Verlag: Zsolnay, Paul Kategorie: Abenteuer, Thriller, Horror Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2015

The Hunter E-Book

Richard Stark  

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E-Book-Beschreibung The Hunter - Richard Stark

Parker – ohne Vorname, ohne Biographie – ist ein Einzelgänger, professionell bis zur Perfektion – als Verbrecher. Doch vor zehn Monaten wurde er bei einem Waffendeal von seiner eigenen Frau verraten, die mit Mal Resnick, einem Großmaul aus dem Verbrechersyndikat, gemeinsame Sache machte. Jetzt ist Parker zurück in der Stadt, ein einsamer Jäger, der nach allen Regeln der Kunst Rache nimmt. "The Hunter" wurde 1967 unter dem Titel "Point Blank" von John Boorman mit Lee Marvin verfilmt und erscheint jetzt in der Neuübersetzung von Nikolaus Stingl.

Meinungen über das E-Book The Hunter - Richard Stark

E-Book-Leseprobe The Hunter - Richard Stark

Zsolnay E-Book

RICHARD STARK

THE HUNTER

Roman

Aus dem Englischen

von Nikolaus Stingl

Paul Zsolnay Verlag

Die Originalausgabe erschien erstmals 1962 unter dem Titel The Hunter bei Pocket Books, New York.

ISBN978-3-552-05725-8

Copyright © 1962 by Richard Stark

Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe

© Paul Zsolnay Verlag Wien 2015

Umschlag: Lübbeke Naumann Thoben, Köln; unter Verwendung eines Fotos von Lee Marvin auf dem Set von »Point Blank« © Marc Wannamaker,Bison Archives

Satz: Eva Kaltenbrunner-Dorfinger, Wien

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TEIL EINS

EINS

Als ein junger Kerl mit gesunder Gesichtsfarbe in einem Chevy ihm eine Mitfahrgelegenheit anbot, sagte Parker ihm, er solle sich verpissen. Der Typ sagte: »Du kannst mich mal«, drängte sich schwungvoll wieder in den Verkehrsstrom und donnerte weiter in Richtung Mauthäuschen. Parker spuckte auf die rechte Fahrspur, zündete sich seine letzte Zigarette an und ging über die George Washington Bridge.

Verkehr herrschte um acht Uhr morgens nur auf dieser Seite, wo er mit stetigem Dröhnen stadteinwärts flutete. Drüben Fahrspur neben Fahrspur, auf denen niemand nach Jersey fuhr. Darunter das gleiche Bild.

Draußen in der Mitte zitterte und schwankte die Brücke im Wind. Das tat sie ständig, aber es war ihm nie aufgefallen. Er hatte sie auch noch nie zu Fuß überquert. Er spürte sie unter seinen Füßen beben und wurde wütend. Er warf die aufgerauchte Zigarette in den Fluss, spuckte nach einer vorbeisausenden Radkappe und ging weiter.

Frauen, die auf dem Weg ins Büro waren, sahen ihn an und spürten Vibrationen oberhalb ihrer Nylons. Er war groß, kräftig und ungepflegt, mit geraden, eckigen Schultern und zu langen Armen in zu kurzen Ärmeln. Er trug einen grauen Anzug, altersschlaff und zerknittert. Schuhe und Socken waren beide schwarz und löchrig. Die Schuhe waren an der Sohle löchrig, die Socken an Ferse und Fußspitze.

Seine Hände, die mit leicht gekrümmten Fingern an seinen Seiten schwangen, sahen aus, als wären sie aus braunem Lehm modelliert, von einem Bildhauer, der groß dachte und Adern mochte. Seine Haare waren braun, trocken und stumpf, und sie wehten ihm um den Kopf wie ein schlechtes Toupet, das gleich davonfliegt. Sein Kopf war ein abgestoßener Betonklotz mit Augen aus unreinem Onyx. Sein Mund war ein rascher Strich, blutleer. Sein Jackett flatterte hinter ihm, und er schwang im Gehen locker die Arme.

Die Frauen in den vorbeifahrenden Autos sahen ihn an und erschauerten. Sie wussten, er war ein Dreckskerl, sie wussten, seine großen Hände waren zum Zuschlagen geschaffen, sie wussten, sein Gesicht würde sich nie zu einem Lächeln verziehen, wenn er eine Frau ansah. Sie wussten, was er war, sie dankten Gott für ihren Ehemann, und trotzdem erschauerten sie. Weil sie wussten, wie er nachts über eine Frau herfallen würde. Wie ein Baum.

Die Männer fuhren, die Hände ans Lenkrad geklammert, vorbei und bemerkten ihn kaum. Bloß ein Penner, der über die Brücke ging. Hatte noch nicht mal ein Auto. Ein paar von ihnen erinnerte sein Anblick an die Zeit, bevor sie es geschafft hatten, als sie selbst noch keinen Wagen besaßen. Sie meinten, sich in ihn hineinversetzen zu können. Sie meinten, es wäre das Gleiche.

Parker ging über die Brücke, wandte sich nach rechts und ging einen Häuserblock weit bis zum U-Bahn-Eingang. Die ganze Straße entlang hatte er vor sich den Asphalt, die Bürgersteige, die grauen Wohnhäuser und an jeder Kreuzung die Ampeln, die von rot auf grün und wieder auf rot sprangen. Und massenhaft Leute in Bewegung.

Er trabte die Treppe des U-Bahn-Eingangs hinunter. Die Frühlingssonne verschwand, an ihre Stelle trat Neonlicht vor cremefarbenen Fliesen. Er ging hinüber zur Karte des U-Bahnnetzes, stellte sich davor und kratzte sich am Ellbogen, jedoch ohne die Karte zu studieren. Er wusste, wohin er wollte.

Die Bahn in Richtung Downtown fuhr, schon überfüllt, ein, und die Türen glitten zur Seite. Mehr Leute drängten nach. Parker drehte sich um, riss die Tür mit der Aufschrift ZUTRITTVERBOTEN auf und ging hindurch. Hinter ihm schrie jemand »He!«. Vor ihm glitten die Flügel der U-Bahn-Tür aufeinander zu. Er sprang nach vorn, drängte sich zwischen die im Waggon stehenden Leute, und die Türflügel schoben sich hinter ihm zusammen.

Er fuhr die ganze Strecke bis Downtown, stieg an der Chambers aus und ging zur Zulassungs- und Führerscheinstelle in der Worth. Unterwegs haute er einen heimlichen Schwulen mit üppigen Hüften um einen Dime an und machte in einem schmierigen Diner auf einen Kaffee halt. Er schnorrte eine Zigarette von der jungen Frau hinterm Tresen. Es war eine Marlboro. Er drehte den Filter ab, warf ihn auf den Boden und steckte sich die Zigarette zwischen die blutlosen Lippen. Sie gab ihm Feuer und beugte sich dabei über den Tresen zu ihm hin, die Brüste einladend vorgereckt. Als die Zigarette brannte, nickte er, legte den Dime auf den Tresen und ging ohne ein Wort hinaus.

Mit zornrotem Gesicht schaute sie ihm nach und warf seinen Dime in den Müll. Als die andere Bedienung eine halbe Stunde später etwas zu ihr sagte, nannte sie sie eine blöde Kuh.

Parker ging zur Zulassungs- und Führerscheinstelle und stellte sich an den langen Holztisch, wo er mit einem der altmodischen Füller einen Führerscheinvordruck ausfüllte. Er löschte ihn ab, faltete ihn sorgfältig und steckte ihn in seine Brieftasche, die aus braunem Leder, völlig leer und ziemlich ramponiert war.

Er verließ die Zulassungs- und Führerscheinstelle und ging hinüber zur Post, wo die Bundesregierung zuständig war und es Kugelschreiber gab. Er nahm den Führerschein heraus und strichelte mit kleinen, raschen Bewegungen den Stempel an die dafür vorgesehene Stelle. Die Kugelschreibertinte hatte fast die richtige Farbe, und Parker erinnerte sich deutlich, wie der Stempel aussah.

Als er fertig war, sah der Stempel für jeden, der nicht allzu genau hinsah, echt aus. Er wirkte, als wäre er nicht genügend eingefärbt oder beim Aufdrücken aufs Papier verwackelt worden. Parker verschmierte die noch feuchte Tinte leicht mit dem Finger, leckte diesen sauber und steckte den Führerschein wieder in die Brieftasche. Die Brieftasche knüllte und knickte er mehrfach, bevor er sie wieder einsteckte.

Er ging die Canal Street hinauf und in eine Bar. Es war dunkel darin und klamm. Der Barkeeper und sein einziger Gast unterbrachen ihr Gemurmel am Ende des Tresens und sahen ihn an, ihre Gesichter wie die von Fischen, die durch die Glaswand eines Aquariums hinausschauen.

Er ignorierte sie, ging weiter nach hinten und stieß die Schwingtür zur Herrentoilette auf. Sie schlug hinter ihm zu.

Er wusch sich Gesicht und Hände mit kaltem Wasser ohne Seife, weil es kein warmes Wasser und keine Seife gab. Er befeuchtete sich die Haare und kämmte sie mit den Fingern, bis sie passabel aussahen. Mit der Handfläche strich er sich über den Unterkiefer und spürte die Stoppeln, die aber noch nicht allzu sehr auffielen.

Er nahm seine Krawatte aus der Innentasche seines Jacketts, zog sie straff gespannt zwischen den Fingern hindurch, damit die Knitter herausgingen, und band sie sich um. Die Knitter waren immer noch zu sehen. Am Futter seines Jacketts war eine Sicherheitsnadel befestigt. Damit steckte er die Krawatte an einer Stelle am Hemd fest, wo sie nicht zu sehen sein würde. So gestrafft, sah sie bei geschlossenem Jackett ganz gut aus. Und dass das Hemd schmutzig war, fiel nun auch nicht mehr auf.

Am Waschbecken machte er sich erneut die Finger nass und kniff sich den Anschein einer Bügelfalte in die Hosenbeine, indem er immer wieder daran hinabstrich, bis eine vage Linie erschien und nicht wieder verschwand. Dann betrachtete er sich im Spiegel.

Wie ein Rockefeller sah er nicht gerade aus, aber auch nicht wie ein Penner. Er sah aus wie jemand, der hart arbeitete und nie an die frische Luft kam. Schön. Das musste reichen.

Er zog ein letztes Mal den Führerschein hervor und ließ ihn auf den Boden fallen. Er ging in die Hocke und klopfte mehrfach leicht auf den Führerschein, bis dieser ziemlich schmutzig war. Dann knitterte er ihn noch etwas, wischte den überschüssigen Schmutz davon ab und steckte ihn wieder in die Brieftasche. Ein letztes Abspülen der Hände, und er war bereit zu gehen.

Wieder unterbrachen der Barkeeper und sein Gast ihr Gemurmel, als er an ihnen vorbeikam, aber er nahm keine Notiz von ihnen. Er ging hinaus ins Sonnenlicht und wandte sich auf der Suche nach genau der richtigen Bank in Richtung Uptown und Westen. Er brauchte eine Bank, die viele Kunden des Typs hatte, als den er sich ausgab.

Als er gefunden hatte, was ihm vorschwebte, hielt er einen Moment lang inne und konzentrierte sich darauf, ein anderes Gesicht aufzusetzen. Er hörte auf, fies und wütend dreinzuschauen. Er gab sich Mühe, und als er sicher war, dass er besorgt aussah, ging er in die Bank.

Links von ihm gab es vier Schalter, zwei davon von Männern mittleren Alters im Straßenanzug besetzt. Einer von ihnen unterhielt sich gerade mit einer alten Frau in einem Tuchmantel, die Schwierigkeiten mit dem Englischen hatte. Parker ging geradewegs zum anderen und fügte seiner besorgten Miene ein Lächeln hinzu.

»Tag«, sagte er und ließ seine Stimme dabei sanfter klingen als sonst. »Ich habe ein Problem, und vielleicht können Sie mir helfen. Ich habe mein Scheckheft verloren, und ich kann mich nicht mehr an meine Kontonummer erinnern.«

»Überhaupt kein Problem«, sagte der Mann mit professionellem Lächeln. »Wenn Sie mir einfach Ihren Namen sagen …«

»Edward Johnson«, sagte Parker – es war der Name, den er in den Führerscheinvordruck eingesetzt hatte. Er zückte seine Brieftasche. »Ich kann mich ausweisen. Hier.« Er reichte dem anderen den Führerschein.

Der Mann warf einen Blick darauf, nickte, reichte ihn zurück. »Schön«, sagte er. »Und das war ein Scheckkonto?«

»Ja.«

»Einen Moment bitte.« Er nahm den Hörer seines Telefons ab, sprach kurz hinein und lächelte Parker beruhigend zu, während er wartete. Dann sprach er noch einige Sekunden lang und machte ein verwirrtes Gesicht. Er deckte die Sprechmuschel mit der Hand ab und sagte zu Parker: »Wir haben hier keine Unterlagen über Ihr Konto. Sind Sie sicher, dass es ein Scheckkonto ist? Kein Mindestguthaben?«

»Versuchen Sie’s mal mit der anderen Sorte von Konto«, sagte Parker.

Der Mann behielt seinen verwirrten Gesichtsausdruck bei. Er sprach noch eine Zeitlang in den Hörer, dann legte er stirnrunzelnd auf. »Wir haben hier keinerlei Unterlagen über irgendein Konto unter diesem Namen.«

Parker stand auf. Er grinste und zuckte die Schultern. »Wie gewonnen, so zerronnen«, sagte er.

Er ging hinaus, und der Mann am Schalter starrte ihm stirnrunzelnd nach.

In der vierten Bank, in der Parker es probierte, hatte Edward Johnson ein Scheckkonto. Parker bekam die Kontonummer, das aktuelle Guthaben und ein neues Scheckheft als Ersatz für das angeblich verlorene. Edward Johnson hatte nur sechshundert Dollar und ein bisschen Kleingeld auf seinem Konto. Er tat Parker leid.

Von der Bank aus ging Parker in ein Herrenbekleidungsgeschäft, wo er einen Anzug, ein Hemd, eine Krawatte, Socken und Schuhe kaufte. Er bezahlte mit Scheck. Der Verkäufer verglich die Unterschrift mit der auf dem Führerschein und rief bei der Bank an, um festzustellen, ob der Scheck gedeckt war. Er war es.

Parker trug die Päckchen bis zum Busbahnhof in der 40th Street und ging dort in die Herrentoilette. Er hatte keinen Dime, um eine Kabinentür zu entriegeln, weshalb er unter einer durchkroch und seine Päckchen dabei vor sich herschob. Er zog die neuen Kleider an, transferierte Brieftasche und Scheckheft und ließ sämtliche alten Kleider in der Toilettenkabine.

Er ging Richtung Norden, bis er zu einem Lederwarengeschäft kam. Er kaufte für hundertfünfzig Dollar anständiges Gepäck, ein aus vier Stücken bestehendes Set. Um sich auszuweisen, zeigte er den Führerschein, und sie riefen nicht einmal bei der Bank an. Er trug das Gepäck zwei Blocks weit und bekam dann in einer Pfandleihe fünfunddreißig Dollar dafür. Auf dem Weg quer durch die Stadt machte er es noch zweimal – Gepäck in Pfandleihe –, was ihm weitere achtzig Dollar einbrachte.

Er nahm ein Taxi bis zur Ecke 96th Street und Broadway und arbeitete sich eine Zeitlang den Broadway auf und ab, wobei er diesmal Uhren kaufte und versetzte. Dann fuhr er zur Lexington Avenue, Midtown, und machte damit noch eine Weile weiter. Insgesamt viermal rief jemand bei der Bank an, um festzustellen, ob er genügend Geld auf seinem Konto hatte. Kein einziges Mal wurde sein Führerschein als Ausweispapier in Frage gestellt.

Bis drei Uhr hatte er etwas mehr als achthundert Dollar zusammen. Er benutzte einen weiteren Scheck, um einen mittelgroßen Koffer von ausgezeichneter Qualität zu kaufen, verbrachte dann eine halbe Stunde damit, Besorgungen zu machen, und bezahlte dabei jeweils in bar. Er kaufte einen Rasierer, Schaum und Lotion, eine Zahnbürste und Zahnpasta, Socken und Unterwäsche, zwei weiße Hemden, drei Krawatten, eine Stange Zigaretten, eine Flasche sechzigprozentigen Wodka, Haarbürste und Kamm sowie eine neue Brieftasche. Bis auf die Brieftasche kam alles in den Koffer.

Als der Koffer voll war, hörte er mit Einkaufen auf und ging in einem guten Restaurant ein Steak essen. Er gab zu wenig Trinkgeld und ignorierte den fiesen Blick des Kellners, als er, noch immer mit dem Koffer, hinausging. Er nahm ein Taxi zu einem Hotel mittlerer Preislage, wo man seinem Führerschein Glauben schenkte und ihn nicht im Voraus bezahlen ließ. Er bekam ein Zimmer mit Bad und gab dem Pagen zu viel Trinkgeld.

Er zog die neuen Kleider aus und nahm ein Bad. Sein Körper war hart, langgliedrig und von Narben bedeckt. Nach dem Bad setzte er sich nackt auf das Bett, trank langsam den Wodka direkt aus der Flasche und grinste die gegenüberliegende Wand an. Als die Flasche leer war, warf er sie in den Papierkorb und schlief ein.

ZWEI

Parker machte die Tür hinter sich zu und wartete darauf, dass die junge Frau vom Boden aufstand. Sie blickte zu ihm auf, ihr Gesicht wurde ganz weiß, und die Weiße kontrastierte mit dem hässlichen roten Mal, wo seine Hand sie getroffen hatte.

Sie hauchte seinen Namen, und er sagte: »Steh auf. Zieh dich an.« Seine Stimme klang angewidert. Sie hatte nichts an unter dem blauen Morgenmantel, und der Morgenmantel war unterhalb der Taille aufgeklafft, als sie gestürzt war. Ihr Bauch war weiß, doch ihre Beine waren goldbraun.

»Du wirst mich umbringen«, sagte sie. In ihrer Stimme lag keinerlei Kraft. Sie hatte die dumpfe Tonlosigkeit hoffnungsloser Angst.

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