Wer wagt, gewinnt - Jenke von Wilmsdorff - E-Book + Hörbuch

Wer wagt, gewinnt E-Book

Jenke von Wilmsdorff

4,4
8,99 €

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Beschreibung

Ob Extremreporter Jenke von Wilmsdorff mit der Polizei von Ciudad Juãrez, der gefährlichsten Stadt der Welt, unterwegs ist, oder von Afrika nach Lampedusa mit einem Flüchtlingskahn übersetzt - von Ängsten lässt er sich nicht beherrschen. Dies hat er in seinen bekannten Experimenten, in denen er sich riskantesten körperlichen und geistigen Herausforderungen stellt, immer wieder bewiesen. Doch das war nicht immer so. Ganz im Gegenteil. Der Journalist kennt die Ängste, die ausbremsen und eingrenzen, die Neues im Leben verhindern und Veränderungen unmöglich machen. Dies hatte Jenke satt. Er hat sich den Ängsten gestellt und ihre Muster durchschaut. Seinen Zielen im Leben stehen sie heute nicht mehr im Weg. Was hinter den negativen Gedanken steckt und wie diese im Alltag in positive Energie umwandelt werden können, schreibt er in diesem E-Book. Denn wenn man weiß, wie man seine Ängste beherrscht, stehen einem alle Türen offen. Alle!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 246

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Inhalt

CoverÜber den AutorTitelImpressumWidmungMottoVorwort + UpdateFrei sein am Ende der WeltAls ich die Angst kennenlernteWorte einer ängstlichen, aber stolzen MutterMehr Angst geht nichtLiebe lieber ewiglichVerpasste LebenszeitWas hinter der Angst stecktWie viele Leben haben Sie denn?Angst vor den anderenVom Mut, eine Bitte zu äußernVom Mut, NEIN zu sagenKeine Angst vor Experimenten!DurchhaltenMein Weg war ein UmwegDie Königsdisziplin: Bedürfnisse äußernZivilcourageGelassen sein!Aus der Not geborenLass sie doch denken, was sie wollen!VerzichtFreiheitVom Übel der GewohnheitWie hält dich deine Freundin eigentlich aus?Mias Blick auf JenkeBonuskinderBildtafelteilDanke!

Über den Autor

Jenke von Wilmsdorff ist Journalist, Schauspieler und Autor. Seit 2001 steht er für Extra – Das RTL-Magazin vor der Kamera. Der Reporter ist bekannt für seine mutigen Reportagen, übernimmt die außergewöhnlichsten Rollen, reist an die gefährlichsten Orte und ist stets Teil des Geschehens. Für seine Reise mit nordafrikanischen Flüchtlingen auf dem Weg nach Lampedusa wurde er 2012 für den International Emmy nominiert. Mit seinen Fernsehsendungen Das Jenke-Experiment und Jenke – Ich bleibe über Nacht sorgt er regelmäßig für großes Aufsehen.

Mehr über Jenke auf: www.facebook.com/JenkesOffizielleSeite; www.jenke.tv

JENKE VON WILMSDORFF

WER WAGT, GEWINNT

Leben als Experiment

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe

des in der Bastei Lübbe AG erschienenen Werkes

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

Dieser Titel ist auch als Hörbuch erschienen.

Originalausgabe

Copyright © 2014 by Bastei Lübbe AG, Köln

Copyright Fotos Bildtafelteil © Jenke von Wilmsdorff Umschlaggestaltung: Pauline Schimmelpenninck Büro für Gestaltung, Berlin Umschlagmotiv: © FinePic 2012 E-Book-Produktion: Dörlemann Satz, Lemförde

ISBN 978-3-8387-5332-4

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Für meinen über alles geliebten Sohn Jánik!

Wer wagt gewinnt! Aber was? Freiheit, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstachtung, Glück, Erfahrung, erfüllte Lebenszeit, verwirklichte Träume und Respekt sind nur der Anfang. Aber es winkt noch mehr.

Wer wagt, der kann nur gewinnen. Aber Sie müssen davon überzeugt sein, es wagen zu wollen. Wenn Sie diesen Punkt für sich geklärt haben, Sie etwas verändern oder angehen wollen, dann stellen Sie sich endlich Ihren Ängsten und wagen Sie es!    

Wer bin ich, Ihnen das zu raten?

Ich war das Kind, das vor allem Angst hat. Doch irgendwann hatte ich diese lähmende Angst satt! Ich wollte frei sein! Von Ängsten und Grenzen. Wahlweise habe ich mich mit meinen Ängsten verbündet, sie ignoriert, sie rausgeschmissen, sie akzeptiert. Heute lebe ich mit ihnen, aber lasse mich von ihnen nicht mehr in die Knie zwingen.

Meist verschwenden wir sehr viel Energie damit, uns unsere Träume klein- und auszureden, indem wir uns die Gefahren und Risiken für deren Umsetzung vor Augen führen. Das kann Jahre dauern, und am Schluss resignieren wir, und unsere Träume bleiben unerfüllt. Ab sofort lautet die Devise: umdenken! Die Kraft nicht verschwenden und von falschen Ängsten aufsaugen lassen, sondern für positive Gedanken und die Umsetzung unserer Ziele nutzen!

Ich kenne sie, die Hürden, die es zu überwinden gilt, um den Weg aus der Angst und zu sich selbst zu finden. Ich habe mich ihnen jahrelang gestellt. Doch ich kenne auch den Lohn dafür, habe erfahren, wie es ist, Schritt für Schritt sicherer zu werden, Stück für Stück die Herangehens- sowie Denkweisen zu verändern und neue Strategien zu erkämpfen. Natürlich ist es ein Wagnis, denn der Weg ist nicht immer eben, nicht alles funktioniert, schon gar nicht beim ersten Versuch. Aber jeder kann Veränderung herbeiführen, wenn er es nur will. Und umso mühevoller die Befreiung von den Ängsten ist, umso stärker wird die positive Veränderung sein.

Meine Geschichte zeigt, dass es sehr lohnend ist, wenn statt Angst immer mehr positive Energie freigesetzt wird. Vom ersten wackeligen Schritt bis hin zum Selbstläufer, der eine Eigendynamik entwickelt, und schließlich dem Gewinn von mehr Selbstvertrauen durch Selbsterfahrung. Dabei ist es nicht nötig, das ganze Leben auf den Kopf zu stellen. Selbst Veränderungen in kleinen Dosen sind wohltuend und befreiend.

Den Mut aufzubringen, sich selbst zu hinterfragen, ist der erste Schritt! Tief und ehrlich in sich hineinzuhören, von Zeit zu Zeit ein Querdenker sein, Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten und allen voran seine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erkennen, gehört unbedingt dazu.

Nutzen wir also unsere Lebenszeit, um erfüllt zu sein, statt uns von Ängsten beherrschen und ausbremsen zu lassen!

Der Weg ist das Ziel!

Sie können das, wenn Sie wollen! Nur Mut! Denn wer wagt, gewinnt!

Köln/Leipzig, im Januar 2014

UpdateEs ist viel passiert, seit das gebundene Buch im März 2014 erschienen ist:

Ich war mit »Wer wagt, gewinnt« auf Lesetour und habe Menschen kennengelernt, die mich von meiner Arbeit aus dem Fernsehen kannten, dieses Buch gelesen hatten und mich mal »in echt« sehen wollten. Als wäre ich ein alter Bekannter, vertrauten sie mir ihre persönlichen Geschichten an, die mal zum Lachen, oft zum gemeinsamen Kopfschütteln und mitunter auch zum Weinen waren. Einzelne Geschichten aus meinem Buch, so verrieten sie mir, hatten sie ganz ähnlich erlebt, und die meisten der beschriebenen Ängste waren ihnen vertraut. Andere Ängste wiederum hatten sie als solche vorher nicht identifiziert, denn Ängste sind nicht immer auf den ersten Blick als Ängste zu erkennen. Ein Schmunzeln konnte ich mir immer dann nicht verkneifen, wenn mir Ehemänner gestanden, dass sie meine Lesung niemals besucht hätten, wären sie nicht von ihren Frauen dazu gezwungen worden. An dieser Stelle gebührt mein großer Dank diesen Frauen. Nicht nur, weil sie ihre Männer zu meiner Lesung geschleppt haben, sondern vielmehr, weil sie ihnen damit den Impuls versetzt haben, über ihr Leben nachzudenken und Situationen, Bedürfnisse und ihre Verantwortung in einer Beziehung mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Denn das machen Männer leider nicht so gern wie Frauen. Lieber nörgeln sie an allem und damit selbstverständlich auch an ihren Frauen herum, als sich mit ihren eigenen anerzogenen und eingeübten Mustern zu beschäftigen. Ist ja auch einfacher so.

Die Auseinandersetzung mit sich selbst ist harte Arbeit und tut oft weh. Aber, wer glücklicher und befreiter leben will, hat keine Alternative. Auch darum geht es in diesem Buch.

Meine Zeilen richte ich an all die Menschen, die wissen, dass viel mehr in ihnen schlummert, als sie zulassen und an die Bedürfnisunterdrücker unter ihnen. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie befreiend es sein kann, im positiven Sinne selbstbezogener zu werden. Nicht auf Kosten anderer sollte man auf sich achten, viel mehr, weil man auch Verantwortung sich selbst gegenüber trägt.

Grotesker Weise stellen wir uns zu oft hinten an, richten uns nach den Bedürfnissen unserer Mitmenschen und Lebenspartner und bleiben dabei selbst auf der Strecke. Warum ist das so? Warum schaffen wir es nicht, unsere mentale Landkarte, unser persönliches Programm dahingehend zu ändern, dass wir im Reinen mit uns und unseren Bedürfnissen sind und sie dementsprechend auch klar äußern und verteidigen? Wir haben Angst, abgelehnt und bewertet zu werden – und bremsen uns deswegen selbst aus. Dieses Muster haben wir von unseren Eltern übernommen, unsere Eltern von ihren Eltern und die von deren Eltern ... Und auch, wenn wir oft das Gefühl haben, anders zu sein als sie, sind wir es doch meist nur im Kleinen. Dabei geht es mir nicht um eine Schuldzuweisung, sondern um das Erkennen dieser Programme, die zusätzlich durch das Verhalten früherer Lebens- und Liebespartner geprägt wurden. Doch wenn man das erkennt und hinterfragt, ist schon der erste Schritt in die richtige Richtung getan.

In meinem Buch erzähle ich Ihnen aus meinem Leben und wie sich der ängstlichste aller kleinen Jungen, der vor lauter Unsicherheit die Nahrung verweigerte, zu dem Mann entwickeln konnte, der heute in der Öffentlichkeit steht und sich von den meisten seiner überflüssigen Ängste befreien konnte. Der dorthin geht, wo es auch mal wehtun kann, um zu erfahren, zu berichten und um aufzuklären. Dessen Mutter heute noch sagt: »Muss das sein, mein Junge? Mach das lieber nicht!«

Und wie damals, als kleiner Kerl, höre ich noch immer nicht auf meine Mutter, wenn ich das Gefühl habe, etwas unbedingt machen und erfahren zu müssen. Denn nur wer es selbst fühlt, versteht andere. Das ist auch mein mich antreibendes Motiv für die »Jenke-Experimente«. Ich habe das große Bedürfnis, zur Aufklärung beizutragen und den Menschen und ihren Nöten eine Stimme und dadurch mediale Aufmerksamkeit zu geben, die sie sonst sehr wahrscheinlich in dieser Art nicht bekommen würden. Und auch wenn es Kritiker gibt, die mir nach meinem Alkohol-Experiment »Komasaufen für die Quote« vorwarfen oder nach dem Cannabis-Experiment schrieben »Nichts als heiße Luft« und mich gern pauschal als Selbstdarsteller kritisierten, berühren mich solche Worte nicht mehr. Ich bin überzeugt von dem, was ich tue, und nur das zählt, denn irgendjemand hat immer an irgendetwas herumzumeckern. Das werden Sie kennen. Der Versuch, allen gefallen zu wollen, ist kindlich naiv und hinterlässt doch nur die Fragen: Warum? Und wozu? Es geht um Ihr Gefühl, Ihre Ängste und Ihre Bedürfnisse im Leben und nicht um die der anderen.

Allein die positive Entwicklung, die nach dem Jenke-Experiment in der Legalisierungsdiskussion von Cannabis für Schmerzpatienten in Deutschland stattgefunden hat, bestätigt mich in meiner Arbeit auch mal provokativ an Themen heranzugehen, solange es der Sache dient und ich niemanden dabei vorführe und verletze. Einzelne Folgen meiner Experimente, übrigens auch zu den Themen »Cannabis« und »Alkohol«, gehören mittlerweile zum Unterrichtsmaterial einzelner Schulen – mehr Bestätigung ist nicht möglich. Und auch wenn man sich in 50 Fernsehminuten einem Thema nur nähern kann und es niemals perfekt ausleuchten wird, lässt sich trotzdem ein wichtiger Impuls setzen und zum Nachdenken anregen. Wer sich von seinem Anspruch, alles perfekt abliefern zu wollen, zu sehr bremsen lässt, muss damit rechnen, ein Opfer der Zeit zu werden und niemals etwas zu bewegen. Legen Sie lieber gleich los. Das ist viel besser, als nur zu reden und immer nur zu beteuern. Bei uns im Rheinland heißt der knackige Appell: »Quatsch nit! Maaach!«

Als wir in einer Redaktionskonferenz über das aktuelle Thema »Cannabislegalisierung in Deutschland« diskutierten und beschlossen, uns mit diesem Thema in einem Jenke-Experiment auseinanderzusetzen, waren die Bedenken groß. Anfangs auch auf meiner Seite, denn ich war nie ein Kiffer und mein Bild aus der Zeit als ich mit 15 Jahren, eingehüllt in der großen Cannabiswolke meiner Freunde, diverse Joints inhalierte, um dazuzugehören, hatte sich seit dem nicht verändert. Schon damals wunderte ich mich regelmäßig, was sie an dem mich nur träge machenden Kraut so toll fanden. Statt aktiv und lebenshungrig durch die Gegend zu ziehen, hockten wir kollektiv apathisch auf den durchgelegenen Matratzen in einem Keller und kicherten darüber, dass wir zu nichts mehr imstande waren. Was also sollte sich an diesem Bild verändert haben? Je intensiver ich mich im vergangenen Jahr mit der Legalisierung dieser Droge in Deutschland auseinandersetzte, desto mehr erfuhr ich von den vielen Schmerzpatienten, für die Cannabis das einzige nebenwirkungsfreie Arzneimittel ist, das ihnen Krankheiten wie Krebs, multipler Sklerose, ADHS, Morbus Crohn, Tourette und viele andere Leiden erleichtert. Auch der Großteil dieser Patienten, mit denen ich sprach, hatte vorher eine eher kritische Meinung zum Thema Cannabis, doch die jahrelange Einnahme chemisch hergestellter Medikamente mit schweren Nebenwirkungen, hatte ihre Sicht verändert. Und selbst die Ärzte, die ich interviewte, plädierten mittlerweile für die Legalisierung von Cannabis als medizinische Therapieform. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, sah das damals jedoch völlig anders. »Alkohol ja, Cannabis nein«, entgegnete mir die Landwirtin und Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft auf ihrem Hof in Bayern und war partout zu keiner konstruktiven Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema bereit. Nach sehr viel Kritik an ihren Äußerungen und Rücktrittsforderungen, sieht die CSU-Politikerin Mortler das heute anders. Jetzt will sie den Cannabiskonsum für Schwerkranke zur Kassenleistung machen. Es sei ihr Ziel, »dass in Zukunft mehr Menschen als bisher Cannabis als Medizin bekommen können«. So viel dazu. Unser Jenke-Experiment zu diesem Thema hatte also rückblickend auch dazu beigetragen, dass sich etwas verändert hat und weiterhin verändern wird: meine Sicht, Frau Mortlers Sicht und die Sicht anderer Kritiker und Bedenkenträger. Und diese Geschichte ist ein Beispiel dafür, was sich alles bewegen lässt, im Großen wie im Kleinen, wenn man etwas verändern will, wenn man dazu bereit ist und dies aus seiner Überzeugung heraus angeht.

In diesem Sinne würde es mich sehr glücklich machen, wenn ich Sie mit diesem Buch motivieren könnte, Umstände und Situationen, die Sie in Ihrem Leben nicht mögen, zu ändern und dass Sie anhand meiner Erlebnisse etwas aus diesem Buch mitnehmen, so wie es andere Leser vor Ihnen taten.

Mein großer Dank gilt an dieser Stelle den vielen lieben Nachrichten und Beziehungs-Updates, die ich bekommen habe. Auch wenn »Wer wagt, gewinnt« kein Ratgeber sein soll, hilft es Ihnen hoffentlich, in vielen Bereichen klarer zu sehen und zu erkennen, dass die Hürden oft viel unüberwindbarer erscheinen, als sie es in Wirklichkeit sind.

Wir haben nur dieses eine Leben und wir selbst sind dessen Baumeister. Eine große Arbeit, aber auch eine große Chance. Für uns selbst! Alles Gute!

Jenke von Wilmsdorff, Juni 2015

»Jede Ausrede, sogar jene, die uns selbst überzeugt, ist eine Chance weniger.«

Franz Simon

Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich auf dem Weg zu einem außergewöhnlichen Menschen, einem Extrem-Aussteiger. Er lebt mit Frau und zwei Kindern seit zwanzig Jahren im australischen Regenwald und soll dort sehr glücklich sein.

Was für ein Spinner!– Könnte man denken. Ich finde solche Menschen allerdings sehr interessant, ihre Geschichten meist hoch spannend. Denn auszusteigen und ans andere Ende der Welt zu ziehen, ist eine gewaltige und mutige Entscheidung, zu der sich nicht nur flüchtige Schwerverbrecher entschließen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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