Verführerisches Zwielicht - Jeaniene Frost - E-Book

Verführerisches Zwielicht E-Book

Jeaniene Frost

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Beschreibung

Stille Nacht, blutige Nacht …

In »Betörender Dämon« wollen Cat und Bones einen ganz normalen Urlaub verbringen – oder was eben »normal« bedeutet für ein höllisch heißes Vampirpärchen. Doch da taucht ein Fremder auf und enthüllt ein altes Familiengeheimnis, das den beiden nicht nur die Ferienfreude nimmt. Es könnte sie auch ihr Leben kosten!

Außerdem verrät Jeaniene Frost in » Rache ist bitter« mehr darüber, was der Vampir Bones getrieben hat, bevor er die Vampirjägerin Cat kennen lernte. Und als Bonus ist mit » Teufel im Leib« noch eine Story aus der beliebten Welt des wahrscheinlich erotischsten Vampirpaars der Welt enthalten.

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Seitenzahl: 400

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Buch

Cat und Bones wollen einen ganz normalen Urlaub verbringen – oder was eben »normal« bedeutet für ein höllisch heißes Vampirpärchen. Doch da taucht ein Fremder auf und enthüllt ein altes Familiengeheimnis, das den beiden nicht nur die Ferienfreude nimmt. Es könnte sie auch ihr Leben kosten!

Außerdem verrät Jeaniene Frost in diesem Buch mehr darüber, was der Vampir Bones getrieben hat, bevor er die Vampirjägerin Cat kennenlernte. Und als Bonus ist noch eine Story aus der beliebten Welt des wahrscheinlich erotischsten Vampirpaars der Welt enthalten.

Bei Blanvalet von Jeaniene Frost lieferbar:

1. Blutrote Küsse (26605)

2. Kuss der Nacht (26623)

3. Gefährtin der Dämmerung (37381)

4. Der sanfte Hauch der Finsternis (37554)

5. Dunkle Sehnsucht (37745)

6. Verlockung der Nacht (37916)

Verführerisches Zwielicht – Drei Cat-&-Bones-Romane (38080)

Beim Penhaligon Verlag von Jeaniene Frost lieferbar:

Die Geschichte von Spade und Denise: Nachtjägerin (3067)

Die Geschichte von Mencheres und Kira: Rubinroter Schatten (3087)

Die Geschichte von Vlad und Leila: Dunkle Flammen der Leidenschaft (3101; erscheint 01/13)

Jeaniene Frost

Verführerisches Zwielicht

Roman

Aus dem Englischen von Andreas Kasprzak

Die amerikanischen Originalausgaben erschienen unter den Titeln:

»Home for the Holidays« in »The Bite before Christmas« bei William Morrow, an Imprint of HarperCollins Publishers, New York (Betörender Dämon)

»Reckoning« in »Unbound« bei Harper Voyager, an Imprint of HarperCollins Publishers, New York (Rache ist bitter) »Devil to Pay« in »Four Dukes and a Devil« bei Avon, an Imprint of HarperCollins Publishers, New York (Teufel im Leib)

1. Auflage

Deutsche Erstausgabe Dezember 2012

Home for the Holidays: Copyright © der Originalausgabe 2011

by Jeaniene Frost

Reckoning: Copyright © der Originalausgabe 2009 by Jeaniene Frost

Devil to Pay: Copyright © der Originalausgabe 2009 by Jeaniene Frost

Published by arrangement with HarperCollins Publishers.

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe 2012

by Blanvalet in der Verlagsgruppe

Random House GmbH, München

Umschlagmotiv: bürosüd°, München

Redaktion: Rainer Michael Rahn

HK · Herstellung: sam

Satz: omnisatz GmbH, Berlin

ISBN: 978-3-641-09886-5

www.blanvalet.de

Betörender Dämon

1

Ich schaute auf meine Uhr. Zehn Minuten bis Mitternacht. Der Vampir würde bald zurück sein, und ungeachtet der Stunden gewissenhafter Vorbereitung war ich nicht für ihn gewappnet.

Der Kopf eines Geistes drang aus der Wand; der Rest seines Leibes blieb hinter der Holzbarriere verborgen. Er schaute sich einmal im Zimmer um, und auf seiner durchscheinenden Visage erschien ein Stirnrunzeln.

»Du wirst es nicht schaffen.«

Ich zog den Draht durch das Loch, das ich in die Deckensparren gebohrt hatte, sorgsam darauf bedacht, mein Gewicht nicht zu weit zu verlagern, da ich andernfalls von der Leiter fallen würde, auf der ich balancierte. Fabian hatte recht, aber ich war noch nicht bereit, meine Niederlage einzugestehen.

»Wenn er auftaucht, halte ihn hin.«

»Und wie soll ich das anstellen?«, wollte er wissen.

Gute Frage. Im Gegensatz zu Menschen konnten Vampire Geister sehen, neigten jedoch im Allgemeinen dazu, sie zu ignorieren. Obgleich dieser Vampir den Körperlosen mehr Respekt entgegenbrachte, würde er dennoch nicht innehalten, um ein längeres Schwätzchen mit einem zu halten, bevor er sein Heim betrat.

»Kannst du nicht improvisieren? Du weißt schon, irgendwelche lauten hämmernden Geräusche machen oder die Außenwände bluten lassen?«

Der Geist warf mir einen Blick zu, der verriet, dass meine humorvolle Bemerkung nicht sonderlich gut ankam. »Du guckst zu viele Filme, Cat.«

Dann verschwand Fabian, nachdem ich ihn etwas über »unfaire Stereotype« hatte murmeln hören.

Ich drehte die letzten Drähte entlang der Decke zusammen. Wenn alles gut ging, würde ich, sobald der Vampir durch diese Tür kam, meine Fernbedienung benutzen, um eine Überraschung auf seinen Kopf niedergehen zu lassen. Jetzt konnte ich mich daranmachen, die letzte der Fallen aufzustellen, die ich geplant hatte.

Das unverkennbare Geräusch eines näher kommenden Wagens erschreckte mich so sehr, dass ich beinahe von der Leiter stürzte. Verdammt noch mal, der Vampir war zurück! Keine Zeit mehr, noch irgendwelche anderen Vorrichtungen klarzumachen. Mir blieb kaum genügend Zeit, um mich zu verstecken.

Ich sprang von der Leiter und trug sie so lautlos, wie ich konnte, zum Schrank. Das Letzte, was ich brauchte, war Metallgeschepper, das verriet, dass im Haus irgendetwas Ungewöhnliches vorging. Dann schnappte ich mir die Silbermesser, die ich auf dem Boden hatte liegen lassen. Es wäre nicht von Vorteil, wenn der Vampir sie schon beim Reinkommen entdeckte.

Ich hatte mich gerade hinter einen der Wohnzimmersessel gekauert, als ich hörte, wie eine Wagentür zugeschlagen wurde, und dann ertönte Fabians Stimme.

»Du wirst nicht glauben, was ich gleich um die Ecke deines Hauses gefunden habe«, verkündete der Geist. »Eine Höhle mit prähistorischen Wandmalereien!«

Ich verdrehte die Augen. Das war die beste Hinhaltetaktik, die Fabian einfiel? Er versuchte hier, einen Vampir hinzuhalten. Keinen Paläontologen.

»Schön für dich«, erwiderte eine englische Stimme, die vollkommen desinteressiert klang. Die Schritte von Stiefeln kamen zur Tür, hielten dann jedoch inne. In der Einfahrt standen keine Wagen, aber spürte der Vampir vielleicht, dass außer Sicht mehrere Leute lauerten, die nur darauf warteten, sich auf ihn zu stürzen, sobald er über diese Schwelle kam?

»Fabian«, sagte diese kultivierte Stimme als Nächstes. »Bist du sicher, dass du mir nicht noch etwas erzählen willst?«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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