Verlag: epubli Kategorie: Sachliteratur, Reportagen, Biografien Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2018

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E-Book-Beschreibung Tod einer Prinzessin - Gunter Pirntke

Diana, Princess of Wales; gebürtig Lady Diana Frances Spencer (* 1. Juli 1961 in Sandringham, Norfolk, England; † 31. August 1997 in Paris, Frankreich), war als erste Ehefrau des derzeitigen britischen Thronfolgers Charles von 1981 bis 1996 Kronprinzessin des Vereinigten Königreiches. Schon zu Lebzeiten errang Diana den Status einer Medienikone und wurde weltweit so populär, dass sie zeitweise als die berühmteste und am häufigsten fotografierte Frau der Welt galt. Während der 1980er Jahre hatte Diana zahlreiche Wohltätigkeitsprojekte wie zum Beispiel die britische Aidshilfe unterstützt. Nach ihrer Scheidung von Prinz Charles engagierte sie sich für die Abschaffung von Landminen und widmete sich weiterhin benachteiligten Menschen. In der Nacht zum 31. August 1997 prallte der Wagen, in dem Diana mit ihrem damaligen Freund Dodi Al-Fayed saß, mit überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Pfeiler im Autotunnel unter dem Place de l’Alma in Paris. Diana starb an den Folgen innerer Verletzungen, und die Nachricht ihres Todes löste weltweit eine Welle des Schocks und Mitgefühls aus. Nach ihrem Tod erhielt Diana den Beinamen „Königin der Herzen“, den im 17. Jahrhundert schon Elisabeth Stuart, die Frau des „Winterkönigs“ Friedrichs V. trug.

Meinungen über das E-Book Tod einer Prinzessin - Gunter Pirntke

E-Book-Leseprobe Tod einer Prinzessin - Gunter Pirntke

Tod einer Prinzessin

Die KindheitJugendzeitRomanzenDie HochzeitDie KinderDie EheBBC InterviewBefreiung aus der KältegruftCharlesCamilla Parker BowlesDie ScheidungKönigin der MenschlichkeitDodi Al FayedDer UnfallTrauer und BeerdigungAndrew Morton und andereDie Biographie von Lady DiDianas falsches LächelnVerschwörungstheorienJäger und GejagteDer scheinbare Schluss

Die Kindheit

Der junge Johnnie Spencer und seine Frau Frances Spencer waren seit 1954 verheiratet. Nach der Geburt ihrer zwei Töchter Sarah, geb. 1955 und Jane, geb.1957 hatten die beiden einen Sohn namens John, der im Januar 1960 zur Welt kam. Aber leider steht der kleine John nur wenige Stunden nach seiner Geburt an einer Lungenschwäche. Für Frances und Johnny war das zweifellos ein harter Schicksalsschlag.

Auch das zweite Kind des Thronfolgerehepaares wird ein Junge. Zur Taufe von Prinz Harry kommt auch die Queen und Queen Mum.

Doch die Dynastie der Spencer, die nur ein Sohn weiterführte, musste nicht weitermachen. Am 01. Juli war es endlich soweit und Frances gebar eine Tochter. Die Eltern hatten sich sehr wohl gefühlt. Später stand der Name fest: Das Mädchen sollte Diana Frances Spencer heißen.

Diana wuchs mit ihrer Familie im Haus Parkhaus auf, welche Familienbesitz der Königlichen Familie und auf dem Gut Sandringham Krieg. Parkhaus besaß zehn Schlafzimmer und Salons. Zu dem Anwesen gehörte noch ein großes Grundstück. Als Diana kurz vor ihrem dritten Geburtstag stand, wurde endlich der heißersehnte Sohn geboren. Die Eltern tauften ihren Sohn auf den Namen Charles Edward Maurice Spencer. Die Kinder wuchsen mit Kindermädchen und achtete darauf, dass die Kinder gut erzogen wurden. Zum Schluss gibt es den Adelsnamen Spencer alle Ehre zu machen.

Es wurde angenommen, dass es zu ständigen Kontakten mit der Königsfamilie kam. Dies trifft allerdings nicht zu, da die Königliche Familie nur einen privaten Urlaub hat. Wenn die Königsfamilie anwesend war, kamen Viscount Linley, der Sohn von Prinzessin Margaret und die Prinzen Andrew und Edward zum Spielen vorbei.

Durch den Druck eines Stammes zu bekommen und den Tod ihres Kindes. Auch die Geburt von Diana und Charles konnte die Ehe nicht mehr kitten. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich die Ehe wünschen, und die Langeweile auf dem Lande. Wie in vielen unglücklichen Ehen kam es, dass Frances sich in den gemeinsamen Freund von Peter Shand Kydd verliebte. Peter war ebenfalls mit Janet Shand verheiratet. Die ersten gegen ihre Gefühle ankämpfen. Die Streitigkeiten von Johnnie und Frances wurden immer heftiger und leider wurde auch Diana von Zeugin des Streites. Im September 1967 kamen Dianas ältere Schwestern auf ein Internat. Zur gleichen Zeit teilte Frances ihr Mann mit. Johnnie war wie der Donner, und nur der vorübergehende sein sollte, zustimmen. Am nächsten Tag holte Frances ihre zwei Kinder Diana und Charles ab und bewohnte mit ihnen zusammen in einem Londoner Appartement. Die Kinder besuchten ihren Vater regelmäßig am Wochenende.

Diana Spencer im Alter von sieben Jahren. Damals ahnte noch niemand, dass sie die zukünftige Prinzessin von Wales werden würde.

Johnnie, der feststellte, dass seine Frau nicht mehr zu ihm zurückkehren würde, beschloss wenigstens, dass seine beiden jüngeren Kinder bei ihm bleiben sollten. Frances, die ahnungslos war, übergab ihm die Kinder, um das Weihnachtsfest mit ihrem Vater zu verbringen. Nach dem Fest blieben die Kinder bei ihrem Vater. Ein erbitterter Kampf ums Sorgerecht begann. Doch Johnnie hatte alle Trümpfe in der Hand. Er war adelig und dass bei der Scheidung des Ehepaares Shand Kydd, Frances als Grund für die Zerrüttung der Ehe angegeben wurde, machte ihren Versuch die Kinder zu bekommen zunichte. Noch ein weiterer bedeutender Grund war, dass die eigene Mutter von Frances, Lady Ruth Fermoy, gegen ihre Tochter aussagte. Frances hatte keine Chance. Der Vater bekam das Sorgerecht und im April 1969 wurde die Ehe der Beiden geschieden. Einen Monat später heiratete Frances ihren Geliebten Peter Shand Kydd.

Die Trennung, der Kampf ums Sorgerecht und die Scheidung der Eltern traumatisierten die Kinder stark. Diana sah, dass ihre Mutter häufig weinte. Ihr Vater hingegen schwieg eisern. Die Eltern sprachen nie über die Scheidung und trotzdem blieb es nicht ohne Folgen für die Kinder. Das äußerte sich bei Diana stark in der Nacht. Diana und auch ihr Bruder Charles hatten Angst vor der Dunkelheit. Es musste immer eine Kerze an sein, doch auch dieses half kaum. Diana hörte ihren Bruder weinen und hatte meist selbst solche Angst, um zu ihm zu gehen. Dass sie es oft nicht schaffte ihren Bruder zu trösten, belastete ihre Seele zusätzlich.

Kindermädchen wurden oft gewechselt, weil sie von den Kindern nicht akzeptiert wurden. Diana hatte Angst, dass die Kindermädchen den Platz ihrer Mutter einnehmen könnten. Der Vater war nach der Scheidung seiner Frau sehr angegriffen und war mit sich selbst beschäftigt und stürzte sich in die Arbeit. Das hatte zur Folge, dass er wenig Zeit für seine Kinder hatte. Das einzige, was die Kinder im Überfluss hatten, war Spielzeug. Diana besaß sogar bei ihrer Mutter ein eigenes Pony namens Souffle.

Im Januar 1968 meldete Johnnie Spencer seine beiden Kinder in der Silfield School an. Diana wurde von der Lehrerin Jaen Lowe unterrichtet. Im Gegensatz zu ihrem Bruder, fiel Diana das Lernen nicht so leicht und sie wurde eifersüchtig auf ihren Bruder, der sie dann auch noch aufzog, indem er sie, nach einer TV-Schnecke, Brian nannte. Allerdings machte Diana das Lesen ganz besonders viel Spaß und auch in Kunst glänzte sie.

Als sie allerdings im September 1970 ins Riddlesworth Halls Internat kam, fühlte sie sich einsam und von ihrem Vater verlassen. Diana war im Internat sehr beliebt und machte eher Späße, als sich mit dem Lernen zu beschäftigen. Hier lernte sie die Liebe zum Tanzen und hier gewann sie sogar für ihre Hilfsbereitschaft, anderen gegenüber, den Legatt Cup. Trotz ihrer schulischen Leistungen bestand Diana die Aufnahmeprüfung für das West Heath-Internat, welches Diana im Jahre 1973 besuchte. Auch hier musste Diana festellen, das ihre Leistungen nicht mit denen ihrer Schwestern mithalten konnten. Das nagte sehr an Diana. Doch Diana fiel durch andere Eigenschaften auf. Das Internat legte großen Wert darauf, dass die Mädchen Tugend zeigten. Die Kinder betreuten ältere Menschen, Behinderte und Kranke. Diese Aufgabe war für Diana wie geschaffen. Auch durch sportliche Fähigkeiten glänzte Diana. Sie gewann mehrere Schwimmwettbewerbe und auch beim Tennis machte sie eine gute Figur.

Jugendzeit

Im Jahre 1975 starb der Großvater von Prinzessin Diana. Das war ein trauriges Ereignis, dennoch bedeutete das auch, dass sich für Diana und ihrer Familie das Leben änderte. Durch den Tod des Großvaters wurde ihr Vater zum Earl Spencer und Diana trug nun den Titel Lady Diana Spencer. Außerdem zog die Familie nach Schloss Althorp. Diana freute sich immer, wenn ihre Schwester Sarah nach Althorp kam, um verschiedene Partys zu feiern. Dies fand ein jähes Ende, als die neue Frau an der Seite ihres Vaters war. Johnnie Spencer, der Vater von Diana, hatte sie zum ersten Male an dem Geburtstag seiner Tochter Sarah mitgebracht und alle Spencer Kinder waren sich einig, dass sie Raine nicht mochten und einer Hochzeit niemals zustimmen würden. Doch all die Drohungen halfen nichts. Earl Spencer heiratete Raine im Juli 1976, ohne das die Spencer Kinder informiert wurden. Die Hochzeit änderte alles, denn Raine Spencer krempelte die Arme hoch, und korrigierte alles auf Schloss Althorp. Personal wurde reduziert, teure Gemälde wurden verkauft, es wurde renovierte, etc.. Dies war nur ein weiterer Anlass, sich bei den Kindern ihres Ehemannes unbeliebt zu machen. Ihr Mann allerdings stand ihr immer loyal gegenüber.

Durch Dianas Leidenschaft zum Tanzen, insbesondere zum Ballett, gewann sie 1976 einen Tanzwettbewerb im West Heath Internat. Das machte sie sehr stolz, denn sie nutzte jede freie Minute, um zu tanzen. Manchmal stand sie nachts auf, um stundenlang in der Halle heimlich zu üben. Sie hatte den großen Traum einmal Balletttänzerin zu werden. Doch leider musste sie bald feststellen, dass sie bei ihrer Größe von 179 cm, einfach zu groß war. Das hinderte sie allerdings nicht, für sich weiter zu tanzen. Auch liebte sie es, Klavier zu spielen. Sie übte und übte, doch es reichte nichts aus, um an den Fähigkeiten ihrer Schwestern zu kommen, geschweige denn an ihrer Großmutter Ruth Fermoy, die eine begabte Konzertpianistin war.

Wie auch ihre Schwester Jane wurde Diana im letzten Jahr zur Schulsprecherin gewählt. Diese Aufgabe erledigte sie mit besonderem Eifer, dass sie eine Auszeichnung für besondere Verdienste von dem Internat erhielt. Leider konnte sie nicht ihre schulischen Leistungen hervorheben. Im Juni 1977 hatte sie die Prüfungen nicht bestanden, um anschließend ein College zu besuchen. Auch ein weiterer Versuch scheiterte. Diana stand unter enormen Druck die Prüfungen zu bestehen und vergaß dadurch alles, was sie gelernt hatte. Die Direktorin Ruth Rudge nahm an, dass Dianas Leistungen in der Schule auch mit der Scheidung ihrer Eltern zu tun hatte.

Ohne einen Abschluss ging Diana anfangs des Jahres 1978 auf das Institut Alpin Videmanette in der Schweiz. Dort konnte man Kurse besuchen. Diana entschied sich für das Kochen, der Haushaltsführung und das Nähen. Das Institut legte großen Wert darauf, dass Diana und ihre Mitschüler Französisch lernen sollten. Der gesamte Unterricht wurde in Französisch abgehalten. Diana fühlte sich in diesem Schweizer Institut sehr unwohl, da es gerade einmal neun Jugendlich gab, die Englisch sprechen konnten. Diana hatte solche starke Sehnsucht, dass sie ihren Eltern unzählige Briefe schrieb, in denen sie bat, nach Hause zu dürfen. Angesichts ihres Leidens durfte sie dann im März des gleichen Jahres wieder nach England zurückkehren.

Nachdem Diana ihre schulische Laufbahn beendet hatte, blühte Diana auf. Viele beobachteten, dass aus dem unscheinbaren Entlein ein schöner Schwan wurde. Sarah, ihre Schwester beobachtete Dianas Entwicklung mit Eifersucht. Jahrelang betete Diana Sarah an und vergötterte sie nahezu. Nun musste Sarah feststellen, dass oft nicht mehr sie im Mittelpunkt stand, sondern Diana.

Diana wollte nun endlich auf eigenen Beinen stehen und unbedingt eine eigene Wohnung beziehen. Doch ihre Eltern fanden ihre Tochter dafür noch zu jung, erlaubten ihr aber bei den Whitakers, Freunde der Familie, zu leben. Dort kümmerte sie sich um den Haushalt und passte auf deren gemeinsame Tochter Alexandra auf. Trotzdem gab Diana ihren Wunsch nicht auf, direkt in die Stadt nach London zu wollen. Nach drei Monaten hatte sie endlich bei ihren Eltern Erfolg und man einigte sich darauf, dass sie die Wohnung ihrer Mutter Frances mit Laura Greig und Sophie Kimball beziehen durfte. Um für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, meldete sich Diana bei Arbeitsagenturen an. Sie hütete Kinder, war Putzfrau und Kellnerte auf diversen Partys. Um sich weiterzubilden absolvierte Diana einen Kochkurz, merkte jedoch bald, dass dies nicht ihre Bestimmung war. Danach wollte sie eine Ausbildung als Tanzlehrerin machen, die sie allerdings abbrechen musste, weil sie sich beim Skifahren am Fuß verletzte. Nachdem Abbruch in der Tanzschule fing Diana beim Young-England-Kindergarten an, wo sie ihrer Liebe Kindern gerecht wurde und auf sie aufpasste und mit ihnen spielte.

Diana besuchte mit ihrer Freundin Caroline im September 1978 deren Eltern in Norfolk. Jemand fragte Diana nach dem Befinden ihres Vaters und plötzlich ahne sie, dass etwas mit ihrem Daddy passieren würde. Tatsächlich hatte Diana mit ihrer Vorahnung Recht, denn sie erfuhr am nächsten Tag, dass ihr Vater einen Schlaganfall erlitten hatte. Diana besuchte ihren schwer kranken Vater im Krankenhaus und nachdem feststand, dass er auf dem Weg der Besserung war, wurde er auf anraten seiner zweiten Frau in ein anderes Krankenhaus geliefert. Vielleicht aus Sorge um seinen Gesundheitszustand verbot Raine ihren Stiefkindern den Vater zu besuchen. Dies hatte die Folge, dass sich die, schon ohnehin geschärften Fronten, noch mehr verschärften. Bei der Abwesenheit ihrer Stiefmutter besuchten die Spencer Kinder ihren Vater heimlich, um ihm Beiseite zu stehen.

Romanzen

Lady Diana Spencer bekam zu ihrer Volljährigkeit eine eigene Wohnung von ihren Eltern geschenkt. Das Drei-Zimmer-Appartement in der Coleherne Court 60 wurde von Diana im Juli 1979 bezogen. Sie wohnte dort mit Carolyn Pride, Anne Bolton, Virginia Pitman. Diana war überglücklich eine eigene Wohnung zu haben und beschrieb die Zeit, als eine sehr glückliche Zeit in ihrem Leben. Diana, die eine Stellung im Kindergarten hatte, passte noch auf den kleinen Patrick auf und jobbte zusätzlich noch als Putzfrau bei ihrer Schwester Sarah für einen Dollar die Stunde.

In ihrem Appartement kamen viele junge Männer um Diana und ihre Freundinnen zu besuchen. Doch auch wenn Männer an Diana Interesse zeigten, so blieb sie sich selbst treu. Sie hatte eine Vorahnung, dass eines Tages auf sie etwas Großartiges zu kommen würde und wollte ihre Jungfräulichkeit aufheben.

Diana ahnte nicht, wie Recht sie behalten würde und den Prinz ihres Herzens schon im Jahre 1977 begegnet war. Ihre Schwester Sarah lud den Prinzen von Wales zu einem Jagdwochenende ein. Diana, die gerade aus dem Internat kam, traf den Prinz auf dem Gelände. Sie trug ein kariertes Hemd unter ihrem Anorak, ihre Stiefel blitzen über eine Cordhose. Sie war ungeschminkt und fühlte sich nicht gerade sehr ansprechend. Charles wechselte ein paar freundliche Worte mit Diana und machte auf Diana eher einen traurigen Eindruck. Diana, die merkte, dass Sarah im Mittelpunkt stehen wollte, rückte im Hintergrund, um ihrer Schwester nicht die Show stehlen zu wollen. Am Abend fand Charles zu Ehren ein Ball statt. Diana, die sich nach wie vor unattraktiv fand, fiel Charles, wegen ihrer Lautstärke, dennoch auf und bat sie, ihm die Bildergalerie zu zeigen. Sarah, die davon Wind bekam, gab Diana zu verstehen, dass sie verschwinden sollte. Rücksichtsvoll ließ Diana die Beiden alleine.

Sarah traf sich weiterhin mit Prinz Charles. Durch ein Interview, welches sie der Presse gab, verspielte Sarah sich die Sympathie des Prinzen. Indem Interview gab sie bekannt, dass ihre Freundschaft mit dem begehrtesten Junggesellen rein platonisch war und sie niemals einen Mann heiraten würde, den nicht liebte. Sarah hatte damit das Königshaus verärgert und ihre Beziehung zu Charles war aus. Dennoch lud er Sarah zu seinem 30.ten Geburtstag im Buckingham Palast ein. Auch die damals erst 17.jährige Diana bekam eine Einladung. Diana genoss den Geburtstagsball des Königshauses in vollen Zügen. Prinz Charles wurde an diesem Abend von der Schauspielerin Susan George begleitet.

Durch den Schwager, dem Privatsekretär der Queen bekam Diana Anfang des Jahres 1979 eine Einladung zu einem Jagdwochenende nach Balmoral. Diana und ihre Freundin Beryl wussten, dass sie Prinz Charles wieder sehen würde. Beryl fragte Diana, die gerade beim Putzen war, ob sie sich vorstellen könnte, die zukünftige Königin von England zu werden. Diana verneinte die Frage ihrer Freundin und meinte belustigend: "Kannst du dir vorstellen, dass ich in Handschuhe und Ballkleid herumlaufe?" Ihre Schwester Sarah war zu diesem Wochenende ebenfalls eingeladen. Doch Charles genoss sichtlich die Gegenwart ihrer Schwester Diana, die nicht von seiner Seite wich. Ein erster, kleiner dennoch harmloser Flirt begann.

Lady Diana Spencer bekam eine Einladung ihres Freundes Philipp zu einem Wochenende. Diana nahm die Einladung an, so wusste sie doch, dass Prinz Charles ganz in der Nähe ein Polospiel hatte. Als das Spiel zu Ende war, wurde noch ein Barbecue ausgerichtet. Diana hatte ihren Platz neben Charles und mitfühlend, wie sie war, sprach sie ihn auf den Tod seines Onkels Mountbatten an, der 1979 durch ein Attentat ums Leben kam. Diana sagte: "Sie haben ein so trauriges Gesicht gemacht, als sie bei der Beerdigung den Mittelgang heraufkamen. Etwas Tragischeres habe ich mein Lebtag nicht gesehen. Ich dachte 'Das ist ungerecht. Du bist so allein. Du solltest jemanden haben, der sich um dich kümmert.'" Das waren wohl die Richtigen Worte, die der Prinz brauchte. Er war so von Diana beeindruckt, dass sie sich bis in die Nacht unterhielten. Die Aufmerksamkeit, die der Prinz Diana schenkte, schmeichelte ihr, verwirrte sie aber gleichzeitig. Charles wollte, dass Diana ihn am nächsten Tag zum BP begleitete. Diana lehnte allerdings ab, weil sie ihre Gastgeber nicht kompromittieren wollte.

Die erste richtige Einladung von Prinz Charles kam für Diana ziemlich überraschend und war ziemlich kurzfristig. Prinz Charles lud sie zu der Aufführung von Verdis Requiem in der Royal Albert Hall ein. Ihre Großmutter, Lady Fermoy, sollte sie als Anstandsdame begleiten. Die Einladung war so kurzfristig, dass Diana sich innerhalb von 20 Minuten fertig machen musste. Nach der Aufführung lud Charles Diana und ihre Großmutter zu einem Abendessen im BP ein.

Die zweite Einladung folgte. Diana wurde von Charles zu einer Regatta der Cowes Week auf der Yacht Britannia eingeladen. Neben Prinz Charles waren auch andere Mitglieder des Hochadels anwesend, u.a. der Vater von Prinz Charles. Diana fühlte sich neben den Freunden des Prinzen nicht besonders wohl, denn sie hatte das Gefühl, von ihnen begutachtet zu werden. Diana hatte das Gefühl, dass die Freunde des Prinzen, ihr den Eindruck vermitteln wollten, das sie sie auf Intellektuellen Gebiet nicht das Wasser reichen könnte: "Sie behandelten mich wie eine dumme Pute."

Charles lud Diana Anfang September zu den Braemar Games ein und Diana hatte eine Heidenangst davor. Laut Insidern wird hier von der Königlichen Familie eine Art von Test durchgeführt. Wer sich hier nicht an den Traditionen hält, verschwindet ganz schnell wieder. Zum Glück wohnte Diana nicht direkt im Schloss, sondern auf dem Gelände. Charles rief sie jeden Tag an, um mit ihr Spazieren zu gehen. Dabei wurde Diana, wie sie mit Charles angelte, von der Presse entdeckt. Nun würde sich Dianas Leben ändern.

Nachdem die Presse herausgefunden hatte wer Diana war, wurde sie ständig von der Presse belagert. Es folgten ihr oft 30 Reporter. Oft riefen diese ganz früh bei ihr an, um ihr die neusten Geschichten über die Romanze zu erzählen. Anfangs dachte Diana, wenn sie es zuließ, dass die Fotografen sie fotografieren würden, würden sie sie in Ruhe lassen. Schnell musste Diana feststellen, dass sie hinters Licht geführt wurde. Die Fotografen posierten sie so, dass die Sonne durch ihren Rock schien und man ihre wohlgeformten Beine sehen konnte. Charles amüsierte sich darüber: "Ich habe gewusst, dass du schöne Beine hast, aber musstest du sie der ganzen Welt zeigen?" Trotz der vielen Belagerung, durch die Presse, schaffte es Diana immer freundlich zu bleiben. Sie machte es genau richtig. Die Medien wollten sie als zukünftige Königin.

Diana beschwerte sich nie bei Charles, auch wenn sie sich anhören musste, dass die arme Camilla von drei bis vier Fotografen belästigt werden würde. Sie weinte lieber allein in ihrer Wohnung.

Diana beschlich mittlerweile ein ungutes Gefühl, was Camilla betraf. Camilla schien immer über alles Bescheid zu wissen, was Diana und Charles, in den wenigen Augenblicken ihres Alleinseins, machten. Sie gab ihr immer gute Ratschläge, was Charles mochte und was nicht. Ständig waren die Parker-Bowles mit von der Partie. Diana fragte Charles nach seine früheren Freundinnen und er sagte ihr, dass es oft verheiratete Frauen waren, weil er dann sicher sein konnte, dass diese nicht plaudern würden. Diana ahnte, dass Charles Camilla liebte. Doch ihr Zweifel wurden zerstreut, als er sie aus Klosters anrief, und er ihr mitteilte, er müsse ihr bei seiner Rückkehr etwas wichtiges fragen.

Verlobung

Charles kam aus seinem Ski-Urlaub zurück und verabredete sich drei Tage später mit Diana in Windsor Castle. Gegen Abend sagte er ihr, dass er sie vermisst hätte und bat in aller Förmlichkeit um ihre Hand an. Diana, die schon instinktiv geahnt hatte, dass er ihr einen Antrag machen würde, musste einfach kichern. Charles immer noch sehr ernst, unterstrich seinen Antrag, indem er sie darauf aufmerksam machte, dass sie eines Tages Königin von England werden würde. Diana sagte ja, obwohl sie eine innere Stimme warnte. Sie war überglücklich und sagte ihm mehrmals, wie sehr sie ihn lieben würde. Charles äußerte sich: "Was immer Liebe bedeutet." Dann ließ er Diana allein, um seine Mutter anzurufen. Als Diana ihren Freundinnen von dem Heiratsantrag des Prinzen erzählte, waren diese begeistert und köpften erst einmal eine Flasche Champagner. Diana, die so glücklich war, teilte ihrer Familie die Neuigkeit am nächsten Tag mit.

Um sich auf den zukünftigen Trubel vorzubereiten nahm sich Diana einen Urlaub, und flog mit ihrer Mutter Frances und ihren Stiefvater Peter nach Australien, um dort in aller Abgeschiedenheit, eine Schafsfarm zu besuchen. Während die Welt fieberhaft nach der scheuen Lady Di, so nannte man sie mittlerweile, suchte, bereitete Diana mit ihrer Mutter die Hochzeit vor. Diana, die ihren Prinzen vermisste, versuchte ihn vergeblich anzurufen und war enttäuscht, dass er nie zurück rief. Charles hingegen behauptete, dass er sie sehr wohl angerufen hätte. Er schilderte von einem Telefonat, wo er versucht hatte, sie zu erreichen, jedoch glaubte man ihm nicht, dass er der Prinz von Wales war. Nachdem Diana zurück in London war, erhielt sie einen Blumenstrauß ohne Karte und Diana glaubte, dass die Blumen nur anstandsmässig von seinem Büro geschickt wurden. Diana war darüber sehr traurig.

Kurz vor der Bekanntgabe der Verlobung musste Diana ihre Wohnung verlassen und zog in vorerst ins Clarence House ein. Beim Abschied sagte ihr erster Leibwächter Paul Officer "Sie müssen wissen, dass dies ihr letzter Abend in Freiheit ist, also machen Sie das Beste daraus". Sie hatte das Gefühl, als wenn ein Schwert durch ihr Herz raste. Diana kam an und musste feststellen, dass niemand da war, der sie begrüßte. Das einzige was sie vorfand, war ein Brief von Camilla. Camilla begrüßte die Neuigkeit der Verlobung und lud sie zum Essen ein. Der Brief war schon einige Tage vor Bekanntgabe der Verlobung geschrieben worden und Diana wurde klar, dass Camilla wieder einmal bestens über alles Bescheid wusste. Bei dem Treffen wurde Diana von Camilla mit Fragen konfrontiert, ob sie zum z.B. zum Jagen gehen würde. Camilla schien sichtlich erleichtert, dass Diana die Frage mit Nein beantwortete. Erst später wurde ihr klar, dass Camilla froh war, ihr Revier zu behalten.

So sehr Diana sich auch freute, die Auserwählte des Prinzen zu sein, musste sie dennoch feststellen, dass das Leben in der Königsfamilie nicht einfach war. Sie sollte viele Aufgaben erfüllen und Entscheidungen treffen, bekam allerdings keine Hilfe zu geteilt. Sie stand ständig unter Druck, Fehler zu machen. Für Diana, die gerne Perfekt sein wollte, war dies ein Alptraum. In der Zeit, wo keine Termine waren, hatte niemand Zeit für sie. Sie war von der Außenwelt isoliert. Charles war ihr auch keine besondere Hilfe. Nur nach einer Woche ihrer Verlobung, begann bei Diana eine Krankheit einzusetzen. Auslöser war eine Bemerkung von Charles. Er fasste ihr um die Taille und meinte: "Na, ein bisschen Speck haben wir da, oder?" Diese Aussage verletzte Diana tief. Sie wollte doch ihren Prinzen gefallen, also entschloss sie sich, abzunehmen. Doch durch ihren innerlichen Druck musste sie Essen und Essen. Danach spuckte sie alles wieder aus. Es war ein Teufelskreis und Diana nahm innerhalb weniger Monate rapide ab.

Diana, die keine besondere Garderobe besaß, musste sich neue Kleidung zu legen. Auch ihr Hochzeitskleid musste in Auftrag gegeben werden. Sie entschied sich, diese Aufgabe dem Designerpaar Emanuel zu übergeben. Das Designerpaar entwarf nicht nur das Hochzeitskleid, sondern auch ein schwarzes Taftkleid, welches sie an ihrem ersten abendlichen Auftritt bei der Aufführung Theme and Variations trug. Das Kleid war eine Sensation, war es doch besonders tief dekolletiert. Charles fand das Kleid nicht besonders ansprechend und meinte zu ihr, dass die Farbe Schwarz nur in Trauer getragen werden sollte. Tief verunsichert ging Diana, um sich eine Scharr von Fotografen zu stellen, zur Goldsmiths' Hall. Niemand bemerkte ihre Unsicherheit. Diana war perfekt und konnte ihre wahren Gefühle verbergen. Eine Eigenschaft, die sie noch oft einsetzen musste.

Die Welt bekam fast immer eine fröhliche, glückliche, ausgeglichne Diana zu sehen. Doch die wahre Diana war tief beunruhigt, ob ihre Entscheidung, den Prinzen von Wales, zu heiraten, richtig war. Es gab genügend Anlässe an die aufrichtige Liebe ihres Verlobten zu zweifeln. Kurz vor der Hochzeit überlegte Diana ernsthaft, die Hochzeit abzusagen. Sie hatte im Büro des BP ein Päckchen gefunden und öffnete es. In dem Päckchen befand sich ein Armband, welches die Initialen F und G hatte. Diana wurde klar, dass es sich hierbei um die Kosenamen ihres Zukünftigen und Camilla handelte. Diana konnte nicht verstehen, warum Charles einer anderen Frau ein Geschenk machen wollte. Sie stellte Charles zur Rede. Der jedoch konnte Diana nicht verstehen und meinte nur, dass es ein Geschenk für eine Freundin sei. Trotz Dianas tränenreicher Einwände setzte sich Charles durch und fuhr ohne Leibwächter zu Camilla, um ihr das Armband zu schenken. Allerdings besänftigte Charles seine Braut, indem er ihr am Vorabend der Hochzeit eine Karte schickte: "Ich bin so stolz auf dich, und wenn du morgen den Gang heraufkommst, werde ich am Altar auf dich warten." Wie konnte Diana, die den Prinzen so sehr liebte, da noch widerstehen.

Die Hochzeit

Die Märchenhochzeit stand vor der Tür. Diana ging am Vorabend ihrer Trauung früh zu Bett und erstaunlicherweise schaffte sie es, im Haus der Königinmutter recht bald in den Schlaf zu fallen.

Ihr Verlobungsring, ein 85 000 Mark teurer Saphirring mit 14 Diamanten, lag auf ihrem Nachttisch. Wie würde ihr neues Leben als Prinzessin von Wales aussehen? Hatte sie die richtige Entscheidung getroffen? Würde sie es ertragen, ständig im Licht der Öffentlichkeit zu stehen? Doch für solche Zweifel war es nun zu spät. Am frühen Morgen nahm Diana ein heißes Schaumbad. Man brachte ihr Tee und Toastbrot mit Orangenmarmelade aufs Zimmer, aber sie nippte nur ein wenig Tee. Dieses Herzklopfen! Konnte man es nicht in ganz England hören? Sie war überwältigt bei dem Anblick der jubelbreiten Massen, die sich schon seit Tagen versammelt hatten.

Dianas Lieblingskosmetikerin, kam mit einem großen Koffer voll Make-up, Puder und Rouge ins Clarence House. Sie trug nur wenig Farbe auf das Gesicht von Lady Di, aber recht viel tränenfeste Wimperntusche. Diana sollte frisch und unschuldig ausschauen, wenn sie vor den Altar trat. Dann erschienen Elizabeth und David Emanuel, die Designer ihres Brautkleides, und halfen Diana beim Ankleiden. Es war ein herrliches Gewand aus elfenbeinfarbener Seide mit einer fast acht Meter langen Schleppe. Das enge Mieder war mit wertvoller Spitze besetzt, die Ärmel üppig gerafft und mit Schleifchen verziert. Es kostete 25000 DM. Leider berücksichtigten die Modeschöpfer nicht die Enge der gläsernen Kutsche, die Diana und ihren Vater zur St. Pauls Cathedral bringen sollte. Als die Braut der Kutsche entstieg, war das Kleid verknautscht und voller Falten. Doch dieser Umstand tat der Schönheit und Anmut der Braut keinen Abbruch. Diana erschien allen Betrachtern wie ein Märchengeschöpf.

Charles, in der Gala-Uniform der Marine, wartete bereits mit der königlichen Familie und allen Gästen in der Kathedrale. Dianas Mutter Frances und ihre Großmutter Lady Ruth Fermoy durften ganz in der Nähe der Königsfamilie Platz nehmen, während Stiefmutter Lady Raine und der neue Mann von Frances mit den hinteren Bänken vorlieb nehmen mussten. Über 700 Millionen Menschen aus 58 Ländern verfolgten am Fernseher, wie die Braut mit ihrem Vater den langen Mittelgang zum Altar hinunterschritt. Der Earl of Spencer hatte Tränen in den Augen, denn es war nicht nur größte der Tag im Leben seiner Tochter sondern auch in seinem! Ein wenig humpelte er doch er zeigte nichtsdestoweniger wahrhaft königliche Würde und Stolz.

Die feierliche Zeremonie verlief nicht ohne kleine Pannen. Diana verwechselte bei ihrem Jawort die Reihenfolge der Vornamen von Charles, nannte ihn Philipp Charles Arthur George was Prinz Charles zu dem Scherz hinriss: ,,Diana, du hast soeben meinen Vater geheiratet." Auch dem Thronfolger passierte ein Missgeschick. Er beteuerte: "All deine Güter will ich mit dir teilen." Selbstverständlich hätte er von seinen weltlichen Gütern sprechen müssen. Außerdem steckte er den Ehering an die linke Hand. Aber was Charles am schlimmsten passierte, war die Tatsache, dass er Diana nach der Trauung vergaß zu küssen. War das ein schlechtes Omen? Die Trauungsfeierlichkeiten in der St. Paul's Cathedral, die der Erzbischof von Canterbury abhielt, dauerten knapp anderthalb Stunden.

Die anschließende Kutschfahrt in den Palast, die jubelnde Menge, das wohlgeübte, aber noch so fremde Winken, absolvierte Prinzessin Diana wie in Trance. Was mochte die 20jährige in diesen Momenten wohl gefühlt und gedacht haben? Sie wirkte so gelöst, entspannt und überglücklich. Der Druck war von ihrer Seele genommen. Sie hatte es nun tatsächlich geschafft. Ja, Lady Diana Spencer war die rechtmäßig angetraute Gattin des künftigen Königs von England! Sie genoss das Bad in der Menge, das ohrenbetäubende Jubeln, als sie auf dem Balkon des Königspalastes einen Kuss von Charles auf den Mund bekam.

In diesen unvergesslichen Momenten fühlte Diana sich von Gott und der Welt auserkoren: Ich bin eine Prinzessin und werde einmal Königin von England. HURRA. Anschließend begab sich das Paar noch auf dem Balkon des Buckingham Palace, wo sie sich vor den jubelnden Menschen küssten.