Versautes Verlangen | Erotische Geschichten - Oscar Deubel - E-Book

Versautes Verlangen | Erotische Geschichten E-Book

Oscar Deubel

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht ca. 128 Taschenbuchseiten ...   Kurzgeschichten voller Leidenschaft, Lust und Gier: Der Rock rutscht hoch, der Slip blitzt - statt peinlich zu sein, wird das Spiel mit Blicken zum Feuer der Lust. Gabi verführt die Basketball-Mannschaft ihres Mannes nach allen Regeln der Kunst, wild und hemmungslos. Aus dem Saunagang wird ein Ritt voller Leidenschaft, in der Wäscherei entbrennt ein feuchtes Stelldichein. Wenn der eigene Freund im Bett nicht ausreicht, muss eben noch der Feuerwehrmann mitmachen. Neue Fantasien, heiße Orgiennächte und überraschende Lust pur!   Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 169

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Impressum:

Versautes Verlangen | Erotische Geschichten

von Oscar Deubel

 

Seit seiner Jugend benutzt der gelernte Journalist gelegentlich das Pseudonym Oscar Deubel – anfangs schrieb er Gedichte und Kurzgeschichten, später dann zwei Kriminalromane, die er jedoch unvollendet wieder in die Tonne trat. Über 43 Jahre lang war er als Lokalredakteur für verschiedene Tageszeitungen tätig, mehrere Jahre davon auch als Pressesprecher bei zwei öffentlichen Arbeitgebern. Seit dem Eintritt in den Ruhestand hat er sein Faible für erotische Literatur entdeckt – je geiler desto besser. Er erzählt gern in der Ich-Form, um den Leser besser mitzunehmen, einige seiner Geschichten sind auch aus weiblicher Sicht geschrieben. Teilweise haben seine Storys einen autobiografischen Hintergrund, teilweise sind sie ausschließlich seiner rattenscharfen Fantasie entsprungen, hätten sich aber auch genauso zutragen können.

 

Lektorat: Jasmin Ferber

 

 

Originalausgabe

© 2026 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © sergelee @ depositphotos.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783750799134

www.blue-panther-books.de

Hoch mein Röckchen! Ich bin zu allem bereit

Kennen Sie das auch: Plötzlich haben Sie den Saum Ihres leichten Sommerrocks im Slip eingeklemmt und stehen in aller Öffentlichkeit halb nackt da? Mir passiert das jedenfalls ständig. Aber, wenn ich ehrlich bin, geschah es bisher erst ein einziges Mal. Ich kam von der Kundentoilette eines Kaufhauses und hatte beim Anziehen tatsächlich einen Zipfel des Rocks im Gummizug meines Schlüpfers eingeklemmt. Nichts ahnend lief ich damit weiter durch die Abteilungen, wunderte mich nur, dass mir so viele Leute hinterherguckten, Männer wie Frauen.

Eine Verkäuferin sprach mich dann aber zum Glück darauf an. Erst räusperte sie sich verlegen, kam näher zu mir und flüsterte mir ins Ohr, dass ich meinen Rock wohl hinten hochgerafft hätte und mein Bein und mein Slip für jedermann zu sehen seien.

In dem Moment habe ich mich tatsächlich etwas erschrocken, mich verschämt umgesehen und dann meine Kleidung wieder gerichtet – natürlich nicht, ohne mich noch bei der netten Verkäuferin zu bedanken.

Im Nachhinein fand ich die ganze Angelegenheit dann jedoch gar nicht mehr so tragisch, eher komisch und damit sicherlich eine Wiederholung wert.

Als ich nämlich zu Hause die Situation nachgestellt hatte und mich im großen Schlafzimmerspiegel von allen Seiten betrachtete, fand ich meine rückwärtige Ansicht mit dem eingeklemmten Rock sogar irgendwie geil. Das erinnerte mich spontan an Operetten- und Musicalstars, die ihre Rüschenröcke doch auch ständig in die Luft warfen, sodass man ihr Spitzenhöschen sehen konnte. Oder denken Sie nur an die vielen Tanzmariechen im Karneval.

Ich beschloss, fortan öfter mal meinen Rock in den Slip einzuklemmen und so meine Rückansicht etwas freizulegen. Meine sonstige Angewohnheit, fast ständig ohne Höschen unterwegs zu sein, musste ich damit jedoch begraben; denn wo sollte ich den Rockzipfel dann anklemmen? Ich konnte ihn ja nicht gleich in meinen Arsch stecken …

Andererseits macht es für den Betrachter kaum einen Unterschied, ob ich unter dem Rock ganz nackt war oder einen String in meine Pofalte gezogen hatte. Meine Arschbacken lagen doch in beiden Fällen schön frei.

Ich überlegte dann noch, wie ich mein Outfit für zufällige Betrachter noch interessanter machen konnte, also im Prinzip noch geiler. Das türkisfarbene Bändchen eines Tampons wäre ja wohl kaum dazu geeignet, eher schon die Gummischlaufe meiner Liebeskugeln …

Und wenn ich einmal nicht im knappen String unterwegs sein sollte, könnte ich auf einem größeren Slip sogar kurze Botschaften hinterlassen, Emojis oder handschriftliche Notizen. »Bitte folgen!« oder so.

Ich hatte also ein neues Hobby für mich entdeckt. War das bereits ein Hobby, so wie Stricken und Fahrradfahren, oder war das nur ein lustiger Zeitvertreib? Egal!

So ausgestattet, also mit geschickt gerafftem Rockzipfel, kam ich einmal an einem Schulgebäude vorbei. Ich stellte mich vor den Zaun des Schulhofs und sah angestrengt hinein, als wenn ich ein Kind abholen wollte. Da stieg ein Mann aus seinem Auto aus, offensichtlich ein Elterntaxi, kam zu mir an den Zaun und legte gleich mal seine Hand auf meinen Po.

»Damit du nicht so frierst«, sagte er. »Willst du mir nicht noch mehr von dir zeigen?«

»Was hätten Sie denn gern?«, fragte ich zurück, ging also auf sein plumpes Du nicht ein.

Er ließ seine Hand schön da liegen, wo ich es gern hab, und antwortete: »Ganz nackt wäre natürlich schön, aber in der Öffentlichkeit wohl nicht zu realisieren«, schränkte er seine Wunschvorstellungen gleich etwas ein. »Wollen wir mit meinem Auto ins Gebüsch fahren?«

»Gern, mein forscher Liebhaber«, sagte ich, nahm ihn am Arm und ging mit ihm zu seinem Wagen. Mit einem steifen Schwanz in der Hose konnte man ja schon einmal vergessen, das Kind von der Schule abzuholen,dachte ich mir.

Ich setzte mich auf den Beifahrersitz, zog als deutliches Zeichen meiner Bereitschaft schon einmal meinen String aus und präsentierte ihm so bereits beim Losfahren das gelobte Land. Beinahe hätte er sich verschaltet, bekam den Wagen aber dann doch in den Griff. Er kannte sich hier in der Gegend offenbar gut aus, fuhr nur ein paar Straßen weiter und steuerte ein Wäldchen an.

Auf dem Parkplatz fuhr er die Liegesitze herunter, kam mit seinem Kopf näher und leckte mir schön durch meine Spalte. Da schob ich doch gleich meinen Pulli hoch und legte ihm meine Titten auf den Kopf.

Der fremde Vater war jetzt nur noch geil. Als ich seinen Schwanz aus der Hose befreit hatte, ploppte er mir fröhlich wedelnd entgegen.

Ich setzte mich schnell auf sein Rohr und ließ ihn eintreten. Es war ein sehr schönes Gefühl, ohne große Anmache so fein gevögelt zu werden. Entsprechend heiß war denn auch mein Ritt auf seiner Stange. Der Fremde schwebte irgendwo zwischen Wahnsinn und Realität, auf jeden Fall hatte er seinen Pimmel überhaupt nicht unter Kontrolle. Ohne Vorwarnung spritzte er seine heiße Soße in mehreren Schüben tief in meiner Fotze ab.

»So, jetzt müssen Sie aber wirklich Ihr Kind von der Schule abholen. Das wartet bestimmt schon weinend am Tor«, sagte ich.

Er hat mich dann noch mitgenommen und eine Straße von der Schule entfernt aussteigen lassen. Man wusste ja nie …

Ein anderes Mal stand ich mit meiner »Verkleidung« in der Schlange an der Kasse im Supermarkt. Ein Mann hinter mir, offensichtlich ein Mitarbeiter des Marktes, fasste mir in dem Gedrängel ungeniert an eine freiliegende Pobacke. Er gab mir aber keinen Klaps, kniff auch nicht hinein, sondern steckte mir einen Zettel in den Slip.

Das scheint ja interessant zu werden, dachte ich mir. Als ich aus dem Markt herauskam, las ich auf dem Zettel die handschriftliche Mitteilung: Jetzt ficken? Lager, zweite Tür rechts.

Kann man ja mal machen, wird bestimmt lustig, sagte ich mir und folgte der präzisen Anweisung.

Als ich die schwere Stahltür öffnete, warteten dahinter bereits vier Männer auf mich: der Typ von der Kasse und drei weitere.

Sie hatten die Zwischenzeit sogar genutzt, um eine provisorische Liege aufzubauen, also mehrere Europaletten übereinandergestapelt und als Matratzenersatz Schaumgummi darauf ausgebreitet.

»Na, wie sieht’s aus? Zu allem bereit, junges Fräulein?«, fragte mich der von der Kasse wieder. »Dann mal runter mit den Klamotten!«

Ich schlüpfte schnell aus meinem Pulli und ließ danach auch meinen Rock fallen. Als ich nur noch im Tangaslip vor ihnen stand, bequemten sich die Ersten, ihre Hose zu öffnen und endlich ihren Schwanz rauszuholen. Der Typ von der Kasse griff als Erster an, hob mich mit Leichtigkeit hoch und legte mich rücklings auf den Palettenstapel. Dort rollte er meinen Slip herunter und besah sich meine fein rasierte Spalte, die er umgehend mit seiner rauen Zunge verwöhnte. Einer der anderen hielt mir seinen steifen Pimmel vors Gesicht. Ich tat ihm natürlich den Gefallen, leckte einmal um seine Eichel und nahm das Ding dann ganz in den Mund. Die anderen beiden legten mir ihre Schwänze zum Wichsen in meine Hände.

Der Typ von der Kasse war jetzt wohl mit Lecken fertig, krabbelte zu mir auf den Palettenstapel und schob sein Rohr langsam in meinen Lustkanal, sodass ich leicht aufstöhnte. Er fickte mich wirklich sehr gut, stieß mit seinem harten Riemen dabei immer wieder an meinen G-Punkt.

Und als mir der andere in den Mund spritzte, schoss der in meiner Fotze auch seinen heißen Saft ab. Mit diesem Ergebnis war ich schon ziemlich zufrieden; aber es ging sicherlich noch besser.

Die beiden Schwänze, die ich während des Blasens und der Fickerei leicht gewichst hatte, waren ganz unterschiedlicher Natur. Der eine war deutlich länger, aber dafür etwas dünner; das Pendant dagegen etwas kürzer, aber eben schön dick.

Ich nahm jetzt das Heft in die Hand und sagte dem mit dem dünnen, langen Schwanz, dass er sich auf die provisorische Palettenliege legen solle. Dann habe ich mich mit dem Rücken auf ihn geschoben und seinen Pimmel gleich in mein Arschloch eingefädelt. Als ich dann meine Beine ganz breit gemacht hatte, konnte der Ficker mit seinem dicken Pimmel ebenfalls schön bei mir loslegen.

Ich liebe es sehr, von zwei schönen Schwänzen gleichzeitig penetriert zu werden. Die sollen sich in mir austoben, etwas Koordination wäre dabei auch nicht schlecht.

Und, was soll ich sagen? Diese beiden Jungs verstanden ihr Handwerk, wenn man Ficken als Handwerk bezeichnen durfte. Ich schwebte auf Wolke sieben; sie fickten mich von einem Orgasmus zum nächsten. Ich muss dabei wohl die ganze Lagerhalle zusammengeschrien haben.

Irgendwann hatte aber die Natur ein Einsehen mit mir und meiner überschäumenden Geilheit. Fast gleichzeitig spritzten mir die Lagerfuzzies ihren Liebessaft in Fotze und Arsch.

Dann ließen sie von mir ab. Weil jetzt jeder von ihnen einmal gekommen war und auch die Arbeit im Lager wohl weitergehen musste, ordneten sie ihre Klamotten und warteten, bis auch ich mich wieder stadtfein gemacht hatte. Dann trugen die Jungs – ganz Kavalier alter Schule – mir noch die Einkäufe zu meinem Wagen.

Da hörte ich aus der offenstehenden Lagertür jemanden fürchterlich fluchen und herumschreien: »Was ist das denn für eine Sauerei?! Wo sind meine Arbeiter? Los, wieder ran an die Arbeit, die Regale müssen aufgefüllt werden! Ich schmeiß euch alle raus!«

Das hatten sie nun aber wirklich nicht verdient. Sie hatten mich doch so schön bedient, alle vier. Ich versprach deshalb noch, beim nächsten Einkauf wieder im Lager vorbeizukommen. Dann könnten sie auch gern wieder bei mir reinschauen … Ich habe da unten schließlich zwei offene Stellen, die oft und gründlich bearbeitet werden müssen. Dabei kamen mir die fleißigen Lageristen doch gerade recht.

Der SexUrlaub auf Fuerteventura

Schon seit über zehn Jahren verbrachte ich regelmäßig im November einen Strandurlaub auf Fuerteventura. Auf den Kanarischen Inseln war um diese Jahreszeit immer bestes Wetter, bei uns hingegen immer das für den November typische Schmuddelwetter.

Im Reisebüro und seit einigen Jahren auch im Internet buchte ich einen zweiwöchigen Pauschalurlaub mit Halbpension in einem Hotel im Süden der Insel, vorzugsweise in Costa Calma oder in Esquinzo. Ich lag dann den ganzen Tag am Strand herum und genoss ein erfrischendes Bad im Atlantik, der in dieser Jahreszeit immer noch um die 22 Grad warm war.

Ich sonnte mich gern nackt. Zum einen fand ich es ziemlich mühsam, aus den nassen Badeklamotten rauszukommen und danach einen trockenen Badeanzug über die noch nasse Haut zu zerren. Und natürlich war auch ich gern streifenfrei braun. In den ersten Jahren war ich sogar bewusst vor meinem Urlaub noch ein paarmal ins Freibad gegangen, um beim FKK mit den weißen Streifen mehr Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen.

Bis vor einigen Jahren hatten sich die FKK-Anhänger in Costa Calma immer in einer etwas abseits gelegenen Badebucht getroffen – von den Urlaubern »Schweinebucht« getauft; heute lagen Nackte und Angezogene an den Stränden locker nebeneinander. Wegen der Kinder fand ich das eigentlich nicht so gut. Und sicherlich rümpften auch ältere Semester darüber öfter die Nase.

Für meine Zwecke war das aber ganz vorteilhaft. So konnte ich unter den nackten Pimmeln am Strand bereits meine Vorauswahl für den Abend treffen. Denn die Herren der Schöpfung konnten ihre Männlichkeit hier natürlich schlecht mit einer Socke in der Badehose verstärken …

In diesem Jahr war mir ein Schwanzträger besonders ins Auge gestochen: ein ausnehmend hübscher Bengel, der an jedem Nachmittag jeweils kurz nach fünfzehn Uhr mit seinem Rucksack an unserem Strand vorbeiwanderte. Er hatte einen dicken, langen Schwanz, der ihm fast bis an die Knie reichte. Okay: vielleicht auch nur bis eine Handbreit über dem Knie, aber immerhin …

Üblicherweise verließ ich am späten Nachmittag den Strand und ging zum Hotel, genehmigte mir einen erfrischenden Drink an der Poolbar und machte mich dann für den Abend fertig: Duschen, Eincremen und etwas Schickes anziehen also. Es folgte die Schlacht am Hotelbüfett.

Und danach kam meine große Zeit! Ich nahm einen möglichst zentralen Platz an der Hotelbar ein und hielt nach geeigneten Sexualpartnern Ausschau. Ich hatte bisher kaum eine Nacht allein geschlafen. Vom Animateur über den Bademeister und den Barmann war alles dabei. Selbst einen Hoteldirektor hatte ich schon im Bett. Und natürlich strich ich auch attraktive Miturlauber nicht per se von meiner Liste; in fremde Ehen oder Beziehungen drängte ich mich aber nach Möglichkeit nicht hinein.

Auch wenn mein Urlaub in diesem Jahr wieder von dem geschilderten allabendlichen Verwöhnprogramm gekrönt wurde, so ging mir doch der fesche Bengel vom Strand nicht aus dem Kopf. Ich beschloss, ihn am nächsten Nachmittag einfach anzusprechen.

Gesagt, getan!

»Hey!«, rief ich, und der Knabe kam tatsächlich zu mir an die Liege.

Am besten gleich raus damit, sagte ich mir und fragte ihn: »Willst du mich ficken?«

»Komm doch morgen Abend gegen zweiundzwanzig Uhr in die Calle Garcey, Hausnummer 13. Dann sehen wir weiter. Übrigens: Ich bin Juan.«

An diesem Abend hatte ich für Urlauber und Personal natürlich keine Augen mehr, ich dachte nur noch daran, was wohl morgen abgehen würde.

Die Adresse C’ Garcey 13 entpuppte sich als eine ehemalige Gymnastikhalle, die recht hohe Wände und ganz weit oben nur winzige Fenster hatte. Als ich eintrat, entdeckte ich meinen Nacktwanderer, der gerade eine Frau fickte, die in einer Liebesschaukel hing.

Neben Juan waren da noch zwei Marokkaner, ebenfalls mit Mega-Pimmeln, die auch fremde Frauen beglückten. Der eine sah irgendwie witzig aus mit seinen blondierten Haaren. Für die Ausübung des Geschlechtsverkehrs gab es in der ehemaligen Gymnastikhalle drei Liebesschaukeln und dazu noch drei mit Leder bespannte Polsterbänke.

In dem Raum waren an die zwanzig Frauen jeden Alters, die sich alle bereits nackt ausgezogen und ihre Klamotten auf eine lange Bank an der Seitenwand gelegt hatten. Von einer Frau erfuhr ich, dass die Typen für Geld fickten; es handelte sich also um einen richtigen Frauenpuff. Auf dem Podest kostete eine Nummer 20, in einer Liebesschaukel sogar 30 Euro. Irgendwie erinnerte mich das Ganze an den Softporno »Das gelbe Haus am Pinnasberg« aus den 70er-Jahren.

Die meisten Frauen waren irgendwann »fertig« und bereits gegangen; ich wartete auf eine freie Liebesschaukel und legte mich dann schon mal hinein. Juan schnallte mich fachmännisch an und fixierte die Höhe der Schaukel so, dass sein Riesenpimmel genau vor meiner Fotze stand. Dann fickte er einfach los. Sein Schwanz war offensichtlich von der Nummer mit meiner Vorgängerin noch gut eingeschleimt. Und wenn er nun schon wieder ficken konnte, so hoffte ich doch, dass er bei mir sogar noch entsprechend länger durchhielt.

Ich wurde nicht enttäuscht. Juan fickte mich wie eine Maschine. Sein großer Kolben füllte mich total aus. Ich schwebte richtig in meiner Liebesschaukel und wähnte mich im siebten Himmel. Dazu trug auch bei, dass er mit einer Hand abwechselnd meine Perle verwöhnte, zärtlich über meinen Damm strich und auch meiner Rosette ein paar Streicheleinheiten zukommen ließ.

Mehr, mehr!, wollte ich gerade rufen und: Tiefer, tiefer! Da zog Juan sein Ding mit einem lauten Plopp aus mir heraus, veränderte kurz die Neigung der Schaukel und schob mir seinen Kolben kommentarlos in mein Hintertürchen. Ich konnte mich nicht daran erinnern, dass ein Mann mich schon einmal so spontan in den Arsch gefickt hatte. Und ich spürte trotz seines Riesenschwanzes keinen Schmerz. Auch hinten flutschte alles wie geschmiert.

Irgendwann wechselte er wieder zu meinem Fickloch. Seine Stöße waren jetzt sogar noch härter und tiefer – als hätte er meine unausgesprochenen Wünsche gehört. Und dann schoss er eine wahre Salve in mir ab. Ich tropfte augenblicklich, nein, ich lief aus! Gleichzeitig wurde mir schwarz vor Augen. Ich wurde ohnmächtig und sackte in meiner Schaukel zusammen.

Juan streichelte zärtlich meine Wange und gab mir wohl auch einen Klaps auf die Backe. Denn als ich wieder halbwegs bei Sinnen war, brannte meine rechte Gesichtshälfte wie Feuer. Ich sah ihn mit glasigen Augen an. Ich war kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Und dennoch fragte ich ihn, wann man das wiederholen könnte. Und seine beiden Kumpels sollten dann auch mitmachen. Ich bat also um eine Individualaudienz, um einen heißen Vierer.

»Kriegen wir hin«, sagte Juan, unterhielt sich kurz mit den beiden Marokkanern und sagte: »Wir treffen uns am Sonntagabend um sieben Uhr wieder hier in der Halle. Wir können ja schlecht zu dir ins Hotel kommen. Zum einen lassen die uns gar nicht hinein, und zum anderen würdest du auch die halbe Etage zusammenschreien.«

Das leuchtete mir irgendwie ein, auch wenn ich mir für ein solches Date mit vier Prachtschwänzen eigentlich eine etwas romantischere Umgebung gewünscht hätte. Immerhin würden wir vier am Sonntag in der ehemaligen Gymnastikhalle allein sein.

Juan half mir noch auf die Beine.

Ich konnte kaum gehen und nahm mir ein Taxi ins Hotel. In meinem Zimmer fiel ich gleich ins Bett und schlief bis zum Mittag durch.

***

Die nächsten Tage hatte ich keine Lust auf neue Eroberungen, meine Vorfreude rankte sich um den kommenden Sonntag.

Überpünktlich kam ich dann auch bei der Halle an und öffnete die Tür. Drinnen sah alles ganz anders aus als beim ersten Mal. Das Licht war deutlich mehr gedimmt, es war ganz still, kein Gejauchze anderer Weiber drang an mein Ohr. Und in der großen Halle war ein kleiner Bereich mit großen bunten Tüchern abgetrennt worden. In der Mitte dieses Raumes hing eine Liebesschaukel und wartete schon auf mich.

Juan und seine marokkanischen Freunde erwarteten mich dort. Sie waren vollkommen nackt und halfen mir beim Auskleiden. Dann gab es für mich noch einen Likör vorweg, einen typisch kanarischen Ron Miel, also Rum mit Honig – und als Krönung noch das Sahnehäubchen. Das versprach ich mir auch jetzt von meinen drei Profi-Beschälern …

Ich hüpfte richtig in die Liebesschaukel, und Juan zog die Gurte fest. Er kniete sich zwischen meine Beine und verwöhnte mich schön mit seiner Zunge. Seine Hände waren überall – an meinem Busen, an meinem Kitzler, an meinem Damm, an meiner Rosette und auch schon in meinem Arschloch. Ich schloss wohlig die Augen und merkte schnell, dass ich die einzelnen Hände bald nicht mehr zuordnen konnte; denn auch die beiden Marokkaner griffen jetzt beherzt zu und kneteten mir die Titten.

Als Juan mir dann seinen Schwengel in mein Fickloch schob, bekam ich von beiden Seiten zwei weitere Mega-Pimmel an meinen Mund gedrückt. Ich nahm sie abwechselnd in den Mund, leckte wie süchtig daran und küsste ihre strammen Eicheln.

Während sich einer der Marokkaner nun in meinem Mund einnistete, rollte der andere eine Liege heran, mit der er sich unter mir platzieren konnte – wie in einer Kfz-Werkstatt. Dann schob er mir seinen riesigen Ständer endlich in mein dafür nur allzu bereites Hintertürchen. Nun erlebte ich genau die wohligen Gefühle, von denen ich die letzten Nächte und Tage geträumt hatte. Juan und der Blondierte fickten meine beiden Löcher in einem schönen Rhythmus. Ihre Schwänze waren ja nur durch eine Hautschicht getrennt, eine dünne Membran. Sie mussten deshalb auch selbst die Fickstöße des anderen voll mitbekommen. Und meine beiden Löcher wurden von ihnen jetzt so schön ausgefüllt und geweitet, dass ich in wenigen Sekunden im siebten Himmel schwebte.

Ich war für sie nur noch fickbares Fleisch, und das gefiel mir saugut! Ich wollte losschreien und meine Geilheit in alle Welt rufen. Doch mein Schrei wurde von dem dicken Marokkaner-Schwanz in meinem Mund im Keim erstickt. Ich brachte nur so etwas wie Gurgellaute heraus. Dann musste ich richtig schlucken; denn der Typ hatte seine volle Ladung bei mir abgespritzt. In mehreren Schüben schoss er seinen heißen Saft tief in meine Kehle.

Die beiden anderen fickten unbeirrt weiter. Schön abwechselnd fuhr Juans Schwanz in meine Fotze, und wenn er ihn wieder etwas herauszog, rammte mir der blondierte Typ seinen nicht minder großen Pimmel mit Wucht in meinen Arsch. Ich war also festgenagelt und hing auch wie gefesselt in meiner Liebesschaukel. Die festen Bänder, mit denen meine Beine gespreizt und gehalten wurden, nahm ich gar nicht mehr wahr. Ich schwebte mitten im Raum, in Zeit und Raum.