THE ESCORTS: Jace - Isabel Lucero - E-Book
Beschreibung

Jace Jamison ist die fleischgewordene Fantasie jeder Frau: Er ist der mysteriöse Geschäftsmann, der lustvolle Spielchen treibt, der tätowierte Bad Boy, der im Schlafzimmer zum Tier wird und der verständnisvolle Liebhaber, der seinem weiblichen Gegenüber jeden Wunsch von den Augen abliest. Jace ist alles, was er für die Frau in seinen Armen sein sollte - denn er gehört zur Elite der Escorts in Las Vegas. Wer Jace wirklich ist, weiß jedoch niemand und daran soll sich auch nichts ändern. Erst als er auf die attraktive Eventmanagerin Adrienne trifft, die völlig immun gegen seinen Charme zu sein scheint und ihm die kalte Schulter zeigt, wird sein Interesse an mehr als nur Sex mit einer Frau geweckt. Jace setzt alles daran, Adrienne für sich zu gewinnen, bis die Sünden seines bisherigen Lebens ihn einholen und alles zu zerstören drohen …

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Seitenzahl:434

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Beliebtheit


ISABEL LUCERO

THE ESCORTS

JACE

EROTIC ROMANCE

Aus dem Amerikanischen von Stefanie Zurek

JACE

ISABEL LUCERO

Die Originalausgabe wurde 2014 unter demTitel LIVING IN SIN von Isabel Lucero veröffentlicht.

1. AuflageDeutsche Erstveröffentlichung© 2015 Romance Edition Verlagsgesellschaft mbH8712 Niklasdorf, AustriaLIVING IN SIN Copyright © 2014

Covergestaltung: © SturmmöwenTitelabbildung: © GeorgijevicKorrektorat: Dietlind Koch, www.dkagentur-gt.dePrinted in Germany

ISBN-Taschenbuch: 978-3-902972-45-3ISBN-EPUB: 978-3-902972- 61-3

www.romance-edition.com

INHALT

1. KAPITEL

2. KAPITEL

3. KAPITEL

4. KAPITEL

5. KAPITEL

6. KAPITEL

7. KAPITEL

8. KAPITEL

9. KAPITEL

10. KAPITEL

11. KAPITEL

12. KAPITEL

13. KAPITEL

14. KAPITEL

15. KAPITEL

16. KAPITEL

17. KAPITEL

18. KAPITEL

19. KAPITEL

20. KAPITEL

21. KAPITEL

22. KAPITEL

23. KAPITEL

24. KAPITEL

25. KAPITEL

26. KAPITEL

27. KAPITEL

28. KAPITEL

29. KAPITEL

30. KAPITEL

31. KAPITEL

32. KAPITEL

33. KAPITEL

1. KAPITEL

Jace

Ich betrete das spärlich beleuchtete Restaurant und nehme am Ende der Bar Platz. Noch bevor ich den Blick durch den gesamten Raum schweifen lassen kann, um zu sehen, ob jemand meine Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist der Barkeeper schon bei mir.

»Hey, was kann ich dir bringen?«

»Einen Wodka Tonic, bitte.«

»Kommt sofort«, sagt er und greift nach dem Alkohol. »Du bist ziemlich fein rausgeputzt. Heiße Verabredung?«

Mir ist bewusst, dass ich unter den anderen Anwesenden heraussteche. Alle sind ziemlich leger gekleidet, während ich einen dreiteiligen schwarzen Anzug trage, aber das ist in Ordnung so.

»Nein, aber bald«, erwidere ich und er lächelt kopfschüttelnd. Bestimmt denkt er, ich wäre ein eingebildeter Aufschneider, doch es ist die Wahrheit.

Er stellt den Drink vor mir ab und ich schiebe dem Mann einen Zwanziger zu. Ich sage ihm, dass er den Rest behalten kann, worauf er nickt und weggeht.

Als ich mich umsehe, entdecke ich eine junge Frau, die ein paar Stühle weiter an der Bar sitzt. Sie ist eine echte Schönheit, ihre Haut von einem karamellfarbenen Ton. Ihr lockiges Haar fällt ihr bis über die Schultern und sie trägt ein enges blaues Kleid.

Während ich von meinem Platz aufstehe und mit meinem Drink zu einem Barhocker gehe, der zwei Plätze von ihrem entfernt ist, verlässt mich ihr Blick keine Sekunde lang. Ich drehe mich etwas zu ihr und bemerke, dass sie mich ohne Scham mustert. Mit hochgezogener Augenbraue schenke ich ihr ein kleines Lächeln, was sie peinlich zu berühren scheint. Sie zieht den Kopf ein, wendet sich ab und angelt nach ihrem Handy.

Solang sie auf dem Display tippt, werfe ich ihr mehrmals einen kurzen Blick zu. Auch sie mustert mich immer wieder aus dem Augenwinkel, ohne jedoch den Kopf zu bewegen. Sie tut so, als sei sie schwer zu kriegen, doch ich beherrsche dieses Spiel besser.

Der Barkeeper kommt zu uns, aber bevor er etwas sagen kann, ergreife ich bereits das Wort. »Noch einen Wodka Tonic, bitte.« Damit richte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf die jungen Frau rechts neben mir. Kurz blickt sie zu mir hoch, als erwarte sie, dass ich ihr einen Drink spendiere.

»Würden Sie bitte auch den beiden Damen, die dort hinten sitzen, jeweils einen Wodka Tonic bringen?« Ich deute zu den Frauen, die an einem der Ecktische sitzen. Sie fielen mir sofort auf, als ich hereinkam. Der Push-up-BH der Blondine schiebt ihre Brüste beinah aus dem Ausschnitt ihres roten Shirts, die Brünette neben ihr hingegen trägt ein weißes Spitzenkleid.

Der Barkeeper bedenkt mich mit einem seltsamen Blick und die Dame an der Bar lenkt ihre Aufmerksamkeit auf die beiden Frauen, über die ich gerade gesprochen habe.

Ich schmunzle und leere meinen Wodka, ohne ihr auch nur die geringste Beachtung zu schenken.

Nach ein paar Minuten höre ich, wie die Frau im blauen Kleid zwei Shots ordert. Irgendetwas, das Lemon Drop heißt. Der Barkeeper stellt die beiden Gläser vor ihr ab, gleich darauf kommt sie damit auf mich zu. Ich mache mir nicht die Mühe, in ihre Richtung zu sehen, doch als sie eines der Gläser direkt vor mir abstellt, sehe ich dennoch auf. Erst jetzt bemerke ich ihre schwindelerregend hohen Absätze, die ihre Beine fantastisch in Szene setzen. Nun, wo sie steht, kann ich jede Kurve ihres Körpers bestens begutachten.

»Trinkst du einen mit mir?«, fragt sie.

Ich stehe ebenfalls auf und nehme das Schnapsglas in die Hand. Nur ein paar Zentimeter trennen uns, und obwohl sie auf diesen hohen High Heels läuft, überrage ich sie. Mit einem Meter dreiundneunzig passiert mir das nicht selten.

»Stoßen wir auf etwas Bestimmtes an?«, will ich wissen.

Sie beißt sich auf ihre Unterlippe und senkt kurz den Blick. Als sie wieder aufsieht, hat sie ein unwiderstehliches Lächeln aufgesetzt. »Wie wäre es mit Nächten, die wir niemals vergessen werden?«

Ich lächle sie an und nicke. »Warum nicht.«

Wir trinken die Shots und stellen die Gläser wieder auf den Tresen. Dann warte ich ab, ob noch etwas von ihr kommt, aber sie schweigt. Meinen Kopf neigend, spähe ich zu den beiden Frauen hinüber, denen ich die Drinks ausgegeben habe. Beide starren mich an und kichern. Ich wende mich wieder der Dame im blauen Kleid zu und bemerke, dass auch sie die beiden Frauen anstarrt. Sie sagt noch immer kein Wort, als sie mir ihre Aufmerksamkeit wieder zuwendet, also breche ich das Schweigen. »Ich denke, es wird Zeit, dass meine Nacht beginnt.«

Ich umrunde sie und bedeute den beiden Frauen am Ecktisch mit einem Kopfnicken, mir zu folgen. Sie beeilen sich, aus der Sitzecke zu gelangen und kommen, noch immer kichernd, auf mich zu. Sobald sie mich erreichen, wende ich mich wieder der Frau im blauen Kleid zu. »Kommst du auch?«

Zwei Sekunden. Dann gehe ich, ohne dabei jemandem Beachtung zu schenken. Ich verlasse das kleine Restaurant im Erdgeschoss des Hotels und steuere den Aufzug an, der mich nach oben zu einem Zimmer bringen wird, das bereits für heute Abend reserviert ist.

Der Fahrstuhl kündigt sich mit einem Klingeln an und die Türen öffnen sich. Ich trete ein und drehe mich zum ersten Mal um, seit ich das Restaurant verlassen habe.

Vor mir stehen drei wunderschöne Frauen.

Ich beuge mich ein wenig vor, um den Knopf für die dreizehnte Etage zu drücken und betrachte dabei jede einzelne meiner Begleiterinnen. Dann lehne ich mich gegen die Rückwand des Lifts, schiebe die Hände in die Hosentaschen und überkreuze meine Füße. Die Blondine flüstert den anderen beiden etwas zu, worauf alle nicken und lächeln.

»Ladys, es ist nicht nett, über mich zu tuscheln. Ich könnte mich gezwungen sehen, euch dafür zu bestrafen.«

Die Blondine stöhnt leise und windet sich. Die Frau im blauen Kleid beißt sich auf die Unterlippe, während die Brünette errötet.

Der Aufzug erreicht den dreizehnten Stock und ich lasse den Damen beim Verlassen den Vortritt. Unschlüssig stehen sie im Flur und warten darauf, von mir zu einem der Zimmer gebracht zu werden. Zum Glück liegt dieses nicht allzu weit vom Aufzug entfernt. Ich schiebe die Zimmerkarte in den Schlitz, drücke die Tür auf und bedeute den Frauen mit einer Geste, einzutreten. Als sie an mir vorbeigehen, begutachte ich den Körper jeder einzelnen noch einmal ausführlich.

Jackpot. Heute Nacht habe ich wirklich ein verdammt gutes Los gezogen.

Die drei setzen sich auf das Bett, während ich die Minibar ansteuere.

»Hättet ihr Ladys Lust auf einen Drink?«, frage ich.

»Nein danke. Wir hatten heute schon genug«, antwortet die Blondine, wobei sie mit ihrem Haar spielt.

Ich gieße mir einen Schnaps ein und trinke ihn in einem Zug aus, anschließend entschuldige ich mich und verschwinde im Bad. Auf diese Weise haben die drei ein wenig Zeit, sich zu unterhalten. Ich bin mir sicher, sie wollen vorher ein paar Dinge festlegen. Im Schlafzimmer kann ich sie flüstern und lachen hören. Ich gebe ihnen noch eine Minute, dann kehre ich zu ihnen zurück.

Kaum komme ich in die Nähe des Bettes, steht die Blondine auf und schlendert zu mir. Sie löst den Knopf meines Jacketts, die oberen drei Knöpfe meines weißen Hemdes folgen. Als sie die Tätowierung auf meiner Brust bemerkt, zeichnet sie die Linien mit den Fingern nach. Danach knöpft sie den Rest meines Hemdes auf, zieht es mir mitsamt der Jacke von den Schultern und lässt beides zu Boden fallen.

Ohne das Hemd unterscheide ich mich erheblich von dem Mann im schicken Anzug. Das Tattoo erstreckt sich über meine Brust und einen Teil meines linken Arms. Entlang meiner Rippen habe ich ein weiteres, und würde mich die Blondine umrunden, würde sie zwei schwarze Flügel entdecken, die meine Schulterblätter bedecken.

Nachdem mich die Frauen einen Moment lang angestarrt haben, schiebt die Blondine ihre Finger in meinen Hosenbund und zieht mich mit einem teuflischen Lächeln zum Bett. Die beiden anderen scheinen ein wenig schüchterner zu sein als ihre Freundin. Ich werde also wohl dafür sorgen müssen, dass sie sich wohlfühlen.

Ich gebe der Blondine einen flüchtigen Kuss auf den Mundwinkel, bevor ich mich den anderen zuwende. Als ich mich ihnen nähere, rutschen sie auf der Matratze zurück, was mir mehr als recht ist. Ich knie mich auf das Bett und richte meine Aufmerksamkeit zuerst auf die Brünette. Ohne unseren Blickkontakt zu unterbrechen, bewege ich mich langsam auf sie zu. Sie mustert mich, als habe sie Angst, ich würde sie jeden Moment anspringen und zum Abendessen vernaschen, und damit liegt sie gar nicht so verkehrt.

Sobald ich nah genug bin, platziere ich meine rechte Hand auf ihrem Bein. Sanft fahre ich damit die Außenseite ihres Oberschenkels entlang und lasse sie unter ihr Kleid und bis zu ihrer Hüfte gleiten. Ich ziehe die Brünette ein wenig zu mir, sodass sie flach auf den Rücken fällt. Ihre Beine sind leicht geöffnet, ihre schwarzen High Heels ruhen auf der Matratze. Ich arbeite mich von ihren Beinen nach oben, bis mein Gesicht über ihrem schwebt. Mit der Hand streiche ich das Haar aus ihrem Nacken und vergrabe mein Gesicht dort, atme ihren süßen Duft ein. Dann lasse ich meine Zunge über ihre weiche Haut streifen. Sie atmet scharf ein und dreht ihren Hals etwas, um es für mich leichter zu machen. Ich fahre mit der Zunge über ihren Nacken, bis ich ihr Ohr erreiche, und knabbere leicht an ihrem Ohrläppchen. Ein Stöhnen kommt über ihre Lippen.

»Du bist so sexy«, flüstere ich ihr ins Ohr. Frauen lieben es, wenn man ihnen Komplimente macht. Und weil die Brünette ein wenig schüchtern zu sein scheint, versuche ich ihr auf diese Weise zu helfen, sich etwas mehr zu öffnen und fallen zu lassen.

Mich zurückziehend, blicke ich sie an. Sie lächelt und errötet dabei.

Anschließend richte ich mich ein wenig auf, sodass ich zwischen ihren Beinen knie, und spüre, wie eine der anderen Ladys ihre Hände über meinen Rücken hoch zu meinen Schultern gleiten lässt. Helles Haar fällt über meine Schulter und streift meine Brust, ehe die Blondine ihr Gesicht an meinen Nacken schmiegt und damit beginnt, mich leckend und saugend zu liebkosen. Während sie das tut, lasse ich meine Hände unter das Kleid der Brünetten wandern, bis ich ihr Höschen zu fassen bekomme. Durch den dünnen Stoff streichle ich sie und spüre, wie feucht sie bereits ist.

Ich fange an, ihre Klitoris zu reiben und sehe dabei zu, wie die Brünette ihren Kopf zurückwirft, ihren Rücken durchdrückt und sich im Bettlaken festkrallt.

In der Zwischenzeit widmet sich die Blondine dem Entfernen meines Gürtels, dann macht sie sich an den Knöpfen meiner Hose zu schaffen. Mit meiner freien Hand greife ich nach unten, um ihr zu helfen.

Um mich meiner Schuhe und Hose zu entledigen, rutsche ich kurz vom Bett. Dabei betrachte ich die Dame im blauen Kleid, die die Szenerie einfach bloß verfolgt, als handle es sich dabei um ihre ganz persönliche Erotikvorstellung.

»Hey, Schönheit. Möchtest du mir vielleicht ein wenig helfen?«, frage ich sie.

Sie wirft einen kurzen Blick zu den anderen Mädchen, bevor sie sich wieder mir zuwendet.

»Okay«, erwidert sie widerspruchslos.

In dem Moment, als sie vor mir steht, packe ich ihren Hintern und ziehe ihren Körper an meinen. Dicht genug, dass sie meinen Schwanz an ihrem Bauch spüren kann. Sie betrachtet mich aus großen Augen und ich schenke ihr ein Lächeln.

»Ich fürchte, mein Freund braucht ein wenig Unterstützung, um da rauszukommen«, erkläre ich ihr.

Lächelnd blickt sie nach unten. Einen Augenblick lang glaube ich, dass sie die Initiative nicht ergreifen wird. Schließlich beginnt sie aber doch, über meinen harten Schwanz zu streicheln, der noch immer in meinen eng anliegenden Boxershorts steckt.

»Dieser Freund?« Ihre Stimme hat einen neckischen Ton angenommen.

Erleichtert, dass sie doch auftaut, bedenke ich sie mit einem weiteren Lächeln. »Ja. Er möchte auch ein wenig Spaß haben.«

Sie dreht sich noch einmal zu den anderen Frauen um, dann sinkt sie vor mir auf die Knie. Ihre beiden Gefährtinnen kommen langsam näher. Während ich beobachte, wie sie auf uns zukommen, spüre ich meine Unterwäsche nach unten gleiten und einen warmen Mund, der sich um die Spitze meines Schwanzes legt. Sie umspielt ihn mit ihrer Zunge und umfasst ihn mit einer ihrer Hände. Instinktiv greife ich nach ihrem Hinterkopf, bedeute ihr, mich ganz in ihren Mund zu nehmen. Die meisten Frauen schaffen das nicht, also erwarte ich es auch von ihr nicht, aber man darf ja träumen.

Die Blondine kommt auf mich zu und leckt kurz über meine Lippen, bevor sie ihre Zunge in meinen Mund schiebt und ich meine freie Hand um ihren Nacken lege. Nach einem langen, heftigen Kuss zieht sie sich zurück und wendet sich der Brünetten zu. Ich hingegen sehe meinem Schaft dabei zu, wie er wieder und wieder zwischen den vollen Lippen einer wunderschönen Frau verschwindet. Sie schafft es immerhin, mich fast vollständig in ihren Mund aufzunehmen. Schließlich entlässt sie meinen Schwanz und leckt über meine Eichel, nur um kurz darauf mit den Zähnen über meine sensible Haut zu streifen. Scharf ausatmend, werfe ich meinen Kopf zurück.

Leise kichernd, beginnt sie, mein Glied ausgiebig zu streicheln. Auch die anderen beiden Frauen haben inzwischen ihren Weg zum Bett gefunden, sind fast nackt und machen miteinander rum.

Gott, ich liebe mein Leben.

Ich ziehe die Kleine vor mir hoch auf die Füße, gebe ihr einen kurzen Kuss auf den Mund und führe sie hinüber zum Bett. Die Blondine hat unterdessen die Beine der Brünetten gespreizt und deren Brustwarze in ihren Mund genommen. Die Brünette beißt sich mit geschlossenen Augen auf die Unterlippe. Ich arbeite mich zu ihrer anderen Brustwarze vor und sauge sie in meinen Mund. Die Brünette keucht auf – mit einem Mal ist ihr Blick auf mich gerichtet. Als ich sanft auf die harte Knospe beiße, lässt ihr Stöhnen meinen Schwanz vor Erregung zucken.

Die Blondine gesellt sich zu der Brünetten und beobachtet mich. Hinter mir sinkt die Matratze leicht ein und ich weiß, dass nun auch die andere Frau bereit für die Party ist.

»Hey Süße. Wie wäre es, wenn du zu mir kommst?«, frage ich sie lächelnd.

Sie hat sich ihrer Kleidung mittlerweile völlig entledigt und kommt zu mir hochgekrochen. Ich hebe sie rasch hoch, platziere sie über den Kissen der Brünetten und stelle sicher, dass ihre Beine das Gesicht ihrer Freundin einrahmen. Zuerst quietscht sie auf, doch als sie begreift, was ich getan habe, wirft sie mir ein Lächeln zu.

»Warum bist du nicht ein wenig nett zu deiner Freundin hier?«, wende ich mich an die Brünette.

Sie erwidert nichts, sondern rutscht nur ein wenig weiter hoch. Dann sehe ich, wie sie sich mit ihrer Zunge langsam zu der nackten Pussy über ihrem Kopf vorarbeitet.

Die Brünette geht sehr sorgfältig vor, leckt von ihrem Eingang bis zu ihrer Klitoris und wieder zurück. Lady Blue Dress, wie ich die Frau im blauen Kleid nun nenne, stöhnt auf, was die Brünette anzustacheln scheint. Sie zieht ihre Freundin an den Schenkeln weiter zu sich, sodass ihre Pussy noch näher an ihrem Mund ist. Dann saugt und leckt sie an dieser herrlichen Stelle zwischen den Beinen ihrer Freundin und ich kann es kaum erwarten, mich tief in ihr zu versenken.

Ich zwinge mich dazu, mich von dem Schauspiel loszureißen und ziehe das Höschen der Brünetten nach unten. Ihre Pussy glänzt bereits feucht. Ich beginne, sie mit meinen Fingern zu massieren und dringe schließlich damit in sie ein. Erneut stöhnte die Brünette auf, dieses Mal lauter als zuvor. Ich liebkose ihre Klitoris für einen Moment, dann suche ich den Blick der Blondine. Sie ist damit beschäftigt, sich selbst zu befriedigen, während sie uns zusieht. Ich befehle ihr mit dem Zeigefinger, zu uns zu kommen; sie folgt meiner Aufforderung nur zu gern. Bedächtig bewege ich meine andere Hand zu ihrer Mitte, schiebe zwei Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen und in sie hinein.

Nachdem ich der Blondine noch mehr lustvolles Stöhnen entlockt habe, entziehe ich mich ihr, packe sie bei der Taille und positioniere sie oberhalb ihrer brünetten Freundin. Ich führe ihr Gesicht zu der entblößten Scham, an der auch Lady Blue Dress gerade herumspielt. Während sie beschäftigt sind, stehe ich auf und hole ein paar Kondome aus meinen Hosentaschen, dann beziehe ich hinter dem Po der Blondine und der Pussy der Brünetten Stellung. Die beiden Mädels reiben nun ihre Unterleibe aneinander – bereits der Anblick dieser drei wunderschönen Frauen zusammen in diesem Bett lässt meinen Schwanz noch härter werden.

Ich streife das Kondom über und beginne, mein Glied an der feuchten Mitte der Blondine zu reiben. Aufstöhnend drückt sie mir ihren Hintern entgegen. Ich lege meine Hand auf ihren unteren Rücken und schiebe sie ein wenig nach oben, damit ich einen besseren Zugang habe. Um sie ein wenig zu ärgern, führe ich die Spitze meiner Erektion ein und ziehe sie sogleich langsam wieder hinaus. Sie stöhnt frustriert auf.

Schließlich ist auch meine Geduld am Ende. Mit einem schnellen Stoß versinke ich in ihrer warmen engen Höhle. Die Blondine keucht auf und ich gebe ihr einen Moment, um sich an meine Größe zu gewöhnen. Langsam fängt sie an, sich an meinem Schwanz zu reiben und ich ziehe ihn ein wenig zurück, um erneut zuzustoßen.

Die Blondine hat inzwischen aufgehört, ihre Freundin oral zu verwöhnen; offenbar unfähig, sich auf etwas anderes zu konzentrieren als mich hinter ihr.

Ich packe sie an den Hüften und stoße erneut tief zu, wieder und wieder. Stöhnend vor Lust, gibt sie kleine kehlige Laute von sich und greift nach der Bettdecke. Ich lasse meine Hände zu ihrem Hintern wandern, liebkose ihn, bevor ich ihr fest auf die rechte Pobacke schlage.

»Oh Gott, ja!«, schreit sie überrascht auf.

Langsam wurde es Zeit, meine Aufmerksamkeit einer anderen zu widmen. Ich löse mich aus ihr und gleite in die Brünette hinein. Wie es scheint, hat sie nicht damit gerechnet, sogleich einen dicken, dreiundzwanzig Zentimeter langen Schwanz in sich zu haben.

»Oh, verdammt!«, ruft sie, die Worte leicht gedämpft, weil sie ihr Gesicht noch immer im Schoß ihrer Freundin vergraben hat.

Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen und dringe immer wieder hart und tief in sie ein. Meine Bewegungen lassen den Hintern der Blondine vor mir wackeln und ich kann nicht anders, als ihr einen weiteren Klaps zu verpassen.

»Oh, ja!«, quietscht sie.

Sanft bewege ich sie von ihrer Freundin herunter und lege sie auf den Rücken. Noch während ich mich mit der Brünetten vergnüge, schiebe ich meine Finger in die Blondine und finde ihren G-Punkt.

»Oh. Verdammt. Verdammt. Ja. Genau da. Oh Gott.« Sie gibt weiter unzusammenhängende Worte von sich, während ich mich wieder der Pussy ihrer Freundin annehme.

Unglücklicherweise muss ich meine Finger aus der Blondine ziehen, damit ich die Beine der Brünetten packen und sie über meinen Unterarmen positionieren kann. Das Mädchen, das bis eben noch auf ihrem Gesicht geritten ist, widmet sich nun der Blondine.

»Ja Baby, leck ihre Pussy und lass sie in deinem Mund kommen«, sage ich zu ihr. Ich habe die Blondine schon fast so weit und ich bin sicher, es wird nicht lang dauern, bis sie zum Höhepunkt kommt.

Sie stöhnt eine kurze Erwiderung und neigt den Kopf zwischen die Beine ihrer Freundin.

Ich schenke meine Aufmerksamkeit wieder der Brünetten und hebe ihren Hintern etwas an, damit ich auch ihren G-Punkt treffe. Nun, da ihre Beine auf meinen Armen ruhen und ich sie nah an ihre Schultern drücke, kann ich wirklich tief eindringen.

Die Brünette beginnt zu stöhnen und unverständliche Worte zu murmeln.

Ich werfe einen Blick zu den anderen beiden Mädchen und stelle fest, dass sie absolut zufrieden damit sind, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Während ich die Brünette weiter vögele, beißt sie mir in die Schulter und lässt ihre Nägel über mich gleiten. Sie ist fast so weit.

Ich gebe eines ihrer Beine frei, streichele mit der freien Hand ihre Klitoris und bearbeite weiterhin ihren G-Punkt.

»Oh, verdammt. Ja. Ja. Genau da. Hör nicht auf. Oh mein Gott.«

Nur Sekunden später kommt sie auf meinem Schwanz. Ich verlangsame meinen Rhythmus und lasse auch ihr anderes Bein hinab, damit sie sich etwas ausstrecken kann. Ich ziehe mich fast ganz aus ihr zurück, nur um erneut in sie einzudringen. Sie zuckt zusammen. Nachdem ich mich von ihr gelöst habe, krieche ich über sie und presse meine Lippen an ihr Ohr. »Du hast dich so gut angefühlt, Baby. Es war fantastisch, meinen Schwanz in deiner süßen kleinen Pussy zu haben.«

Endlich öffnet sie die Augen und beißt sich auf die Unterlippe.

Ich rolle das Kondom ab und streife ein neues über, dann mache ich mich zu den anderen beiden Frauen auf. Sie sind mittlerweile zu dem übergegangen, was unter Lesben Scissoring genannt wird. Die Blondine liegt auf dem Rücken und Lady Blue Dress hat ihr linkes Bein in der Luft und sitzt seitlich zwischen den Beinen ihrer Freundin. Sie reiben ihre Pussys aneinander, um zum Höhepunkt zu kommen. Ich weiß, ich sollte ihnen behilflich sein, aber verdammt, der Anblick ist heiß. Ich lehne mich über die Blondine und sauge an ihrem Nippel, während ich mit meiner Hand an dem anderen spiele.

Die Finger meiner freien Hand drücke ich auf die Klitoris der Blondine und beginne, sie mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Ihre Freundin reibt noch immer ihre Scham gegen die der anderen, bis sich die Blonde anspannt und endlich die Erlösung findet, auf die sie so lang gewartet hat.

»Ooooh, verdammt«, ruft sie, als ich im selben Moment die Flüssigkeit sehe, die sie bei ihrem Höhepunkt abspritzt. Nicht viele Frauen können das.

Ich widme mich ihrer Klitoris, bis ich sicher bin, dass die Blondine zu Ende gekommen ist. Ihre Säfte bedecken sowohl ihre Schenkel als auch die ihrer Freundin.

Ihr ganzer Körper entspannt sich und es scheint, als würde sie jeden Moment einschlafen, doch dann erhebt sie sich und geht ins Bad. Vermutlich, um sich zu säubern.

Ich packe die Brünette am Bein und ziehe sie zum Ende des Bettes, wo Lady Blue Dress und ich warten. Ich positioniere sie so, dass sie mit gespreizten Beinen auf der Matratze und mit dem Kopf zu mir liegt, dann platziere ich Lady Blue Dress auf allen vieren über ihr, sodass die Brünette mit ihrer Pussy spielen kann, während ich sie von hinten nehme.

Die beiden haben jetzt die 69er-Stellung eingenommen und liebkosen einander ihren feuchten Schoß. Ich dringe in die herrliche Pussy von Lady Blue Dress ein und bewege meine Hand über ihren unteren Rücken bis zu ihrem Hintern, wo ich meinen Daumen leicht auf die kleine Öffnung dort lege. Dann warte ich ihre Reaktion ab. Sie wird mich schon wissen lassen, ob ich fortfahren soll oder nicht.

Sie versteift sich kurz, doch dann schiebt sie ihren Hintern in meine Richtung als Zeichen, dass ich weitermachen soll. Ich befeuchte meinen Finger mit meinem Mund und lege ihn wieder an die enge Stelle. Ganz langsam arbeite ich mich vor, damit sie sich an das Gefühl gewöhnen kann. Mittlerweile habe ich aufgehört, in ihre Pussy zu stoßen, an der sich ihre Freundin noch immer gütlich tut – als ich bemerke, dass die Blondine aus dem Bad zurückgekehrt ist. Ich höre, wie sie vor Lust stöhnt, ehe sie sich ebenfalls auf das Bett zwischen die Beine der Brünetten begibt und beginnt, sich selbst zu befriedigen.

Eine Sekunde verharre ich. Dann schiebt Lady Blue Dress ihren Hintern in meine Richtung, um meinen Finger tiefer in sich aufzunehmen. Ich gewähre ihr den Wunsch und lasse ihn hineingleiten.

»Mhm, oh Gott«, stöhnt sie.

Ich dringe mit meinem Finger tiefer ein und stoße gleichzeitig wieder mit meinem Schwanz in ihre Pussy, bis sie vor Lust ein paar Flüche ausstößt.

Ich werfe einen kurzen Blick zu den anderen beiden, die noch miteinander beschäftigt sind – die Blondine ist gerade dabei, der Brünetten einen weiteren Orgasmus zu besorgen. Ihre Lippen haben die Klitoris ihrer Freundin umschlossen und mit zwei Fingern erkundet sie die feuchte Mitte der Brünetten.

Als ich mit meinem Finger weiter in den Hintern von Lady Blue Dress vor mir stoße, spüre ich, wie sie sich anspannt. Ich nehme sie nun härter und schneller und sie schreit vor Wonne auf. Bevor ich mich versehe, schließen sich die Muskeln ihres Unterleibes um meinen Schwanz, während mein Finger noch immer in ihrem Hintern steckt.

»Ich komme«, ruft sie, als würde ich das nicht bemerken.

Ich gebe ihr ein paar Sekunden, bevor ich mich zurückziehe. Lady Blue Dress lässt sich erschöpft auf die Seite fallen – neben ihre Freundin, die ihrerseits wieder kurz davor ist, zu kommen.

Ich lasse die Blondine weiter an der Klitoris ihrer Freundin saugen und lecken, schiebe aber ihre Finger beiseite. Stattdessen benutze ich zwei meiner eigenen, die nicht in Lady Blue Dress waren, um tiefer in sie einzudringen und nach ihrem sensibelsten Punkt zu suchen. Ich krümme meine Finger etwas nach oben, und die Brünette kommt fast augenblicklich.

»Aah, jaaa«, ruft sie.

Noch bevor ich meine Finger aus ihrer pulsierenden Pussy befreien kann, hat sich die Blondine mir zugewandt, das Kondom abgezogen und damit begonnen, an meinem Schwanz zu saugen. Sie nimmt meine Eier in die eine Hand und befriedigt meinen Schwanz mit der anderen. Mit ihrer Zungenspitze umspielt sie meine Eichel, bevor sie mich ganz in den Mund nimmt.

Ich lasse mich einen Moment von ihr streicheln, dann ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und bringe mich selbst zum Höhepunkt, bis ich mich über ihren Brüsten ergieße und sie mich mit schweren Lidern ansieht.

Wir lassen uns auf das Bett fallen, allerdings erlaube ich mir nicht, allzu lang zu verweilen. Wenig später stehe ich auch, suche meine Sachen zusammen und mache einen kurzen Abstecher ins Bad. Dort schnappe ich mir einen Waschlappen, um mich zu säubern und wasche meine Hände. Mein Haar muss ich zum Glück nicht richten, da ich es kurz geschnitten trage.

Nachdem ich mich wieder angekleidet habe, kehre ich in das Schlafzimmer zurück. Die Mädchen liegen ausgestreckt auf dem Bett verteilt, die Beine ineinander verschlungen, das Haar zerzaust, das Make-up verschmiert.

Meine Arbeit hier ist getan.

»Ladys«, sage ich, »heute Nacht war definitiv eine Nacht, die ich nie vergessen werde.« Ich werfe Lady Blue Dress einen Blick zu und sie lächelt. »Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.«

»Warte«, sagt die Blondine. »Ich möchte deinen Namen erfahren.«

»Ich heiße Jay.«

»Und dein echter Name?«, fragt sie.

Ich schenke ihr mein charmantestes Lächeln. »Ich heiße Jay«, antworte ich augenzwinkernd.

Sie seufzt resigniert, aber zwinkert mir ebenfalls zu. »Hab eine gute Nacht, Jay.«

»Oh, das werde ich. Ich danke euch, Ladys.«

Die Mädchen lächeln und kichern, als ich die Zimmertür hinter mir zuziehe.

Ich habe den Aufzug kaum betreten, als mein Handy in meiner Hosentasche zu vibrieren beginnt. Ich fische es heraus und sehe Nicos Namen auf dem Bildschirm. »Was gibt es?«

»Hey, Mann. Hast du Zeit?«, brüllt er ins Telefon. Im Hintergrund sind ein Wirrwarr aus Stimmen und der Klang von Clubmusik zu hören.

»Ja. Ich bin gerade im Planet Hollywood fertig.«

»Cool. Wir sind im The Horse. Wir haben einen Neuling dabei.« Er legt auf.

Großartig.

Ich verlasse das Hotel und hoffe, dass ich nicht zu lang warten muss, bis ein Taxi vorbeikommt. Nur wenige Minuten später fährt tatsächlich eines vor, um jemanden abzusetzen. Ich trete näher heran, damit ich das Taxi erwischen kann, bevor es jemand anderes tut. Als sich die Tür öffnet, sehe ich zuerst einen schwarzen High Heel, der auf dem Boden aufsetzt. Das Bein, zu dem der Schuh gehört, ist in eine durchsichtige schwarze Strumpfhose gehüllt. Schließlich steigt eine hochgewachsene, bildschöne Frau aus dem Auto. Das Haar hat sie zu einem strengen Knoten auf ihrem Hinterkopf gebunden und sie trägt einen knielangen schwarzen Rock, dazu ein weißes Top.

Ich sehe, wie sie darum kämpft, einen Koffer vom Rücksitz zu hieven. »Lassen Sie mich helfen«, sage ich und ziehe das Gepäckstück ins Freie.

Sie blickt kaum hoch, weil sie damit beschäftigt ist, in ihrem Portemonnaie nach Kleingeld zu suchen. Ich nehme mir die Zeit, sie noch ein wenig genauer zu betrachten. Ihre Lippen sind voll – die untere ein wenig mehr als die obere. Ihre Augen sind von einer unglaublichen grüngrauen Farbe und sie hat eine makellose Haut, die kaum Make-up erfordert. Dazu trägt sie einen hellen Lippenstift und Mascara. Als mir bewusst wird, dass ich sie anstarre, setze ich den Koffer auf dem Bürgersteig ab und trete einen Schritt zurück.

»Danke«, sagt sie abwesend und angelt nach dem Griff ihres Koffers.

Noch immer hat sie mich nicht angesehen, offensichtlich ist sie in Eile. Sie steuert auf das Hotel zu, das ich gerade verlassen habe, und ich komme nicht umhin zu bemerken, wie sich ihre Hüften dabei hin und her bewegen und wie ihr Rock ihren Hintern betont.

Gottverdammt!

Ich schlüpfe in das noch wartende Taxi. »Zum The Horse, bitte.«

Der Taxifahrer nickt und fährt los. Ich schließe die Augen und bereite mich auf eine lange Nacht vor.

2. KAPITEL

Jace

»Hey, Mann. Wir sind da«, sagt der Taxifahrer, als wir vor dem griechisch angehauchten Club anhalten.

Ich öffne die Augen und zücke mein Portemonnaie. Gähnend ziehe ich etwas Geld heraus.

»Lange Nacht?«, fragt er.

»Sie haben ja keine Ahnung.« Ich gebe ihm das Geld und steige aus.

Der Eingang ist mit weißen Säulen eingerahmt. Im Clubinnern laufen halb nackte Mädchen herum und tanzen auf einer Bühne.

Fast augenblicklich werde ich angesprochen. »Hey, Sexy. Wollen wir etwas trinken?«, fragt mich ein Rotschopf mit kleinen Titten.

Was sie jedoch wirklich meint, ist, ob ich ihr jede Menge Drinks spendieren will, damit sie mich dazu überreden kann, mir ein paar Lapdances und eine Privatvorstellung in ihrem Zimmer geben zu dürfen.

Keine Chance.

»Nicht jetzt, Schönheit. Ich bin auf der Suche nach meinen Freunden«, sage ich in der Hoffnung, sie damit beschwichtigen zu können.

»In Ordnung, aber ich komme dich später suchen.« Sie lässt einen Finger von meinem Kinn bis zu meiner Brust gleiten.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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