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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: keine, , Veranstaltung: Weiterbildungslehrgang: LehrerIn für Gesundheitsfachberufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung Gegenstand meiner Arbeit ist folgende Fragestellung: Wie können Lehrer, Schüler und Pflegepersonen die Handlungskompetenz erreichen, unter Berücksichtigung des TZI-Dreieckes, Gespräche zu führen? Passend dazu erscheint das nachfolgende Zitat, von Schulz von Thun: ...„Wie gehe ich mit mir selbst und anderen um?“... (1) Aus der Perspektive der TZI-Methode beleuchte ich das Buch von Patricia Benner mit dem Titel, Stufen zur Pflegekompetenz. Zum einen erörtere ich die Verbesserungsmöglichkeiten der Kommunikation im Alltag der Lehrer und Schüler in Krankenpflegeschulen und die hiermit in engem Zusammenhang stehende Vorbereitung und Durchführung der Unterrichtsstunden. Zum anderen befasse ich mich mit den Situationen der Pflegepersonen bei Patientengesprächen und in Teambesprechungen im Pflegealltag, sowie der Möglichkeiten einer verbesserten Kooperation. Durch die angeführten Beispiele, möchte ich Impulse setzen, um beim Leser nach Möglichkeit Assoziationen zum Erlebten herzustellen, Erfahrungen zu reflektieren und aus anderen Sichtweisen zu dementieren oder die ursprüngliche Meinung beizubehalten. Am Schluss der Arbeit werde ich aus meiner Sicht kommentieren, inwieweit der nachfolgenden Aussage zugestimmt werden kann und / oder welche Argumente meiner Meinung nach dagegen sprechen. Mit der TZI besteht die Möglichkeit, einen Lebensstil zu finden, welcher durch Ruhe und Zuwendung, der Lieblosigkeit im Leben beim Lernen und beim Arbeiten entgegenwirkt.(2) [...] _____ 1 Schulz von Thun, Miteinander Reden 1, S. 11. 2 Vgl. Langmaack, Themenzentrierte Interaktion, S. 1-2, 5-8 und 10
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Veröffentlichungsjahr: 2002
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Vorwort
Das Thema, Themenzentrierte Interaktion, habe ich ausgewählt, weil ich davon ausgehe, dass Probleme in Gruppen durch eine überlegte Gesprächsführung bewältigt und vermieden werden können. Da wir alle ständig mit Menschen in kleinen und großen Gruppen umgehen, denke ich, dass viele Möglichkeiten aufgezeigt und überdacht werden können, wenn wir besser aufgeklärt sind.
Zukünftig werden wir uns beruflich überwiegend mit Heranwachsenden befassen. Da es in Schulen schon immer Probleme gab, werden auch wir damit konfrontiert werden, Lösungen zu finden. Die Schüler und das Pflegepersonal in der Krankenpflege sind oft starken seelischen und körperlichen Belastungen ausgesetzt. Deshalb brauchen sie angemessene Unterstützung.
Wir, als Lehrer, werden im Arbeitsbereich Schule auch mit der Sozialisation der Schüler und deren Konfliktpotential konfrontiert werden. Lehrende und Schüler sowie das Pflegepersonal sollten lernen, Interaktionsprozesse im Berufsalltag besser zu verstehen und zu bewältigen. Die gemeinsame Analyse der Probleme und die Anwendung akzeptabler Problemlösungsstrategien werden meiner Meinung nach erforderlich sein.
Da ich beim Erstellen meines Referates zu dem Thema TZI erkannte, dass nur ein Bruchteil bearbeitet werden kann, entschloss i ch mich, meine Studienarbeit darüber zu schreiben, um mich intensiver damit auseinandersetzen und die
Anwendungsmöglichkeiten von TZI in der Pflege analysieren zu können. Zu diesem Zwecke nahm ich an einem TZI-Seminar teil und werde meine persönlichen Erfahrungen in meine Arbeit integrieren.
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Gegenstand meiner Arbeit ist folgende Fragestellung:
Wie können Lehrer, Schüler und Pflegepersonen die Handlungskompetenz erreichen, unter Berücksichtigung des TZI-Dreieckes, Gespräche zu führen?
Passend dazu erscheint das nachfolgende Zitat, von Schulz von Thun:
...„Wie gehe ich mit mir selbst und anderen um?“...1
Aus der Perspektive der TZI-Methode beleuchte ich das Buch von Patricia Benner mit dem Titel, Stufen zur Pflegekompetenz. Zum einen erörtere ich die Verbesserungsmöglichkeiten der Kommunikation im Alltag der Lehrer und Schüler in Krankenpflegeschulen und die hiermit in engem Zusammenhang stehende Vorbereitung und Durchführung der Unterrichtsstunden. Zum anderen befasse ich mich mit den Situationen der Pflegepersonen bei Patientengesprächen und in Teambesprechungen im Pflegealltag, sowie der Möglichkeiten einer verbesserten Kooperation.
