• Herausgeber: Kosmos
  • Kategorie: Lebensstil
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2015
Beschreibung

Klein, tapsig, mit großen Augen und dicken Pfoten purzeln Welpen in ihre neuen Familien und stellen deren Alltag kurzerhand auf den Kopf. Tischbeine werden angenagt, Besuch angesprungen, und fühlt sich der kleine Kerl verlassen, jault er herzerweichend. Jetzt ist guter Rat gefragt! Hundeprofi Martin Rütter zeigt, was Welpen in den ersten Wochen lernen sollten – von der Stubenreinheit über das Alleinbleiben, Entdeckungstouren in die Natur und die Stadt bis hin zu den Grundsignalen wie Fuß, Hier, Sitz und Platz. Durch positives Lernen, klare Regeln und viel Geduld wird so aus einem kleinen Hund ein angenehmer Begleiter.

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Zu diesem Buch

Zu diesem Buch

Hunde nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Die Anforderungen an den Hund sind in der heutigen Zeit sehr vielfältig: Der Hund soll den Menschen überall begleiten, er soll aber auch allein bleiben können, ohne die Wohnung zu zerlegen. Einige Menschen möchten mit dem Hund lange Spaziergänge machen. Um alle diese Bedingungen erfüllen zu können, muss auf die Auswahl des Hundes großen Wert gelegt werden. „Welche Rasse passt eigentlich zu mir und meinen Bedürfnissen?“

PRÄGUNG FÜRS LEBEN

Damit ein Hund diese Anforderungen erfüllen kann, ist es wichtig, ihn von Anfang an auf alles vorzubereiten, was ihn später einmal im Leben erwartet. Dies beginnt beim Züchter mit der Auswahl der Mutterhündin und des Deckrüden sowie der Aufzucht der Welpen in den ersten acht bis zwölf Lebenswochen. Gerade in der Anfangsphase des Lebens ist es wichtig, dass die Welpen viele Reize kennenlernen und mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt kommen. Nur so können sie später problemlos bei ihren neuen Familien aufwachsen. Welpen, die im dunklen Keller oder im abgeschotteten Stall aufwachsen, haben keinen optimalen Start ins Leben. Immer wieder erlebe ich, wie Welpen aus Mitleid bei einem Massenzüchter gekauft werden. Dass damit aber nur dem Handel mit weiteren Welpen Tür und Tor geöffnet wird, darf man nicht vergessen. Die Auswahl eines guten Züchters muss also mit genauso viel Sorgfalt betrieben werden, wie z. B. die Auswahl der infrage kommenden Rasse.

Ist es dann endlich soweit und der Welpe zieht in die neue Familie ein, dann ist die Aufregung auf beiden Seiten groß. Der Welpe lernt eine vollkommen neue Welt kennen, und auch für die Familie stehen viele Veränderungen an. Bis sich alles eingespielt hat, dauert es in der Regel einige Zeit. Welche Aspekte Sie bei der Eingewöhnung des Welpen in den ersten Tagen beachten müssen, erfahren Sie in diesem Buch .

Bei einer guten Zucht kümmert sich die Mutterhündin um ihre Welpen und spielt gern mit ihnen.

RICHTIGES TRAINING VON ANFANG AN

Haben Sie Ihren Welpen vom Züchter abgeholt, dann müssen Sie die Prägung und Sozialisation des Welpen weiter fortführen. Ihr Welpe soll Ihren Alltag mit allem, was dazu gehört, kennenlernen. Angefangen vom Straßenverkehr über den Kontakt zu fremden Menschen bis hin zu den verschiedensten Gegenständen des Alltags, Sie müssen ihn Schritt für Schritt an Reize heranführen. Dabei dürfen Sie den kleinen Welpen natürlich nicht überfordern!

Zudem muss Ihr Welpe lernen, was bei Ihnen erlaubt ist. Die Grunderziehung beginnt dabei vom ersten Tag an. Wenn Sie jetzt konsequent sind, haben Sie in wenigen Wochen einen angenehmen Begleiter, der Ihre Regeln kennt und sich an Ihnen orientiert. In der heutigen Zeit ist es unabdingbar, dass Ihr Welpe wichtige Signale wie „Sitz“, „Platz“, „Hier“ oder „Bleib“ erlernt. Nur wenn Ihr Welpe diese Signale sicher beherrscht, können Sie ihm ein Maximum an Freiraum ermöglichen. Nur wenn ein Hund in jeder Situation abrufbar ist, kann er ohne Leine laufen.

In diesem Buch lernen Sie den Aufbau der Signale mit Ihrem Welpen Schritt für Schritt. Sie erfahren zudem, wie Sie ihn beschäftigen können. Spaziergänge sollten immer auch Beschäftigungselemente enthalten, damit Ihr Welpe von Anfang an nicht nur körperlich, sondern auch geistig ausgelastet ist. Auch die Sozialisation mit Artgenossen steht auf dem Programm, hierfür bietet sich der Besuch einer Welpengruppe an. Sie sehen, ein Welpe bedeutet viel Arbeit! Dennoch, genießen Sie die Zeit mit Ihrem kleinen Vierbeiner, denn leider ist sie dann doch immer viel zu schnell vorbei.

Gibt es etwas Schöneres als mit seinem Welpen im Gras zu liegen und zu kuscheln. Gemeinsame Schmusestunden fördern die Bindung zwischen Mensch und Hund.

Vorüberlegung und Auswahl

Die Entscheidung ist gefallen, ein Hund soll Ihre Familie erweitern, ein Welpe soll einziehen. Damit ist bereits der erste wichtige Schritt getan.

Vielleicht stehen Sie aber auch noch ganz am Anfang Ihrer Überlegungen? Dann sollten Sie zunächst einmal darüber nachdenken, ob es wirklich ein Welpe sein muss, oder ob nicht doch ein bereits erwachsener Hund, der ein neues Zuhause sucht, infrage kommt.

WELPE ODER ERWACHSENER HUND?

Die Frage, ob ein Welpe oder doch ein erwachsener Hund in die Familie aufgenommen werden soll, muss immer individuell entschieden werden. Beides hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Gerade wenn es um den Einzug eines Welpen geht, werden Entscheidungen aber häufig mit dem Herzen getroffen. Eigentlich wollte man „einfach nur den Züchter besuchen und die Welpen anschauen“, und dann … „Er kam auf mich zu, schaute mich an, und es war um mich geschehen … Er hat mich quasi ausgewählt!“ Viele solcher Besuche enden damit, dass der Kaufvertrag direkt unterschrieben wird. Doch egal, ob es sich bei der Anschaffung eines Hundes um einen Welpen oder einen erwachsenen Hund handelt, Spontankäufe sollte man immer vermeiden. Bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen, sollten Sie noch einmal mindestens eine Nacht darüber schlafen und genau überlegen, ob die Wahl, die Sie nun getroffen haben, auch wirklich richtig ist. Hierzu ist es wichtig, alle Rahmenbedingungen zu überprüfen. Denn nur so können Sie feststellen, ob der ausgewählte Hund auch wirklich in die Familie passt. Schließlich treffen Sie die Entscheidung nicht nur für diesen einen Tag, sondern hoffentlich für „ein Hundeleben lang“.

WICHTIG

Familiensituation

Damit Sie die Entscheidung für oder gegen einen Welpen bzw. einen erwachsenen Hund treffen können, ist es wichtig, die Lebensbereiche aller Familienmitglieder zu überprüfen. Nur so können Sie herausfinden, ob sich ein Welpe, der gerade in den ersten Monaten eine intensive Betreuung braucht und sich oftmals nicht so leicht in einen familiären Alltag eingliedern lässt, überhaupt für Sie infrage kommt.

AUSFLÜGE UND UNTERNEHMUNGEN

Der erwachsene Hund kann bereits von Beginn an in so gut wie alle Unternehmungen mit einbezogen werden. Beim Welpen muss man Rücksicht darauf nehmen, dass er noch nicht ausgewachsen ist. Er ist sowohl körperlich als auch geistig noch nicht in der Lage, lange Ausflüge und ausgiebige Trainings mitzumachen. Das bedeutet, dass lange Spaziergänge von mehr als ca. 20 Minuten in den ersten Monaten ausfallen müssen. Bei allen Unternehmungen muss immer überlegt werden, wie der Welpe dabei einbezogen werden kann, denn Welpen brauchen viele Ruhephasen am Tag.

Die Mischlingshündin Amma begleitet ihre Familie gern auf allen Ausflügen. Ein erwachsener Hund kann sofort in viele Aktivitäten problemlos integriert werden.

STUBENREINHEIT UND ALLEIN BLEIBEN

Zudem muss sich der Welpe noch sehr oft lösen, d. h. Pippi machen. Man muss also immer in seiner Nähe sein, um ihm dies zu ermöglichen. Nur so verhindert man, dass er in die Wohnung macht. Auch allein bleiben kann ein Welpe in der Regel noch nicht lange. Dies muss erst in kleinen Schritten aufgebaut werden. Nimmt man einen erwachsenen Hund zu sich, muss man sich über diese Punkte meistens keine Gedanken machen. Man kann ihn von Beginn an überall mitnehmen und es reicht in der Regel, wenn er dreimal am Tag nach draußen kann, um sich zu lösen. Die meisten Hunde lernen zudem – wenn es damit zuvor nicht ein Problem gab – auch sehr schnell, in der neuen Umgebung allein zu bleiben. Dabei wird auch nicht alles, was mit den Zähnen erreichbar ist, zerstört. Für einen Welpen muss man die Wohnung jedoch erst einmal „welpensicher“ machen. Alle für ihn gefährlichen Gegenstände sowie alles, was Ihnen lieb und teuer ist, sollte in der ersten Zeit gut weggeräumt werden.

Wie es scheint, ist ein kleiner Welpe also offensichtlich erst einmal eine große Belastung. Er bedeutet Einschränkung im gesamten Tagesablauf, das ganze Leben muss an seinen Rhythmus angepasst werden. Warum aber wünschen sich so viele Familien einen Welpen? Hat es auch Vorteile, einen Welpen aufzunehmen?

OPTIMALE PRÄGUNG UND SOZIALISIERUNG

Wurde der Welpe sorgfältig ausgewählt und passt auch zu den eigenen Bedürfnissen, kann dieser optimal auf das eigene Leben geprägt und sozialisiert werden. Bei einem erwachsenen Hund weiß man nie, was er alles bereits erlebt hat. Natürlich kann ein professioneller Hundetrainer durch gezielte Tests viele Charakterzüge eines Hundes erkennen und den zukünftigen Halter auf vorhandene oder eventuell auftretende Probleme hinweisen. Und dennoch, manche Verhaltensweisen treten erst im Laufe der Zeit auf, wenn der Hund sich eingelebt hat, wenn sich bestimmte Situationen ergeben, die ein problematisches Verhalten beim Hund auslösen. Die Familie muss also bereit sein, den Hund so zu nehmen, wie er ist. Natürlich können viele Probleme mit einem guten Training so weit reduziert werden, dass Mensch und Hund damit leben können. Doch ein Hund ist kein Computer, dessen Festplatte man schnell löschen und neu „booten“ kann. Es wird immer wieder einmal Situationen geben, in denen alte, längst vergessen geglaubte problematische Verhaltensweisen wieder gezeigt werden. Denn das problematische Verhalten lässt sich nie ganz löschen, es kann immer nur mit anderen Verhaltensweisen überlagert werden. Zudem lässt sich der Charakter eines Hundes nicht ändern. Ein Hund, der generell ängstlich oder unsicher ist, wird durch noch so viel Training kein souveräner und sicherer Hund werden.

Ein Welpe aber kann behutsam an alle wichtigen Situationen des neuen Lebens herangeführt werden. Man kann ihn auf die individuellen Bedürfnisse prägen und sozialisieren und so erziehen, dass er alle für die Familie wichtigen Fähigkeiten beherrscht. Und wenn es dann doch einmal ein Problem gibt, weiß man zumindest, aus welchem Grund sich der Hund so verhält. Denn man hat ihn sein ganzes Leben lang begleitet, kennt eventuelle Unfälle oder traumatische Erlebnisse. Nimmt man einen erwachsenen Hund auf, kann man oft nur erraten, warum er sich z. B. in einer bestimmten Situation extrem ängstlich verhält.

Ein Beispiel: Warum traut sich Border Collie-Rüde Bennie nicht in die Küche? Weder mit Futter noch mit Spiel ist er zu überreden, auch nur einen Fuß in die Küche zu setzen. Mögliche Gründe dafür gibt es viele. Vielleicht hat er vom früheren Halter Ärger bekommen, als er die Küche betreten hat. Oder aber er hatte dort einen Unfall, ist weggerutscht, oder hat heiße Suppe über das Fell bekommen, als er den Topf vom Herd ziehen wollte. Da sich die genaue Ursache für ein Verhaltensproblem in solchen Fällen leider oft nicht genau feststellen lässt, wird auch ein Training schwierig. Ist jedoch bekannt, dass die Salatschüssel heruntergefallen ist, als der Welpe gerade neben seinem Menschen stand, und er daraufhin erschrocken aus der Küche floh und sich versteckt hat, dann kann man gezielt diesbezüglich trainieren. So könnte man den Hund z. B. zunächst im Wohnzimmer aus der Salatschüssel füttern und ihn dann die Schüssel apportieren lassen. In weiteren Schritten nähert man sich dabei immer mehr der Küche an, bis der Hund sich schließlich wieder entspannt in der Küche aufhält und sogar aus der Salatschüssel frisst.

Dalmatiner-Welpe Amy beobachtet genau, was Frauchen in der Küche macht.

Vor- und Nachteile Welpe/erwachsener Hund

WELPE

Vorteil

Intensiver Aufbau Bindung und Beziehung von Beginn an;

Sozialisation auf alle individuell wichtigen Gegebenheiten;

Training aller individuell wichtigen Fähigkeiten;

Keine negativen Vorerfahrungen vorhanden, welche die Haltung bzw. das Training erschweren können.

Nachteil

Stubenreinheit muss erst erlernt werden, Missgeschicke in der Wohnung müssen in Kauf genommen werden;

häufige Fütterungen;

keine langen Spaziergänge/Unternehmungen;

keine intensiven Trainings;

Welpe kann noch nicht lange allein bleiben, Aufsichtsperson für Zeiten längerer Abwesenheit muss organisiert werden;

Sicherung der Wohnung/des Gartens, um den Welpen vor Gefahren zu schützen und die Einrichtung vor Beschädigungen zu bewahren;

bei Mischlingswelpen keine genaue Information über Größe/Gewicht im Erwachsenenalter, so wie zukünftigen Charakter.

ERWACHSENER HUND

Vorteil

In der Regel stubenrein;

Alleinbleiben über längeren Zeitraum in der Regel von Anfang an möglich;

lange Spaziergänge/Unternehmungen in der Regel von Anfang an möglich;

intensive Trainingsstunden in der Regel von Anfang an möglich;

sowohl beim Rassehund als auch beim Mischling genaue Information über zukünftige Größe/Gewicht und Verhaltensweisen.

Nachteil

Bindungs- und Beziehungsaufbau kann schwieriger sein, da der Hund in seinem Charakter bereits fest geformt ist;

Vorerfahrungen können nicht gelöscht werden;

versäumte Prägung/Sozialisierung kann nur begrenzt nachgeholt werden;

gegebenenfalls aufwendiger Aufbau benötigter Fähigkeiten, wenn diese nicht bereits vorab trainiert wurden;

eventuell vorhandene problematische Verhaltensweisen können nur bedingt verändert und durch andere Verhaltensweisen überlagert werden.

WELPEN SIND SO WUNDERBAR

Natürlich gibt es noch einen wichtigen Punkt, der dafür spricht, einen Welpen aufzunehmen: Ein kleines Lebewesen wie den Welpen bei sich aufzunehmen, ihm Schutz und Sicherheit zu bieten, ihn aufwachsen zu sehen und in den ersten, so wichtigen Tagen und Monaten seines Lebens zu begleiten, das schweißt zusammen, es entsteht ein ganz besonderes Band. Wenn der kleine, tapsige Welpe mit seinen großen Pfoten auf uns zugelaufen kommt, dann geht uns das Herz über, dann springen die Muttergefühle an, und selbst die Männer der Familie können sich dem Charme und dem Zauber eines solchen kleinen Fellknäuels nicht entziehen.

Hier hat die Natur gut vorgesorgt. Das Kindchenschema, also ein großer Kopf auf einem eher kleinen Körper, große Augen und weiche Haut – beim Hund mit viel plüschigem Fell – wirken als Schlüsselreiz und lösen beim Menschen sogar artübergreifend Fürsorgeverhalten, also Schutz- und Pflegeverhalten, aus. Man muss ein solch kleines Wesen einfach lieb haben, sich darum kümmern, es beschützen und versorgen.

Was gibt es also Schöneres, als mit seinem Welpen, den man gerade vom Züchter abgeholt hat, auf der Couch zu liegen, den nackten Welpenbauch zu streicheln und einfach nur die Zweisamkeit zu genießen?

Damit aus der Welpenzeit aber auch wirklich eine schöne Zeit wird, an die man sich gern erinnert, auch dann noch, wenn der Hund irgendwann einmal mit vielleicht 15 Jahren und schon grau um die Schnauze neben einem liegt, müssen viele Dinge vorab bedacht werden.

Zuleyha liebt die täglichen Schmuseeinheiten gemeinsam mit ihrem Herrchen auf der Couch.

WICHTIG

Merkmale Kindchenschema

Großer, runder Kopf (auffallend groß im Vergleich zum restlichen Körper)

Große, runde Augen

Kleine Nase

Dicke Pausbacken

Dicklicher Körper

Rundlicher Saugmund

Hohes Stimmchen

Kurze, dicke Beinchen

Tollpatschige Bewegungen

Optisches Signal: Baby

Dem Blick des neun Wochen alten Oscars kann niemand widerstehen.

Viel Zeit und gute Nerven

Sind Sie wirklich bereit, einen Welpen in Ihre Familie aufzunehmen? Bevor Sie nun schnell mit „Ja“ antworten, sollten Sie die folgenden Kriterien noch einmal überdenken.

BIS ANS LEBENSENDE

Stößt ein Welpe in Ihr Leben, bedeutet das gravierende Veränderungen für Ihren bisherigen Tagesablauf. Und das nicht nur in der Welpenzeit, sondern „ein Leben lang“. Wenn Sie Glück haben, wird Ihr vierbeiniger Freund bis zu 15 oder 16 Jahre alt, das ist eine ganz schön lange Zeitspanne. Und auch wenn Sie denken, es passt alles so optimal, jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, einen Hund in die Familie aufzunehmen, müssen Sie sich auch Gedanken darüber machen, wie das in 10 oder sogar 15 Jahren aussieht. Was ist, wenn sich Ihre Lebensumstände ändern? Sind Sie bereit, für Ihren Hund dann auch eigene Interessen und Bedürfnisse zurückzustecken? Wie würden Sie sich entscheiden, wenn Ihnen auf einmal der Job Ihres Lebens angeboten werden würde, Sie Ihren Hund dann aber nicht mehr versorgen und damit nicht mehr halten könnten?

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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