war gut Organisiert und hatte viele Mitarbeiter. Die LKWs zum Abtransport fuhren schon an die abgesperrte Ladezone und warteten. Jeder wusste den Ablauf, alles waren alte Hasen auf diesem Gebiet. Auch die Auszubildenden und Gehilfen wurden direkt an die Anweisungen und die Vorschriften gewöhnt.

Vetilla war der Vorarbeiter und hatte alles im Auge. Seine Männer vertrauten ihm, und seine Augen wanderten vom Radlader zum Sprengort und zu den LKWs.

Dann erblickte seine Augen was und es ließ ihn aufschrecken. Nein er hatte sich bestimmt geirrt, aber nein da war etwas. Ein Schatten, ein Umriss ?

Direckt hinter dem LKW. Am hinter Reifen des Fahrzeuges. Als wenn da etwas kauerte. 

Es lief wie ein Film vor seinen Augen ab und er hatte an das Unglück vor einige Jahren als ein Kran kippte und zwei seiner besten Mitarbeiter unter sich Begrub. Dieser Papierkram, die Familien anzurufen und zu besuchen. Die Untersuchungen von den Versicherungen.

Vetila faste sich an den Kopf und wischte sich den Schweiß von der Stirn der sich gebildete hatte. Nein, so etwas in der Art wird sich nicht noch einmal wiederholen. Noch einmal sah er auf die Stelle und dann sah er es. Ein Junge oder etwas ähnliches rannte unter den schweren Dreiachsen LKW und schaute ihn an.

Oh Gott wo kommt der Junge den her. Hier ist doch alles weiträumig abgesperrt. Er bildete vor seinen Mund einen Trichter und rief Laut.

>>HEY, komm da weg das ist zu gefährlich<< schrie er und deutete auf den Jungen. Doch dieser saß nur da, wie ein Tier gekauert hinter dem Reifen. Unbekleidet er war. Vielleicht ein von diesen Kindern aus einem der Heime aus Novasibirsk.

Er Wirbelte mit den Armen und gab dem LKW Fahrer ein Zeichen nicht sein Fahrzeug zubewegen.

Dieser nickte und stellte den Motor ab und legte zur Sicherheit einen Gang das das Fahrzeug nicht wegrollte. Mit einem Griff und auf den Beifahrersitz hatte er sich seine Zeitung genommen und schlug sie auf.

Der Fahrer sah das Vetila jetzt auf sein LKW zurannte und direkt hinter das Fahrzeug ging. Vielleicht eine Überprüfung der Reifen oder er hatte irgendwas gesehen. Der Fahrer wollte einfach nur seine Pause nutzen und lass weiter in seiner Zeitung.

 Ventilla kontrollierte alles, doch es war niemand dort.

>>Hallo Junge wo bist du ? <<, rief er.

Er vernahm nur ein lachen von Kindern und das kam aus dem Sprengloch für den Tunnel für die Neue Straße. Seine Magen verkrampft sich und er merkte wie seine Beine nachgaben.  Vielleicht der Stress, jetzt höre ich schon Sachen die gar nicht Existieren. 

Er schnaufte und musste Lachen. Dann ertönte eine andere Stimme.

>>Was willst du hier bei uns ? <<, fragte eine Stimme.

Sie schien aus dem Dunklem Tunnel zukommen. Den sie erst vor Kurzem Geöffnet haben. Ein Gesicht erschien, erwiderte seine Blicke und verschwand wieder. Sein Puls ging schneller. Er hielt den Atem an.

>>Wer oder was bist du ?<<, rief er.

Mit Langsamen Schritten  ging er auf den Tunnel zu. Dann ein Hupen und ein Radlader mit Tonnen schweren Gestein fuhr vor ihm her.

Er schreckte auf und sprang zurück.

Scheiße, komm wieder zu dir. Hier ist nichts und es nur der Stress der Behörden für diesen Straßenbau. Seine Augen konnte nichts sehen, obwohl er schon einge Schritte im Tunnel war. Er hatte das Gefühl als wenn Blei seine Schritte verlangsamten. Nur ein Muffiger Staubiger Geruch schlug ihm entgegen.

Er hustete und drehte sich um und ging wieder aus dem Tunnel heraus. Als wenn nicht geschehen wäre Arbeiteten alle, manche sahen ihn verwundert an und gingen dann wieder ihrer Arbeit nach. Sie hatten Ihn schon oft Beschäftigt gesehen, aber das hier schien anders zu sein.

Ventila kam wieder ans Licht und sah das ein Arbeiter mit einem Plan auf zukam. Es war der Sprengplan, für heute hatten sie noch einige Sprengungen durch zuführen.

>>Hier wenn sie mal gucken möchten<<, begann der Mann>>, wir haben schon das alles Geschafft und das müssen wir noch<< und zeigte mit der Hand in die Richtung >> das ist aber kein Problem. Wir sind schon am Bohren<<.

Er drehte sich um und rief einige Worte zu seinem Kollegen der mit einem Schweren Bohrer am Felsgestein arbeitete.  Dieser nickte nur Stumm.

>>Gut<<, sagte der Mann.

Wenig später ertönte ein Warnsignal und dann gab es die zweite Sprengung an diesem Tag. Die selbe Prozedur wie schon bei der ersten Sprengung wiederholte sich und alles verlief normal. Clark hatte die Aufgabe das Lose Gestein weg zubringen. Er fuhr den Radlader und lud die Schweren Steine auf den LKW.

Wenn genug geladen waren, gab der Fahrer ein Signal und fuhr los. Wenige Momente später ertönte das Signal für den Feierabend .  Clark fuhr das Schwere Fahrzeug an seinen Platz und stellte es ab.

Dann zog er den Schlüssel ab. Und ging in die Unterkunft wo sich auch alle Trafen wenn es Mittagszeit war.  Er zog sich schnell um und hängte seine Kleidung in den Spint.

In der Umkleide war aber schon eine Hitzige Debatte entbrannt über Ventila und alle Wunderten sich. Sein Verhalten. Nicht mehr so locker. Vielleicht lag es auch an der Gewerkschaft die ihm immer im Nacken saß.

>>Vielleicht sollten wir zusammen legen und dem Boss eine richtige Heiße Alte besorgen<<,sagte einer und alle lachten.

Clark zog den Reißverschluss der Jacke zu und verabschiedete sich. Dann fuhr er mit seinem Wagen vom Hof und in Richtung nach Hause, zu seiner Familie.

Heute hatte sein Sohn Geburtstag und er hatte auch schon ein Geschenk für ihn besorgt. Schon sehr lange hatte sich sein Sohn eine Rennbahn gewünscht.

Clark musste weit Fahren, aber das machte sehr gerne wenn es um seine Familie ging. 

Nach einigen Minuten war er auch schon angekommen und drehte den Schlüssel im Zündschloss und schon verstummte der Wagen. Er stieg aus und holte das Geschenk aus dem Kofferraum.

Jenni und Benni waren schon im Wohnzimmer. Benni hatte heute auch viele Glückwünsche in der Schule erhalten und auch Süßigkeiten erhalten. Seine Mutter hatte fuhr ihn einen Kuchen gemacht. Viele Fotos hatte sie gemacht und auch einige Videos. Ihr Mann müsste jeden Moment kommen.

Sie konnte es gar nicht abwarten um zusehen was für Augen der kleine Benni machen würde wenn er sieht was er bekommt. Dann wurde auch schon der Schlüssel ins Schloss gesteckt und dann die Tür ging auf.

>>Hallo ihr lieben<<, waren die ersten Worte die Jenni vernahm.

>>Hallo Schatz<<, sagte sie und kam auf ihn zu. Sie umarmten sich und sie küssten sich. Dann sah Jenni die Rennbahn. So groß hatte sie sie nicht in Erinnerung gehabt.  Sie lächelte.

>>Bereit für noch ein schönes Geschenk ?<<.

>>Ja<< rief er laut, es war schon fast ein schreien. Sein Vater holte das Geschenk hinter seinem Rücken hervor und gab es seinem Sohn.

>>Danke Daddi<<, sagte er.

Beide gingen ins Wohnzimmer wo Benni sofort sein Geschenkt auspackt. Er konnte es nicht glauben und sah seinen Vater an und lächelte. 

EINE AUTORENNBAHN, das hatte er sich schon immer gewünscht. Und er packte sie aus, baute sie auf. Er war so schnell und schnell packte er auch die Autos aus und fuhr einige Runden.

Benni kam sich kaum ein und konnte es immer noch nicht glauben das es nun seinen Wunsch bekommen hatte.  Sein Lachen kam über beide Ohren und sie lächelten zurück.

Sein Vater und er spielten noch bis tief in die Nacht und er nahm sogar ein Auto mit ins Bett. Schlafen konnte er sehr schnell und sein Vater deckte ihn zu, Dann ging er zu seiner Frau ins Bett und auch hier wurde das Licht schnell gelöscht. Stille kehrte ein und das Familie schlief. 

Draußen war schon der nächste Schneefall, was besonderes den Kindern gefallen hätte.

-- der nächste morgen --

Morgens brachte er sein Sohn zum Kindergarten und fuhr dann weiter zu seiner Arbeit. Der Nachmittag war ohne Ereignisse und alle saßen zusammen in der Unterkunft. Einige Assen, andere nutzen die Mittagspause um zu schlafen. Ein andere Blätterte in der Zeitung und suchte nach einem Neuen Wagen. Seine Frau war Schwanger und sie suchten nun ein bessere aber auch größeres Auto.

>>Hey schaut mal raus<<, sagte Clark und deutete nach draußen.

>>Was denn Clark, schon nackte Frauen gesichtet<<, sagte einer und blickte in die Runde. Alle Mitarbeiter lachten laut und sahen durchs Fenster war meinte. Es hatte angefangen zu schneien und wurde heftiger. Hier in den Bergen konnte man nie sagen wie das Wetter wird , kann alle zehn Minuten ändern. Dann ging die Tür auf. 

>>Mahlzeit Männer<<, sagte Ventila>> glaube heute machen wir Früher Schluss<<. Er stemmte die Hände in die Hüften und sah seine Mannschaft an.

>>Ich bin stolz auf euch, wir kommen gut vor ran<<, er rieb sich die Nase>> die Stadt gibt noch eine Woche mehr, also wir brauchen keine Rekord hinzulegen<<. 

Seine Männer hörten ihm zu und waren von dieser Nachricht sehr begeistert. Alle saßen sich an und dachten schon an ein verlängertes Wochenende mit ihren Frauen und Kindern. 

Ein Windstoß schlug die Tür auf konnte man fast sagen, sie schlug bis zum Anschlag an den Rahmen. Leider stand Clark am Fenster und hatte gar nicht dieses Ereignisse miterlebt, er sah nur nach draußen und sagte noch einmal in die Runde wie sich das Wetter verschlechtert hat.

Der Schnee fiel jetzt wie eine Wand und schien sie eingeschlossen zuhaben als wenn sie unter einer Großen Glaskuppel waren und sich immer enger zusammen schließen würde. Dann viel es auch den anderen Leuten auf und sie kamen ans Fenster und drängten sich wie die Kinden an eine Schaufenster.

Haben die so etwas in den Nachrichten gesagt das es sich so verschlechtern wird.

Der Vorarbeiter und die anderen sahen sich die Situation an und dann beschlossen sie für heute wirklich aufzuhören und sie gingen zu ihren Wagen. Sie verließen die Baustelle bis auf Ventila er ging noch einmal in den Tunnel oder besser gesagt den Abschnitt den die Männer frei gesprengt haben um sich noch einmal um zusehen das hier auch kein Bauarbeiter war.

Er befand sich einige Schritte im Tunnel und sah sich um. So viel hatte er schon gesehen aber diese Hier. In der ferne sah er im dem Tunnel ein violettes Licht und ging langsam weiter heran. Die Luft wurde ein wenig stickiger und er Atmete schwer. Seine Schritte wurden langsamer.

Ventilla hustete laut und wischte sich die Schweißperlen von der Stirn.

Er ging mit langsamen Schritten weiter, immer leiser wurde der Wind der draußen wehte. Wie ein Tuch aus Taubheit oder Schutz vor Lärm breite es sich aus und umschloss ihn. Es wurde richtig heiß.

Dann öffnete seine Jacke und merkte wie die Warme Luft förmlich in seine Jacke eindrang und diese von innen erwärmte. Das Violette Licht schwächte ab und Ventila stand vor einem Loch in der Wand. Er sah hinein und sah eine Kiste.

Schnell war er mit einem Hammer der anderen Mitarbeiter haben liegen gelassen zurück und  machte sich daran die Wand einzuschlagen.

Wumm.

Wumm.

 Mit dumpfen Schlägen machte er sich an der Wand zu schaffen die seinen Schlägen nachzugeben schien und der Lärm der Schläge halte noch lange im Tunnel wieder.

Dann nach etlichen langen Momenten und Schlägen hatte er einen so großen Durchgang geschaffen das er Problemlos in den Raum dahinter treten konnte. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und er konnte kaum Atmen. Mein Gott wie lange war dieser Raum hier schon und keiner hatte ihn Betreten. Seine Gedanken rasten nur so. Er konnte keinen klaren Gedanken fassen, das Violette Licht war nun ganz verschwunden war anfänglich aus Kiste zukommen schien. Vielleicht ist diese Kiste auch Verflucht, das sieht man doch immer in Filmen dachte er.

 Was ist wenn Geld oder Schmuck und Gold dort drin sind.

Ein lachen breitete sich auf seinem Gesicht aus und er wusste schon was er von diesem Finderlohn kaufen wollte. Dann ging er auf die Kiste zu. Nur mit den Fingerspitzen strich er über das Holz und merkte wie Glatt geschliffen es war, der Erbauer hatte sich wohl viel Mühe damit gegeben, so dachte er.

Dann berührten seine Finger Kalte Oberflächen und er fand einige Symbole an der Kiste. Doch welche Sprache ist dies. Er strich mit dem Finger darüber. Als wenn er versuchte Blindenschrift zu lesen. Ventilla merkte das das Licht im Raum klamm war und von außerhalb nicht ihm alles zeigt und er machte seine Taschenlampe an.

Schnell richtete er den Lichtkegel in Richtung der Kiste und sah sich die Zeichen noch einmal an. Vielleicht sind es auch Warnungen, wie in dem film DIE MUMIE.

Er musste sich an den Bauch fassen so heftig mußte er lachen. So einen Blödsinn gibt es nicht. Er lachte immer weiter. Und klopfte mehrfach an die Kiste und stieß sie durch den Raum. 

>>Komm schon verfluche mich <<, waren seine Worte und er klopfte sich auf die Schenkel. Schwachsinn, dachte er bei sich und wischte sich die Tränen vom Lachen aus dem Gesicht und besah sich die Kiste nocheinmal.

Dann sah er das die Kistegriffe hatte und schleifte sie daran nach draußen. So weiter sie von diesem Raum entfernten desto schwerer wurde die Kiste und Bildete schon einen richtigen Korridor wo sie lang gezogen worden war.

Mit stöhnen und Fluchenden Worten schleifte er die Kiste hinter sich her und dann schaffte er sie zu seinem Auto. Ventila musste seine ganze Kraft Aufwenden und hob sie in den Kofferraum. Er sah noch einmal zurück und sah einen Schattenhafte Figur oder Person in dem Tunneleingang fand und sah ihn an.

Aus Rauch und Schatten bestehend so konnte man sein Aussehen beschreiben.

-- Clarks Wohnung --

Zur selben Zeit kam Clark an seiner Wohnung an und schloss auf. Sein Kind Empfing ihn am Eingang und hielt sich an seinen Bein fest.

>>Hallo Sportsfreund<<, sagte er.

>>Hey Dad<<, antwortete sein Sohn.

Er legte seine Kleidung ab und ging mit seinem Sohn ins Wohnzimmer. Seine Frau saß dort und sah sich eine Sendung über das Handwerk des Schneiders an und sie freute sich als sie Clark sah. Sie stand auf und gab ihm einen Kuss.

>>Hey Schatz<<, sagte sie und strich ihm noch über die Wange.

Alle setzten sich aufs Sofa und schauten Fernsehen. Clark richtete seinen Blick nach draußen und seine Gedanken schweiften davon. Hoffentlich bekommen wir gutes "Schlecht Wetter" Geld für die Zeit.

Hier der schwere Schnellfall war keine normal wenn es mal Schneit dann aber so viel und heftig. Er sah wieder zu seiner Familie und alle lagen sich in den Armen 

-- wieder am Clarks Arbeitsplatz --

Ventilla versuchte noch immer noch diese Gestalt zu identifizieren. Seine Augen versuchten einen festen Punkt in dieser Erscheinung zu finden aber es gab keinen. Es hob eine Hand und er signalisierte ihm näher zukommen. Ein tiefes Erde erschütterndes Grummeln war zuhören und es schwang seinen Umhang um die Schulter.

>>Ventila du niedrige Kreatur auf dieser Erde, du nichts, wie konntest du nur, komm zu mir<<, sagte dieses Wesen. Ventila traf es wie ein Blitz und er konnte seine Gedanken nicht Ordnen.

- Ende der Buchvorschau -

Impressum

Texte © Copyright by Dominik Zumbansen Zur Belsmühle 24 53347 Alfter dominikzumbansen@yahoo.de

Bildmaterialien © Copyright by Dominik Zumbansen

Alle Rechte vorbehalten.

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