Was blüht denn da? Der Fotoband - Margot Spohn - E-Book

Was blüht denn da? Der Fotoband E-Book

Margot Spohn

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Beschreibung

Pflanzenbestimmung mit dem Standardwerk. Bestimmen Sie ganz einfach über 550 Blumen – mit der bewährten Einteilung nach Blütenfarbe und Blütenform und mehr als 1.300 Fotos und Zeichnungen. Je Blume mehrere Fotos und eine Zeichnung mit Hinweispfeilen für wichtige Bestimmungsmerkmale. Die Verwechslungsarten mit Fotos und alle Informationen zur Unterscheidung helfen bei der präzisen Bestimmung. Extra: 40 Nutzpflanzen und die wichtigsten essbaren Wildpflanzen. Mit "Was blüht denn da?" bestimmen Sie alle Blumen schnell und sicher.

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Seitenzahl: 267

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Foto: Pforr

Inhalt

Blütenfarbe Rot

höchstens 4 Blütenblätter

5 Blütenblätter

mehr als 5 Blütenblätter oder Blüten in Körbchen

zweiseitig-symmetrische Blüten

Blütenfarbe Weiß

höchstens 4 Blütenblätter

5 Blütenblätter

mehr als 5 Blütenblätter oder Blüten in Körbchen

zweiseitig-symmetrische Blüten

Blütenfarbe Blau

höchstens 4 Blütenblätter

5 Blütenblätter

mehr als 5 Blütenblätter oder Blüten in Körbchen

zweiseitig-symmetrische Blüten

Blütenfarbe Gelb

höchstens 4 Blütenblätter

5 Blütenblätter

mehr als 5 Blütenblätter oder Blüten in Körbchen

zweiseitig-symmetrische Blüten

Blütenfarbe Grün oder Braun

höchstens 4 Blütenblätter

5 Blütenblätter

mehr als 5 Blütenblätter oder Blüten in Körbchen

zweiseitig-symmetrische Blüten

Nutzpflanzen: Kartoffel, Kürbis und Co

Botanische Fachausdrücke im Bild

Zum Gebrauch des Buches

Das auffälligste einer Blume ist die Farbe der Blüte. Daher sind die Blumen in diesem Buch nach ihrer Blütenfarbe in fünf Gruppen eingeteilt. Die Blütenform ist ein weiteres Merkmal und ermöglicht es, die fünf Farbgruppen in weitere Untergruppen zu gliedern.

Die vordere Umschlagklappe zeigt alle Gruppen mit jeweils einem Beispiel und verweist auf die zugehörigen Seiten im Buch.

Blütenfarbe

Der Kosmos-Farbcode in der Kopfleiste der Seiten kennzeichnet die Blütenfarben Rot, Weiß, Blau, Gelb und Grün/Braun. Die typische Blütenfarbe ist am Besten an voll geöffneten Blüten zu erkennen.

Wechselnde Blütenfarbe

Die Blüten der meisten Pflanzen lassen sich recht einfach in eine der Farbgruppen einordnen. Violette Blüten zeigen jedoch verschiedene Nuancen zwischen rot und blau. Wirken sie während der ganzen Blütezeit eher rotviolett, finden sie sich unter der Hauptgruppe Rot, erscheinen sie eher blauviolett, sind sie der Hauptgruppe Blau zugeordnet. Zahlreiche Blüten ändern auch ihre Farbe während der Blütezeit. In diesen Fällen empfiehlt es sich, bei allen in Frage kommenden Farben nachzuschlagen.

Frühlings-Platterbse ändert ihre Farbe, Foto: Spohn

Blütenform

Die Blütenform gehört zu den wichtigsten Erkennungsmerkmalen. Dieses Buch unterscheidet fünf verschiedene Blütenformen, die jeweils in der Kopfleiste der Seite als Symbol dargestellt und zusätzlich beschrieben werden. Innerhalb dieser Untergruppen können die einzelnen Teile einer Blüte in unterschiedlicher Ausprägung vorhanden sein oder auch ganz fehlen, so dass Blüten eine ganze Fülle an Erscheinungsformen aufweisen. Die „Botanischen Fachausdrücke im Bild“ zeigen wichtige und häufige davon.

Unter den zwei Symbolen finden sich Blüten mit höchstens 4 bzw. 5 Blütenblättern. Bei Blüten mit verwachsener Blütenhülle gilt die Anzahl der Zipfel an der Krone. Diese zwei Gruppen umfassen nur Blüten, die radiärsymmetrisch aufgebaut sind. Solche Blüten haben ähnlich wie ein Stern mehrere Symmetrieebenen. Sie sehen deshalb von oben immer gleich aus.

Auch die Arten unter dem Symbolsind radiärsymmetrisch aufgebaut. Jedoch sind in diese Gruppe zusätzlich alle Korbblütengewächse eingeordnet. Ihre Körbchen bestehen zwar aus vielen Einzelblüten. Unvoreingenommen betrachtet ähnelt jedoch jedes einzelne Körbchen einer Blüte mit vielen Blütenblättern.

Blüten mit dem Symbolhaben nur eine Symmetrieebene. Von vorn betrachtet gibt es ein eindeutiges „Oben“ und „Unten“. „Links“ und „Rechts“ sind spiegelbildlich zueinander.

Deutscher Enzian, Foto: Spohn

Gewöhnliche Golddiestel, Foto: Spohn

Wiesen-Klee, Foto: Spohn

Vorkommen

Unsere heimischen Pflanzen besiedeln unterschiedlichste Lebensräume. Dabei gibt es Arten, die bezüglich Wasser, Boden und Licht kaum Ansprüche haben. Andere sind Spezialisten, wie etwa die Gewöhnliche Wassernuss, die nährstoffreiche, saubere, stehende Gewässer braucht.

Die Vorkommen vieler Pflanzen weisen auf ganz bestimmte Eigenschaften ihres Standorts hin. Sie sind so genannte Zeigerpflanzen. So erkennt man an üppig wachsenden Brennnesseln stickstoffreiche Stellen. Das Leberblümchen dagegen weist auf Kalk im Boden hin.

Preiselbeere, Foto: Spohn

Die im Buch beschriebene Häufigkeit bezieht sich auf Deutschland und in der Regel auf den jeweiligen Lebensraum der Pflanze. So sind etwa Moore in Deutschland selten. Damit müssten alle Moorpflanzen selten (oder sehr selten) sein. Nimmt man jedoch als Basis die Moore und beachtet, wie häufig dort eine bestimmte Pflanze vorkommt, kann man innerhalb dieses Lebensraumes seltenere und häufigere Arten unterscheiden. So findet man dort z. B. die Preiselbeere häufig und den Rundblättrigen Sonnentau zerstreut.

Blütezeit

Die Blüte stellt ein bestimmtes Stadium in der Entwicklung einer Pflanze dar. Dieser Zustand kann bei einer einjährigen oder kurzlebigen Art wie der Gewöhnlichen Vogelmiere bereits wenige Wochen nach der Samenkeimung erreicht sein. Ihre Blütezeit ist damit weitgehend von den Jahreszeiten unabhängig. Bei den ausdauernden Arten bilden nur wenige, z. B. das Gänseblümchen, rund ums Jahr Blüten. Zweijährige Pflanzen wie der Rote Fingerhut entwickeln im ersten Jahr nur Blätter. Sie blühen erst im zweiten Jahr. Bei diesen sowie den meisten ausdauernden Arten ist eine mehr oder weniger ausgeprägte Abhängigkeit vom Jahresverlauf zu finden. Erst bestimmte Temperaturen, Licht- und Feuchtigkeitsverhältnisse führen zur Blüte. Dabei kann die gleiche Art an einem Nordhang 1–2 Wochen später als am gegenüberliegenden Südhang blühen. Ein ähnlicher Effekt lässt sich beobachten, wenn man vom Flachland ins Gebirge aufsteigt. Hier können durchaus Unterschiede von 1–3 Monaten auftreten. Auch der globale Klimawandel lässt sich direkt an den Pflanzen beobachten: Viele Frühjahrsarten blühen früher, immer mehr im Herbst ein zweites Mal.

Die im Buch für die jeweiligen Pflanzen angegebenen Blütezeiten geben die Hauptmonate an. Manche Arten können jedoch auch noch davor oder danach blühend angetroffen werden.

Giftige Arten

Im Buch sind giftige Arten entsprechend gekennzeichnet. Dies kann jedoch keine absolute Sicherheit vermitteln. Der Rückschluss, alle Arten, bei denen kein entsprechender Hinweis zu finden ist, seien vollkommen ungiftig, funktioniert leider nicht.

Von auffälligen Arten oder solchen, die zum Beispiel auf Viehweiden stehen, kennt man meist die Giftigkeit. Dagegen liegen zu vielen Arten, die bisher für den Menschen nicht interessant genug waren, keine oder nur wenige Informationen vor.

So können selbst lange Zeit als unproblematisch geltende Pflanzen ein Risiko bergen. Das Fuchs’ Kreuzkraut war eine wichtige Heilpflanze. Heute weiß man, dass es Inhaltsstoffe enthält, die Krebs auslösen können.

Artenschutz

Im vorliegenden Buch steht der Hinweis „geschützt“ bei Pflanzen, die entweder in der Bundesartenschutzverordnung aufgeführt sind, oder in der deutschlandweiten Roten Liste stehen. Rote Listen verzeichnen im jeweiligen Gebiet ausgestorbene, verschollene oder gefährdete Arten. Neben der für ganz Deutschland geltenden Roten Liste haben die Bundesländer noch eigene Rote Listen. Diese enthalten viele zusätzliche Arten, die lokal sehr selten sind und deshalb in diesen Gebieten geschont werden müssen. Diese spezifischen Listen sind in diesem Buch nicht berücksichtigt. Im Zweifelsfall gilt deshalb immer: Lieber eine Pflanze stehen lassen!

In ausgewiesenen Schutzgebieten wie Naturschutzgebieten dürfen Pflanzen grundsätzlich nicht gepflückt oder zerstört werden. Dies gilt dort für alle Arten, auch solche, die eher als „Unkraut“ gelten.

Helm-Knabenkraut, Foto: Spohn

Foto: Reinhard-Tierfoto

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Akeleiblättrige Wiesenraute

Thalictrum aquilegifolium | Hahnenfußgewächse

Höhe 40–120 cm

Blütezeit Mai–Juli

Foto: Pforr

Foto: Pforr

Typisch Pinselartige ­Blüten mit vielen langen Staubblättern.

Merkmale Staude. Reichblütige Rispe, Staubfäden ­violett oder rötlich, unter dem Staubbeutel verdickt. Stängel kantig, kahl. Blätter 2–3fach gefiedert, blaugrün bereift. Blättchen rundlich bis oval, grob stumpf gezähnt oder etwas eingeschnitten.

Vorkommen Auen- und Schluchtwälder, feuchte ­Wiesen. Auf nassen, nährstoffreichen Böden. Zerstreut, vor allem im Süden und Osten.

Wissenswertes Die duftenden Blüten fallen durch die Staubblätter auf, die anfangs aufrecht stehen und sich später nach außen spreizen. Bienen, Hummeln, Käfer und Fliegen sammeln Pollen aus den Staubbeuteln. Die 4 kleinen Blütenblätter fallen früh ab.

Verwechslung Ohne Blüten mit der Gewöhnlichen ­Akelei, diese aber mit behaartem Stängel.

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Klatsch-Mohn

Papaver rhoeas | Mohngewächse | ()

Höhe 30–90 cm

Blütezeit Mai–Juli

Foto: Hecker

Foto: Spohn

Typisch 5–8 cm große Blüten mit 4 Kronblättern.

Merkmale Einjährig. Kronblätter meist mit schwarzem Fleck, Blütenstiele abstehend borstig behaart. Kapselfrucht 1–2-mal so lang wie breit. Weißer Milchsaft.

Vorkommen Getreidefelder, Wege, Bahnhofsgelände, Ödflächen, an Straßenböschungen auch zur Begrünung ausgesät. Verbreitet.

Wissenswertes Die Blütenblätter liegen zerknautscht in den Knospen und straffen sich erst beim Entfalten. Jede Blüte bildet rund 2,5 Millionen Pollenkörner, die besonders morgens bis etwa 10 Uhr abgegeben werden. Hummeln erhöhen die Abgabe durch Vibrieren (Buzzing), das als lautes Brummen hörbar ist. Die Pflanze enthält Alkaloide, jedoch kein Opium.

Verwechslung Saat-Mohn (Papaver dubium), Blüten 2–5 cm groß, Kapselfrucht 2–4-mal so lang wie breit.

Verwechslung Saat-Mohn

Foto: Spohn

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Großer Sauerampfer

Wiesen-Sauerampfer

Rumex acetosa | Knöterichgewächse | ()

Höhe 30–100 cm

Blütezeit Mai–Juli

Foto: Hecker

Foto: Spohn

Typisch Untere Blätter pfeilförmig mit spitzen Ecken.

Merkmale Staude. Blütenstand mit meist unverzweigten Seitenästen. Blüten klein, rot bis grün, männlich oder weiblich. Stängelblätter stängelumfassend.

Vorkommen Wiesen, Weiden, Wegränder, Fluss- und Bachufer, auf nährstoffreichen Böden. Zeigt Stickstoffreichtum an. Verbreitet.

Wissenswertes Für den sauren Geschmack der Pflanze sind Oxalsäure und Kaliumoxalat verantwortlich. ­Größere Mengen führen zu Durchfällen und Erbrechen und können Nierenschäden verursachen. Der Name Rumex geht auf die Bezeichnung für einen Wurfspeer zurück, dem die Blattform ähnelt.

Verwechslung Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella), Pflanze 10–30 cm hoch, zeigt magere, saure Böden an.

Verwechslung Kleiner Sauerampfer

Foto: Hecker

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Preiselbeere

Kronsbeere

Vaccinium vitis-idaea | Heidekrautgewächse

Höhe 5–15 cm

Blütezeit Mai–Aug.

Foto: Schönfelder

Foto: Spohn

Typisch Blätter immergrün, unterseits punktiert.

Merkmale Zwergstrauch. Blüten in kurzen, hängenden Trauben, glockenförmig, 4-teilig. Beeren rot, vorn mit 4-teiligem Kelchrest. Blätter 1–3 cm lang, oval, derb, am Rand verdickt oder umgerollt.

Vorkommen Nadelwälder, Heiden, Moore. Auf nährstoffarmen, sauren Böden. Häufig.

Wissenswertes Die Beeren enthalten Fruchtsäuren, Gerbstoffe, Mineralstoffe und Vitamine. Die Schweden ernten sie in großen Mengen als das „Rote Gold des Landes“. Die Blätter werden manchmal in der Heilkunde verwendet. Sie enthalten Arbutin, das den Harn des­infiziert und Blasenentzündungen lindert.

Verwechslung Immergrüne Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi), Blüte mit 5 Zipfeln, Beeren vorn höchstens mit Griffelrest. Selten.

Verwechslung Immergrüne Bärentraube

Foto: Schönfelder

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Heidekraut

Besenheide

Calluna vulgaris | Heidekrautgewächse

Höhe 30–100 cm

Blütezeit Aug.–Okt.

Foto: Hecker

Typisch Kleine Blätter dachziegelartig an den Zweigen.

Merkmale Zwergstrauch. Meist einseitswendige Traube, Blüten um 4 mm lang, Kelch rosa, länger als die Krone. ­Blätter immergrün, in 4 Zeilen, 2–4 mm lang. Wuchs ­besenartig.

Vorkommen Heiden, magere Weiden, Kiefernwälder, Moore. Auf sauren, oft sandigen Böden. Verbreitet.

Wissenswertes Das Heidekraut verwandelt bei uns ­ganze Landstriche in ein rosa Meer und sorgt so für die eindrucksvolle „blühende Heide“ (z. B. Lüneburger Heide). Die Wurzeln geben Tannine in den Boden ab und unterdrücken so das Wachstum von Mycorrhiza-Pilzen. Bäume, die auf die Lebensgemeinschaft mit diesen Pilzen angewiesen sind, können deshalb Heideflächen nur spärlich besiedeln. Die Zweige dienten früher zur Herstellung von Besen.

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Glocken-Heide

Erica tetralix | Heidekrautgewächse

Höhe 15–50 cm

Blütezeit Juni–Sept.

Foto: Schönfelder

Typisch Blätter nadelförmig, steifhaarig ­bewimpert.

Merkmale Zwergstrauch. Blütenstand kopfig, Blüten ei- bis krugförmig, um 7 mm lang. Blätter immergrün, 4–7 mm lang, in Quirlen zu je 3–4.

Vorkommen Moorige Heiden. Auf nassen, nährstoffarmen, sauren Sandböden. Selten. Die Ostgrenze der natürlichen Verbreitung liegt im Westen Deutschlands, östliche Vorkommen eingeschleppt und eingebürgert.

Wissenswertes Die Glocken-Heide wächst im Gegensatz zum Heidekraut, das im Volksmund ebenfalls „Erika“ genannt wird, nur einzeln oder höchstens in ­lockeren Gruppen. Entwässerungen und Aufforstungen führen zu einem Rückgang der Bestände.

Verwechslung Schnee-Heide (Erica carnea), Blätter kahl, Blüten zylindrisch bis eng krugförmig. In Kiefernbeständen im Alpenvorland und im Gebirge.

Verwechslung Schnee-Heide

Foto: Hecker

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Großer Wiesenknopf

Sanguisorba officinalis | Rosengewächse

Höhe 30–150 cm

Blütezeit Juni–Sept.

Foto: Pforr

Foto: Pforr

Typisch Dichte, dunkel braunrote Blütenköpfchen.

Merkmale Staude. Köpfchen endständig, kugelig bis ­eiförmig, 1–3 cm lang, Blüten mit 4 Kelchblättern, ­Kronblätter fehlend. Blätter unpaarig gefiedert, die 7­–15 Blättchen herz-eiförmig, unterseits graugrün.

Vorkommen Feuchte Wiesen, Moor- und Bergwiesen. Verbreitet, im nördlichen Tiefland selten.

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Gewöhnlicher Seidelbast

Kellerhals

Daphne mezereum | Seidelbastgewächse | | geschützt

Höhe 40–120 cm

Blütezeit März–April

Foto: Hecker

Foto: Spohn

Typisch Duftende Blüten sitzen direkt an den Ästen.

Merkmale Strauch. 4-zipfelige Blüten erscheinen früher als die lanzettlichen Blätter. Früchte beerenartig.

Vorkommen Wälder. In den Kalkgebieten der Berge zerstreut, im nordwestlichen Tiefland fehlend.

Wissenswertes „Kellerhals“ stammt von „Quälerhals“. Die in der Pflanze enthaltenen giftigen Diterpene führen beim Verschlucken zu starken Halsentzündungen und Brechreiz. Es kommt zu Schock und Kreislaufkollaps. Gelangt Pflanzensaft auf die Haut, rötet sich diese und bildet Blasen. Bachstelzen und Drosseln fressen die roten Früchte. Ihnen schadet das Gift nicht.

Verwechslung Rosmarin-Seidelbast (Daphne cneorum), Blätter immergrün, Blüten in Büscheln. Trockene Wälder und Rasen, liebt Wärme, selten.

Verwechslung Rosmarin-Seidelbast

Foto: Spohn

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Zottiges Weidenröschen

Epilobium hirsutum | Nachtkerzengewächse

Höhe 80–150 cm

Blütezeit Juni–Sept.

Foto: Pforr

Typisch 2–3 cm breite Blüten in den Blatt­achseln.

Merkmale Staude. Blüten tiefrosa bis purpurrot. Fruchtknoten wirkt wie ein langer, dicker Stiel. Narbe mit 4 sternförmigen Ästen. Samen mit langen Haaren. Pflanze zottig behaart. Blätter sitzend.

Vorkommen Bäche, Grabenränder, Quellen. Auch an verschmutzten Gewässern. In den Lehm- und Kalk­gebieten zerstreut, im nördlichen Tiefland seltener.

Wissenswertes Die Samen sind leichter als Wasser und können mehrere Wochen lang schwimmen. Im 18. Jh. nutzte man die Samenhaare als Stopfmaterial für ­Polster und Bettdecken und fertigte Dochte und kleine Stricke daraus. Sie lassen sich jedoch nicht zu Fäden verspinnen.

Verwechslung Kleinblütiges Weidenröschen (Epilobiumparviflorum), Blüten unter 1 cm breit.

Verwechslung Kleinblütiges Weidenröschen

Foto: Schönfelder

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Schmalblättriges ­Weidenröschen

Epilobium angustifolium | Nachtkerzengewächse

Höhe 60–120 cm

Blütezeit Juli–Aug.

Foto: Pforr

Typisch Lange Trauben mit 2–3 cm großen Blüten.

Merkmale Staude. Blüten rosa bis purpurn, Narbe mit 4 sternförmigen Ästen. Fruchtknoten lang. Stängel aufrecht, kahl, Blätter wechselständig, lanzettlich, 8–15 cm lang, unterseits blaugrün.

Vorkommen Waldlichtungen, Kahlschläge, Waldwege, Ufer. Auf etwas feuchten, meist kalkarmen, lockeren Bö­den. Häufig, meist in großen Beständen.

Wissenswertes Die stabförmigen Kapselfrüchte reißen bei der Reife der Länge nach auf und geben die mit einem langen, weißen Haarschopf versehenen Samen frei. Eine Pflanze kann viele Tausend Samen bilden, die der Wind bis zu 10 km weit forttragen kann. In der Volksheilkunde wird die Pflanze ebenso wie das Kleinblütige Weidenröschen gegen gutartige Vergrößerungen der Prostata empfohlen.

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Nessel-Seide

Cuscuta europaea | Windengewächse

Höhe 30–150 cm

Blütezeit Juni–Aug.

Foto: Pforr

Typisch Gespinstartige Pflanze ohne Blattgrün.

Merkmale Einjährig. 10–15 mm große Blütenköpfchen, Blüten mit 4, seltener 5 Zipfeln, Kelch oft purpurrot. Stängel fadenförmig, gelblich weiß bis rötlich, umwinden die Wirtspflanze. Blätter winzig, schuppenförmig.

Vorkommen Vollschmarotzer, meist auf Brennnesseln, auch auf Zaunwinde oder Beifuß. Vorwiegend an feuchten Standorten. Selten.

Wissenswertes Die wurzellose Pflanze zapft ihren Wirt mit besonderen, an ihren Stängeln entstehenden Saugwurzeln an und entzieht ihm Wasser und Nährstoffe. Die Seiden-Arten brachte man früher mit Hexen- und Teufelszauber in Verbindung und nannte sie „Teufelszwirn“ oder „Hexengarn“.

Verwechslung Gewöhnliche Thymian-Seide (Cuscuta epithymum), meist auf Thymian oder Ginster.

Verwechslung Gewöhnliche Thymian-Seide

Foto: Spohn

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Ackerröte

Sherardia arvensis | Rötegewächse

Höhe 5–20 cm

Blütezeit Juni–Okt.

Foto: Schönfelder

Typisch Borstige Blätter in Quirlen zu 4–6.

Merkmale Einjährig. Blütenstände mit wenigen 4-zipfeligen, helllila, um 5 mm großen Blüten. Stängel ­liegend oder aufsteigend, 4-kantig, rau behaart. Blätter länglich-lanzettlich, 4–15 mm lang, 1-nervig, spitz.

Vorkommen Wildkrautbestände in Äckern, Gärten, auf Brach- und Ödflächen, an Wegrändern. Auf nährstoffreichen, meist kalkhaltigen Böden an sommerwarmen Standorten. Zeigt Lehm an. Verbreitet. Stammt aus dem Mittelmeerraum.

Wissenswertes Der Name bezieht sich auf die rötliche Farbe der Wurzeln. Sie enthalten wie die Wurzeln des nah verwandten Krapps (Rubia tinctoria) und zahlreicher Labkraut-Arten rot färbende Anthrachinonfarbstoffe (in der Ackerröte z. B. Pseudopurpurin).

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Wasser-Minze

Bach-Minze

Mentha aquatica | Lippenblütengewächse

Höhe 20–80 cm

Blütezeit Juli–Okt.

Foto: Schönfelder

Typisch Endständiger, kugelig-kopfiger Blütenstand.

Merkmale Staude. Unter dem endständigen Blütenstand meist 1–2 weitere Quirle. Pflanze behaart. Stängel 4-kantig. Blätter gekreuzt gegenständig, grob gesägt.

Vorkommen Ufer, Gräben, nasse Wiesen, Moorwiesen, im Schilf. Auf nährstoffreichen, meist kalkhaltigen, modrig-humosen Böden. Häufig.

Wissenswertes Die Pflanze zählte früher zu den heiligen Kräutern der Druiden. Die Blätter duften aromatisch und eignen sich für Tee. Angenehmer in Duft und Geschmack ist jedoch die Pfeffer-Minze (Mentha×piperita), eine Kreuzung aus der Wasser-Minze mit der Grünen Minze (Mentha spicata).

Verwechslung Acker-Minze (Mentha arvensis), Blütenquirle in den oberen 6–12 Blattachseln, nicht am ­Stängelende.

Verwechslung Acker-Minze

Foto: Spohn

Blütenfarbe Rot | höchstens 4 Blütenblätter

Ross-Minze

Mentha longifolia | Lippenblütengewächse

Höhe 50–100 cm

Blütezeit Juli–Sept.

Foto: Pforr

Foto: Spohn

Typisch Endständige, ­ährenähnliche Blütenstände.

Merkmale Staude. Blüten klein, blasslila bis blassrot. Stängel 4-kantig, filzig behaart. Blätter gekreuzt gegenständig, länglich-lanzettlich, 4–10 cm lang, unterseits weißfilzig. Aromatischer Duft beim Zerreiben. Bildet ­einen verzweigten Wurzelstock und wächst dadurch meist in Gruppen.

Vorkommen Ufer, nasse Weiden, Gräben, Wegränder. Pionierpflanze. Zeigt Vernässung an. Verbreitet in Kalkgebieten. Heute weltweit vorkommend.

Wissenswertes Die Ross-Minze ist weniger wirksam und hat ein schlechteres Aroma als die verwandte Pfeffer-Minze. Der Namenszusatz „Ross“ deutet auf diesen geringeren Wert hin, aber auch auf den Geruch, der ­etwas an Pferdeurin erinnert. Früher wurde die Pflanze bei Kopfschmerzen verwendet.

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Gewöhnliches Seifenkraut

Saponaria officinalis | Nelkengewächse | ()

Höhe 30–80 cm

Blütezeit Juni–Sept.

Foto: Spohn

Typisch Dichte, rosa ­Blütenbüschel.

Merkmale Staude. Blüten bis 2,5 cm breit, hell- oder tiefrosa, ­gelegentlich weiß, Kronblätter abgerundet oder ein­gebuchtet, Kelch zylindrisch. Blätter gegenständig, ­lanzettlich bis eiförmig, mit 3 Längsnerven.

Vorkommen An Flussufern, Wegen, auf Schuttplätzen, Dämmen, Ödland. Auf nährstoffreichen, steinigen oder sandigen Böden. Verbreitet.

Wissenswertes Wurzeln und Wurzelstock enthalten 2–5 Prozent Saponine. Sie dienten früher als Seifenersatz, da sie zusammen mit Wasser einen Schaum bilden und Waschkraft entfalten. In der Medizin helfen sie ­zähen Hustenschleim zu verflüssigen. Größere Mengen führen zu Erbrechen. Häufig sind die Staubbeutel der Blüten nicht gelb vom Blütenstaub, sondern durch die Sporen eines Pilzes schwarzviolett.

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Busch-Nelke

Dianthus seguieri | Nelkengewächse | geschützt

Höhe 25–50 cm

Blütezeit Juni–Aug.

Foto: Spohn

Typisch Blüte mit einem Ring aus dunkleren Punkten.

Merkmale Staude. Blüten meist zu 2–8, von grünen Hochblättern umgeben, Kronblätter gezähnt, Kelch ­zylindrisch. Pflanze mit Blattrosette und gegenständig beblättertem Stängel. Blätter schmal, bis 8 cm lang.

Vorkommen Magere Rasen und Weiden, Gebüsche, Waldränder, Lichtungen. Auf kalkarmen Böden. Selten.

Wissenswertes Die wilden Nelken sind nicht nur durch Pflücken, sondern besonders durch die düngende Wirkung von Luftverunreinigungen gefährdet, da hierdurch ihre mageren Standorte verändert werden. Die Busch-Nelke verliert außerdem durch intensive Bewirtschaftung zunehmend ihren Lebensraum.

Verwechslung Heide-Nelke (Dianthus deltoides), Blüten meist einzeln. Blätter nur bis 3 cm lang. An ähnlichen Standorten, zerstreut.

Verwechslung Heide-Nelke

Foto: Pforr

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Kartäuser-Nelke

Dianthus carthusianorum | Nelkengewächse | geschützt

Höhe 15–50 cm

Blütezeit Juni–Sept.

Foto: Pforr

Typisch Blütenbüschel mit braunhäutigen ­Hochblättern.

Merkmale Staude. Meist 1–3 Blüten je Büschel gleichzeitig geöffnet. Kronblätter gezähnt, dunkelpurpurn, Kelchröhre braunrot. Nichtblühende Sprosse und zahlreiche blühende, meist unverzweigte, kahle, steife Stängel. Blätter gegenständig, lineal, derb.

Vorkommen Magere Rasen, sonnige Hänge, Böschungen. Auf warmen, trockenen, meist kalkreichen Böden. Zerstreut, im Nordwesten fehlend.

Wissenswertes Das erste Eremitenkloster der Kartäusermönche befand sich in den Westalpen in einer Gegend, in der die nach ihnen benannte Nelke vorkommt. Die Mönche haben Nelken in ihren Gärten gezogen. Ob es jedoch die Kartäuser-Nelke war oder ob es sich dabei um die als Gartenblume beliebte Bart-Nelke (Dianthus barbatus) handelte, ist unklar.

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Pracht-Nelke

Dianthus superbus | Nelkengewächse | geschützt

Höhe 30–60 cm

Blütezeit Juni–Sept.

Foto: Pforr

Typisch Kronblätter bis über die Mitte fransig ­geschlitzt.

Merkmale Staude. Lila bis hellpurpurne, 3–4,5 cm breite, duftende Blüten, einzeln oder zu wenigen. Kelch 2–3 cm lang. Pflanze kahl, oft blaugrün. Blätter gegenständig, lineal-lanzettlich, bis 12 cm lang.

Vorkommen Moorwiesen, Grabenränder. Auf nassen, kalkarmen, modrig-humosen Böden. Zerstreut, vor ­allem in den Stromtälern, im Nordwesten selten.

Wissenswertes Nur Insekten mit langem Rüssel, wie das Taubenschwänzchen und andere Tagschwärmer, können an den Nektar am Grunde der schmalen Blütenröhre gelangen. Bei ihrem Schwirrflug von Blüte zu Blüte bestäuben sie diese. Kleine Insekten, die in die Blüte kriechen wollen, jedoch als Bestäuber nicht in ­Frage kommen, werden durch Barthaare am Eingang der Röhre zurückgehalten.

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Rote Lichtnelke

Silene dioica, Melandrium rubrum | Nelkengewächse | ()

Höhe 30–90 cm

Blütezeit April–Sept.

Foto: Pforr

Foto: Spohn

Foto: Spohn

Typisch Kronblätter tief 2-spaltig.

Merkmale Staude. 1,5–2,5 cm breite, geruchlose, tief­rosa, sehr selten weiße Blüten in lockeren Rispen, männ­liche und weibliche auf verschiedenen Pflanzen, männliche Blüten mit zylindrischem (zweites Foto), weibliche mit bauchigem Kelch (drittes Foto). Pflanze abstehend behaart.

Vorkommen Feuchte Wiesen, lichte Wälder. Zeigt Nährstoffreichtum und Feuchtigkeit an. Verbreitet.

Wissenswertes Die Blüten sind Tag und Nacht geöffnet und werden von Tagfaltern und langrüsseligen Hummeln besucht. An geeigneten Standorten färben sie die Wiesen im Mai durch die üppige Blütenpracht tiefrosa. Nachzügler blühen auch später.

VerwechslungWeiße Lichtnelke, Blüten weiß, wirken tagsüber wie verwelkt.

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Kuckucks-Lichtnelke

Silene flos-cuculi | Nelkengewächse | ()

Höhe 30–80 cm

Blütezeit Mai–Juli

Foto: Pforr

Foto: Hecker

Typisch Kronblätter tief 4-teilig mit schmalen Zipfeln.

Merkmale Staude. Bis zu 30 Blüten in gabeligen Blütenständen. Pflanze fast kahl, oft rötlich. Blätter gegenständig, Blattunterseite mit erhabenem Nerv.

Vorkommen Fettwiesen, Sumpf- und Moorwiesen. Auf nassen oder feuchten, nährstoffreichen Böden. Zeigt Feuchtigkeit an. Verbreitet.

Wissenswertes Die Pflanze enthält wie zahlreiche ihrer Verwandten Saponine, die die Schleimhäute reizen und Erbrechen auslösen können. Die Blütezeit im Frühling führte zur Namensgebung, da der Kuckuck das Frühjahr ankündigt. Auch der häufig an der Pflanze zu findende Schaum der Schaumzikaden, den man im Volksmund „Kuckucksspeichel“ nennt, kann mit dazu beigetragen haben. Die stark zerteilten Kronblätter wirken auf Insek­ten besonders attraktiv.

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Gewöhnliche Kornrade

Agrostemma githago | Nelkengewächse | | geschützt

Höhe 40–100 cm

Blütezeit Juni–Juli

Foto: Pforr

Typisch Kelchzipfel viel länger als die Kronblätter.

Merkmale Einjährig. Blüten einzeln, Krone 2,5–4 cm groß, jedes Kronblatt mit 3–4 dunkleren Linien. Kapselfrucht mit schwarzen Samen. Pflanze seidig behaart. Blätter schmal-lanzettlich bis lineal.

Vorkommen Getreideäcker, Sandrasen, Ödland. Heute durch Saatgutreinigung und Unkrautvernichtungsmittel selten, gelegentlich jedoch ausgesät.

Wissenswertes Die Gewöhnliche Kornrade war früher als Getreideunkraut gefürchtet. Die Samen wurden meist erst beim Dreschen frei. Wegen ihrer ähnlichen Größe und Form konnten sie nur schwer von den Getreidekörnern getrennt werden und so das Mehl vergiften. Sie enthalten stark giftige Saponine, die zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Krämpfen und Tod durch zentrale Atemlähmung führen.

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Floh-Knöterich

Pfirsichblättriger Knöterich

Persicaria maculosa | Knöterichgewächse | ()

Höhe 10–80 cm

Blütezeit Juli–Okt.

Foto: Spohn

Typisch Blätter meist mit dunklem Fleck.

Merkmale Einjährig. 1–4 cm lange Blütenstände, Blüten rosa, weiß oder grünlich. Stängel liegend bis aufrecht. Blätter lanzettlich, kurz gestielt oder sitzend. Blattscheide am Rand mit 2–4 mm langen Borsten.

Vorkommen Wildkrautbestände auf Äckern, Schuttplätzen, in Gärten, an Gräben. Auf feuchten, nährstoffreichen Böden. Pionierpflanze. Verbreitet.

Wissenswertes Die Blätter enthalten scharf schmeckende ätherische Öle. Man nützte die Pflanze früher, um Flöhe zu vertreiben. Diese Wirkung ist jedoch nicht bewiesen, vielleicht verglich man lediglich die Flecken auf den Blättern mit Flohstichen.

Verwechslung Ampfer-Knöterich (Persicaria lapathi­folia), Blattscheiden höchstens 0,5 mm lang behaart.

Verwechslung Ampfer-Knöterich

Foto: Pforr

Blütenfarbe Rot | 5 Blütenblätter

Schlangen-Wiesenknöterich

Schlangen-Knöterich

Bistorta officinalis | Knöterichgewächse

Höhe 30–100 cm

Blütezeit Mai–Juli

Foto: Schönfelder

Typisch Dichter, walz­licher Blütenstand.

Merkmale Staude. 1–2 cm breiter Blütenstand am ­Stängelende, Blüten duftend, hell- oder dunkelrosa, Staubblätter ragen weit heraus. Blätter länglich-eiförmig, bis 20 cm lang. Stängel unverzweigt. Wurzelstock dick, schlangenartig verbogen.

Vorkommen Nasswiesen, Auenwälder, Ufer. Auf nassen oder feuchten, nährstoffreichen Böden. Zeigt Nässe an. Häufig. Bildet oft große Bestände.

Wissenswertes Früher röstete man in Sibirien und auf Island den stärkereichen Wurzelstock als Nahrung. ­Gemahlen diente er zum Strecken von Mehl. Da er auch reichlich Gerbstoffe enthält, verwendeten Heilkundige ihn gegen Durchfall. Wegen der Form hieß es sogar, er helfe gegen Schlangengifte.

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