Von heißen SEALs entführt - Lara Tall Louis - E-Book

Von heißen SEALs entführt E-Book

Lara Tall Louis

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Beschreibung

Krankenschwester Sarah arbeitet auf einem US-Stützpunkt und hat sich geschworen: Sie wird niemals wieder mit einem Elitesoldaten schlafen. 

Bis drei SEALs beschließen, sie zu bekehren - mit allen Mitteln. Schließlich wissen die heißen, erfahrenen Jungs ja am besten, was Frauen wollen ...

Nur für volljährige Leser geeignet.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Von heißen SEALs entführt

Die Bekehrung

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

SEALs

"Ich werde nie im Leben mit einem SEAL schlafen", schnaubte Sarah und blitzte ihr Gegenüber wütend an, um dann den Gang hinunterzustürmen. Diese arroganten Mistkerle. Immer glaubten sie, sich alles erlauben zu können. Keine Frau auf dem Stützpunkt war sicher vor ihren Nachstellungen. Und leider gab es mehr als eine ihrer Krankenschwester-Kolleginnen, die einem Schäferstündchen nicht abgeneigt waren und viel dafür getan hätten, in ihrer Situation zu sein ... Nicht aber Sarah. Sie würde nicht noch einmal auf diese Masche hereinfallen.

"Wir kämpfen für das Vaterland", hatte Mike immer gesagt, kein SEAL zwar, aber dafür ein Ranger und somit nicht weniger eingebildet. "Wir verdienen Respekt."

Sie hatte ihn angehimmelt und ihn auf der Station gesund gepflegt und die Beine für ihn breit gemacht und dann war er wieder in den Kampf gezogen und trotz seiner Treueschwüre verschwunden. Ein Jahr später hatte sie auf Facebook sein Hochzeitsfoto gesehen und sich geschworen: sie würde nie wieder etwas mit einem Kameraden anfangen. Und erst recht nicht mit einem Ranger oder SEAL.

Leider steckte sie noch fest auf diesem verdammten Stützpunkt in der jordanischen Wüste . Sie hasste den Dienst an diesem staubigen, abgelegenen Ort voller testosterongeschwängerter Männer, die sich zu Tode langweilten und ihr ausnahmslos an die Wäsche wollten. Und auf den Ausflügen in das Umland wurde sie von den Einheimischen angestarrt, als Schlampe beschimpft und verachtet ... Sie atmete tief durch. Noch eine Stunde Dienst tun, bis die Spätschicht vorbei war, noch ein paar Verbände wechseln, mit mechanischem Lächeln beruhigende Floskeln von sich geben ... Und insgesamt noch 34 Tage warten, bis sie endlich zurück in die Staaten durfte.

Endlich war es soweit. Feierabend. Sie begrüßte Irina von der Nachtschicht. Jetzt rasch umziehen und dann ... Müde trottete sie den Gang hinunter, verließ die Sanitätsbaracke, strebte der Unterkunft der Krankenschwestern entgegen. Es war bereits dunkel draußen.

"Hey, Süße."

Gott, schon wieder stand dieser nervige SEAL namens Jack im Weg.

"Hab keine Zeit", knurrte sie und eilte an ihm vorbei.

"Nicht so schnell!"

Ein weiterer SEAL, der sie auch schon einmal angegraben hatte, stellte sich ihr in den Weg. Sie hatte seinen Namen schon wieder vergessen. "Kommt, Jungs, lasst den Blödsinn", knurrte sie. Gibt genug Schlampen hier, fügte sie in Gedanken hinzu. Boah, wie sehr sie sich auf ihre Pritsche freute ...

"Wir wollen dir etwas zeigen", lächelte Jack.

"Danke, kein Bedarf."

"Bist du nicht neugierig?"

"Nein, überhaupt nicht."

"Tja, dann ..."

Ehe sie sich's versah, lag eine Männerhand auf ihrem Mund, ein Arm schlang sich um ihren Körper, Jack packte ihre Beine, sie wurde hochgehoben und ein paar Meter in einen dunklen Raum getragen. Die Tür fiel ins Schloss, das Licht ging an und beleuchtete eine dunkle Kammer ohne Fenster, in der lediglich ein Krankenhausbett stand und auf das die beiden Männer sie legten.

Ihr Herz setzte aus, als sie verstand, was das hier sollte. Bang blickte sie zu ihnen auf und erkannte, dass an der Tür noch ein weiterer Mann stand.

"Was wollt ihr mir zeigen?", krächzte sie voller dunkler Ahnungen.

"Wir wollen dir zeigen, wie es ist, mit einem SEAL zu ficken."

"Nein." Ihre Stimme klang ganz quieksig. "Das will ich nicht. Lasst mich gehen."