Tante Hannas schöne Beine - Ny Nyloni - E-Book

Tante Hannas schöne Beine E-Book

Ny Nyloni

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1,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2014
Beschreibung

Sex bei dem die verführerisch schimmernde Optik schöner, langer Beine eine große Rolle spielt. Darüber schreibt die Autorin Ny Nyloni in ihren Geschichten. Insbesondere aber schildert sie erotische Erlebnisse von erfahrenen Frauen mit jungen Männern, die deren begehrenswerten, reifen Körper besonders lieben. Ab Mitte bis Ende des letzten Jahrhunderts stellten z. B. Strumpfhosen eine reizvolle, zusätzliche Betonung weiblicher Beine dar. Bei nicht wenigen jungen Männern lösten bereits frühe Berührungen und Beobachtungen die ersten erotischen, geheimen Fantasien mit Frauen aus, die sich derart kleideten. Einfach rundherum erfüllte geheime Wünsche und Träume von Männern, die das klassisch Weibliche lieben und bei Göttinnen lernen wollten.

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Seitenzahl: 69

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Ny Nyloni

Tante Hannas schöne Beine

Erfüllte Lust und seidige Leidenschaft

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Reibende Lust

Küssende Lust

Anbahnung zur finalen Lust

Endlich die volle Lust

Ebenso erschienen

Impressum neobooks

Reibende Lust

Hanna

Zaghaft und langsam glitten seine Finger über das Garn an meinem Oberschenkel entlang.

So richtig glaubte ich es noch nicht wirklich, was ich hier zuließ! Unsicher schaute ich an mir herunter.

Glänzend und glatt umspannte die hauchdünne, schwarze Naht-Strumpfhose meine Beine. Und genau das schien für meinen Neffen sehr erregend zu sein!

Ich beobachtete - etwas gebannter als ich eigentlich wollte - seine zärtlichen Finger, die wie über ein Heiligtum strichen. Dabei spürte ich ihren sanften Druck, der sich langsam verstärkte, als er seinen ganzen Mut zusammen nahm und die gesamte Handfläche darauf legte.

Noch immer traute ich mich nicht ihn anzusehen, weil ich den Augenkontakt vermeiden wollte, da ich doch etwas Schuldgefühle bekommen hatte.

Ich trug ihn schon als Baby auf dem Arm - er war der Sohn meines Bruders!

Seit ich hier in Frankfurt wohnte wegen meiner Arbeit in einer großen Bank, besuchte er mich öfters. Eigentlich immer nur in den Schulferien. Das würde nächstes Jahr vorüber sein, denn er war in seinem Abschlussjahr und nächstes Jahr mit dem Abitur fertig. Allerdings wollte er dann hier nach Frankfurt ziehen und studieren.

In ein paar Monaten würde er schon Neunzehn werden. Ein gereifter, junger Mann also. Wie lange ist es schon her, seit er damals mit mir als kleiner Junge unter einer Wolldecke gekuschelt vor dem Fernseher saß? Ich passte öfters auf das Kind meines Bruders auf, damit seine Eltern mal einen draufmachen konnten. Dann saß ich meistens mit dem kleinen Matthes auf der Couch, wir schauten Wetten das oder ähnliches an - er lag zum einen Ende der Couch und ich zum anderen. Damals dachte ich mir nichts dabei, als er andauernd meine Beine streichelte unter der behaglichen Decke. Es war Anfang der Neunziger und ich trug immer modische Nylonstrumpfhosen. Bis heute. Auch dachte ich mir nichts dabei, wenn er mit beseeltem Gesichtsausdruck feststellte, dass fühle sich so herrlich an. Heute glaube ich allerdings, dass ich damit einen Grundstein zu seiner sexuellen Orientierung gelegt habe. Ich glaube, er hatte damals schon einen kleinen Steifen! Aber das habe ich nie mitbekommen.

Bis heute! Meine langen Beine sind meine herausragenden Merkmale geblieben.

Immer noch stand er mit etwas Abstand neben meinem Bett und beugte sich nun weiter vor, um mich in meiner liegenden Stellung zu erreichen.

Unwillkürlich musste ich bei meinen Erinnerungen von damals nun doch auf sein Glied sehen, das jetzt immer mehr anschwoll, weil die Nervenenden in seinen Händen die Impulse des für ihn so aufregenden Materials an meinen schönen langen Beinen in sein Hirn sandten - und von da direkt in seinen Schwanz!

Endlich setzte er sich neben mich auf die Bettkante und strich weiter ganz beseelt auf meinem seidigen Bein herum.

Ich winkelte meinen schimmernden Oberschenkel noch etwas mehr an und stellte das Bein auf dem hohen Absatz meines aus edlem, schwarzem Lackleder gefertigten Riemchenpumps ab.

Dabei hörte ich seinen Atem schwerer gehen, aber immer noch bemühte er sich, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten, um ja nicht zu verraten, wie erregend es für ihn war, endlich seine kühnsten Träume wahrmachen zu können.

Das schwarze Garn der aufreizenden Naht-Strumpfhose glänzte im diffusen Schein der Nachttischlampe, als er jetzt seine andere Hand mit dazu nahm, um meinen neben seinem nackten Körper aufgestellten Schenkel genüsslich innen und außen zu streicheln.

Angespannt schloss ich die Augen, nahm die Dinge wie sie waren und fühlte jetzt nur noch seine Berührungen auf meiner warmen, seidigen Haut, die ihn so erregte, auch weil sie von zartem Nylon umgarnt war und jetzt leise knisternde Geräusche machte, als er fester darüber glitt.

Dann spürte ich, wie die Matratze sich bewegte und es warm wurde auf meinem Knie!

Ich sah durch einen schmalen Schlitz meiner Augenlider, wie er seinen Mund auf die teure Strumpfhose presste und dann mit der Zungenspitze darüber fuhr! Auch er hatte jetzt die Augen geschlossen und genoss sichtlich entspannter die Reize, die durch seinen Körper direkt in seine Lenden schossen und diese in Aufruhr versetzten.

Sicherlich hatte er jetzt schon einen prächtigen Steifen, der zuckend in seinem Schoß stand. Ich spürte, wie er noch näher heran rückte, wie seine Hände fahriger wurden und sein Mund weitaufgerissen meinen Oberschenkelansatz einspeichelte. Nun hörte ich auch ganz deutlich sein unterdrücktes Atmen, das in genussbetontes Stöhnen überging. Er griff jetzt hinüber zu meinem anderen Bein, das ich ausgestreckt auf dem weißen Laken liegen hatte und streichelte nun beide Schenkel mit langen, ausgiebigen Erkundigungen, wobei er sich auf die Außenflächen konzentrierte, jetzt bis hinauf zu meiner Hüfte und den Ansatz des schwarzen Spitzen-Bodys, der über der Strumpfhose im Schritt zugeknöpft war. Der Body war auch unsere ausgemachte Grenze. Höher durfte er nicht an mir herumtasten.

Nur an meinen Beinen konnte er machen was er wollte - nämlich die Dinge, die ihn so sehr beschäftigten - wenn er nachts im Dunkeln in seinem Bett lag, auf dem Bauch liegend und in meine Strumpfhose spritzend!

So, wie ich ihn am Vorabend überrascht hatte - da allerdings auf diesem, meinem Bett! Ich kam früher als erwartet von der Arbeit nachhause und er hatte in meiner Wäsche gewühlt! Ich fand den Sohn meines Bruders stöhnend und mit seinem Gesicht vergraben in eben diesem Body und sich auf einer Strumpfhose reibend vor, die er über ein kleines, hartes Couchkissen gezogen hatte und auf die er heftig seinen zuckenden Unterleib presste!

Er bemerkte mich nicht, während ich hinter dem Türspalt stehend seiner Masturbationstechnik zuschaute. Seine Erregung war bereits im Endstadium angekommen und kurz darauf hatte er einen gewaltigen Orgasmus!

Als er sich beruhigt hatte, betrat ich das Schlafzimmer und nach seinem bestimmt gewaltigen Schock und einem langen, dann aber doch verständnisvollem Gespräch machte ich ihm unglaublicherweise ein Angebot, das wir gerade in die Tat umsetzten.

Und nun, einen Tag später, sollte für ihn seine Fantasie in Erfüllung gehen!

Auch ich kam nicht umhin, seinen Berührungen mit meinem Körper nachzukommen. Es wurde heiß und flüssig in meiner Mitte und ich konnte eine gewisse sexuelle Beunruhigung nicht verleugnen! Aber ich hatte meine Arme hinter dem Kopf verschränkt und dachte nicht daran, irgendwie einzugreifen. Neugierig und aufgewühlt folgte ich mit meinen Blicken seinem lüsternen Treiben. Es erregte mich immens, dass ein so junger Bursche es spannend fand, meinen vierzigjährigen Körper als seine erotische Spielwiese zu betrachten. Eine ungemein attraktive Spielwiese, wie ich fand. Oder meinte er nur das reizvolle Garn daran?

Die Scham hatte er jetzt abgestreift. Jetzt lehnte er sich weit hinüber zu meinem anderen Bein und küsste es ebenfalls auf die seidige Fläche. Dabei lag er schon halb auf meinem ihm zugewandten Oberschenkel. Ich presste diesen an seinen Körper und ließ ihn das schwarze Nylon daran auf seiner Haut spüren!

Und da nahm er all seinen Mut zusammen und legte sich weiter an und auf mich, und sein harter Schwanz berührte zum ersten Mal das Nylon an der Außenseite meines Schenkels.

Das war es, was er wollte! Und kurze Zeit später lag er quer auf meinem Oberschenkel und rieb sein pochendes Fleisch in die seidigen Strukturen hinein!

Laut stöhnte er auf, als die Reize ihn übermannten und seine Eichel zum Jucken brachten! Ich hatte mein anderes Bein abgespreizt und so konnte er sich mit seiner Brust auf dessen Innenseite des Oberschenkels legen und jetzt mit seinen heißen Händen meine langen Waden bis hinunter zu den Velourlederpumps erkunden. Dabei leckte und küsste er ausgiebig die seidigen Maschen vom Knie abwärts.

Aber die heftigste Reaktion spielte sich auf meinem anderen Schenkel ab, der unter seinem kreisenden Becken lag und den ich seinem auf dem Nylon rollenden Penis entgegenstemmte! Neugierig und nicht ohne eigene Erregung sah ich dem jungen Körper zu, wie er auf mir arbeitete und sich hin und her wand, um immer neue und stärkere Reize zu erlangen!