Wenn es Nacht wird ... im Hotel - Valerie le Fiery - E-Book

Wenn es Nacht wird ... im Hotel E-Book

Valerie le Fiery

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2018
Beschreibung

Zimmer 411 Ein heißer Sommerabend in der Hotelbar – das kann einen ganz schön ins Schwitzen bringen. Doch wenn man dann in ein haselnussbraunes Augenpaar schaut, reicht der Cocktail zur Abkühlung nicht mehr aus. Folgen Sie uns in die vierte Etages eines Luxuxhotels und erleben Sie mit uns zwei Menschen, die ihre Nacht in einer besonders erotischen Art und Weise verbringen. ********** Lust im Hotel Eine Schulung am Wochenende … das ist ärgerlich. Wenn man eine Wochenendbeziehung führt und das gemeinsame Wochenende deswegen ausfallen soll … das ist schrecklich. Wenn man sich aber zu helfen weiß … dann kann es prickelnd werden … denn bekanntlich haben Heimlichkeiten ja auch ihren ganz besonderen Reiz. Gern entführen wir Sie auch in dieses Hotelzimmer. Genießen Sie mit uns das Versteckspiel eines frisch verliebten Pärchens und begleiten Sie die zwei durch die Nacht. Wenn es Nacht wird im Hotel – dann haben wir für Sie immer ein Zimmer frei. ******************** Überarbeitete Auflage Dieses Buch war vorher unter dem Titel "Lust im Hotel - Eine Nacht voll Leidenschaft" erhältlich.********************Der Buchinhalt umfasst ca. 5.800 Wörter

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Seitenzahl: 30

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Valerie le Fiery, Frank Böhm

Wenn es Nacht wird ... im Hotel

Sämtliche Personen und Handlungen in diesem Buch sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind somit rein zufällig und nicht beabsichtigt.BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Zimmer 411

Es ist Samstagabend und ich sitze mit einem eisgekühlten Coconut-Kiss an dem kleinen, runden Tisch in der Hotellobby. Während ich das erfrischende Getränk durch den Strohhalm einziehe, die Flüssigkeit einen Moment lang auf der Zunge behalte und dann genüsslich hinunterschlucke, wandern meine Augen neugierig durch den Raum. An der Theke sitzen einige Gäste und unterhalten sich angeregt. Die meisten Männer sind jedoch in Begleitung oder sprechen mich nicht an. Dennoch ist mir heiß. Ich zupfe an meinem knappen Minirock, nehme einen kleinen Spiegel aus meiner Handtasche und ziehe mir die Lippen kurz nach. Dabei bemerke ich, dass mein Top, das ich unter meinem Blazer trage, fast durchsichtig ist. Man kann zumindest meine großen Knospen darunter erkennen, da ich aufgrund der Wärme auf einen BH verzichtet habe.

 

Wenig später packe ich meine Utensilien wieder zusammen und gönne mir einen weiteren Schluck meines Cocktails. Dieser Drink ist das einzig Wahre in einer Nacht mitten im Hochsommer. Erneut geht mein Blick zur Theke. Wer um Himmels willen ist dieser Mann? Diese haselnussbraunen Augen, die dunklen Haare sowie seine absolut athletische Figur bringen mein Blut in Wallung. Für einen Augenblick gehe ich in mich und überlege, wie ich mit ihm ins Gespräch kommen könnte. In der Hoffnung, dass er — ebenso wie ich — den Abend allein verbringt, bestelle ich für ihn beim Kellner heimlich einen Whiskey on the rocks. Immer wieder muss ich diesen Menschen mustern – wie in Teufels Namen kann man nur so gut aussehen?

 

Eine Minute später bekommt mein fremder Schönling das von mir bestellte Getränk serviert. Die Bedienung weist mit einer Geste in meine Richtung und sofort fängt mein Blick den seinen. Mit dem Glas in der Hand proste und lächele ich ihm auf meine besonders verführerische Weise zu. Bis jetzt konnte ich noch jeden Mann mit diesem Lächeln um den Finger wickeln und auch dieses Mal scheint es zu klappen, denn auch er beginnt, mich mit seinen Blicken auszuziehen. Nun muss ich handeln. Ich erhebe mich von meinem Tisch, zupfe mein knappes Röckchen noch einmal zurecht, gehe auf den Kellner zu, bezahle und schleiche mich anschließend direkt an ihm vorbei, sodass mein linker Arm seinen Rücken leicht berührt. Der Duft seines Aftershaves ist absolut betörend und macht mich scharf, sodass meine Mitte mit der ersten Nässe reagiert. Mit engen, wiegenden Schritten setze ich meine Bewegungen fort und spüre, wie er meine langen Beine mustert. In meiner rechten Hand halte ich eine Visitenkarte mit meiner Zimmernummer, die ich – natürlich – ganz unabsichtlich fallen lasse. Zimmer 411. Danach verschwinde ich im Aufzug.

 

Nun heißt es: „Warten!“ Ob er der Einladung widerstehen kann ... und will?

 

Der Fahrstuhl befördert mich in den vierten Stock, von dort aus gehe ich nach rechts und schließe die Tür zu meinem Raum auf. Meine High Heels lasse ich noch an, schließlich möchte ich ihm gut gestylt entgegentreten – sofern er tatsächlich nachkommt. Ich verschwinde kurz im Bad, richte meine Frisur, ziehe den Lidstrich nach und pudere mir noch einmal die Nase. Ein paar Spritzer Parfum runden die Sache ab. Anschließend öffne ich zwei Piccolos und stelle Gläser daneben. Ob er tatsächlich kommt?