Unheilige Umtriebe - Mel Starr - E-Book

Unheilige Umtriebe E-Book

Mel Starr

4,3

Beschreibung

Es war der neunte Tag im April 1365, und ich wachte bei Tagesanbruch auf. Anders als ein guter Malvasier wurde der Tag mit der Zeit nicht besser. Dieser Tag ist mir nicht deswegen in Erinnerung geblieben, weil ich so früh aufwachte, sondern warum - und wegen all der Dinge, die ich anschließend erledigen musste. Ich blinzelte den Schlaf aus den Augen und stolperte zur Tür. Als ich sie öffnete, hatte Wilfred, der Torwächter, bereits die Hand erhoben, um erneut anzuklopfen. "Es ist Alan … der Büttel. Man hat ihn gefunden." Bampton Castle bei Oxford, 1365. Hugh de Singleton, Burgvogt und Chirurg, wird frühmorgens zu einem grausigen Fund gerufen. Alan, der Büttel des Dorfes, liegt in einer Hecke am Wegrand - mit zerfetzter Kehle und tiefen Kratzwunden am ganzen Körper. Sollte ein Wolf in der Gegend sein Unwesen treiben? Während Hugh den Toten untersucht, kommen ihm erste Zweifel. Aber er wird noch viele verschlungene Wege gehen müssen, bis er den rätselhaften Todesfall aufgeklärt hat.

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MEL STARR

Unheilige Umtriebe

Der zweite Fall für Hugh de Singleton

Deutsch von Dorothee Dziewas

Bibliografische Information der Deutschen BibliothekDie Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddn.de abrufbar.Alle Rechte vorbehaltenOriginaltitel: A Corpse at St. Andrew’s Chapel© 2009 by Mel StarrPublished by Monarch Books(a publishing imprint of Lion Hudson plc),Wilkinson House, Jordan Hill Road, Oxford OX2 8DR.© der deutschsprachigen Ausgabe2015 Brunnen Verlag Gießenwww.brunnen-verlag.deUmschlagfoto: FinePic, MünchenUmschlaggestaltung: Wolfgang Staisch, ZERO WerbeagenturSatz: Uhl + Massopust, AalenISBN 978-3-7655-7355-2

Für Amy und Pastor Jen.

„Es gibt wohl viele gute und tüchtige Frauen, aber du übertriffst sie alle!“ (Sprüche 31,29)

Inhalt

Danksagung

Glossar

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Nachwort

Tintenspur – Auszug

Danksagung

An einem Nachmittag im Juni 1990 entdeckten meine Frau und ich The Old Rectory, eine entzückende Pension in dem winzigen Dorf Mavesyn Ridware. Tony und Lis Page, die Inhaber, wurden gute Freunde. Fast zehn Jahre später zogen Tony und Lis nach Bampton, und Susan und ich konnten sie dort 2001 besuchen. Ich erkannte sofort das Potenzial der Stadt für den Roman, den ich schreiben wollte. Tony und Lis waren eine reiche Informationsquelle für mich, was die Geschichte von Bampton betrifft, und ich bin ihnen sehr dankbar.

Dr. John Blair vom Queen’s College, Oxford, hat mehrere Aufsätze verfasst, in denen er die Geschichte von Bampton beleuchtet. Sie waren mir eine große Hilfe, vor allem dabei, die merkwürdige Situation einer mittelalterlichen Pfarrkirche zu verstehen, die mit drei Pfarrern besetzt ist.

Als er erfuhr, dass ich einen noch unveröffentlichten Roman geschrieben hatte, lud Dr. Dan Runyon von der Universität Spring Arbor mich ein, vor seinen Studierenden über die Probleme eines Schriftstellerneulings zu berichten. Dan schickte einige Probekapitel von The Unquiet Bones an seinen Freund Tony Collins, der bei Lion Hudson Cheflektor für das Imprint Monarch Books war. Danke, Dan.

Und mein Dank gilt natürlich auch Tony Collins, meiner Lektorin Jan Greenough und den Mitarbeitern von Lion Hudson für ihre Bereitschaft, einen neuen Autor ohne Erfolgsgeschichte zu veröffentlichen.

Und unseren vielen Freunden im Vereinigten Königreich: Eure Gastfreundschaft in den vergangenen Jahren war ein wahrer Segen. Mein Dank geht vor allem an Peter und Muriel Horrocks, Ron und Joan Taylor, George und Sally Kelsall, Frank und Jean Mitchell und John und Jane Leech.

Mel Starr

Glossar

Albumin: Eiweiß.

Angelusgeläut: Ertönte dreimal am Tag, und zwar bei Tagesanbruch, zu Mittag und bei Einbruch der Dunkelheit. Es markierte den Beginn des Angelusgebetes.

Bakkalaureat: Unterster akademischer Grad; Bachelor.

Bitttag: An den Bitttagen werden Bittprozessionen gehalten, bei denen um eine gute Ernte gebetet wird. Möglicherweise haben sie auch mit germanischen Rechtsbräuchen zu tun, nach denen jeder Grundeigentümer einmal im Jahr seinen Besitz umschreiten musste, um den Besitzanspruch aufrechtzuerhalten.

Bürger: Städtischer Kaufmann oder Händler.

Büttel: Gehilfe und Handlanger des Schultheiß.

Cotehardie: Das wichtigste Kleidungsstück im Mittelalter. Die Cotehardie einer Frau reichte bis zum Boden, die der Männer bis zum Unterschenkel oder Fußgelenk.

Donatismus: Die Lehre einer christlichen Gemeinschaft, die im vierten und fünften Jahrhundert in Nordafrika entstand. Die Donatisten behaupteten, die Gültigkeit der Sakramente hänge von der Heiligkeit der Person ab, die sie vollziehe.

Dritte Stunde: 9 Uhr morgens.

Engelmesse: Auch Engelamt, Mitternachtsmesse in der Heiligen Nacht.

Epiphanias: 6. Januar.

Furchenlänge: Altes Längenmaß aus der Landwirtschaft (engl. furlong); 660 Fuß.

Fuß: Längenmaß; 30,48 Zentimeter (12 Zoll).

Gugel: Kopfbedeckung, die das Gesicht umschließt und bis auf die Schultern reicht. Oft ist sie mit einem langen Zipfel versehen.

Himmelfahrt: Vierzig Tage nach Ostern. Im Jahr 1365 am 22. Mai.

Hochgericht: Auch Blutgericht; königliches Gericht im Mittelalter, das für Schwerverbrechen wie Mord, Raub, Vergewaltigung oder Hexerei zuständig war.

Höriger: Ähnlich wie der Leibeigene an das Land seines Herrn gebunden und ihm Arbeitsdienste schuldig, im Gegensatz zum Leibeigenen war er dies jedoch aus freien Stücken.

Hufe: Ein altes Flächenmaß, etwa 30 Morgen. Es bezeichnete eine landwirtschaftliche Fläche, die mit einem Pflug bestellt werden kann und damit der Arbeitskraft einer Familie entspricht. Die englische Kleinhufe: (engl. Oxgang) umfasst etwa 15 Morgen.

Kämmerer: Auch Kammerdiener; Bediensteter fürstlicher Höfe, wichtigster Verwalter des Grundherrn.

Kapaun: Kastrierter Hahn.

Kleinbürger: Bürger der niederen Stände, z. B. Handwerker oder Ladenbesitzer.

Kleriker: Im Mittelalter Angehöriger des geistlichen Standes, auch mit niederen Weihen (Diakon, Subdiakon, Vikar); allgemein auch schreibkundige Leute, Studierende und Studierte – vornehmlich der Rechtswissenschaft.

Küfer: Auch Böttcher; Handwerker, der Fässer und andere Gegenstände aus Holz herstellt.

Lammastag: 1. August. An diesem Tag wurde für eine gelungene Weizenernte gedankt.

Laterankonzil: Als Laterankonzilien werden die fünf mittelalterlichen Konzilien der katholischen Kirche bezeichnet, die zwischen 1123 und 1517 im Lateran in Rom stattfanden. Das vierte Laterankonzil im Jahr 1215 formulierte unter anderem den Anspruch des römischen Papst-Primates und die Lehre von der Transsubstantiation (Wandlung) bei der heiligen Eucharistie.

Letzte Ölung: Sterbesakrament. Es durfte nicht zu früh gespendet werden, denn ein Empfänger, der wieder gesundete, galt als so gut wie tot. Er musste ständig fasten, barfuß gehen und sich jeglicher sexueller Beziehungen enthalten.

Lichtmess: 2. Februar. Fest der Darstellung Jesu im Tempel. Früher auch „Mariä Reinigung“ genannt. An diesem Tag zogen die Frauen mit entzündeten Kerzen durch die Kirche. Außerdem wurde die Arbeit auf dem Feld wieder aufgenommen.

Malvasier: Süßer Wein.

Matutin: Frühmesse zwischen Mitternacht und dem frühen Morgen.

Meile: Längenmaß; ca. 1,6 Kilometer.

Mengbrot: Brot, das aus einer Getreidemischung hergestellt wurde; meistens Weizen und Roggen oder Gerste und Roggen.

Mergeln: Verbesserung des Ackerbodens durch Ausbringung von Kalk.

Michaelis: 29. September.

Mortuarium: Abgabe an den Grundherrn beim Tod eines Hörigen. Ursprünglich der gesamte Nachlass, später auf das „Besthaupt“ (beim Tod eines männlichen Hörigen das beste Stück Vieh) und „Bestkleid“ (beim Tod der Frau das beste Kleid) reduziert.

Neunte Stunde: 3 Uhr nachmittags.

Niedergericht: Gerichtsbarkeit des Grundherrn, das in der Regel mit geringfügigen Delikten befasst war und Leibstrafen oder Geldbußen verhängte.

Osculatorium: Auch Paxtafel; Täfelchen mit einem Kruzifixbild. Das Küssen des Osculatoriums war ein Brauch, der in England in der Mitte des 13. Jahrhunderts aufkam.

Pinte: Altes Raummaß, entspricht 0,5683 Litern.

Pfund: Gewichtseinheit, entspricht etwa 0,453 Kilogramm.

Quadrivium: Das Studium der „Vier Wege“ umfasste die vier mathematischen Fächer der sieben freien Künste.

Sankt Krispin; Tag des heiligen Krispin: 25. Oktober.

Sankt Swithin: 15. Juli.

Schaugericht: Eine Speise, die nicht vor allem für den Verzehr zubereitet wurde, sondern als Schaustück und Attraktion für die festliche Tafel an Adelshöfen.

Schritt: Maßeinheit; ca. 75 Zentimeter.

Schultheiß: Oberster Dienstmann auf einem Gutshof. Er führte die Aufsicht über Geld- und Rechtsangelegenheiten.

Schwarzer Tod: Die große Pestseuche von 1347 bis 1353, die etwa ein Drittel der damaligen europäischen Bevölkerung auslöschte.

Sechste Stunde: 12 Uhr mittags.

Trivium: Das Studium der „drei Wege“ umfasste die drei sprachlichen Fächer der sieben freien Künste.

Truchsess: Auch Seneschall; ursprünglich der Küchenmeister, im Mittelalter aber Leiter der gesamten Hofverwaltung.

Turibulum: Weihrauchfass.

Vesper: Abendgebet.

Vigil: Nächtlicher Gottesdienst.

Vogt: Herrschaftlicher, meist adeliger Beamter, der in einem bestimmten Gebiet im Namen des Landesherrn regierte; der Vogt hatte oft den Vorsitz im Landgericht.

Votivkapelle: Eine Kirche, die aufgrund eines Gelübdes zum Dank oder zur Buße gestiftet wird, meist einem Heiligen gewidmet.

Vyaund Cyprys: Ein mittelalterliches Gericht aus Hafer, Zucker und Wein, das oft zu Fisch gereicht wurde, aber auch mit gemahlenem Fleisch vermengt werden konnte.

Weald, das: Waldgebiet um Bampton herum.

Weißer Sonntag: Sonntag nach Ostern.

Zetermordio: Hilferuf, den im Mittelalter das Opfer oder der Zeuge einer Straftat ausstoßen musste, damit die Strafverfolgung im rechtlichen Sinne eingeleitet werden konnte. Wer den Ruf hörte, war verpflichtet, einem Opfer zu Hilfe zu kommen oder den Täter, wenn möglich, zu verfolgen. Der Ruf eröffnete auch formal eine mittelalterliche Gerichtsverhandlung über Raub oder Diebstahl, Mord oder Vergewaltigung.

Zehntscheune: Auch Zehntscheuer; ein Lagerhaus zur Aufbewahrung des Zehnten, der in Form von Naturalien gezahlt wurde.

Zoll: Längenmaß; 2,54 cm.

1

Es war der neunte Tag im April 1365, und ich wachte bei Tagesanbruch auf. Anders als ein Malvasier wurde der Tag nicht mit der Zeit besser.

Es hat schon viele Tage gegeben, an denen ich im Morgengrauen aufgewacht bin, und an die jeweiligen Umstände kann ich mich bereits nach drei Wochen nicht mehr erinnern. Dieser Tag ist mir nicht deswegen in Erinnerung geblieben, weil ich so früh aufwachte, sondern warum – und wegen der Dinge, die ich anschließend tun musste. Es ist schon merkwürdig, dass ein einziges außergewöhnliches Ereignis selbst das Alltägliche unauslöschlich in unser Gedächtnis einbrennt.

Ich habe in meinen fünfundzwanzig Lebensjahren noch andere denkwürdige Tage erlebt. Ich erinnere mich an den Tag, an dem mein Bruder Henry an der Pest starb. Ich war noch klein, aber ich weiß genau, wie Pater Aymer ihm die Letzte Ölung spendete. Pater Aymer trug einen Beutel mit Spezereien um den Hals, die ihn vor der Krankheit schützen sollten. Das taten sie jedoch nicht, und auch er erlag der Seuche binnen zweier Wochen. Ich sehe den Beutel noch immer vor mir, wie er an einer Hanfschnur vom Hals des Priesters baumelte, als der sich über meinen kranken Bruder beugte.

Ich erinnere mich auch ganz genau an den Tag im Jahr 1361, an dem William of Garstang starb. William und ich und zwei andere teilten uns eine Kammer in der St. Michael’s Street in Oxford, während wir am Baliol College studierten. Ich tröstete William, als die zurückgekehrte Pest seinen Leib mit aufbrechenden Beulen übersäte. Für meinen geringen Dienst vermachte er mir mit den letzten Atemzügen die drei Bücher, die er besaß. Einer dieser Bände war die Chirurgie von Henry de Mondeville. Ich weiß nicht, wie William an dieses Buch gekommen war. Aber inzwischen erkenne ich in diesem Geschenk die Hand Gottes, denn ich las de Mondevilles Werk und entdeckte eine neue Berufung.

War es dann etwa auch Gottes Wille, dass William einen elenden Tod sterben musste, damit ich Gottes Absichten mit meinem Leben erkannte? Das kann ich nicht glauben, denn ich habe Williams Leib mit den eitrigen Pusteln gesehen. Ich kann einfach nicht hinnehmen, dass es Gottes Absicht sein soll, dass ein Mensch einen solchen Tod stirbt. In diesem Zusammenhang muss ich gestehen, dass ich nicht derselben Meinung bin wie Magister Wyclif. Der glaubt nämlich, dass alles vorherbestimmt ist. Aber Gott kann aus Bösem Gutes werden lassen, und ich glaube, das war der Fall, als er mich durch dieses Buch auf die Chirurgie stieß. Vielleicht gleicht das Gute, das ich mit meinen Fertigkeiten bewirken konnte, in irgendeiner Weise die Qualen aus, die William bei seinem Tod erlitten hat – wenn auch nicht für William selbst.

Ich erinnere mich ebenfalls gut an den Tag, an dem ich Lord Gilbert Talbot begegnet bin. Ich habe ihn wieder zusammengeflickt, nachdem das ausschlagende Pferd seines Knechts auf der High Street in Oxford sein Bein aufgeschlitzt hatte. Diese Näharbeit eröffnete mir ein Leben im Dienste von Lord Gilbert und den Bewohnern von Bampton, und sie verschaffte mir außerdem den Posten des Burgvogts auf Lord Gilberts Ländereien in Bampton.

Andere Tage sind mir weniger angenehm in Erinnerung. Den Weihnachtstag des Jahres 1363 werde ich nicht so schnell vergessen, ebenso das Fest, das an jenem Tag in Lord Gilberts Burg in Goodrich stattfand. Ich war von Bampton aus dorthin gereist, um Lord Gilberts Schwester, Lady Joan, zu behandeln. Die schöne Joan hatte sich bei einem Sturz vom Pferd das Handgelenk gebrochen, und ich wurde gerufen, um den Bruch zu schienen. Es war natürlich töricht von mir, zu glauben, ich könnte die Lady für mich gewinnen, aber die Liebe hat Männer schon zu größeren Dummheiten verleitet. Wenige Tage vor Weihnachten traf Sir Charles de Burgh als Gast in Goodrich ein. Lord Gilbert hatte ihn eingeladen, obwohl er wusste, dass er möglicherweise ein Dieb war. Und in der Tat stahl er am Ende etwas – nämlich Lady Joans Herz. Zwischen dem zweiten und dritten Gang des Weihnachtsmahls erhob er sich und reichte Lady Joan vor den Augen aller Anwesenden eine mit Nelken gespickte Birne. Sie nahm die Frucht und zog mit einem Lächeln und ihren hübschen Zähnen eine Nelke heraus. Die beiden haben letztes Jahr im September geheiratet, ein paar Tage vor Michaelis.

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