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Ein jeder hat schon einmal darüber nachgedacht, was nach unserem Ableben mit uns passiert. Es gibt viele Berichte über Nahtod - Erfahrungen. Muss wohl schön sein hinter dem unsichtbaren Vorhang, denn es ist noch keiner zurückgekommen. Ich wollte mehr darüber erfahren und habe mich auf die Suche gemacht. Auf die Suche nach Methoden, Kontakt zu den Verstorbenen aufzunehmen. Ich wälzte unzählige Bücher, besuchte ein Medium und besorgte mir eine Hypno-CD. Ich bin überzeugt davon, mit einigen Methoden Erfolg zu erzielen, wenn man wirklich fleißig übt. Ausser einigen Methoden habe ich auch Schutzübungen aufgezeigt.
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Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Alina Frey
Stufen zur "Jenseitigen Welt"
Der unsichtbare Vorhang
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Ein Abschied
Ouija – Brett
Ein Blick aufs Jenseits
Mogli
Hinweis
Die Schutzblase
Die Pyramide
Aura schließen
Methode 1
Ouijabrett und Gläserrücken
Hellsehen
Hellfühlen
Hellhören
Hellwissen
Hellriechen/ Hellschmecken
Eine weitere Methode
Kraft der Gedanken
Gebete
Spiegel
Alles nur Einbildung?
Seelenverwandtschaft
Sternenkinder
Blume des Lebens
Träume
Meine Erfahrung mit der Hypno – CD
Impressum neobooks
Eigentlich habe ich mich schon immer für Esoterik interessiert und ganz besonders für die Jenseitsforschung. Ich habe unzählige Bücher gelesen die sich mit dem Nah -Tod beschäftigen. Mal ehrlich, wen interessiert es nicht, was nach dem Tod kommt? Auch wenn man mit leichter Gänsehaut daran denkt. Aber wenn man die Natur beobachtet, kommt man ins Grübeln. Es ist immer wieder faszinierend, wie im Frühling die Natur neu zum Leben erwacht. Sollte der Mensch wirklich weniger wert sein? Das glaube ich nicht. Ich glaube, dass der Mensch nach dem Ableben auf einer anderen Ebene weiter existiert. Einige Erfahrungen habe ich bereits gemacht und bin weiter auf der Suche. Doch alles der Reihe nach. Als kleines Kind wäre ich fast ertrunken. Wir wohnten damals in Norddeutschland und meine Mutter ging manchmal mit uns Kindern an die Weser zu dem wunderschönen Sandstrand. Ich liebte den Geruch des Wassers, das Schreien der Möwen und den Anblick der Dünen. Schwimmen konnte ich noch nicht und hatte nicht die geringste Ahnung von Ebbe und Flut. Genau das wurde mir zum Verhängnis. Ich stand vorne im Wasser und sah weiter vor mir ein Paar stehen. Das kann ich auch, dachte ich und ging weiter ins Wasser hinein. Ja, und dann war ich auf einmal weg und wusste sofort, was passiert war. Ich war im Begriff zu ertrinken...! Angst? Nein, überhaupt nicht. Ich war absolut ruhig und hatte nur einen Gedanken: „Arme Mutti, sie wird jetzt sehr traurig sein“. Unbewusst habe ich wohl meine Arme nach hinten geworfen und das war mein Glück. Kinder die am Strand vorbeigingen, sahen meine Hände und zogen mich aus dem Wasser. Obwohl es mir wie eine Ewigkeit vorkam, waren es wohl nur Sekunden. Meine Mutter war fassungslos als ich triefend vor ihr stand – sie hatte überhaupt nicht bemerkt, dass ich fort war. Später erklärte sie mir, dass ich die Mauer nicht gesehen habe da wir Flut hatten. Dieses Erlebnis hat mein Leben geprägt, ich habe nie schwimmen gelernt und bevorzuge nur eine Dusche. Aber ich musste ein ganzes Heer Schutzengel gehabt haben. Meine Mutter hatte noch viele Jahre ein Problem, mit der Fähre an dieser Stelle vorbei zu fahren. Jahre später bin ich noch mal zu dieser Stelle gefahren. Aber alles hatte sich verändert. Den Strand gibt es nicht mehr, dafür aber viele Fabriken.
