Weisheiten des Geldes - Donald Tusk - E-Book

Weisheiten des Geldes E-Book

Donald Tusk

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  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Ratgeber
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Wo die Deutschen Geld anlegen: Sparbuch 14,3% Bausparvertrag 12,7% Aktien 10,0% Deutsche Festverzinsliche 8,7% Sparvertrag/Sparplan 7,6% Termin-Geld 6,7% Kapital-Lebensversicherung 6,2% Eigengenutzte Immobilien 6,2% Aktien-Fonds 5,6% Private Renten-Versicherung 4,8% (Studie private Finanzen 2000) Was ist Reichtum? Für jemanden ist ein altes Hemd schon ein Reichtum. Ein anderer ist mit zehn Millionen arm. Reichtum ist etwas ganz Relatives und Unbefriedigendes. Im Grunde ist es nur eine besondere Situation. Reichtum bedeutet eine Abhängigkeit von Dingen, die man besitzt und die man durch neuen Besitz, durch neue Abhängigkeiten vor dem Dahinschwinden schützen muss. Es ist nur eine materialistische Unsicherheit. (Franz Kafka, österreichischer Schriftsteller, 1883 - 1924) Ein Dollar, angelegt im Jahre 1871, brachte bis 1998 • in Gold nicht einmal eine Verdoppelung auf 2 Dollar. • in kurzfristigen Anleihen einen Gewinn von 8 Dollar. • in Aktien hingegen ein sattes Plus von 15.000 Dollar – und das trotz der Börsenkräche von 1929 und 1987. (André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, seine Bücher über Wirtschaftsentwicklungen und die Börse wurden in viele Sprachen übersetzt, 1908-1999) Amerikas Pizza-König, Tom Monaghan (61), hat Bilanz gezogen, seine Lebens-Bilanz. Als Ergebnis verschenkt er seine Milliarden. Das Geschäft mit 6100 Niederlassungen seiner Kette Domino´s Pizza hat ihn nicht mehr ausgefüllt, wie er jetzt bekannte. Tom Monaghan aus Ann Arbor (Michigan) will ein nützlicher Mensch werden. Das „Wallstreet Journal“ sprach von einem „erstaunlichen Akt des Verzichts auf Materialismus“.

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Donald Tusk

Weisheiten des Geldes

Was ihnen keiner sagt - Geheime Tipps und Ratschläge zur Geldvermehrung

 

 

 

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- gekürzte Vorschau -

Inhaltsverzeichnis

Titel

Weisheiten des Geldes

Zinsen arbeiten Tag und Nacht, bei schönem und schlechtem Wetter.

Wer viel Geld hat, der kann spekulieren, wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren, und wer überhaupt kein Geld hat, der muss spekulieren.

Die zehn goldenen Geld-Regeln:

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Weisheiten des Geldes

„Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, heute weiß ich: Es stimmt!“ (Oscar Wilde, englischer Schriftsteller, 1854-1900)

Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet!

(Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Staatsmann, 1561-1626) Der Wege, sich zu bereichern, sind viele, Sparsamkeit ist einer der besten!

(Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Staatsmann, 1561-1626) Sparsamkeit ist eine gute Einnahme!

(Marcus Tullius Cicero, röm. Redner u. Schriftsteller, 106-43 v. Chr.) Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann!

(Marcus Tullius Cicero, röm. Redner u. Schriftsteller, 106-43 v. Chr.) Mit Geld kann man einen guten Hund kaufen, aber nicht das Wedeln seines Schwanzes!

(Quelle unbekannt) Wer den Daumen auf dem Beutel hat, der hat die Macht!

(Otto Fürst von Bismarck, preußisch-deutscher Staatsmann und erster Kanzler des Deutschen Reiches, 1815-1898) Vielleicht liegt die beste Eigenschaft des Geldes darin, dass man damit Freude bereiten kann. Aber nur die wenigsten Menschen nützen das aus!

(Pearl S. Buck, amerikanische Schriftstellerin, 1892-1973) Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld loszuwerden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld – oder das Geld arbeitet für uns! (Bernard M. Baruch, amerikanischer Finanzier und Wirtschafts-Wissenschaftler, 1870-1965)

Zinsen arbeiten Tag und Nacht, bei schönem und schlechtem Wetter.

Sie nagen mit unsichtbaren Zähnen an der Substanz eines Mannes!

(Quelle unbekannt) Die Gier nach Geld ist die Wurzel allen Übels!

(Samuel Butler, englischer Schriftsteller, 1835-1902) Erfolge bringen Erfolge hervor, genau wie Geld das Geld vermehrt.

(Nicolas Chamfort, franz. Schriftsteller, 1741-1794) Das Geld ist eines der großartigsten Werkzeuge der Freiheit, die der Mensch erfunden hat!

(Friedrich August von Hayek, österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Sozialphilosoph, 1899-1992) Jährliches Einkommen £20, jährliche Ausgaben £19,96, Ergebnis: Zufriedenheit. Jährliches Einkommen £20, jährliche Ausgaben £20,06, Ergebnis: Kummer!

(Charles Dickens, engl. Schriftsteller, 1812-1870) Reich wird einer nicht durch das, was er verdient, sondern durch das, was er nicht ausgibt!

(Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863-1947) Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft!

(Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863-1947) Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, dann geh und versuche dir welches zu borgen!

(Benjamin Franklin, amerik. Politiker und Erfinder des Blitzableiters, 1706-1790) Ihr klagt über die vielen Steuern: Unsere Trägheit nimmt uns zweimal so viel ab, unsere Eitelkeit dreimal so viel und unsere Torheit mindestens viermal so viel!

(Benjamin Franklin, amerik. Politiker und Erfinder des Blitzableiters, 1706-1790) Wenn man kein Geld hat, dann denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, dann denkt man nur noch an Geld!

(Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär, 1892-1976) Wenn man weiß, wieviel Geld man hat, ist man kein reicher Mann!

(Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär, 1892-1976) Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.

(Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832) Die größte Welt-Klugheit besteht darin, den Preis der Dinge zu kennen!

(François VI., Herzog von La Rochefoucauld, frz. Schriftsteller, 1613-1680) Alles, was wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben. Nur das Überflüssige – das kostet Geld!

(Axel Munthe, schwedischer Arzt, 1857-1949)

Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft!

(Jean-Jacques Rousseau, franz. Philosoph und Dichter Schweizer Herkunft, 1712– 1778) Kein Geld ist vorteilhafter angebracht als das, um welches wir uns haben prellen lassen; denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt!

(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788-1860) Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser!

(John Steinbeck, amerikanischer Schriftsteller, 1962 Nobelpreis für Literatur, 1902- 1968) Banken leihen dir nur Geld, wenn du beweisen kannst, dass du es nicht brauchst!

(Euro Twain, amerik. Schriftsteller und Humorist, 1835-1910) Bloß eine Klasse der Gesellschaft denkt mehr über das Geld nach als der Reiche, und das ist der Arme. Der Arme kann sonst nichts denken. Und dies ist das Elend der Armen!

(Oscar Wilde, englischer Schriftsteller, 1854-1900) Je mehr Geld man hat, desto mehr Leute lernt man kennen, mit denen einen nichts mehr verbindet außer Geld!

(Tennessee Williams, amerikanischer Schriftsteller, 1911-1983) Man gibt Geld aus, das man nicht hat, für Dinge, die man nicht braucht, um damit Menschen zu imponieren, die man nicht mag!

(Quelle unbekannt)

Wir leben auf Kosten unserer Enkel, Urenkel usw. Wenn der Staat beginnen würde, jeden Tag 50 Millionen Euro seiner Schulden zurückzuzahlen, dann brauchten wir drei Generationen, um diesen Schuldenberg auf null zu bringen!

(Aus der Zeitschrift Wirtschafts-Woche, März 1998) Der Weg zum Reichtum hängt primär von zwei Faktoren ab: Arbeit und Sparsamkeit! (Benjamin Franklin, amerik. Politiker und Erfinder des Blitzableiters, 1706-1790)

Die Aufgabe ist wichtiger als das Geld. Viele reiche Menschen sind unglücklich, weil sie den Geiz nicht überwunden haben.

(Nikolaus B. Enkelmann, Königstein, Erfolgs- und Motivations-Trainer sowie Autor zahlreicher Bestseller, Videos und Lern-Kassetten) Alle wollen den Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des Nachbarn herum.

(Norbert Blüm, geb. 1935 deutscher Politiker, Bundesarbeitsminister 1982 – 98) Kann sich jemand an Zeiten erinnern, die nicht hart waren und in denen das Geld nicht knapp war?

(Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph, 1803-1882) Sparmaßnahmen muss man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät.

(Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller, Ölmilliardär, 1892 – 1976) Ein glücklicher Mann hat ein amerikanisches Gehalt, ein englisches Landhaus, eine japanische Frau und einen chinesischen Koch. Ein unglücklicher Mann hat eine amerikanische Frau, einen englischen Koch, ein japanisches Landhaus und ein chinesisches Gehalt.

(Jerry Lewis, amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent, geb. 1926) Der Gewinn ist für ein Unternehmen zum Überleben so wichtig wie für den Menschen die Luft zum Atmen. Aber so, wie es traurig wäre, wenn der Mensch nur auf der Welt wäre, um zu atmen, genauso wäre es traurig, ein Unternehmen nur zu führen, um Gewinne zu machen!

(Hermann Josef Abs, ehem. Aufsichtsrat-Vorsitzender der Deutschen Bank AG, 1901-1994) Geld verdienen erfordert Klugheit, Geld sparen erfordert Weisheit, Geld ausgeben ist eine Kunst!

(Oscar Wilde, englischer Schriftsteller, 1854-1900) Ich bezweifle, dass die Russen ihre Schulden begleichen und ihre Zinsen zahlen können.

(Karl Otto Pöhl, Ex-Bundesbank-Chef, September 1998) Kein bescheidener Mann hat jemals und wird jemals ein Vermögen machen!

(Quelle unbekannt) Vor den Steuern fliehen fast ebenso viele Menschen ins Ausland wie vor Diktatoren.

(Paul Newmann, amerikanischer Schauspieler und Regisseur, geb. 1925) Der Reichtum gleicht dem Seewasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.

(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788-1860) Die Kunst, reich zu werden, besteht nicht aus Geschäften, noch weniger aus Sparsamkeit, sondern aus besserer Ordnung, aus Pünktlichkeit, aus der Fähigkeit, am richtigen Ort zu sein.

(Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph, 1803-1882)

Wie viel Sie verdienen, hängt von der Entscheidung ab, wieviel Sie bereit sind zu lernen und wieviel Verantwortung sie fähig und bereit sind zu übernehmen.

(Quelle unbekannt) In der Politik geht es fast immer ums Geld. Der Politiker lässt sich geradezu definieren als ein Mensch, der politische Sachzwänge mit anderer Leute Geld zu lösen versucht.

(Lothar Schmidt, deutscher Politologe, Aphoristiker, geb. 1922) Steuern sind der Preis der Zivilisation. Im Urwald gibt es keine Steuern!

(Robert Wagner, amerikanischer Politiker, 1910-1983) Die Einkommens-Steuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.

(Will Rogers, amerikanischer Humorist, 1879-1935) Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt.

(Jean Baptiste Colbert, französischer Staatsmann, Merkantilist, 1619-1683) Die Finanz-Minister und die Bankiers haben eines gemeinsam. Sie leben von anderer Leute Geld. Die Bankiers haben nur die unangenehme Aufgabe, es wieder zurückzuerhalten.

(Hermann Josef Abs, ehem. Aufsichtsrat-Vorsitzender der Deutschen Bank AG, 1901-1994) Als erstes im Bankwesen lernt man den Respekt vor der Null.

(Carl Fürstenberg, deutscher Bankier, 1850 – 1933)

Geld und Kredit! Zwei rare Sachen! Geld braucht man am meisten, wenn man´s nicht hat, und Kredit hat man am meisten, wenn man ihn nicht braucht.

(Moritz Gottlieb, österreichischer Feuilletonist, Literatur- und Theaterkritiker, 1795- 1858) Eigentlich heißt sparen: Geld nicht ausgeben, das man hat. Wir müssen erst einmal lernen zu sparen indem wir Geld nicht ausgeben, das wir gar nicht haben.

(Michael Fuchs, Präsident des Deutschen Groß- und Außenhandels) Der Gewinn ist Maßstab, nicht Ziel eines Unternehmens.

(Hans L. Merkle, deutscher Manager, Aufsichtsratsvorsitzender der Robert Bosch AG, geb. 1913) Nicht der Arbeitgeber zahlt die Löhne, sondern das Produkt. Der Arbeitgeber verwaltet das Geld nur.

(Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863-1947) Die soziale Aufgabe eines Unternehmens ist es, Gewinne zu machen. Je höher der Gewinn ist, desto sozialer verhält sich der Unternehmer.

(Milton FrieEuroann, amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, geb. 1912) Sozial ist nicht, wer das Geld anderer Leute verteilt, sondern wer dafür sorgt, dass es überhaupt etwas zu verteilen gibt.

(Paul Schnitker, deutscher Unternehmer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, 1927–1988) Das schlimmste Verbrechen gegen die arbeitenden Menschen verübt ein Unternehmen, das keine Profite macht.

(Samuel Gompers, amerikanischer Gewerkschaftsführer, 1850–1942)

Wir müssen deutlich machen, dass wir Gewinne brauchen, um auch diejenigen mitzufinanzieren, die meinen, dass wir keine Gewinne brauchen.

(Otto Wolf von Amerongen, deutscher Unternehmer, 1968 – 1988 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages, geb. 1918) Das höchste Ziel des Kapitals ist nicht, Geld zu verdienen, sondern der Einsatz von Geld zur Verbesserung des Lebens.

(Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863-1947) Die Inflationsrate gibt in Prozenten an, um wieviel unsere Wünsche die Möglichkeiten übertreffen.

(Ron Kritzfeld, deutscher Chemiekaufmann, geb. 1921) Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit, wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle sozialen, politischen, religiösen, nationalen Vorurteile und Gegensätze ihre Geltung.

(Rudolf von Ihering, deutscher Jurist, 1818 – 1892) Geld ist nichts, aber viel Geld, das ist etwas Anderes.

(George Bernard Shaw, engl.-ir. Schriftsteller, 1925 Nobelpreis für Literatur, 1856- 1951) Die täglichen grenzüberschreitenden Geld- Bewegungen sind heute 25mal größer als die grenzüberschreitenden Güterbewegungen. Geld wird nicht mehr nur als Transaktions-Mittel benutzt zum Zwecke der Finanzierung, sondern Geld wird gehandelt wie eine Ware!

(Alfred Herrhausen, ehemaliger Vorstandssprecher der Deutschen Bank, 1930- 1989)

Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit sei.

(Benjamin Franklin, amerik. Politiker und Erfinder des Blitzableiters, 1706-1790) Die US-Amerikaner verwenden jährlich sechs Milliarden Stunden darauf, ihre Steuererklärung auszufüllen – und das war vor den komplizierten Änderungen dieses Jahres. Wie Jacob Braude sagte: „Amerika ist das einzige Land, wo man mehr Hirn darauf verwenden muss, die Einkommensteuer- Erstattungsformulare auszufüllen, als das Einkommen zu verdienen.“

(Ed Kittrell, US-amerikanischer Gagschreiber, Autor und Entertainer) Denken Sie einmal an Christoph Columbus ... Er wußte nicht, wohin die Reise ging. Er wußte nicht, wo er war, als er dort war. Und als er zurückkam, wußte er nicht, wo er gewesen war – und das alles mit geborgtem Geld!

(Quelle unbekannt) Mein Sohn, sei mit Lust bei den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, dass wir bei Nacht ruhig schlafen können!

(Thomas Mann, deutscher Schriftsteller und Kritiker, einer der herausragenden Vertreter der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts, 1875-1955) Ein Unternehmen, das Gewinne macht, ist das sozialste Unternehmen überhaupt: Es erhält Arbeitsplätze und baut neue auf!

(Jürgen E. Schrempp, deutscher Top-Manager, seit 1995 Vorstandsvorsitzender Daimler-Benz AG, seit 1998 DaimlerChrysler-Chef, geb. 1944) Wenn du mit Geld knauserst,

dann tust du es auch in der Liebe, in deinen Gefühlen und in deiner Sexualität! Die Angst, das Geld zu verlieren, schnürt vielen Menschen die Kehle zu. (Deshalb merke: Wer gibt, dem wird gegeben. Wer nimmt, der muss geben! Hortest du dein Geld ohne Sinn, so wird es dir bald zur Last und zur Sorge werden. Lass es fließen, es fließt auch wieder zurück!)

(Andreas Ackermann, war

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