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Die Stille ist nicht einfach nur "Leere" oder "nichts". Sie ist die Möglichkeit des Innehaltens und der Begegnung: mit sich selbst und mit Gott. Daher ist in der Stille ein Schatz verborgen, eine Quelle, aus der man schöpfen kann. Wer in der Stille auftankt, der kann den Alltag wieder leichter bewältigen.
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Seitenzahl: 16
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Andrea Pirringer
Vom Sinn der Stille
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwort
Warum Gott nicht schreit
Was ist Stille?
Stille im Alltag
Die Arten der Stille
Orte der Stille
Sich der Stille aussetzen
Das Problem der Einsamkeit
Stille und Begegnung
Die Natürlichkeit der Stille
Stille als Basis
Stille und Begegnung mit sich selbst
Ort des Gebetes
Die Stufen der Stille
Die Stimme Gottes
Ruhe und Stille
Stille der Anbetung
Hingabe in der Stille
In der Stille werden Wunder möglich
Jesus und die Stille
Stille und Selbstfindung
Über die Autorin
Impressum neobooks
Liebe Leserin,
lieber Leser,
gehören Sie auch zu jenen, die sich fragen: Wozu brauchen wir eigentlich die Stille? Könnten wir nicht gut auf sie verzichten? Ist Stille nicht etwas schrecklich Langweiliges? Es ist still, also tut sich nichts. Es ist wie eine Leere, fast wie ein „kleiner Tod“.
Sind Sie auch der Überzeugung, dass Stille unangenehm ist und dass es daher besser ist, wenn man sie möglichst vermeidet? - Sie hat keinen Nutzen und außerdem ist es vertane Zeit, in der man Wichtigeres erledigen kann.
Im Laufe der Zeit kommt aber jeder einmal an einen Punkt, wo er an seine Grenzen stößt: sei es, dass ihm die Probleme über den Kopf wachsen, dass er vom Stress krank geworden ist, oder dass er keinen Sinn mehr im Leben sieht.
In solchen Situationen entwickelt man plötzlich das Bedürfnis nach einer Auszeit, nach Ruhe und Erholung. Man erhofft sich durch die Stille Neuorientierung und neue Kraft.
Also hat sie wohl doch einen Sinn?
Die Autorin
Rosenheim, 8. September 2014. Fest Mariä Geburt
Um sich bei den Menschen bemerkbar zu machen, müsste Gott den gesamten Lärm, der auf der Erde herrscht, übertönen. – Das ist Ihm vermutlich zu anstrengend.
