UNENDLICH GEIL!!! - Magda Steinlein - E-Book

UNENDLICH GEIL!!! E-Book

Magda Steinlein

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14,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Das erotische ebook enthält Sexabenteuer mit dominanten Männern, willigen Jungfrauen, aufregenden Dreiergeschichten und vielem mehr. Das Buch bedient die sündigsten Fantasien und bringt Sie garantiert in Stimmung! Aus Männer- und Frauensicht erzählt. Streng ab 18!

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Seitenzahl: 296

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Magda Steinlein

UNENDLICH GEIL!!!

Private Sexgeschichten: Wie geil ist das denn?

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Abschnitt 1

Abschnitt 2

Abschnitt 3

Abschnitt 4

Abschnitt 5

Abschnitt 6

Abschnitt 7

Abschnitt 8

Abschnitt 9

Abschnitt 10

Impressum neobooks

Abschnitt 1

Ich versuchte ihn in geile Gespräche zu verwickeln Ich bin eine alleinstehende, gutsituierte 43jährige Frau, die zunehmend größeren Spaß daran findet, mit möglichst jungen und unerfahrenen Jungs oder Männern geilen Sex zu haben. Zum Glück sehe ich ganz gut aus, bin groß und braungebrannt, habe kurze hellblond gefärbte Haare, einen komplett rasierten und sehr gepflegten Körper, ein etwas zu großes Hinterteil mit wuchtigen Pobacken sowie schwere hängende Brüste mit richtigen Saugnippeln. Meine Haut ist weich und samtig, ich liebe meine schönen fleischigen Oberarme und meine kräftigen und wohlgeformten Oberschenkel. Sex mit etwa gleichaltrigen Männern habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Aber mit den jüngeren, die leider (oder zum Glück) immer so schüchtern sind, macht es mir sehr viel Spaß. Ich habe mir dabei verschiedene Maschen ausgedacht, um wenigstens einmal im Monat so einen kleinen unverbrauchten Prachtkerl in meine Fänge zu bekommen. Glaubt mir, es ist nicht leicht, denn obwohl sie wahrscheinlich alle nur das eine in diesem Alter wollen, sind sie, wenn es drauf ankommt, soooooo schüchtern. Einer von ihnen hat mir übrigens die Sache mit dem Internet beigebracht. In der Hoffnung, dass ich über diesen Weg Kontakte zu jüngeren Männern finde, schreibe ich einfach mal, welchen Spaß ich vor etwa 2 Monaten mit Sven hatte, einem süßen, sportlichen 18jährigen Wuschelkopf, der im Hause eines Privatquartiers wohnte, in dem ich mich für eine Woche Urlaub eingemietet hatte. Das war mal wieder richtiges Glück, und ich nahm mir schon nach der ersten Begegnung vor, diesen Boy zu vernaschen. Als erstes kundschaftete ich unauffällig seinen Lebensrhythmus aus. Ich verwickelte ihn zudem öfters in belanglose Gespräche. Er war ein goldiger Kerl, meine Klitoris fing jedes Mal an zu kribbeln. Ich hätte ihn anfallen und schmusen können. Ich sorgte durch ungeschickte Bewegungen dafür, dass er in meinen Ausschnitt sehen konnte oder ich ließ beim Hinsetzten meinen Rock hochrutschen. Einmal, wir saßen uns auf der Terrasse gegenüber, hatte ich unter dem Rock kein Höschen an und ließ einfach meine Beine regelmäßig mal für einige Sekunden auseinanderklaffen. Er biss an, beobachtete mich immer gieriger und wurde mir gegenüber immer befangener. Am 4. Tag war es dann soweit. Er war abends alleine zu Hause und würde gleich aus seinem Zimmer runter in das Fernsehzimmer gehen. Er würde an meiner Zimmertür vorbeikommen. Ich legte mich, nur mit einem luftigen Nylonhemdchen bekleidet auf das Bett und stöhnte so auffällig, dass er es auf dem Flur hören würde. Ich war mir sicher, er würde durch das altmodische große Schlüsselloch spannen. Es war ein Lotteriespiel, aber ich versuchte es. Ich streichelte meinen Körper, stöhnte und tat so, als wenn ich masturbieren würde. Ganz plötzlich und unerwartet sprang ich hoch, lief zur Tür und riss sie auf. Gefangen. Da stand er tatsächlich in gebückter Haltung, bekam einen roten Kopf und stammelte irgendetwas Unverständliches herum. Im Inneren machte ich Freudensprünge, ließ mir aber nichts anmerken. Ich zog ihn am Arm in das Zimmer und fragte ihn, ob er sich nicht schäme und was seine Eltern wohl sagen würden, wenn ich ihnen diesen peinlichen Vorfall berichten würde. Er war ganz geknickt. Meine rasierte Muschi wurde langsam feucht. Er fing an sich zu entschuldigen und bat mich, ihnen nichts davon zu erzählen. Ich erwiderte, dass ich mir beschmutzt vorkommen würde und dass ich ihn zur Strafe auch nackt sehen möchte. Er willigte ein und fragte, ob er sich jetzt gleich ausziehen solle. Ich wollte kein Risiko eingehen und hatte die Befürchtung, dass er es sich plötzlich überlegen und doch weglaufen könne. Also sagte ich ihm, dass er sich erst mal auf den Sessel setzen solle, was er auch brav tat. Dann redete ich ihm ein, dass ich Angst davor hätte, dass er mir was antun würde und es mir darum lieber wäre, wenn ich ihn an den Sessellehnen festbinden könnte. Er begriff gar nicht richtig und willigte ein. Ich band also seine Arme mit Nylonstrümpfen an den Sessellehnen fest und wusste, dass er mir jetzt nicht mehr entwischen konnte. Mein ganzer Körper vibrierte vor Geilheit. Dann setzte ich mich einfach mit meinem nackten Hintern auf seinen Schoß, öffnete mein Nylonhemdchen und drückte ihm meine Brüste mit den steifen Nippeln ins Gesicht. Er wusste gar nicht wie ihm geschah. Ich merkte, wie sein Glied anschwoll. Dann küsste ich ihn einfach, steckte ihm meine Zunge in den Mund und genoss es, wie er sich unter mir entwinden wollte. Ich sagte ihm, dass er ein kleiner gemeiner Spanner wäre und jetzt die Quittung für sein Tun bekäme. Durch seine Shorts hindurch quetschte ich mit meiner Hand seinen jugendlichen Pimmel, der sich richtig groß anfühlte. Mit der anderen Hand streichelte ich mich langsam an der Innenseite seines nackten Oberschenkels hoch, er trug eine dieser praktischen überweiten knielangen Shorts, bis ich seine prallen Hoden in der Hand hatte. Er stöhnte und wollte weg. Aber ich hatte ja vorgesorgt. Dann wollte ich endlich seinen Schwanz sehen. Ich zog ihm die Hosen runter in die Kniekehlen und betrachtete ihn mir. Ein schöner Muskel, den ich mit meiner rechten Hand langsam zusammenpresste. Die Eichel wurde noch dicker und nahm eine fast bläuliche Farbe an. Dann schob ich mir das ganze Teil langsam in den Mund und saugte spielerisch daran, wichste ihn ein wenig und genoss die Spermaexplosion in meinem Mund in Verbindung mit einem tiefen Stöhnen, das aus seiner Kehle kam. Es machte mir nichts aus, dass er so schnell abspritzte. Das passiert bei diesen jungen Kerlen ja immer. Ich würde ihn mit Sicherheit noch mehrmals steif bekommen und ihn mir später noch mal reinschieben. Ich fragte ihn, ob ihm das gefallen hätte. Er grinste verlegen vor sich hin. Seine Schüchternheit machte mich wieder geil und feucht. Ich küsste ihn erbarmungslos mit tiefen, langen Zungeküssen. Ließ mir meine schönen fleischigen Oberarme ablecken und durchkauen. Kitzelte ihn mit meiner Zunge an den Ohren herum und rieb meine nasse feuchte Muschi auf seinem festgebundenen Unterarm, bis sein Glied plötzlich wieder pochend und zuckend steif wurde. Ich versuchte ihn in geile Gespräche zu verwickeln. Wollt von ihm hören, was er bisher mit den Mädchen so angestellt hat. Ob er schon öfters nackte Frauen beobachtet hat und ob er heimlich Pornos liest. Aber er hatte wohl noch nicht so viele Erfahrungen, was mich nicht weiter störte. Es schien ihm zu gefallen, wenn ich ihm meine dicke Titten leicht ins Gesicht schlug. Oh, wie war ich geil auf dieses Kerlchen, plötzlich durchfuhr mich ein langer Orgasmus. Ich brach fast auf ihm zusammen. Für einen Moment fühlte ich mich entspannt. Aber als ich ihn mir so anschaute, wie er mit seinem steifen Glied vor mir, ganz verrutscht und wehrlos, auf dem Sessel saß, überkam es mich erneut. Jetzt wollte ich ihn ganz haben, und zwar auf meine Art und so lange wie ich es mochte. Ich sagte ihm, dass ich ihn gerne auf das Bett legen würde, aber auch wieder leicht gefesselt, damit er mir nicht plötzlich wehtun kann. Er war damit einverstanden, so dass ich ihn nach ein paar Momenten auf meinem Bett hatte, die Handgelenke mit den Nylons an die Bettpfosten gebunden. Ich legte mich nun mit ganzer Länge auf ihn, rieb mich leicht und genoss die Nacktheit seines jugendlichen Körpers. Endlich schob ich mir auch seinen steifen Schwanz, den ich noch mal so richtig groß massierte, in meine heiße Möse und vögelte ihn schnell und ohne Pause bis zum Orgasmus. Diesmal hatte er schon länger ausgehalten, dieser Schlingel. Ich fragte ihn, ob er schon mal was von der Stellung 69 gehört hätte. Er wusste nicht so genau Bescheid. Also ging ich kurz ins Bad, wusch mir den ganzen Mösensaft und sein Sperma von den Beinen, denn zu hart wollte ich das Jüngelchen nun doch nicht rannehmen. Dann hockte ich mich leicht über sein Gesicht. Erst mal sollte er mir die Pobacken ablecken, was er nach anfänglichem Zögern auch tat. Er wurde immer heftiger, fing sogar an, mich leicht zu beißen. Ich ließ es geschehen, denn ich genoss seine steigende Geilheit und sah, dass sein Schwanz langsam wieder aufrichtete. Die Jungs, die Ärsche mögen, sind nach meiner Erfahrung sowieso die besten. Dann ließ ich mich langsam ganz auf ihn nieder, klemmte seinen hitzigen Kopf leicht zwischen meine Oberschenkel und sagte ihm, dass er richtig und tief lecken solle. Wahrscheinlich ohne dass er es merkte, schob ich dabei mein Becken langsam vor und zurück, so dass er ab und zu seine Zunge auch in meinen Anus bohrte. Ich leckte derweil an den Innenseiten seiner Oberschenkel herum und wichste mit der Hand sein pralles hartes Glied. Plötzlich durchzuckte mich wieder ein kräftiger und langer Orgasmus. Fast hätte ich vor Geilheit seinen Kopf zwischen meinen Oberschenkeln zerquetscht. Dann spritze auch er mit einem lauten Stöhnen und entlud sein Sperma in einer riesigen Gesichtsbesamung bei mir. Es waren mittlerweile fast 2 Stunden vergangen und ich hatte nun plötzlich die Befürchtung, dass seine Eltern auftauchen könnten. Also sagte ich ihm, dass er ein sehr guter Lover ist und bestimmt sehr viel Erfolg bei den Mädchen haben wird. Jetzt solle er aber schnell ins eigene Bett gehen. Außerdem versprach ich ihm nochmals, dass ich keinem erzählen würde, dass er mich nackt beobachtet hat. Das war’s. Gerne hätte ich alles noch mal wiederholt, aber es ergab sich vor meiner Abreise keine richtige Gelegenheit mehr. Wir sahen uns am nächsten Tag nur noch einige Male ganz kurz und grinsten uns verstohlen an. Ich schämte mich fürchterlich Es war im Sommer 1975, ich war damals 16. Meine Eltern hatten eine kleine Pension mit angrenzenden Waldstück. Unter den Gästen war auch ein älteres Ehepaar aus München, die mehrmals im Jahr zu uns kamen. Sie knapp 60, füllig mit dickem Arsch und fetten Titten. Er war bestimmt über 60 und auch etwas korpulent. Zu beiden hatte ich ein gutes Verhältnis. Sie kannten mich schon als kleinen Jungen, sodass ich sie Onkel und Tante nannte. Ich war damals schon dauernd geil und wichste mich mehrmals am Tag. Meist ging ich dazu in einem Schuppen, in dem es etwas modrig roch und schaute mir dabei Pornobildchen an, auf die ich dann spritzte. Noch heute geilt mich der einzigartige Geruch auf. So auch an diesem Tag. Vor lauter Geilheit bekam ich nicht mit, dass mir Tante gefolgt ist und mir die ganze Zeit beim Wichsen zugeschaut hat. Erst als ich abgespritzt hatte bemerkte ich sie. Sofort bekam ich einen roten Kopf und schämte mich zutiefst. Sie grinste jedoch nur und ging ohne ein Wort davon. Ich habe mich den ganzen Tag voller Scham bei beiden nicht blicken lassen. Erst am nächsten Tag traf ich die beiden beim Frühstück. Tante ließ sich nichts anmerken, fragte mich jedoch ob ich nicht eine schöne Stelle im Wald kenne, weil sie sich sonnen wollte. Onkel musste in der Stadt Besorgungen machen. Ich schämt mich zwar immer noch vor ihr, kam aber ihrem Wunsch nach und zeigte ihr eine sonnige Waldlichtung. Tante breitete ihre Decke aus und begann sich auszuziehen. Ich wollte schon gehen als sie mir herrisch befahl zu bleiben. „Hast du schon mal eine nackte Frau in echt gesehen“, fragte sie mich. Ich wurde wieder rot und verneinte, merkte jedoch wie meine Geilheit anstieg. Sie zog sich ganz aus und ich konnte ihre dicken Hängeschläuche und ihren fetten Arsch mit voll behaarter Fotze sehen. Durch die kurze Hose zeigte sich mein Jungschwanz angeschwollen. „Los, zieh dich auch aus und leg dich zu mir“, forderte sie mich auf. Nervös, schamhaft aber saugeil tat ich es. Sie schaute auf meinen abstehenden Schwanz und kicherte. Ich schämte mich unendlich, aber die Geilheit nahm mir alle Hemmungen. Am liebsten hätte ich sofort gewichst. Jetzt sollte ich sie eincremen. Als ich ihre weiche Haut spürte, war mein Schwanz kurz vorm platzen. Sie drehte sich auf den Rücken und zeigte mir ihre Euter, den dicken Bauch und die behaarte Fotze. Ich sollte über sie knien und die Titten eincremen. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz spritzte den Saft von selbst auf ihren Bauch. Die alte Sau freute sich darüber und ich musste den Schleim auf ihrer fetten Wampe verschmieren. Ich schämte mich fürchterlich, aber sie beruhigte mich. Es sei alles ganz normal und nicht schlimm. Sie zog mich zu ihr und drückte mich an ihrem fetten, glitschigen Körper. Wir streichelten uns gegenseitig und sie wichste mich am Schwanz, zeigte mir wie ich ihre Fotze und ihren Kitzler zu bearbeiten hatte. Dabei erschrak ich, als ich ihren stinkenden Geruch warnahm. Erst später lernte ich den betörenden Duft der Geilheit schätzen. Irgendwie lag ich auf ihr und mein Jungschwanz fickte die nasse, stinkende Fut der alten Sau. Es war unendlich geil! Ich spritze ab und poppte einfach weiter. Plötzlich merkte ich, dass ihr Mann vor mir stand. Ich erschrak und wollte sofort weglaufen. Er beschimpfte mich als kleine Drecksau, was ich mir erlaube und drohte mir Strafe an. Ich dachte jetzt ist alles aus und es wird fürchterlichen Ärger geben. Dabei konnte ich nicht wissen, dass die beiden Alten das vorher untereinander abgesprochen hatten. Sie wollten mich zu ihrem willigen Sexspielzeug machen! Als Strafe musste ich ihm meinen Arsch hinstrecken, damit ich lernte wie es sei, gefickt zu werden. Mein Arschloch war noch jungfäulich und er klatschte mir die ganze Sonnencreme auf die Backen und begann das Stinkloch zu befummeln. Ich kniete dabei auf allen vieren am Boden und Tante hielt mich an den Schultern fest, damit ich nicht ausweichen konnte. Irgendwie tat es mir furchtbar weh, aber auch ganz gut. Onkel fingerte meine Jungarschfotze, ich entspannte mich immer mehr und es geilte mich wahnsinnig auf. Die Tante war vor mir und begann ihren Kitzler zu reiben. Dabei beschimpfte sie uns beide als dreckige Schwanzsäue. „Der alte Bock fickt den Junghund!“. Ich merkte wie Onkel seinen Schwanz an meine Rosette ansetzte und langsam weiterschob. Es tat fürchterlich weh, war unendlich geil und ich wurde fast wahnsinnig. Tante wichste sich vor meinen Augen die Möse, der Alte fickte meinen Jungarsch und wichste mich mit der Hand. Die alte Sau schrie und beschimpfte uns vor Geilheit als sie uns dabei zusah. Plötzlich stellte sie sich über meinen Kopf und fing an uns beide abzupissen. ES WAR UNENDLICH GEIL!!! Ich glaube, ich hab damals dauernd gespritzt. Die warme Pisse, der zuckende Schwanz, die wichsende Hand, der Fickschleim…. Die beiden Alten hatten ihr Ziel erreicht. Über Jahre hinweg lernten sie mich an. Ich wurde geblasen, gefickt, angespritzt und voll gepisst. Und ich musste beide belecken, beblasen, beficken, bespritzen und bepissen. Sie machten aus mir eine BiSau!!! Gehorsam führte er einen Finger in ihr enges Arschloch Fritz stand mit heruntergelassener Hose breitbeinig über der WC-Muschel. Er war riesig geil, darum wichste er auch was das Zeug hielt. Den ganzen Vormittag hatte er nur eines im Kopf. Die großen schweren Titten seiner Deutschprofessorin. Fritz ging in die sechste Klasse Gymnasium und war in einem Alter wo ihn jedes Weib anmachte. In der ersten Stunde hatte sie Unterricht in seiner Klasse und hatte bewusst oder unbewusst, das war Fritz egal, auf den BH verzichtet. Aus der zweiten Reihe hatte er einen wunderbaren Blick auf ihre prallen Brüste die ohne Gefängnis sich unter der zartblauen Bluse abzeichneten. Besonders die großen dicken Brustwarzen hatten es ihm angetan. Dauersteif drückten sie durch den dünnen Stoff. Manchmal glaubte er sie blickte nur ihn lächelnd an, als ob sie wusste dass er sie mit seinen Blicken auszog. Den ganzen Vormittag hatte er einen steifen Schwanz und freute sich auf diese Minuten mit seinem Schwanz in der Hand und ihre Möpse im Kopf. Er spürte wie der Saft langsam hochstieg, gleich würde er spritzen. „Hoppla „ hörte er eine weiche sanfte Frauenstimme hinter sich, mein liebes Brüderlein beim Wichsen. Ruckartig drehte er sich um, fühlte wie sein Schwanz kleiner wurde und gaffte mit offenem Mund auf seine Schwester Carmen. Die schaute interessiert auf seinen Schwanz der fast in der Faust verschwunden war. Ich äh ich wollte das ist nicht so, stotterte Fritz mit hochrotem Gesicht und wollte seine Hose hochziehen. Mit zwei raschen Schritten war Carmen bei ihm und schob sie wieder nach unten. Lass nur Brüderlein, ihre Stimme bekam einen geilen Klang und sie massierte mit einer Hand ihre kleine Brust durch den Pulli während sie mit der anderen den Schwanz ihres Bruders griff. Ich bin dir was schuldig. Du warst kurz vorm Spritzen, aber das können wir ja nachholen. Sie hockte sich hin und begann hingebungsvoll zu blasen. Im nu war der Prügel wieder steif und flutschte in ihrem Mund ein und aus. Mit der anderen Hand massierte sie ihre Brust weiter. Fritz konnte das alles noch nicht glauben. Stöhnend lies er die Wohltat über sich ergehen und es dauerte nicht lange da spritze er seine Ladung in ihren Mund. Sie saugte und leckte bis der letzte Tropfen heraus war. Dann blickte sie zu ihm hoch. Ein dünner Samenfaden lief aus ihrem Mundwinkel, ihre Hand hatte sich mittlerweile zwischen ihre Schenkel verirrt. War es schön Brüderlein. Fritz konnte nur nicken. Prima, dann kannst du ja jetzt was für mich tun. Flugs zog sie ihr Höschen aus, setzte sich auf den Wannenrand und spreizte weit ihre Beine. Als sie den Rock hob konnte Fritz ihre nass glänzenden Schamlippen sehen. Komm doch, lockte sie, Leck mich, ich brauch es auch dringend. Mit beiden Händen zog sie ihre Muschi auseinander. Fritz kniete sich zwischen die Beine seiner Schwester und sog gierig den Duft ihrer geilen Möse durch die Nase. Sein Schwanz begann wieder zu pochen. Leck endlich befahl sie und drücke sein Gesicht auf ihr heißes Geschlecht. Da begann Fritz zu lecken und zu saugen. Seine Schwester stöhnte und keuchte unter den wilden Bewegungen seiner Zunge. Immer heftiger wurden die Zuckungen ihres Unterleibs und dann bäumte sie sich mit einem spitzen Schrei auf. Sie hatte aber noch nicht genug, der Druck ihrer Hände mit denen sie seinen Kopf zwischen ihre Beine drückte lies nicht nach. Mach weiter schrie sie, mach es mir noch mal. Steck mir einen Finger in den Arsch. Gehorsam führte er einen Finger in ihr enges Arschloch und fühlte wie nebenan ihre Vagina zuckte. Er knabberte und saugte an ihren Schamlippen, leckte über ihre Fotze, und saugte dann an ihrem Kitzler. Carina schrie auf und drückte seinen Kopf noch fester an sich. Der Finger in ihrem Arsch fuhr schneller hin und her, die Zungenbewegungen auf ihrem Kitzler wurden fester und dann bäumte sie sich wieder auf und schrie ihren Orgasmus hinaus. Fritz wurde immer wilder auch er war geil durch den Geruch der Möse und die Schreie seiner Schwester. Nun knabberte er an ihrem Kitzler und saugte daran. Das hatte er mal in einem Pornostreifen gesehen, die Negerin in dem Film war auch sehr wild geworden. Selbst hatte er ja noch keine Erfahrung im Fotzen Lecken, er hatte ja auch erst einmal kurz gefickt im Gartenhaus mit einer Schulkollegin. Carmens Schreie gingen in ein heftiges Keuchen über, dann in ein langanhaltendes Stöhnen, sie zuckte und stieß mit ihrem Unterleib und ihre Hände krallten sich in ihre kleinen Brüste. Dann bäumte sie sich plötzlich auf und ein langer Schrei kündete von einem weiteren Orgasmus. Der junge Körper wurde von den heftigen Wellen des Höhepunkts geschüttelt und dann erschlaffte sie über dem Körper ihres Bruders. Als sie wieder ruhiger atmen konnte sah sie mit glitzernden Augen auf den steifen Schwanz ihres Bruders. Mit ein paar Wichsbewegungen machte sie ihn noch härter. Dann rutschte sie vom Wannenrand und kniete sich auf den Boden. Fordernd reckte sie Fritz ihr nacktes Hinterteil entgegen. Zusätzlich zog sie ihre Pobacken weit auseinander. Komm, steck in mir rein, gurrte sie, du hast es dir verdient. Aber du bist, begann er, ich kann doch nicht mit meiner Schwester. Doch du kannst komm endlich. Fick doch endlich, bettelte sie und wackelte mit ihrem Arsch. Die Pobacken immer noch gespreizt öffnete und schloss sich ihr Scheideneingang. Fritz konnte nicht mehr wiederstehen, er war so geil dass er ein Astloch gefickt hätte. Schnell stieß er seiner Schwester den steifen Schwanz in ihre Fotze und rammte ihn bis zum Anschlag hinein. Carina seufzte auf und begann den Schwanz mit ihren Muskeln zu massieren. Du bist ja gar keine Jungfrau mehr, stieß Fritz überrascht heraus. Natürlich nicht, gab sie mit glockenhellem Lachen zurück, sonst hätte ich dich nicht rangelassen.. Nun gib es mir endlich, ich will endlich deinen Saft in mir spüren. Damals im Gartenhaus hatte er seiner Schulfreundin, auch von hinten seinen Schwanz in die Pussy gesteckt, aber nach ein paar Stößen war es ihm schon gekommen. Ihre nackte Muschi hatte ihn so erregt das es gleich wieder vorbei war. Er durfte zwar dann ihre Muschi streicheln bis es auch ihr gekommen ist aber dann hat sie ihn kein zweites Mal rangelassen. Nun fickte er seine Schwester und hoffte dass ihm das nicht wieder passierte. Aber die erste Entladung hatte den Druck von ihm genommen und er genoss es in ihrer heißen nassen Fotze ein und aus zu fahren. Das Keuchen und stöhnen seiner Schwester, die sich scheinbar schon wieder einem Höhepunkt näherte gefiel ihm. Er hatte schon gehört das Frauen öfter kommen konnten, seine Schwester machte es ihm gerade vor. Er spürte wie sie sich um seinen Schwanz krampfte, wie ihr Hintern zitterte und wie sie den nächsten Orgasmus keuchend erlebte. Er stieß seinen Schwanz immer heftiger in ihr zuckendes Fleisch und spürte wie auch bei ihm langsam der Saft hochstieg. Carmen begann zu jammern und bettelte er möge endlich spritzen sie könne bald nicht mehr. Da begann er wie wild zu rammeln und stieß immer heftiger in sie hinein. Noch mal hörte er ihr Orgiastisches Schreien und dann war es auch bei ihm so weit. Mit kräftigem Strahl spritzte er in ihre Fotze und spürte ihre Zuckungen als es ihr kam. Noch ein paar Fickbewegungen und dann rutschte er aus ihrer Pussy. Schleim, vermischt mit seinem Sperma rann aus ihrem noch leicht geöffnetem nun sehr gerötetem Loch. Mit der Hand fuhr sie zwischen ihre Schamlippen und verteilte alles über Pobacken und Venushügel. Dann fiel sie ermattet auf die Seite. Allerhand Brüderlein, lobte sie ihn, diese Nummer können wir beizeiten ja mal wiederholen. Aber jetzt bin ich total fertig, jetzt werde ich mal etwas rasten. Sie schnappte sich ihr Höschen das am Boden lag und wischte damit ein paar Mal über ihre Muschi. Dann warf sie es in die Wäschetrommel und huschte aus dem Bad. Fritz saß noch auf dem Wannenrand und konnte noch gar nicht glauben was er erlebt hatte. Geile Nummer Schwesterlein, murmelte er, wir sollten das wirklich bald wiederholen. Dann packte auch er seinen Schwanz ein und verlies das Bad. Das Bild der prallen Titten seiner Lehrerin hatte der klaffenden Muschi seiner Schwester Platz gemacht Eine angenehme Entspannung Ich liege seit Donnerstag im Krankenhaus. Nach der ersten Voruntersuchung durch den Stationsarzt und Prof. wurde ich wie immer an das Pflegepersonal übergeben. Wie ihr vielleicht gerade bemerkt habt bin ich nicht zum ersten mal dort. Die Stationsschwester brachte mich auf mein Zimmer und nach ca. 30 Minuten wurde ich zur ersten Behandlung abgeholt. Insgesamt erhalte ich vier Behandlungen am Tag, eine davon Nachts zwischen 3 und 4 Uhr und dauern ca. 45 Minuten. Okay, das nur am Rande. Damit mir nicht Langweilig wird habe ich nicht nur mein Smartphone und etwas Lektüre, sondern auch mein Tablet dabei. Meinen Aufenthalt möchte ich ein wenig nutzen um neue Geschichten zu schreiben. Der Tag war bereits gelaufen und ich lag in meinem Bett, das Tablet auf den Knien und machte mir gerade ein paar Notizen für meine neue Geschichte, als es an der Zimmertür klopfte und im nächsten Moment eine junge hübsche Krankenschwester das Zimmer betrat. “Hallo, ich bin Lernschwester Stefanie. Ich komme um die Verbände zu wechseln.”, grüßte sie freundlich und informierte mich über ihr Anliegen. Ich klappte mein Tablet zu und sah auf die Uhr. Es war schon 22 Uhr vorbei. Nachdem auch ich mich vorgestellt hatte und das Tablet beiseite gelegt hatte fing sie an die alten Verbände abzunehmen. Dabei fragte sie mich ob sie mich bei interessanter Lektüre gestört hätte. Ich verneinte ihr Frage und erzählte ihr das ich mir nur ein paar Stichpunkte für eine Geschichte notiert hätte. “Sie schreiben also?” War ihre nächste Frage. “Naja. ein bisschen. Ich versuch’s. Mit irgendetwas muß man sich ja die Zeit vertreiben.” “Hab ich schon mal etwas von ihnen gelesen?” “Du! …nicht sie! Ich duze dich ja auch. …Ich weiß nicht ob du von mir schon etwas gelesen hast. Könnte durchaus möglich sein.” Ein Grinsen konnte ich mir dabei nicht verkneifen. “Und wo finde ich ihre …deine Geschichten?” “Ich schreib in diversen Foren im Internet.”, antwortete ich ihr ohne genauer darauf einzugehen. Sie widmete sich dann auch wieder ihrer eigentlichen Aufgabe und verabschiedete sich dann mit einem “Bis später!” Ich lächelte sie an, nickte kurz und sie verließ das Zimmer. Nun war ich wieder allein. Ich griff nach meinem Tablet. Öffnete mein Schreibprogramm und las mir noch einmal durch was ich mir notiert hatte, ergänzte noch das ein oder andere und fing dann an die Geschichte zu schreiben. Plötzlich wurde ich wach. Irgendwas oder wer fummelte an mir herum. Ich öffnete meine Augen und sah in das Gesicht von Schwester Stefanie. Sie deutete mir mit ihrem Zeigefinger auf ihren Lippen an leise zu sein. Mir fiel sofort ein, ‘Na klar! Verbandswechsel’. Aber wieso hat sie ihre Hand unter meiner Bettdecke und wichst meinen Schwanz? Noch bevor ich fragen konnte, kam auch schon ihre Erklärung… “Als ich meinen Rundgang gemacht habe, warst du bereits eingeschlafen. Dein Tablet lag noch eingeschaltet neben dir und ich wollte es auf die Nachtkonsole legen. Aus Neugier hab ich angefangen zu lesen worüber du schreibst. Das war so geil da hab ich das Tablet mitgenommen und immer zwischen meinen Visiten deine Geschichten gelesen.” “Ach und jetzt wolltest du mich wohl zu einer neuen Geschichte inspirieren?”, unterbrach ich sie. Sie wurde ganz rot im Gesicht und stotterte, “Ei.. ei.. eigentlich nicht. Ich wollte das Tablet zurück legen und dich zum Verbandswechsel wecken.” Verlegen schaute sie mich an. “Ich weiß auch nicht was dann in mich gefahren ist, das ich angefangen habe dich zu wichsen.” Das wichsen hatte sie mittlerweile eingestellt, aber noch immer hatte sie meinen Schwanz in ihrer Hand. “Hmm… vom wichsen merk ich grad nichts. Du hältst dich grad nur an mir fest!”, grinste ich ihr frech ins Gesicht. Erschrocken ließ sie meinen Schwanz los und zog ihre Hand unter der Bettdecke hervor. Sofort griff ich nach ihrem Handgelenk und zog gleichzeitig die Bettdecke beiseite. Ich führte ihre Hand wieder an meinen Penis und schloß ihre Finger um den Schaft. Mit langsamen Bewegungen leitet ich sie an mich wieder zu wichsen. Verstört machte sie nun von alleine weiter. Wir sahen uns dabei in die Augen und sie lächelte mich ein wenig verlegen an. Ich legte ihr eine Hand in den Nacken und streichelte sie zärtlich mit dem Daumen hinter ihrem Ohr. Dann ließ ich meine Hand an ihre Wange gleiten. Mein Daumen strich leicht über ihren Wangenknochen, ihren Lippen und glitt über ihren Mund. Ihre Zunge leckte über die Kuppe meines Daumens um ihn anschließend einzusaugen und ihre Zunge darum tanzen zu lassen. Die ganze Zeit über massierte und wichste sie dabei meinen Schwanz langsam und sachte weiter. Ich entzog ihr meinen Daumen und ließ meine Hand wieder in ihren Nacken gleiten. Vorsichtig übte ich dort einen Leichten Druck auf ihren Kopf aus. Sie verstand! Senkte ihren Kopf, ohne mich dabei aus den Augen zu lassen, zu meinem Schoß herunter. Kurz bevor sich ihre Lippen und meine Eichel trafen schob sich ihre Zunge hervor und umspielte sie mit kreisenden und tastenden Bewegungen. Dann, endlich, öffnete sich ihr Mund und ihre Lippen stülpten sich über meinen zum bersten harten Schwanz. Ich war fast so weit, kurz vorm platzen. Sie hob und senkte saugend und lutschend ihren Kopf. Ihre Zunge umspielte meinen Schaft unterstützt von Daumen und Zeigefinger ihrer Hand die an der Wurzel wichsten und die restlichen Finger meine Hoden massierten. ‘Rien ne va plus’ ich explodierte. Meine Hoden zogen sich zusammen. Mein Unterleib begann zu krampfen. Noch immer sah sie mir in die Augen, ihre Lippen fest um meinen Schaft geschlossen, abwartend was da kommt. Dann kam es… mein heißer Samen schoss in ihren Mund. Ich merkte wie sie zu schlucken begann. Ihre Wangen blähten sich auf, wenn sie das Sperma in ihnen auffing und glätteten sich wenn sie schluckte. Dann war es vorbei. Eine angenehme Entspannung machte sich in meinem Körper breit. Ich zog sie zu mir herauf und küsste sie auf die Lippen die gerade noch meinen Schwanz umschlossen hatten. Ein leichter Film von meinem Sperma lag noch darüber und wurde nun von uns weggeküsst. Wir verharrten noch einen Moment und dann begann sie meine Verbände zu lösen. Dabei erzählte sie mir das dies leider ihre letzte Nachtschicht für diese Woche war, das sie nun ein paar Tage frei habe und erst am Dienstag wieder mit der Spätschicht anfange. Wir haben heute Dienstag. Sie war auch schon bei mir, traute sich aber bisher nicht etwas geschehen zu lassen. Okay… ein bisschen rumgeknutsche und ein paar schnelle Berührungen. Nach ihrer Schicht wollte sie dann zu mir kommen. Ihren Kollegen und Kolleginnen hat sie schon erzählt wir würden uns durch unsere Eltern kennen. Eins könnt ihr mir Glauben, das ich mich jetzt schon auf ihren Feierabend freue!

Abschnitt 2

Wir sind ein Liebespaar Ich heiße Kim und es ist nun viele Jahre her als ich meine ersten sexuellen Erfahrungen hatte. Und das kam so: An einem Freitag sagte ich, das ich wieder zu meinem Freund Jörg über das Wochenende fahre da wir zum Baden wollten. Schnell war alles notwendige gepackt und ich fuhr los. Kurz bevor ich ankam wurde es Dunkel und ein heftiger Platzregen erwischte mich voll. Völlig durchnässt läutete ich und seine Mutter öffnete die Tür. Sie trug lediglich ein leichtes fast durchsichtiges Sommerkleid und ich sah das sie sonst nichts darunter trug. „Oh je… Komm rein, ab in das Bad und die nasse Kleidung runter“, sagte sie lächelnd und schob mich hinein. Ich hatte mich gerade abgetrocknet als die Tür geöffnet wurde. „Kim … hier das dürfte passen“, sagte sie, gab mir eine leichte Hose, ein T-Shirt und für heute wird schon gehen. „Ja klar, danke nochmals“ „So … Deine feuchten Sachen sind aufgehängt und bis morgen trocken.“ Jörgs Klamotten passten einigermaßen, ging ich in das Wohnzimmer. Dort traf ich erneut seine Mutter. „Übrigens … Kim – Du bist hier fast zuhause dann las das „Sie“ weg sage einfach Du und Lena zu mir, das ist einfacher.“ „Ja … Danke… sagte ich und gab ihr einen heftigen Kuss.“ In Gedanken malte ich mir aus, wie sie wohl unter ihrem Sommerkleidchen aussehen würde. Die Mutter meines besten Freundes ficken – das wäre mein Traum Kurz darauf kam Jörg der den Platzregen im Laden abgewartet hat. „Jungs … dann wollen wir mal was Essen … los ab in die Küche.“ Gemeinsam bereiteten wir das Abendessen vor. Da das Wetter wieder schön geworden war wurde auf der Terrasse gegessen. Nach dem abräumen gingen wir in das Wohnzimmer da es doch kühl wurde. „Sorry, Ich muss mal zur Toilette“ sagte sie und verschwand. Kurz darauf kam sie zurück und trug einen kurzen Jeansrock, eine durchsichtige Bluse und eine Flasche Wein. Jörg holte Gläser schenkte ein und setzte sich zu uns. Lenas Rock rutschte hoch und wir sahen ihre blanke Muschi. Wir bekamen deutliche Beulen in unseren Hosen was ihr nicht verborgen blieb. Na ihr Zwei? Was wollt ihr morgen machen…? Fragte sie. „Mutti … Wir könnten morgen zu einem FKK-Strand fahren so wie letzten Samstag? „Jörg … das ist eine gute Idee … Das können wir machen.“ „Ich weiß da einen geilen FKK-Strand und wir fahren mit dem Auto hin.“ „Abgemacht? Ja… Abgemacht“, riefen wir fast gleichzeitig. Durch die Getränke machte sich meine Blase bemerkbar und ging in das Bad. Kurz darauf kam Jörg, gab mir eine kurze Hose und so gingen wir zurück. Als wir seine Mutter sahen rieb sie ihrer feuchten Spalte. Unsere Schwengel wurden so prall das die Hosen kaum Platz boten. Erneut füllte sie die Gläser und sagte: „Eigentlich könnten wir uns ja nackt ausziehen …“ Mein Kumpel hat Sex mit eigener Mutter und mir Schon standen wir auf und zogen uns alle komplett aus. Ein geiles prickelndes Gefühl beschlich mich als ich nackt da stand und die herrliche Titten mit abstehenden Nippel sah. Aus meinem prallen Schaft trat ein zäher Schleim aus der über die Eier tropfte und bewusst strich ich alles ab. Beide lächelten als sie das sahen. Ich sah wie die beide ihre Arme um den anderen gelegt haben und Jörg lächelnd an ihre blanken Möpse griff. Lena griff nach meiner Hand und führte sie an ihre feuchte Möse. Mich schauderte und doch war es irre geil als sie die Hand durch ihre Spalte zog. Ich spürte das sie richtig nass war und ihr Saft mir über die Hand rann. Ein heftiges geiles aufstöhnen von Lena folgte. Ich sah das sie Jörg nebenbei richtig wichste. Auch er stöhnte heftig und lies ich alle innere Widersprüche fallen und rieb ihren Kitzler. Mein Fickprügel war so steif das es weh tat und fing am mich selber zu reiben. Lena stellte Jörg und mich nebeneinander, kniete sich hin, untersuchte unsere Pimmel genau und sagte: „Das sind ja zwei prächtige Schwänze die ihr beide habt“, und fing an uns abwechselnd zu saugen. Es war als würde mein Kopf explodieren als sie zum ersten mal meine Eichel mit der Zunge berührte. Mit lauten Aufschrei drückte ich meinen Stab ihr in den Rachen. Von weitem spürte nur noch wie mein Zipfel explodierte. Ich hörte sie schmatzend meinen Pimmel aussaugen. Nachdem bei mir nichts mehr kam griff sie sich Jörg Schwanz und saugte auch ihn völlig aus. Wir sahen wie unsere Säfte an ihr runter liefen und mit der Hand verteilte sie alles. „Jungs… ihr schmeckt wirklich sehr erfrischend“ sagte Sie stand auf und setzte sich auf das Sofa. „Kommt setzt euch neben mich“, was wir nur zu gern taten. Sex mit eigener Mutter – die Beichte meines Freundes „Kim – nun sollst es ruhig wissen…! Mutti und ich – wir ficken öfter miteinander.“ Ungläubig sah ich beide an und stammelte nur noch herum. „Ja – Wir sind ein Liebespaar und wir ficken manche Nacht durch. Und wenn du willst darfst zusehen.“ „Wie jetzt?“, stammelte ich. „Ich soll euch zusehen?“ „Ja du darfst zusehen und wenn du willst sogar mit Ficken“. Nun war ich völlig sprachlos und doch gingen mir viele geile Gedanken durch den Kopf. Um meinem Kopf frei zu bekommen ging ich zum pinkelten. Hier wurde mir erst bewusst was ich erfahren habe und murmelte vor mich hin: „Ich glaub es fast nicht – Mutter und Sohn vögeln miteinander, Sex mit eigener Mutter“ und schüttelte den Kopf. „Doch das stimmt! Wir bumsen zusammen.“ sagte Jörg, schob mich zur Seite und pinkelte. Mit halb steifen Pimmel ging ich zurück und setzte mich zu Lena, die sanft mein Glied streichelte. Sie rieb augenscheinlich kurz an seinem wachsenden Schwanz Eine meiner ersten und häufigsten Fantasien meiner Jugend war meine Tante. Sie und mein Onkel wohnten nur wenige hundert Meter von meinem Elternhaus im Haus meiner Oma, die ich gerne mochte und daher häufig besuchte. Die Tante mochte ich natürlich auch, so daß ich auch bei ihr häufig noch auf einen Sprung vorbei schaute.