Tödlicher Sommer - Andreas März - E-Book
Beschreibung

Auf der Rückfahrt von einem Familienausflug entdeckt die kleine Linda Arthur, einen halbtot geprügelten Hund. Sie besteht darauf, das Tier mit nach Hause zu nehmen und gesund zu pflegen. Unterdessen verbreitet ein Serienmörder Angst und Schrecken. Niemand ahnt, in welcher Verbindung Arthur mit dem Mörder steht. Als auch noch das Polizeirevier in die Luft fliegt, wird klar: Dies wird ein Tödlicher Sommer!

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Seitenzahl:292

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Andreas März

© 2014 AAVAA Verlag

Alle Rechte vorbehalten

1. Auflage 2014

Umschlaggestaltung: AAVAA Verlag

Coverbild: Andreas März

Printed in Germany

AAVAA print+design

Taschenbuch:   ISBN 978-3-8459-1127-4

Großdruck:       ISBN 978-3-8459-1128-1

eBook epub:     ISBN 978-3-8459-1129-8

eBook PDF:      ISBN 978-3-8459-1130-4

Sonderdruck:  Mini-Buch ohne ISBN

AAVAA Verlag, Hohen Neuendorf, bei Berlin

www.aavaa-verlag.com

eBooks sind nicht übertragbar! Es verstößt gegen das Urheberrecht, dieses Werk weiterzuverkaufen oder zu verschenken!

Dieses Buch ist folgenden Organisationen und Personen für ihren unermüdlichen Einsatz beziehungsweise für deren Liebe zu Tieren gewidmet:

WWF

PETA

Vier Pfoten

Greenpeace

Michael und Bernhard Grzimek

Heinz Sielmann

Jane Goodall

Diane Fossey

Al Gore

Leonardo DiCaprio

Hardy Krüger

Peter Maffay

Sir Paul McCartney

Natalie Portman

Pamela Anderson

Jean-Claude Van Damme

Brigitte Bardot

Hayden Panettiere

Elke Heidenreich

Charlize Theron

1

Linda sah das Tier als Erste. Aufgeregt rief sie ihrem Vater zu, dass er anhalten solle. Erschreckt fuhr er an den Rand der Autobahn und trat auf die Bremse. Paul wusste ja nicht, was los war. Vielleicht war seiner Tochter plötzlich schlecht geworden? So etwas war bei ihr schließlich nichts Ungewöhnliches.

Ohne eine entsprechende Frage abzuwarten, sprang Linda aus dem Auto und rannte zu der Stelle, an der sie etwas zu sehen geglaubt hatte.

Moritz – Lindas großer Bruder – öffnete verschlafen die Augen. »Was 'n los? Sind wir schon da?« Die Familie war auf dem Weg nach Hause. Es war ein anstrengender aber schöner Tag. Paul nutzte seine wenigen freien Tage immer mit seinen Kindern. Heute waren sie in einem Freizeitpark – das volle Programm: Fahrgeschäfte, die große Achterbahn und jede Menge Essen! Der Tag sollte so schön enden, wie er angefangen hatte. Doch da hatte Linda plötzlich wieder einen ihrer spontanen Halt-mal-an-Anfälle.

Paul achtete nicht auf die vorbei fahrenden Autos, die das Trio mit einem wütenden Hupkonzert bestraften. So schnell er konnte, rannte er zu seiner Tochter. Sie war das Energiebündel der Familie und musste ständig beschäftigt werden, um keinen Unsinn anzurichten. Er musste nicht lange suchen.

Wenige Meter vom Straßenrand entfernt sah er Linda in der Hocke. Ihre Schultern bebten, als weine sie. Als er sie keuchend erreichte, sah er, dass sie tatsächlich weinte. Sie hockte vor einem abgemagerten Fellbündel, das einmal ein Hund gewesen war. Linda liebte Tiere. Sie liebte sie so sehr, dass sie sich jedes Schicksal, das irgendein Tier ereilte, schnell sehr zu Herzen nahm.

Das Tier lebte noch. Linda streichelte ihm sanft über den Kopf. Es sah aus wie eine Mischung aus Dackel und Jack-Russell-Terrier. Moritz kam angetrottet und blieb wie angewurzelt und betroffen stehen. Er liebte seine kleine Schwester über alles – und es brach ihm immer das Herz, wenn er sie weinen sah.

»Kleines«, begann Paul. »Wir können hier wohl nichts mehr tun. Jemand hat diesen Hund wohl schon vor langer Zeit ausgesetzt. Er wird es nicht mehr lange …«

»Wir nehmen ihn mit«, unterbrach Linda ihren Vater in einem Tonfall, der keinerlei Widerspruch zuließ. »Wer ist nur so grausam und setzt einen kleinen, süßen Hund aus?« Zorn erfüllte sie. Linda wollte schon immer selbst einen eigenen Hund oder eine Katze oder irgendein anderes süßes Haustier haben. Ihre Mutter hatte sich jedoch immer dagegen ausgesprochen, weil sie befürchtete, die anfängliche Begeisterung wird irgendwann nachlassen – und dann müsste sie sich um das Tier kümmern. Dazu hatte sie eindeutig keine Lust.

Als Krankenschwester einer Notfallstation war sie sowieso immer genervt. Um ihren Arbeitsfrust nicht an ihrer Familie auszulassen, ging sie regelmäßig zum Yoga, um ihre innere Balance wenigstens zu erahnen, wenn sie sie schon nicht vollkommen finden konnte.

Paul schüttelte entschieden den Kopf. »Das geht nicht, Liebes. Eure Mutter bringt mich um.«

»Wie will sie das denn machen?«, mischte sich Moritz ein. »Mit 'nem Skalpell, das sie vorher von der Arbeit klaut?« Es sollte ein Witz sein, der in erster Linie seine Schwester aufheitern sollte. Aber als er den Blick sah, mit dem sie ihren Vater maß, zuckte er ergeben mit den Schultern. »Wir nehmen ihn mit.«

Paul nahm seinen Sohn, der mit seinen sechzehn Jahren schon sehr erwachsen war, ein Stückchen zur Seite. »Wie stellst du dir das vor?«

»Ganz einfach: Wir fahren zu einem Tierarzt. Der guckt sich den Hund an, wird sich anschließend wohl bekreuzigen und ihm dann die Spritze geben.«

Paul schien sich nach kurzem Nachdenken mit diesem Gedanken abzufinden, als er sich umdrehte und erschrocken ein Stück vor Linda zurück wich, die sich den beiden unbemerkt genähert hatte.

Sie ballte ihre kleinen Fäuste und sagte mit Tränen in den Augen:

»Wir nehmen ihn mit nach Hause. Der kommt mir nicht zu einem bösen Doktor. Wir nehmen ihn mit, und ich pflege ihn wieder gesund.«

Wieder dieser Blick, bei dem jeder Vater machtlos war. Im Grunde stand seine Entscheidung schon fest. Ihm war nur nicht ganz klar, wie er seiner Frau das beibringen sollte. Rita war in solchen Dingen eisern. Nicht einmal Linda konnte sie weichkochen – zumindest nicht so oft, wie Paul sich von ihr breitschlagen ließ.

Paul seufzte ob des bevorstehenden Donnerwetters, das sie alle zu Hause erwartete. »Na schön. Bringen wir ihn ins Auto.«

Während Moritz sich zu dem Hund herunter beugte, um ihn aufzuheben, stahl sich so etwas wie ein erleichtertes Lächeln auf Lindas Gesicht. Paul fühlte sich in solchen Momenten wie ein Held, der seiner Prinzessin einen großen Dienst erwiesen hatte.

Moritz war ein wenig erschüttert, wie leicht der Hund sich tragen ließ. Er musste nur noch aus Haut und Knochen bestehen. Für Moritz war klar: Der Hund würde nicht mehr lange am Leben bleiben. Er trug das Tier in den Kofferraum des Vans, den Paul zuvor mit der Fernbedienung geöffnet hatte und legte ihn hinein. Linda setzte sich auf den provisorischen Sitz daneben und legte sich den Kopf des Hundes auf ihren Schoß.

»Was wird das denn, wenn's fertig ist?«, wollte Paul wissen.

»Ich will bei ihm bleiben. Er war lange genug allein.«

Rita und Paul hatten sich den Sitz einbauen lassen, weil sie manchmal Taxi für die Nachbarskinder spielten. Eine sich regelmäßig abwechselnde Fahrgemeinschaft für die Kinder. Da konnte es schon einmal vorkommen, dass der Platz nicht ausreichte. Deshalb dieser noch nicht amtlich beantragte Behelfssitz. Zum Glück waren die hinteren Scheiben des Vans verdunkelt, so dass ein Polizist, der nur einen flüchtigen Blick in das Auto warf, nichts Verdächtiges bemerken dürfte.

2

Es ging auf den frühen Abend zu, als sie wieder losfuhren. Moritz hatte auf der hintersten Rückbank Platz genommen und drehte sich zu seiner kleinen Schwester um. Linda streichelte immer wieder zärtlich den Kopf des Hundes, der bis jetzt noch keinen einzigen Laut von sich gegeben hatte. Dabei flüsterte sie ihm immer wieder aufmunternd zu:

»Alles wird gut, kleines Hündchen. Alles wird gut. Du wirst sehen, ich werde dich wieder ganz gesund machen. Dann werden wir zusammen spielen und ganz viel Spaß haben. Du wirst sehen.«

Moritz schluckte den Kloß hinunter, den er im Hals hatte. Er wünschte sich, seiner Schwester irgendwie helfen zu können. Plötzlich kam ihm ein Gedanke, der ihm durch den Kopf schoss. Er beugte sich zu seinem Vater vor und sagte:

»Wir sollten vielleicht wirklich vorher zu einem Tierarzt fahren. Schließlich wissen wir nicht, was der Hund noch so hat. Kann ja sein, dass er etwas in sich trägt, was er auf Menschen übertragen kann.«

»Du hast recht. Bring es deiner Schwester bei. Aber schonend. Sie soll nicht gleich das Schlimmste annehmen. Du kennst sie ja.«

»Geht klar.«

»Und noch was.«

»Was denn?«

»Wie finde ich jetzt auf die Schnelle eine Tierarztpraxis?«

Moritz grinste wissend und holte sein Handy hervor. »Damit. Ich gehe einfach ins Internet und suche nach einer Praxis in unserer Nähe.«

Paul hatte keine Ahnung und auch kein Verständnis für das Wunderwerk der modernen Kommunikation. »Toll«, sagte er. »Kann man damit auch normal telefonieren, oder wie?«

Moritz ging auf die Bemerkung seines Vaters nicht ein. Stattdessen drehte er sich zu Linda um. »Schwesterherz, wir müssen leider trotzdem vorher noch zum Tierarzt.«

Alarmiert drehte Linda sich zu ihrem Bruder. »Wieso?«

»Keine Angst. Wir lassen den Hund nicht bei ihm.«

»Was wollen wir dann dort?« Die Panik in ihrer Stimme war nicht zu überhören.

»Wir wollen nur wissen, ob dein kleiner Freund nicht irgendwas hat, das uns schaden könnte. Auch Hunde können, soweit ich weiß, gewisse Krankheiten übertragen. Wir wollen nur sicher gehen. Ist das in Ordnung für dich?«

Linda überlegte kurz und nickte dann ganz langsam, als ob sie sich ihrer Sache doch noch nicht ganz so sicher sei. »Aber dann nehmen wir ihn wieder mit, ja?«

»Versprochen.«

»Dann ist gut«, meinte sie und wandte sich wieder ihrem Schützling zu. Moritz warf einen Blick auf das Fell des Hundes. Ihm fielen die vielen kahlen Stellen auf. Als sei dem Hund teilweise das Fell ausgefallen. Er war wirklich nur noch ein abgemagertes Häufchen Elend. Moritz konnte die Wut seiner Schwester verstehen. Zwar liebte er Tiere nicht so sehr wie Linda, hatte aber nichts gegen sie.

Sein Blick fiel auf gerade dunkle Flecke, die wie Blutergüsse aussahen. Ein Verdacht keimte in ihm auf, den er noch nicht in Worte fassen konnte – oder wollte.

Linda fing an, ein wenig den Hals des Hundes zu kraulen. Erst da bemerkte sie das dünne, schmutzige Halsband. Sie suchte den Verschluss des Bandes und fand einen kleinen Anhänger. Sie nahm das silberne Schmuckstück in die Hand und las, was darauf geschrieben stand. Da sie in der zweiten Klasse war, konnte sie bereits gut lesen. Darum fiel es ihr auch nicht schwer, die Buchstaben zu entziffern, die in das Metall eingraviert waren:

Arthur.

Stolz, etwas über den Hund in Erfahrung gebracht zu haben, rief sie aufgeregt:

»Er heißt Arthur.«

Paul warf einen kurzen Blick in den Rückspiegel, um das leuchtende Gesicht seiner Tochter zu bewundern. Es waren die kleinen Dinge des Lebens, die ihr besonders nahe gingen. »Woher weißt du das, Engelchen. Hast du ihm den Namen gegeben?«

»Nein«, verkündete sie stolz. »Das steht auf seinem Halsbandanhänger.«

»Sehr schön. Jetzt wissen wir seinen Namen und können über das Halsband und den Anhänger vielleicht in Erfahrung bringen, wer der Besitzer ist.«

Moritz sah das Gesicht seines Vaters im Rückspiegel. »Und was erhoffst du dir davon?«

»Wovon?«

»Zu wissen, wer der Besitzer ist.«

»Wie meinst du das?«

»Jetzt mal ehrlich: Glaubst du allen Ernstes, dass der Besitzer seinen Hund wiederhaben will, obwohl er ihn zuvor ausgesetzt und so zugerichtet hat?«

Paul überlegte kurz. »Wir wissen nicht, ob der Besitzer ihn ausgesetzt und ihm das angetan hat.«

»Wer dann? Der Postbote vielleicht, weil er genervt war, immer ins Bein gebissen zu werden?«

»Keine Ahnung. Vielleicht ist Arthur seinem Herrchen oder Frauchen gestohlen worden.«

Daran hatte Moritz nun wirklich nicht gedacht. »Aber wer klaut denn einen Hund?«

Paul zuckte die Schultern. »Wer weiß? Verrückt genug dafür ist die Welt ja. Aber vielleicht ist Arthur ein besonderer Hund mit enormem Wert. Wie ein Sammlerobjekt. Keine Ahnung. Sage mir lieber, wie ich das deiner Mutter beibringen soll.«

»Das ist jetzt nicht wichtig. Darüber machen wir uns Gedanken, wenn es soweit ist. Ich habe hier die Route, wie du zum Tierarzt kommst. Der hat bis neunzehn Uhr auf.«

Paul warf einen kurzen Blick auf das Handydisplay, auf dem die Wegbeschreibung gut zu erkennen war. Er war immer wieder fasziniert davon, was man heutzutage alles mit einem Telefon machen konnte. »Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, wo man ein Telefon wirklich nur zum Telefonieren nutzen konnte. Man steckte den Finger in die Wählscheibe und musste auflegen, wenn man sich verwählt hatte. Dann versuchte man es noch mal und musste warten, bis die Wählscheibe wieder am Anfang stand. Da konnte man auch noch nicht erkennen, wer wen anrief. Was ist nur aus der guten alten Zeit geworden?«

»Sie wurde erneuert«, antwortete Moritz. »Weißt du jetzt, wie du fahren musst?«

»Ich glaube schon. Aber dein Teufelsding kann mir den Weg bestimmt auch ansagen, oder?«

»Sicher kann es das. Ich habe ja schließlich auch ein Navi hier drin.«

3

Sie fuhren etwa noch zehn Minuten, bis sie die Ausfahrt der Autobahn nehmen mussten. Paul hatte währenddessen seinen Sohn beauftragt, Rita Bescheid zu sagen, dass es etwas länger dauern werde. Als sie nachfragte, was denn los sei, antwortete er ausweichend, dass sie nur einen kleinen Umweg nähmen. Dabei beließ er es und legte einfach auf, ehe Rita noch etwas erwidern konnte. So ging das immer. Obwohl Mutter und Sohn kein angespanntes Verhältnis zueinander hatten, redeten sie nie mehr, als notwendig war. Moritz war seit frühester Kindheit ein typisches Vaterkind und war es bis heute geblieben.

Linda orientierte sich eher an beiden Elternteilen. Für sie galt: Jeden Vorteil ausnutzen! Wenn Mutter mal nein sagte, gab der Vater seinen Segen. Und wenn der Vater mal gegen etwas war, gab die Mutter ihr Einverständnis. Linda verstand es, beide Elternteile geschickt gegeneinander auszuspielen. Meistens merkten ihre Eltern das, spielten Lindas Spiel aber trotzdem ihr zuliebe mit.

Nach etwa drei Kilometern erreichten sie die Praxis. Paul und Moritz stiegen aus, und Moritz öffnete die Heckklappe des Vans. Linda war immer noch damit beschäftigt, Arthurs Kopf zu streicheln und ihm Mut zuzusprechen. Als sie aufsah, schien es, als wolle sie sich im ersten Moment weigern, auszusteigen. Ihr Bruder wollte Arthur nehmen, doch Linda lehnte dankend ab und nahm den Hund selbst in ihre Arme.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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