Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
In diesem Roman über das Innenleben einer schizophrenen jungen Frau namens Ariadne, die eine traumatisierende Kindheit hinter sich hat und deshalb Stimmen hört, erfährt der Leser nicht nur von den Schrecken einer Psychose, sondern es wird auch aufgezeigt, wie diese junge Frau wieder gesund wird. Sie hat schließlich keine Rückfälle mehr, weil sie täglich ihre Medikamente einnimmt. Was noch vor hundert Jahren ein Leben in der Irrenanstalt bedeutete, ist heute behandelbar. Die Diagnose Schizophrenie ist nicht mehr ein Urteil für das ganze Leben, wenn man sich an die Vorschriften des Arztes hält und keinen Alkohol trinkt. Alkohol ist strengstens verboten! Es kommt nur darauf an, den Kranken dazu zu bewegen, dass er die Medizin nicht für Gift hält und sie regelmäßig einnimmt. Dann ist ein normales Leben möglich. Dieses Werk ist die zweite, neu überarbeitete Auflage des 2004 im Karin Fischer Verlag erschienenen gleichnamigen Romans.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 124
Veröffentlichungsjahr: 2016
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
D
AS FRÜHE
P
ARADIES
D
IE
H
ÖLLE ODER DIE
H
EIRAT MEINER
M
UTTER
D
IE
W
IEGE IM
K
LOSTER
D
ER
T
EUFEL UND DER
E
XORZIST
A
NGST VOR DER
S
TAPO
Z
WEI
S
EELEN WOHNEN
,
ACH
,
IN MEINER
B
RUST
E
INE
N
ACHT AM
S
TADTFRIEDHOF
S
CHAUT MICH NICHT AN
D
IE
F
LUCHT NACH
L
ONDON
S
TIMMEN AUS DEM
J
ENSEITS
D
IE
F
LUCHT NACH
N
EW
Y
ORK
A
LLEIN IN
M
ÜNCHEN
I
RRWANDERUNG DURCH
M
ÜNCHEN
N
APOLEON STUDIERT
P
HYSIK
C
REATIO EX NIHIL
M
EIN
G
ROSSVATER IST MEIN
V
ATER
A
LS MEINE
S
EELE SCHWARZ WURDE
G
LEICH KOMMT DEIN
M
ÖRDER
I
M
R
EHABILITATIONSZENTRUM
Z
URÜCK AN DIE
U
NIVERSITÄT
S
CHÖN IST ES
,
AUF DER
W
ELT ZU SEIN
D
IE
H
URE VON
B
ABYLON
A
VEC LE TEMPS ON N
'
AIME PLUS
V
IELLEICHT DOCH LIEBER
J
ÜDIN
V
OM
V
ATER ZU
G
OTT
D
AS
H
OHELIED DES
S
ALOMON
W
INTERSONNENWENDE
D
ER
S
EHER
D
IE
E
THIK DES
A
LTERTUMS
D
ER
W
EG ZU
G
OTT
Meine Mutter wurde wider Erwarten von einem verheirateten Mann schwanger. Die ganze Familie stellte sich gegen sie. Sie wollte sich umbringen. Dann aber kam ich vor etwa vierzig Jahren auf die Welt, genau als der erste Schnee fiel. Als ich ein kleines Baby war, liebte mich meine Großmutter heiß, auch meine Großtante, die sich gänzlich von der Männerwelt isolierte, fand mich süß. Nur der alte Großvater wollte mit dem Bankert nichts zu tun haben.
Aber der Großvater spielte in meiner kleinen Welt keine Rolle. Und gemeinsam mit meiner Großtante lernte ich, wie man das reife Obst im Garten mit beiden Händen fleißig einsammelt; meine Großmutter zeigte mir die kleinen Kätzchen, die auf einem Photo an der Wand hingen. Ich spielte auch gerne mit den Fliegen, den Spinnen und den Mäusen und Ratten im Garten. Manchmal sammelte ich Marienkäfer und fütterte sie brav in einem kleinen Plastiksäckchen. Dann wieder rettete ich Fliegen aus Spinnennetzen und vor dem Ertrinken in unserem Regenbottich.
Meine Großmutter war eine Frühaufsteherin, und ich konnte es kaum erwarten, ebenfalls früh aufzustehen und die große Welt in unserem Garten zu erkunden. Gerne sah ich meiner Großmutter auch im Sommer zu, wenn sie im Garten die Wäsche auf eine lange Leine hing. Wenn ich einsam war, saß ich bei den Veilchen und atmete ganz tief ihren Duft ein.
Meine Mutter war mir irgendwie fremd. Schließlich musste sie ja den ganzen Tag lang arbeiten, und ich war dann alleine mit meiner Omi und meiner Großtante. Der Opa kam nur zum Essen in die Küche, sonst kümmerte er sich um seine Blumen und pfiff mit den Vögeln um die Wette. Ich lernte ihn nie richtig kennen, auch nicht, als er alt wurde und dann langsam den Verstand verlor. Aber als ich laufen gelernt hatte und ihn anredete, mochte er mich auch.
Die wenigen Stunden, die ich mit meiner Mutter verbrachte, sind mir in guter Erinnerung. Sie brachte mir ein Märchenbuch über Kinder aus der ganzen Welt mit, die miteinander spielten. Alle Hautfarben waren darin vertreten, und das bunte Buch gefiel mir so gut wie meine bunte Welt. Meine Mutter war eine liebevolle Mutter, aber die Omi hatte ich lieber, weil sie immer für mich da war.
Als ich circa vier Jahre alt war, kam meine Mutter einmal zu meinen Großeltern, bei denen ich wohnte, nach Hause und zeigte mir einen bösen fremden Mann: "Das ist dein neuer Papa!" An diesem Abend wollte ich noch nicht schlafen gehen, aber mein neuer Papa schickte mich sofort ins Bett. Ich weinte, meine Großmutter bettelte: "Lass sie doch wach bleiben, wenn sie will!" Es half nichts, ich musste ins dunkle Zimmer ins Gitterbett, obwohl mir die Dunkelheit Angst machte.
Meine Mutter zog mit ihrem neuen Mann in eine hässliche kleine Wohnung, und ich musste das Wochenende mit ihnen verbringen. Ich hatte nie ins Bett gemacht, seit ich trocken war. Aber bei ihm passierte es mir, denn ich fürchtete mich sehr vor ihm. Am Morgen sah er den nassen Fleck und schlug mich. Jedes Wochenende war ich bei ihnen, jedes Wochenende machte ich ins Bett, und jedes Wochenende wurde ich geschlagen. Er lehrte mich radfahren, und wir fuhren gleich einmal zur Übung einen steilen Weg hinunter. Ich konnte nicht bremsen und rammte einen Autospiegel. Dafür schlug er mich wieder. Wir gingen auch oft eislaufen, aber ich fühlte mich nicht wohl dabei, denn ich hatte Angst vor ihm. Meine Mutter ließ mich bedenkenlos mit diesem Mann allein.
Wenn er am Sonntagnachmittag schlafen wollte, musste ich ganz dicht neben ihm liegen. Mich ekelte vor ihm, ich hasste ihn bald. Ich fand ihn hässlich. Er hatte eine breite Nase und große, brutale Lippen. Wenn er wütend war, blähten sich die Nasenflügel auf, und ich wusste, jetzt schlägt er gleich wieder zu.
Später habe ich von der "glücklichen" Heirat der beiden, meiner Mutter und dieses Mannes da, erfahren. Meine Mutter hatte in der Wohnung den Ölofen brennen lassen, und als die beiden zurückkehrten, war die ganze Wohnung verrusst und halb abgebrannt. Daher verzögerte sich zu meinem Glück auch der Zeitpunkt, ab dem ich bei den beiden wohnen musste.
Wenigstens während der Woche war ich im Paradies bei meinen Großeltern. Dort ging es mir gut. Wenn ich zehn Eisbecher wollte, bekam ich zehn. Ich bekam von meiner Großmutter alles, was ich wollte. Als meine Großmutter mich dann darauf vorbereitete, ich sollte zu meinen "Eltern" ziehen, schreckte ich mich sehr. Ich erklärte ihr, dass ich sie viel lieber hätte als meine Mutter, die ich kaum kannte. Meine Großmutter meinte, so etwas sagt man nicht. Eines Tages war es dann soweit: Ich musste in ein anderes Bundesland ziehen, mitten während des Schuljahres.
Mich störten meine langen Haare, weil es mir wehtat, wenn meine Mutter sie frisierte. Ich wollte sie abschneiden. Diese Frisur passte mir überhaupt nicht, und ich wollte meine Haare bald wieder wachsen lassen. Da hatte ich aber nicht mit meinem neuen Papa gerechnet, der mir erklärte, ich wäre ein richtiger Bub, und er verbiete mir, die Haare wachsen zu lassen. Er habe immer schon einen Buben gewollt.
Mein Gewand bekam ich von einem zehn Jahre älteren Buben, nämlich von meinem Onkel. Es war ganz unmodern und auch nicht mädchenhaft, und die anderen Kinder glaubten, wir wären sehr arm. Wir wohnten im alten Kindergarten, und das Einzige, was mir Spaß machte, waren die Leistungssportstunden in der Schule. Da ich aber ein paar schlechte Noten hatte, weil ich in der schrecklichen Atmosphäre zu Hause nicht lernen konnte, durfte ich bald nicht mehr turnen gehen. Der neue Papa war ein Tyrann und unbeherrscht. Er schlug zu, wann es ihm passte. Meistens war meine Mutter nicht dabei.
Wir bekamen ein kleines Kätzchen. Es war süß, ich hatte es mir gewünscht. Allerdings hatte ich dem Kätzchen nicht gewünscht, dass es dauernd geschlagen wird. Leider konnte ich das Kätzchen vor dem neuen Papa nicht verteidigen. Er schlug den Kater windelweich, genauso wie die Wellensittiche, die wir früher gehabt hatten, die dann mit gebrochenen Flügeln weggegeben wurden. Sie waren aus dem Käfig geflogen, und er hatte sie mit Stofffetzen geschlagen.
Meine Mutter weinte oft, weil er ihr dauernd sagte, sie spinne. Sie sei nicht normal. Aber er schlug sie nicht. Eines Tages erzählte ich, aus Übermut oder Angeberei, ich wäre aus dem Fenster im zweiten Stock in den Garten gesprungen und unbemerkt wieder zurückgekommen. Er wollte, dass ich ihm das zeige, und sagte: "Spring noch einmal hinunter, zeig es mir!" Ich bekam Angst. Wollte er mich umbringen? Er spielte oft mit mir. Dann drückte er mir den Polster ins Gesicht und ließ mich nicht mehr los, bis ich aufhörte zu schreien. Ich wusste nicht, ob er sicher war, dass ich nicht erstickte. Er fand diese Spielchen sehr lustig, wenn ich keine Luft mehr bekam.
Als ich einmal eine Flasche Mineralwasser aus dem Keller holte, im neugebauten Haus, fiel sie auf die Kellerstiege und zerbrach in Scherben. Ich wusste, jetzt werde ich wieder geschlagen, und genauso war es auch. Ich musste Schuhe putzen, und wenn ich fertig und zufrieden war, zeigte er mir, dass ich schlecht gearbeitet hatte, und wischte noch einmal drüber: "So müssen sie glänzen!" Ich saß vor den gesammelten Schuhen der ganzen Familie und musste sie putzen. Ich wollte keine Arbeiten mehr machen, denn alles, was ich machte, war nicht gut genug, und wenn er mich anschrie, schlug er mich noch dazu.
Er bekam eine Stelle als Bademeister in unserem Dorf. Die kleinen Mädchen erzählten mir oft, dass er ihnen immer den Bikini umbinden wollte. Er war der Meinung, dass ich den Freischwimmerkurs machen sollte. Ich hatte damals infolge einer Mittelohrentzündung in beiden Trommelfellen riesige Löcher, die nicht verheilten, und durfte nicht tauchen. Es hätte passieren können, dass ich unter Wasser die Orientierung verliere und ertrinke. Meine Mutter gab mir Ohropax-Watte, die natürlich nicht wasserdicht ist. Jedesmal war das Tauchen extrem schmerzhaft. Ich musste im Rahmen der Freischwimmerprüfung auch tauchen, Vorschrift ist Vorschrift.
Einmal forderte er von mir in befehlendem Ton, ich sollte ihm eine Hacke bringen. Meine Mutter hatte sich ins Schlafzimmer eingesperrt, und er schrie, er werde die Tür eintreten und sie mit der Hacke totschlagen. Ich lief in den Keller und weinte fürchterlich. Die Hacke würde ich ihm bestimmt nicht bringen. Meine Mutter öffnete nicht. Dann schrie er, "Lena, ich habe jetzt die Hacke in der Hand! Wenn du nicht aufmachst, dann trete ich die Tür ein und hacke dich tot!" Meine Mutter rannte aus dem Zimmer und sperrte sich in der Toilette ein. Irgendwie ging es trotzdem gut aus.
Wenn ich eine schlechte Note hatte, schlug er mich, wenn ich ihm widersprach, was ich selten machte, schlug er mich, und eigentlich kam er fast jeden Abend zu mir und ließ an mir seine ganzen Aggressionen aus. Er schlug mich mit den Händen, mit Gummischlapfen, mit einem Drahtstecken vom Bundesheer, unbeherrscht und mit brutaler Gewalt. Ich hatte immer Angst, er würde mich und meine Mutter umbringen. Manchmal drohte er meiner Mutter an, sie zu erschießen.
Er wusch mich manchmal, besonders gern zwischen den Füßen. Auch als ich später die Badezimmertür versperren wollte, durfte ich das nicht, denn er wollte immer wieder dabei sein. Wenn ich meine Zimmertüre versperrte, drohte er sofort, sie einzutreten. Er führte ein Terrorregime, und ich hatte Angst und weinte jeden Abend. Ich wollte nur meine Kindheit überleben, dann würde das Leben beginnen. Oft zählte ich die Jahre, dann die Monate, dann die Tage, die ich noch zu diesem Gefängnis verurteilt war, und bei den Stunden kam in mir eine erdrückende Verzweiflung auf. Wie viele Stunden, wie viele Minuten sind acht, neun Jahre?
Einmal schenkte er mir ein Buch, den "Lebensborn". Das war eine Nazieinrichtung zur Herstellung rassenreinen, arischen Nachwuchses. Ich habe soviel geweint bei diesem Buch, aber ich war es ja ohnehin gewöhnt, jeden Abend vor dem Einschlafen zu weinen. Und er fragte immer: "Alles in deutscher Hand?" Ich habe keinen Tag aufgehört, ihn zu hassen. Als kleines Kind habe ich die Reden von Goebbels gehört und Auszüge aus "Mein Kampf" gelesen, denn das war seine einzige Leidenschaft.
Später fuhr er in ein UNO-Einsatzgebiet in der dritten Welt, als UNO-Soldat. Vor seiner Abfahrt sagte er mir, er werde überprüfen, ob ich noch Jungfrau wäre, wenn er zurückkommt. In dieser Zeit konsumierte ich Alkohol, Tabletten und Haschisch. Bevor er zurückkam, wollte ich nach Amsterdam, um dort Heroin zu nehmen. Ich ging mit jedem Mann ins Bett, nur dass dieser ekelhafte Mann nicht der Erste wäre. Und wenn möglich, wollte ich im Ausland für immer verschwinden. Ich wollte ihn nie mehr sehen. Ich betete jede Nacht zu Gott, er solle ihn sterben lassen.
Er kam zurück und war ganz verändert. Er redete lange Zeit mit mir und gab sich sehr verständnisvoll. Ich dachte, ich gebe ihm noch eine Chance. Er küsste mich wider meinen Willen und sagte: "Ein Vater darf seine Tochter küssen." Er streichelte mich am ganzen Körper und sagte: "Ein Vater darf zu seiner Tochter zärtlich sein." Dann nahm er sein Glied und vergewaltigte mich damit und sagte: "Wenn du das jemandem erzählst, bist du im Erziehungsheim!" Dort würde ich dann eine Verbrecherkarriere einschlagen, dachte ich, und das wollte ich nicht. Ich sah absolut keine Chance, er fuhr mir mit dem Fahrrad jeden Meter nach und sperrte mich zwei Monate lang nach der Schule zu Hause ein. Die Drogen waren kein Problem mehr, aber ich fühlte mich unendlich missbraucht und schmutzig. Ich erzählte das meinen Freundinnen, aber nicht meiner Mutter, die schon zahllose Selbstmordversuche hinter sich hatte. Meine Mutter begab sich auch gar nicht in Gefahr, diese Schweinerei zu entdecken, sie blieb immer schön brav in ihrer Küche.
Er hatte mich von klein auf in die Kirche gezwungen, obwohl ich nicht wollte. Später, als ich dann selbst an Gott glaubte, betete ich jede Nacht zu ihm, er möge meinen Stiefvater sterben lassen. Jede Nacht vor dem Einschlafen schickte ich ihn in Gedanken durch die Inquisition. Zuerst kam er in die eiserne Jungfrau und wurde von Stahlspitzen durchbohrt, aber noch nicht getötet. Dann wurde er übers Rad gespannt und ein bisschen gevierteilt. Und so weiter. Oder in irgendwelchen anderen Varianten gequält und gefoltert. In meiner Phantasie wurde er ermordet, in der Realität ging ich vor die Hunde, und er triumphierte.
Er pfiff mir vom Keller aus, wie er das immer gemacht hatte, und ich musste zu ihm gehen, sonst würde er mich schlagen. Er war gerade sexuell erregt, und vorne und hinten machte für ihn keinen Unterschied. Er kam zwei Monate lang jeden Abend zu mir ins Bett, und meine Mutter, die ja Tabletten nahm, merkte nichts. Für die Erniedrigung, die Demütigungen und die Vergewaltigungen, den hemmungslosen Trieb, sich alles zu nehmen, was ich hatte, bekam ich von ihm Zigaretten. Ich kam mir vor wie eine Hure. Wie die Hure des Teufels. Und wenn ich abends im Bett lag und mich ausgeweint hatte, betete ich zu Gott, er möge die Apokalypse schicken, das jüngste Gericht, und ihn in einen Feuersee werfen und ihn nach Tausend Jahren vernichten. Die sexuelle Hölle dauerte nur circa zwei Monate. Ich war eine Sklavin, eine Leibeigene, der nicht einmal der eigene Körper gehörte, und der Ekel vor mir selbst als Lustobjekt des Menschen, den ich immer schon am meisten gehasst hatte, wurde immer größer.
