The painful Adventures of the Housewife Anne - P.A.I.N. Stefanie - E-Book

The painful Adventures of the Housewife Anne E-Book

P.A.I.N. Stefanie

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6,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

The painful Adventures of the Housewife Anne Wie Anne die Freuden des Spanking kennenlernte Für alle möglich Arbeiten im Haus und im Garten beschäftige ich zwei ältere Herren. Das sind Stan und Bill. Doch sie haben ein düsteres Geheimnis, das ich durch einen Zufall entdecke. Sie lassen aus Versehen ein von außen unscheinbares Heft liegen. Und neugierig wie ich bin, schaue ich hinein. Es handelt sich um ein Pornomagazin. In Hochglanzfotos wird dargestellt, wie sich nackte junge Frauen den Hintern versohlen lassen. Und ein ganz spezielles Bild fällt mir dann ins Auge. Es ist eine Frau, die mir äußerlich verdammt ähnlich sieht. Und sie ist diejenige, die am heftigsten gezüchtigt wird. Haben Stan und Bill die Vorstellung, dass sie das mit mir.....?? Und diese Erkenntnis setzt auch etwas in mir selbst in Gang. Je öfter ich mir dieses Heft anschaue, desto geiler werde ich. Ich liege heftig masturbierend in meinem Bett, während ich mir die Fotos betrachte. Ich brauche Klarheit. Denn ich könnte es mir durchaus vorstellen. Allein der Gedanke jagt mir wilde Schauer der Lust über den ganzen Körper. Und so fasse ich mir irgendwann ein Herz und frage meine beiden Gärtner, ob sie meinen heimlichen Traum Wirklichkeit werden lassen können. Und so kommt es ganz schnell dazu, dass sich die beiden an einem kalten Regentag nicht um meinen Garten, sondern um meine nackte Kehrseite kümmern. Ich zittere am ganzen Körper, als ich mich nach vorne beuge, um meinen Hintern zur Züchtigung zu präsentieren. Und dann beginnt meine Wanderung durch das tiefe Tal der Schmerzen.....

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Seitenzahl: 167

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The painful adventures of the housewife Anne

Wie Anne die Freuden des Spanking kennenlernte

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

Eine neue Welt

Ich darf mich kurz vorstellen. Mein Name ist Anne. Ich bin eine vierzig Jahre alte Hausfrau und bin schon seit achtzehn Jahren verheiratet. Kurz nach unserer Hochzeit lebten wir in einer ruhigen Vorstadtgegend im nördlichen Speckgürtel von London. Diese Geschichte handelt von dem, was kurz nach der Hochzeit mit meinem Mann James passiert ist. Ich war damals erst dreiundzwanzig und hatte schulterlanges blondes Haar, eine wirklich gute Figur mit einem runden Knackarsch und schönen großen und strammen Brüsten, die durch meine schlanke Taille noch größer wirkten. Natürlich war das alles Natur, denn von diesen künstlichen Titten halte ich überhaupt nichts. Kurz.... Ich war ein echter Hingucker, und es kam immer wieder vor, dass mir die Männer in den Einkaufsstraßen hinterher pfiffen. Und ich gebe ganz ehrlich zu, dass ich das sogar genoss, denn welche Frau liebt nicht die Anerkennung ihrer Schönheit.

Die Zeiten waren damals schlecht. Ich hatte zwar einen guten Job als Chef-Sekretärin, aber dann schlug die Wirtschaftskrise zu. Einer unserer großen Kunden ging pleite und riss uns mit ins Verderben. So verlor ich nach sechs Monaten Ehe meinen Arbeitsplatz und James schlug vor, dass ich eine Pause von der Arbeit machen sollte. Er schlug mir vor, doch eine Weile zu Hause zu bleiben, bevor ich mir einen neuen Job suchen würde. Finanziell war das überhaupt kein Problem, denn James arbeitete als Banker in der City of London und schleppte da Monat für Monat ein üppiges Gehalt nach Hause. Nachdem ich einige Wochen vergeblich eine Bewerbung nach der anderen geschrieben hatte, gab ich auf und stimmte seiner Idee zu, zumal wir auch einen großen Garten hatten, dem ich nun mein volles Augenmerk widmen wollte. Aber nach einem Monat oder so, in dem ich allein zu Hause war (James Job bedingte auch immer wieder Überstunden oder längere Dienstreisen), begann ich mich ziemlich zu langweilen. Eines der Dinge, auf die ich mich jede Woche freute, war, die Gärtner zu sehen. Das waren zwei ältere Männer, Stan und Bill, die beide um die sechzig Jahre alt waren. Stan war ziemlich groß, wahrscheinlich knapp unter 1,90 Meter groß. Er hatte ein freundliches, aber verwittertes Gesicht mit grauen Haaren und einem langen grauen Bart. Bill war etwas kleiner als Stan und hatte ebenfalls ein freundliches Gesicht, aber er war glattrasiert, trug eine Brille und hatte eine Glatze. Sie waren beide in Frührente gegangen und arbeiteten im Garten und übernahmen auch kleinere Hausmeisterjobs, um ihre Rente aufzubessern und um sich zu beschäftigen. Wenn sie vorbeikamen, machte ich ihnen eine Tasse Tee oder Kaffee und wir unterhielten uns immer ganz nett. Wenn es draußen schön war, haben wir unseren kleinen Kaffeemorgen immer im Garten verbracht, aber wenn das Wetter schlecht war, wie es oft bei uns in England der Fall ist, habe ich sie in der Küche sitzen lassen, um ihre Getränke zu trinken. Sie schienen zwei nette ältere Herren zu sein, und ich genoss die Gesellschaft. Doch eines Nachmittags geschah etwas, was meine Meinung über sie änderte.

Es war schon etwas später und Stan und Bill waren dabei, ihre Sachen zusammen zu packen. Sie waren heute richtig fleißig gewesen. Hatten den Rasen gemäht und die große Hecke geschnitten und die Reste gleich in den Häcksler getan. Wir hatten auf der Terrasse noch unseren Kaffee getrunken und dann begannen sie sich zu verabschieden. Als sie gerade gehen wollten, da passierte ihnen das Malheur. Es musste in der Aktentasche gewesen sein (und die war schon ein etwas älteres Baujahr). Auf jeden Fall öffnete sich die Schließe und der ganze Inhalt ergoss sich über den Fliesenboden. Rasch sammelten sie ihre Sachen wieder auf und verabschiedeten sich dann. Ich begleitete sie bis zur Haustür und winkte ihnen noch nach. Oh ja.... Das waren wirklich gemütliche alte Boys. Als ich in den Flur zurückkam, da sah ich, wie ein Blatt Papier unter ein Schränkchen hervorschaute. Es war nur ein kleiner Zipfel, aber es musste aus der Tasche meiner beiden Handwerker stammen. Ich schaute rasch nochmal zur Tür, aber ich konnte nur noch ihr Auto sehen, das gerade wegfuhr. Ich bin ja nicht neugierig und normalerweise behandle ich solche Dinge auch vertraulich. Denn das geht mich ja auch nichts an. Ich bückte mich also um das Blatt aufzuheben und für die beiden Hausmeister bis zum nächsten Mal aufzubewahren. Es war ein Heft, das in einen neutralen Umschlag gehüllt war, Ich weiß bis heute nicht, warum ich dann doch einen Blick hineingeworfen habe. Ich hob es also auf und war schockiert, als ich erkannte, dass es ein Erotikmagazin war. Etwas begann in mir zu kribbeln, denn obwohl ich eigentlich erst seit kurzem verheiratet war, fühlte ich mich in dieser Beziehung etwas vernachlässigt. James war unter der Woche meist zu müde zum Sex (zumindest zu einem Sex, der mehr war, als eine Fünf-Minuten-Pflichtübung) und am Wochenende..... Nun ja.... Wenn dein Mann am Freitag um Mitternacht heimkommt und am Sonntagmittag schon wieder zum Flughafen fährt. Ich denke, ich muss nicht weitererzählen. Ich nahm also dieses Magazin, setzte mich an den Küchentisch und blätterte durch die Seiten. So etwas hatte ich noch nie gesehen, es zeigte hauptsächlich Frauen, die den Hintern versohlt oder sonst wie ausgepeitscht wurden. Ich war erstaunt, denn ich hatte noch nie an Spanking als sexuelles Vergnügen gedacht, und ich war ein wenig schockiert, dass diese älteren Herren so etwas lasen. Meine Finger zitterten, als ich eine Seite nach der anderen umblätterte. Das waren absolut geile und hocherotische Aufnahmen von meist nackten Frauen in sehr, sehr eindeutigen Posen. Auf der nächsten Seite war eine Serie von Bildern, die mit einer Frau in einem Raum mit drei Männern begann. Im weiteren Verlauf der Bilder wurde sie erst befummelt, dann zogen sie ihr das Oberteil aus und am Ende beugten sie sie über einen Stuhl und zogen ihr auch noch den Schlüpfer herunter. Schließlich versohlten sie ihr abwechselnd den Hintern. Aber die Bilder, die mich am meisten anmachten, waren auf der Rückseite des Magazins. Sie zeigten Männer mit heraushängenden Schwänzen, die masturbierten, während den Frauen der Hintern versohlt wurde. Ein paar weitere Fotos zeigten, wie eine Frau die Schwänze der Männer lutschte, während sie versohlt wurde. Das machte mich so an, dass ich die Zeitschrift mit ins Wohnzimmer nahm und mich dort niederließ, um sie nochmal ganz genau durchzublättern. Es machte mich sehr geil und es faszinierte mich, wie diese Frauen sich so behandeln ließen. Ich konnte spüren, wie meine Muschi feucht wurde. Irgendetwas an der ganzen Idee, versohlt zu werden, faszinierte mich, es war sehr pervers und ungewöhnlich. Und dann fand ich plötzlich ein loses Blatt. Offenbar aus einem anderen Magazin herausgerissen. Die beiden mussten es schon oft in der Hand gehabt haben, denn das Blatt war schon ziemlich abgegriffen. Ich starrte diese erotische Szene an. An dieser Frau war etwas auffällig. Denn sie hätte mein Zwilling sein können. Ich hielt den Atem an. Sie stand da und beugte sich nach vorne.... Mit nacktem Oberkörper und ihre schönen Titten hingen nach unten. Baumelten in der Luft. Sie hatte nach einem Stuhl gegriffen und präsentierte ihren nackten knackigen Hintern. Dabei fielen ihr die langen blonden Haare links und rechts an den Schultern herunter. Ich hielt den Atem an. Hinter ihr stand ein Mann. Und es war ganz offensichtlich, dass er ihr gerade den Hintern versohlte. Denn sie hatte ihren Rock und ihren Schlüpfer heruntergelassen und wartete offenbar auf weitere Schläge. Und ihre Arschbacken waren knallrot und sahen wund aus. Mein Atem ging heftig. Ich blickte zur Uhr. Es war halb fünf. James hatte etwas gesagt von einer Telefonkonferenz mit New York. Der würde heute vor zehn Uhr abends auf keinen Fall nach Hause kommen. Eher später. Ich blickte wieder auf meine Doppelgängerin. Ich stand auf. Immer den Blick auf sie gerichtet. Und dann zog ich meinen Pullover aus und öffnete meinen BH. Ich stand oben ohne in meinem Wohnzimmer. Ich packte den Stuhl vom Beistelltisch und schob ihn nach draußen in den Flur. Dort war der große Spiegel. Ich öffnete meine Jeans und schob sie hinunter. Hinunter bis zu den Fußgelenken. Der Schlüpfer folgte. Und dann packte ich den Stuhl und beugte mich nach vorne. Meine Augen tränten, als ich mich im Spiegel sah.... Meine Titten baumelten hinunter. Meine blonden Haare fielen links und rechts von meinen Schultern an meinem nackten Oberkörper hinab. Und dann reckte ich meinen knackigen Arsch dem Spiegel entgegen und stellte mir vor, dass mir jemand brutal den Arsch versohlen würde.....

In der folgenden Woche, als die Gärtner wieder hier waren, machte ich ihnen ein heißes Gebräu (Tee mit einem ordentlichen Schuss Rum) und wir unterhielten uns über dieses und jenes, aber ich sagte vorerst nichts über die heruntergefallene Zeitschrift. Als die Männer für den Tag fertig waren, klopfte Stan an die Tür, um sich auszahlen zu lassen. Ich lud ihn in die Küche ein, nahm all meinen Mut zusammen und überreichte ihm das Erotikmagazin mit den Worten:

"Das habt ihr letzte Woche bei mir vergessen."

Er sah ziemlich schockiert aus und lief knallrot an. Ich habe noch nie in meinem Leben erlebt, dass etwas einen Mann so aus der Fassung bringen konnte wie es in dieser Situation geschah. Er verbrachte die nächsten paar Minuten damit, sich bei mir zu entschuldigen. Es schien ihm wirklich mehr als peinlich zu sein. Ich sagte ihm:

"Ist schon okay, ich muss zugeben, dass ich einen heimlichen Blick hineingeworfen habe und es, hmm, irgendwie faszinierend fand."

Er schien diesen Kommentar durchaus zu bemerken und seine Augen bohrten sich in meine. Das was sie sagten (oder fragten), das war ganz anders, als das, was er dann weiter erklärte. Und mein Herz begann schneller zu klopfen.

"Es ist nur für ein bisschen Aufregung, das ist alles. Sie werden doch meiner Frau nichts erzählen, oder?"

Er schien etwas besorgt. Aber nicht wegen der Tatsache als solches, sondern nur deswegen, dass es seine Frau irgendwie erfahren könnte. Denn es schien nun offensichtlich, dass er seine Leidenschaft zumindest mit ihr nicht teilte. Und seine Sorge war verständlich, denn ich kannte seine Frau von meinem früheren Job. So hatte ich ja auch Stan und Bill für die Hausmeister und Gärtnertätigkeit überhaupt erst gefunden. Ich versicherte ihm, dass ich ihn natürlich nicht verraten würde und zwinkerte ihm vielsagend zu.

"Keine Sorge Stan..... Das bleibt absolut unter uns.... Das bleibt unser kleines schmutziges Geheimnis."

Er grinste zurück und bedankte sich. Dann drückte er mir zum Abschied die Hand und ich muss sagen, es war ein kräftiger Händedruck durch eine starke Hand. Und wieder begann es in mir zu kribbeln und ich fühlte mich durch dieses Geheimnis zwischen uns sehr unanständig. Bevor er ging, sagte er mir zum Abschied, dass er sehr froh sei, dass ich ihm nicht böse war. Er schob das Magazin in seine Tasche und dann waren die beiden schließlich aus der Tür. Mein Herz schlug sehr schnell und ich war unheimlich erregt. Ich war verwirrt, aber ich wusste was zu tun war. Schnell lief ich nach oben ins Schlafzimmer, knöpfte meine Jeans auf, legte mich aufs Bett und schob meine Hand in meinen Schlüpfer. Es dauerte nicht lange, bis ich abspritzte.

In den nächsten Tagen dachte ich immer wieder an das Erotikmagazin und das Geheimnis, das Stan und ich hatten. Ich hatte mir vorher nie wirklich Pornos angesehen, aber dieses Magazin hatte eine seltsame Wirkung auf mich. Es erregte mich mehr, als es Aktfotos und Sexfilme getan hätten. Ständig war ich am Masturbieren und ich schloss dabei die Augen und stellte mir vor, wie ich nackt im Wohnzimmer stand, nach vorne gebeugt und so richtig heftig den Arsch versohlt bekam. Ich konnte es fast körperlich spüren. Und ich war wirklich dankbar, dass James jeden Tag sehr spät nach Hause kam und dann später übers Wochenende auf eine Tagung nach Singapur geflogen war. So bemerkte er meine Unsicherheit und Verwirrtheit nicht, die ihm sicher als ungewöhnlich aufgefallen wäre.

Als die Gärtner das nächste Mal kamen, fand ich, dass ich ziemlich erregt war. Ich fragte mich, ob Stan Bill erzählt hatte, dass ich ihr perverses kleines Geheimnis kannte. Dann hörte ich ein Klopfen an der Tür, es war Stan. Wir standen in der Küche und er entschuldigte sich noch einmal und sagte, er hoffe, ich sei nicht zu sehr angewidert von dem, was ich gesehen hatte. Ich versicherte ihm, dass das absolut nicht der Fall sei und dass ich es ganz in Ordnung fand. Er schaute mich an. Es war ein anderer Blick als der, den wir normalerweise austauschten, wenn es darum ging die Hecke zu schneiden, Unkraut zu jäten oder den Rasen zu mähen. In diesem Blick war noch etwas anderes, was mich irgendwie erregte.

"Haben Sie denn das ganze Magazin durchgeblättert?"

"Ja", antwortete ich, was seine Aufmerksamkeit zu erregen schien.

Er schien zu überlegen. So als ob er nicht sicher war, ob er die Frage stellen sollte.

"Und was hat ihnen daran am besten gefallen?"

Jetzt war ich an der Reihe, peinlich berührt zu sein, jetzt wusste ich nicht, was ich tun sollte. Ich kämpfte mit mir, denn ich würde jetzt gleich etwas zugeben, was ich als mein tiefstes Geheimnis betrachtete. Doch andererseits wühlte mich das alles derart auf. Ich musste es ihm einfach sagen.

"Ich kann es nicht sagen..... Es ist etwas mit mir geschehen, dass ich mir nicht erklären kann. Mir gehen komische Dinge durch den Kopf und ich fühle mich manchmal so seltsam erregt. Wenn ich diese Bilder vor Augen habe. Es ist so...."

Plötzlich brach ich ab...... Denn urplötzlich hatte er das Bild meiner Doppelgängerin aus seiner Tasche gezaubert. Er streifte es glatt und legte es so vor mich hin, dass ich es in aller Deutlichkeit sehen konnte. Ich schluckte. Und ich wusste, dass ich plötzlich nass wurde. Meine Fotze wurde ein richtiger Sumpf..... Ich musste fortfahren. Ich konnte nicht abbrechen, obwohl ja bisher noch rein gar nichts passiert war. Mit leise Stimme sagte ich:

"Ich hatte bisher nicht daran gedacht, dass Spanking ein sexuelles Vergnügen ist, geschweige denn, dass es Magazine darüber gibt. Den Playboy oder das Penthouse. Den kennt man ja. Den kenne sogar ich. Aber sowas? Ich bin vollkommen überrascht, dass diese Frauen es so sehr mögen, versohlt zu werden. Aber mein Lieblingsteil war wahrscheinlich die Rubrik mit den Leserbriefen, die fand ich sehr interessant aufregend und sexy."

Stan lächelte und erzählte mir dann, dass viele Leute dem Spanking frönten. Dass es aber eher eine im Verborgenen blühende Leidenschaft sei, denn viele Leute würden das als pervers und abartig ansehen. Ohne nachzudenken platzte ich heraus:

"Hast du es denn schon mal gemacht? Jemanden versohlt, meine ich?"

Es war nur ein Gedanke und ich wusste, ich hätte nicht fragen sollen, aber meine Aufregung hatte mich überwältigt. Und ich war ja schon immer recht impulsiv und hatte noch nie ein Blatt vor den Mund genommen.

"Ja", antwortete er ruhig, "viele Male, als ich ein junger Mann war, heutzutage allerdings nicht mehr so oft. Ich bekomme nicht mehr so viele Gelegenheiten."

Dann blickte er auf das Foto der blonden Frau, das vor uns auf dem Küchenbuffet lag. War das ich? Projizierte er in dieses Foto meine Person? Und ich selber? Ich hatte mir ja heimlich schon viele Male gewünscht, dass ich an deren Stelle sei. Ich atmete tief ein. Ich wusste, dass dadurch meine Brustwarzen durch den enganliegenden Stoff gepresst wurden. Denn ich hatte (Absicht oder nicht; ich weiß es nicht mehr) heute keinen BH und dafür ein enges sexy Top angezogen. Er blickte mich an. Ich wusste, dass er es gesehen hatte. Dann wanderten unsere Blicke wieder auf das Bild. Es machte mich geil. So verdammt geil!!

"Möchten Sie sich eine andere Zeitschrift ausleihen, um sie anzuschauen, während wir Ihren Garten machen?"

Seine Antwort ließ mich erröten, mein Gesicht fühlte sich heiß an, und ohne etwas zu sagen, nickte ich. Er zog eine Zeitschrift aus seiner Jackeninnentasche und legte sie auf den Tisch. Ich blätterte sie auf und entdeckte das Titelblatt, es zeigte eine blonde Frau (schon wieder eine blonde Frau? War das nun nur ein Zufall?), die mit einer Reitgerte auf ihren nackten Hintern geschlagen wurde, während ein Mann vor ihr stand und seinen sehr großen harten Penis vor ihrem Gesicht schweben ließ. Ich wurde feuerrot vor Peinlichkeit und keuchte. Stan lächelte leise und sagte:

"Dieses Magazin ist ein bisschen härter als das andere. Ich lass es dir gerne da. Wenn du es anschauen willst, dann gib es mir einfach zurück, wenn wir heute Nachmittag fertig sind."

Dann ging er zurück in den Garten und ließ mich fassungslos stehen. Und erst nach ein paar Minuten begriff ich, dass er am Ende in das vertrauliche "Du" gewechselt war. Was sollte das bedeuten? Sollte es überhaupt etwas bedeuten? Mein Körper gab mir stattdessen eine vielsagende Antwort, denn das Kribbeln in meiner Fotze wurde stärker und stärker.

Meine Gedanken rasten? Dieser nette alte Herr, der unseren Garten pflegte, war angetörnt von der Bestrafung von Frauen durch Versohlen und Auspeitschen. Er hatte es sogar tatsächlich schon mal getan. Also, fragte ich mich, bevorzugte er das Versohlen oder das Auspeitschen? Ich stellte ihn mir auf den Bildern vor, nackt oder mit seinem Schwanz in der Hand. Ich fragte mich, wie groß sein Schwanz war und ob er es mochte, wenn Frauen ihn lutschten oder ob er sie gerne von hinten fickte? Kannte er Frauen, die gerne Gruppensex mit richtig harten Sachen hatten? Kannte er Frauen, die sich nackt vor ihm ausziehen würden, um sich dann von ihm züchtigen zu lassen. Und dann sah ich, dass neben dem Magazin, das er mir dagelassen hatte, auch das Bild meiner Doppelgängerin lag. War das eine Anspielung, dass er es sich erträumte, dass ich mich ihm auf genau diese Weise darbot? Wollte er, dass ich vor seinen Augen so richtig schmutzige Dinge tat? Ich wurde wahnsinnig erregt, je mehr ich darüber nachdachte. Vor allem ging es ja um die wichtigste Frage von allen. Wollte er mir den Hintern versohlen?