Tante Gisela oder die herrlichste Art und Weise ein Mann zu werden - Ny Nyloni - E-Book

Tante Gisela oder die herrlichste Art und Weise ein Mann zu werden E-Book

Ny Nyloni

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Beschreibung

Anfang der 1960er Jahre lernt der kleine Paul beim Spielen unter dem Küchentisch die Beine der Nachbarin näher kennen. Tante Gisela ist geduldig und lässt ihm seine Freude, während sie auf ihn aufpasst. Erst später werden die beiden erkennen, welchen Genuss ihm ihre Beine wirklich bereitet haben und Jahre voller unerfüllter Fantasien werden vergehen, bevor sie ihn lehrt, welche Freuden sonst noch an diesem wunderschönen Frauenkörper die ganze Zeit auf ihn gewartet haben. In sehr berührenden und einfühlsamen Bildern schildert die Autorin Ny Nyloni in ihrer einzigartigen Art und Weise, wie ein Junge zum Mann wird durch eine mehr als nur verständnisvolle Frau.

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Seitenzahl: 79

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Ny Nyloni

Tante Gisela oder die herrlichste Art und Weise ein Mann zu werden

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Mein erstes Mal mit Tante Gisela

Dann begann mein neues Leben.

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Impressum neobooks

Mein erstes Mal mit Tante Gisela

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich glaube, es begann um 1964 herum damit, dass ich im zarten Alter von Vier in der Wohnküche unter dem Tisch meiner Tante Gisela gesessen habe und dabei ihre Beine streichelte. Damals brachten meine Eltern mich regelmäßig zu unserer Nachbarin, wenn sie ausgehen wollten. So um die zweimal im Monat schlief ich auch dort und abends spielte ich immer in der Küche auf einem Linoleumfußboden, auf der die Linien wie geschaffen waren als Straßen für meine Spielzeugautos. Die Nachbarin hieß Gisela, für mich Tante Gisela, und sie war gerade mal fünf Jahre älter als meine Mutter, die auch erst einundzwanzig(!) war.

Tante Gisela war für mich die schönste Frau der Welt. Sie hatte schöne, große Augen, kirschrote, geschwungene Lippen und dauergewellte, blonde Haare. Aber das Aufregendste an ihr waren die formvollendeten, langen Beine. Meistens trug sie dazu einen Rock, Nylonstrümpfe und Pumps, die Standardbekleidung junger Frauen Ende der fünfziger und Anfang der sechziger Jahre und sie lebte anscheinend ohne einen festen Mann und war immer allein, zumindest wenn ich bei ihr weilte. Einen Fernseher konnten sich viele Leute damals noch nicht leisten, sie hatte zwar schon einen und ich hätte auch gerne davor gesessen, aber nach dem Abendessen blieb sie oft am Küchentisch sitzen, hörte Musik aus dem Röhrenradio und las eine Illustrierte oder löste Kreuzworträtsel. Manchmal legte sie auch Schallplatten auf. Da sangen sie und bald auch ich munter mit. Von Freddy Quinn über Elvis bis hin zu den Beatles war alles in unserem Repertoire. Ich spielte derweil mit meinen Autos auf dem Fußboden, bis ich ins Bett mußte. Bei Tante Gisela durfte ich immer etwas länger aufbleiben und ich war gerne dort. Wir hatten es richtig schön, nur wir zwei.

Eines Abends, ich spielte wieder auf dem interessanten Linoleum, rollte ein Auto unter den Tisch. Es blieb neben ihren Füßen stehen und ich kroch auf allen Vieren hin, um es zu holen. Der kleine Feuerwehrwagen stand direkt neben den weißen Pumps mit den hohen Pfennigabsätzen, wie sie damals modern waren. Ich wollte ihn gerade zurückholen, als mein Blick an Tante Giselas schlanken Waden hängenblieb. Die feine Struktur des Garns ihrer hautfarbenen Strümpfe zog mich irgendwie an. Damals waren Nylons etwas ganz normales, es konnten sich wieder alle Bevölkerungsschichten diesen beinverschönernden Luxus leisten und trugen dies auch gerne zur Schau. Damals zum ersten Mal und bis zum heutigen Tag ziehen sie meinen Blick magisch an. Wie hypnotisiert starrte ich auf die hauchdünnen, etwas changierenden, edel wirkenden Flächen. Ich ließ meinen Blick aufwärts schweifen und sah unter ihrem Rocksaum, der ziemlich hochgerutscht war, den Ansatz der Strapse am Ende des Strumpfes. Heute weiß ich, dass viele Männer Strumpfhalter oder halterlose Strümpfe mögen, weil ihnen das verlockende, weiße Fleisch zwischen Mieder oder Höschen den Kick und die Lust auf mehr nackte Haut machen. Ich aber war gänzlich fasziniert von den umgarnten, wie Seide schimmernden Flächen, die mir bis heute nicht genug sein können.

Mir wurde auf jeden Fall damals plötzlich fürchterlich heiß und ich fühlte mich auf undefinierbare Art und Weise schuldig, als meine Augen dort wie magisch angelockt verweilten. Tante Gisela schien aber davon nichts zu bemerken, so blieb ich dort unter dem Tisch vor ihrem Stuhl sitzen und schaute mich satt. Ich weiß es nicht mehr zu sagen, wie intensiv das Gefühl damals war, aber es war eindeutig sexueller Natur. Davon hatte ich zwar im zarten Alter von Vier noch keine Ahnung, aber ich spüre es bis heute wie verlockend es damals war.

So geschah es danach hinterher bei den Besuchen, daß ich meine Autos immer selbst wieder wie zufällig unter den Tisch rollte, um mir ihre Beine aus der Nähe zu betrachten. Ihre Strümpfe waren bestimmt sehr teuer, denn ab und zu schimmerten sie und waren schwarz oder hellglänzend, manchmal hatte sie sogar noch eine Naht hinten. Immer trug sie passende Schuhe dazu und einen Rock.

Die Zeit ging ins Land, ich weiß es nicht mehr genau, wie lange es andauerte. Sie schien von meinen aufregenden Recherchen überhaupt nichts bemerkt zu haben, bis zu dem Abend, als ich wieder einmal dort vor ihren Beinen saß und ihre herrlichen Schenkel betrachtete. Tante Gisela hatte in letzter Zeit immer so einen raffinierten, geschlitzten Rock an, den ich sehr mochte, denn er gewährte mir noch tiefere Einblicke in ihre für mich so aufregende Unterwelt. Dort waren plötzlich keine Strapse mehr und das Nylon glänzte eindeutig überall auf ihrer Haut. Die Strumpfhose hatte Einzug gehalten in meine kleine Welt und ich schaute fasziniert über das leicht glitzernde Material dieses schönen Exemplars hinauf bis zur Rundung ihres Pos.

Da schlug sie die Beine übereinander und ich konnte einen kurzen Moment fast bis in ihren Schritt sehen. Das feine Garn spannte sich über ihr Höschen, welches schwarz durchschimmerte. Die wippende Schuhspitze des weißen Pumps bewegte sich nun direkt vor meiner Nase und da faßte ich zum ersten Mal ihre Beine an. Wie zufällig strich ich daran entlang, um mir das Auto zu greifen. Mir wurde ganz heiß und anders, als ihr Bein kurz zuckte, so als wolle sie es zurückziehen. Es geschah aber nicht. Ihr Fuß blieb in der verlockenden Stellung. Nun lag meine Wange an ihrer Wade und ich spürte den feinen Stoff auf meiner heißen Haut. Vielleicht bilde ich es mir heute nur ein, aber ich meinte zu verspüren, wie meine Gesichtshälfte fast gestreichelt wurde, weil sich ihr Bein etwas hin und her bewegte.

Mir war plötzlich ganz schwindelig und ich nahm zum ersten Mal bewusst eine süße, neuartige Empfindung in meiner Hose wahr. Mein kleines Schwänzchen war plötzlich prall und steif. Ich brachte dies eindeutig mit der Nähe der lockenden Versuchung in Verbindung. Da hob ich mutig beide Hände und streichelte ihren seidig schimmernden Unterschenkel hinauf von den Knöcheln bis zu den Knien – und danach wieder ganz langsam hinunter. Ich saß direkt davor und war begeistert, dass mir dieses möglich war – und auch etwas überrascht, weil es ganz ohne Protest meiner Aufpasserin passierte - die sich in diesem Moment für mich in meine erste Geliebte verwandelte.

Tante Gisela tat so, als wäre gar nichts derart Weltbewegendes passiert, als ich später unter dem Tisch hervorkam - mit hochrotem, heißem Kopf und einer für mich erschreckenden und gut sichtbaren Erektion in meiner Hose. Ich ging ins Bett, legte mich sofort auf den Bauch, direkt auf meinen steifen, juckenden Knochen, nur um ihn dabei lüstern an der Matratze weiter reiben zu wollen. Anders konnte ich mir nicht vorstellen, wie ich dieses Phänomen wieder unter Kontrolle bringen sollte! Da passierte es: Ein echt tolles, völlig überraschendes und neuartiges Gefühl entwickelte sich in der Spitze meines kleinen Johannes und drang von dort bis tief in meinem Schoß! Die Intensität und die Unkontrollierbarkeit meines zuckenden Beckens irritierten mich völlig. Aber es war so herrlich, dass ich laut aufstöhnen musste und es war ähnlich dem, was ich verspürte, wenn ich die Beine meiner schönen Geliebten berührte – nur wesentlich intensiver! Ich beschloss, dass ich dieses Erlebnis nicht zum letzten Male hatte. In den darauffolgenden Nächten, auch wenn ich nicht bei Tante Gisela gewesen war, konnte ich mir immer wieder dieses Wunder gönnen. Es war mein ganz persönlicher Schatz, den ich in der Dunkelheit und Stille des Kinderzimmers in meinem Bettchen hütete und reichlich genoss, denn allein die Bilder in meinem Kopf und die Erinnerung an das haptische Gefühl durch meine Finger reichten aus, um mir jederzeit diese heimliche, kleine Köstlichkeit zu gewähren.

Immer, wenn ich nun bei meiner Tante Gisela war, spielte ich – oder wir? - dieses Spiel. Ich war längst in der Schule und langsam gewann ich den Eindruck, dass sie es billigte, wenn ich stundenlang ganz beseelt an ihren seidigen Waden entlang fuhr, um danach gleich im Bett zu verschwinden. Es war unser Geheimnis und wir haben nie darüber gesprochen. Ich besuchte unsere Nachbarin nun auch öfters tagsüber, auch ohne besonderen - zumindest für alle anderen Personen in meinem Leben ersichtlichen Grund – und meistens hatte sie Zeit für mich. Dafür konnte sie abends kaum noch auf mich aufpassen. Ich wusste gar nicht, welchem Beruf sie eigentlich nachging, es interessierte mich aber auch nicht. Einmal bekam ich mit, wie mein Vater zu meiner Mutter sagte, dass unsere Nachbarin ein leichtes Mädchen sei. Ich fand auch, dass sie für ihr Alter ziemlich wenig Fleisch auf den Rippen hatte. Hauptsache war, sie öffnete die Tür, wenn ich davor stand. Das geschah eben sehr oft, besonders tagsüber. Sie enttäuschte mich nie, wenn meine Augen beim ersten Anblick ihr Outfit scannten und diese große, unglaublich schöne Frau für mich ganz allein zur Verfügung stand - in Pumps, Rock und Strumpfhose – schon war der Tag ein herrlicher Tag! Da war es für mich danach etwas schwierig, an meiner Mutter vorbei meine Erektion bis in mein Bett in meinem Kinderzimmer zu retten. So ging das, bis ich ungefähr zehn Jahre alt war. Da passte ich schon kaum noch unter den Tisch, aber irgendwie machte das gar nichts. Ihre Beine standen dort immer parat für mich. Meistens züchtig nebeneinander, damit ich sie schön gleichmäßig streicheln konnte. Mein Paradies war vollkommen - unter der herabhängenden Tischdecke.