Trainingsplan Krafttraining - Felix Wolter - E-Book

Trainingsplan Krafttraining E-Book

Felix Wolter

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,2, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Veranstaltung: Trainingslehre I, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Diagnose, 2. Zielsetzung, 3. Makrozyklus, 4. Mesozyklus. Der Proband führt einen Krafttest durch, um die individuell richtige Belastungsintensität zu bestimmen. Ein Mehrwiederholungskrafttest mit drei repräsentativen Übungen und jeweils vorgegebenen zehn Wiederholungen wird aus der Individuellen-Leistungsbild-Methode (ILB-Methode) gewählt.

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Veröffentlichungsjahr: 2014

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Impressum:

Copyright (c) 2015 GRIN Verlag / Open Publishing GmbH, alle Inhalte urheberrechtlich geschützt. Kopieren und verbreiten nur mit Genehmigung des Verlags.

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Inhaltsverzeichnis

 

Aufgabe 1) Diagnose

a) Allgemeine und biometrische Daten

b) Krafttestung

Aufgabe 2) Zielsetzung

Aufgabe 3) Makrozyklus

Aufgabe 4) Mesozyklus

Aufgabe 5) Literaturrecherche

Erste Studie

Zweite Studie

Literaturverzeichnis

 

Aufgabe 1) Diagnose

 

a) Allgemeine und biometrische Daten

 

 

 

b) Krafttestung

 

Der Proband führt einen Krafttest durch, um die individuell richtige Belastungsintensität zu bestimmen. Ein Mehrwiederholungskrafttest mit drei repräsentativen Übungen und jeweils vorgegebenen zehn Wiederholungen wird aus der Individuellen-Leistungsbild-Methode (ILB-Methode) gewählt.

 

Wie bei einer normalen Trainingseinheit beginnt die Krafttestung mit einer allgemeinen Aufwärmung, welche z.B. auf einem Ergometer absolviert werden kann. Danach erfolgt für die jeweilige Übung ein spezielles Aufwärmprogramm für die beanspruchten Muskelgruppen, wobei die Intensität und Wiederholungszahl sehr niedrig gehalten wird, um eventuelle Vorermüdungserscheinungen zu vermeiden.

 

Im nächsten Schritt führt der Proband den Mehrwiederholungskrafttest mit der vorgegebenen Wiederholungszahl durch. Im Optimalfall sollte innerhalb von drei „Versuchssätzen“ die Intensität gefunden worden sein, bei der der Proband exakt die vorgeschriebene Anzahl der Wiederholungen bewältigt.

 

Die erste Übung ist der „Latzug vertikal zum Nacken“, in dem die Intensität des ersten Testsatzes auf 30% des Körpergewichtes gewählt wird (vgl. ZIMMER, 1999, S.46). Folglich wird bei der Übung „Beinpresse horizontal liegend“ im ersten Testsatz die Intensität auf 125% des Körpergewichtes gesetzt (vgl. EIFLER, 2000, S.69). Als letzte Übung in der Testreihe wird das „Bankdrücken an der Multipresse“ gewählt, wobei der erste Testsatz mit 50% des Körpergewichtes absolviert wird (vgl. EIFLER, 2000, S.69).

 

Ausgehend von dem ersten Testsatz, soll das maximal konzentrisch überwindbare Gewicht gefunden werden. Abhängig von dem subjektiven Empfinden wird die Intensität möglichst in drei Testsätzen solange gesteigert, bis die zehnte Wiederholung gerade so konzentrisch zu absolvieren ist (vgl. EIFLER, 2000, S.69). Ebenso ist bei der Ausführung darauf zu achten, dass die Pausenabstände von drei Minuten zwischen den einzelnen Testsätzen genauestens eingehalten werden.