Wesen der Stille - Detlef Kahne - E-Book

Wesen der Stille E-Book

Detlef Kahne

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Beschreibung

Dieser Roman erzählt die mörderischen und verbrecherischen Begebenheiten von Menschen, die durch Drogen und ihr Umfeld auf eine mörderische und verbrecherische Art von den Lichtwesen und Schattenwesen bestimmt werden.

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Seitenzahl: 110

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Inhaltverzeichnis

Kapitel

Der König von den Lichtwesen und den Schattenwesen

Das Phantomgefühl: Ich bin es nicht!

Der Hybrid

Die Ruine von Bagdad

Das Komitee

Die Heirat in eine neue Dimension

Die Hybriden-Familie

Der Anfang der Sucht

Die dunkle Gestalt

Jimmy

Mari

Der Kiez

Die Psychiatrie

Vorwort

Das Lichtwesen, das Licht in deine Hoffnung und Selbstbeherrschung vergibt, das Schattenwesen, welches Schatten dir vergibt, dem du nicht glauben willst, doch trauen musst.

Kapitel 1

Der König von den Lichtwesen und den Schattenwesen

„Ich Herrschaft unbekannt und unauffindbar bin euer König, verehrte Lichtwesen und Schattenwesen, ihr dient der Menschheit im Einklang mit den Göttern und wir führen zusammen die Menschheit durch ihr winziges kurzes Leben und bringen die guten Menschen zu unserem Reich, den die Menschen als Himmel verehren.” „So habe ich Herrschaft unbekannt und unauffindbar mit den Göttern euch Werkzeuge und das Können verliehen, damit ihr die Menschheit wie im Guten so im Bösen bestimmt!”

„Dieses Können und die Werkzeuge können wir nicht verantworten, wenn der Menschheit dieses Tun als göttlich bekannt wird, und das darf nicht in die falschen Hände gelangen und es muss der Menschheit verschwiegen werden, dass wir den Menschen weitere Chancen auf Erden geben, um über den Tod hinaus zu existieren.”

„Lichtwesen und Schattenwesen, ihr müsst euch hüten vor Außerirdischen und Menschen, die ein Medium sind, diese können und haben die Eignung wie wir, die die Menschheit zu bestimmen vermag, die größte Gefahr wären Außerirdische, die im eigenen Bedürfnis handeln, die den Menschen zu zerstören vermag, um die Weltherrschaft auf sich zu nehmen, doch auch Menschen, die mediale Fähigkeiten besitzen, können dahinterkommen, wie wir die Menschen bestimmen und durchs Leben führen, diese Menschen erkennen üblicherweise uns und nehmen uns wahr.”

„Zurzeit gibt es keine Außerirdischen, soweit es uns bekannt ist, die unser Reich stürzen wollen, doch seid auf der Hut und meldet Unregelmäßigkeiten oder seltsame Vorkommnisse, die die Menschheit gebärt oder die von außerirdischen Wesen, die unter uns sind, als harmlos eingestuft sind.”

„Die Lichtwesen und Schattenwesen sind seit 2012 den Menschen vorgestellt worden als Außerirdische, die sich auf dem Planeten Erde niedergelassen haben. Diesen Schritt mussten wir wagen, da sich eine außerirdische Macht uns nähert, die der Menschheit und uns gefährlich werden kann.”

„Seit 2012 haben wir durch unsere Existenz, auch wenn es als außerirdisch bekannt gegeben wurde, Menschen die Angst genommen, die von anders aussehenden Wesen, die der Menschheit voraus sind. Was die Menschheit nicht weiß, ist, dass wir irdische Wesen sind, die die Menschen führen, und die Religionen sind unsere Vereinigung mit der Menschheit, doch wir müssen uns als außerirdisch bei der Menschheit bekannt geben. Dieser Zug dient der Bewältigung der Angst, falls Außerirdische eine Invasion auf der Erde starten, denn die Angst ist ein Segen, den Menschen zu bestimmen, doch auch ein verheerendes Gefühl, das den Menschen bestimmen kann sowie den Menschen zerstören kann.”

„Ich möchte euch Berichterstattung geben von Vorkommnissen, die Kriege gebären!”

„So hört, Lichtwesen und Schattenwesen, wir müssen als Außerirdische der Menschheit noch mehr Liebe verleihen, doch wir werden uns jetzt auf Vorkommnisse konzentrieren, die Kriege gebären von Menschen, die mediale Fähigkeiten haben, doch sich dem Bösen verschrieben haben. So bitte ich euch, lernt daraus, illuminiert diese Verräter.”

„Da viele Menschen, die als medial bestimmt sind, werden wir wie immer das Selbstbewusstsein, die Selbstbeherrschung und natürlich die Selbstverantwortung infrage stellen!”

„Ihr wisst, dass es Können erfordert, ich habe euch alles mit den Gottheiten der Welten überbracht, seit mehr als 2000 Jahren ketzeln wir Menschen, die medial sind, wie im Guten, dass diese unser Reich betreten können, und wie im Bösen, dass diese alles verlieren und denen am Ende durch euch die Seele und der Geist entnommen werden. Um herauszufinden, wie ihr bestimmt, ist der Kontext: Liebe den Nächsten, das Gebot und natürlich die Zehn Gebote zu beachten, so bringt diese um, damit sie sündigen und dessen Geist und Seele unsere Frucht der Jungheit und des Allmächtigen wird, nimmt Rücksicht, je mehr fallen werden, desto schneller entsteht ein Krieg auf Erden und es ist wieder so weit, zwei Generationen gab es Frieden, in der Zeit haben unsere Brüder und Schwestern die Menschheit bestimmt. Es sind wieder zu viele, die nicht durchkommen, der einzige Ausweg ist das Verleihen einer Psychose an den medialen Menschen, somit holen wir diese zu uns und die Beichte derer, die es schaffen, wird als großer Bestandteil der Bewegung, wir werden diese Beichten, die wenigen von denen, die es schaffen, als die Vergebung betrachten, und Menschen das verleihen, was die Beichte ausmacht, seid auf der Hut und schätzt einen Sterblichen richtig ein, dass dieser wirklich ein Mensch ist, und vergebt diesen die Beichte der medialen Menschen, die mit uns im Reich existieren, auch wenn diese es nicht schaffen, ihr könnt dessen Familie verzeichnen und somit im Guten diese Familie zu unserem Reich befördern oder im Bösen die Seele und den Geist entnehmen, und beschert unseren Brüdern und Schwestern den Brunnen der Jungheit.”

„Somit ist der Mensch nackt vor uns!” „Stellt das Selbstbewusstsein infrage, bringt somit diese Auserwählten zur Perversion, stellt die Selbstbeherrschung infrage, somit verleitet diese zu einer Straftat, und stellt die Selbstverantwortung infrage, somit soll diesem alles entnommen werden und einer Drogensucht bis zum Ende seiner Zeit vergeben werden.

Ich werde euch Kinder vorstellen, die es medial leider nicht geschafft haben, zu unserem Reich zu kommen. Sie wurden zu Verbrechern und Mördern, ich werde euch vermitteln, was dessen Lichtwesen und Schattenwesen errichtet haben durch die Vergebung und die Verzeihung."

„Ich werde euch Kinder vorstellen, die auf einem guten Weg sind, auch wenn diesen eine Psychose vergeben wurde, was dessen Lichtwesen und Schattenwesen verrichtet haben.

Ihr müsst daraus lernen, damit mehr Menschen zu unserem Reich kommen. Brüder und Schwestern beherrschen das Kraftfeld dessen auserwählten medialen Menschen.

Diesen schicken wir unsere Hybride als Freunde, Nachbarn getarnt als eine übliche menschliche Familie, dieses erleichtert unser Vorhaben, somit kommen wir noch schneller zum Ziel, was diese Auserwählten ausmacht, so sollen die Hybride eure Diener werden und ihr hört euch die Beichten dessen Betrachtung auf das Geschehen der Auserwählten und dessen Tun auf die Vergabe und Entnahme der Kraftfelder eines Auserwählten, nimmt die Auserwählten komplett ein, beichtet den Hybriden und übermittelt gemeinsam, dass diese nackt sind, somit nimmt die Privatsphäre, dringt euch in die Intimsphäre ein und entnimmt jegliche Selbstachtung der auserwählten medialen Menschen.”

„Unser Reich übermittelt durch Medien auf der Erde euch und euren Auserwählten die Verhaltensstruktur genannt als Mode, so benennt Artefakte, die im medizinischen Bereich und sozialen Bereich entstehen, kreiert neue Psychosen und holt euch Anerkennung, vergesst nie den Grundsatz und den Begriff Illumination! Habt Erbarmen, seid barmherzig, vergesst nie, dass ihr Herrschaft unbekannt unauffindbar dient und nicht den Menschen, somit stell ich euch Fälle vor, die diese Generation der Menschen, der Lichtwesen, der Schattenwesen und deren Hybride erlebten, betrachtet diese Fälle im vollen Umfang in euren Herzen, da diese Menschen sich verlieren und Trojaner auf unser Dasein gebären.”

Kapitel 2

Das Phantomgefühl: Ich bin es nicht!

Es war Frühling im Jahr 2022 in Bagdad, Irak, die Sonne drang durch das Fenster, eine menschliche Familie, die als Medium bekannt war, aß zum Frühstück. Der Sohn und die Tochter saßen zwischen Mutter und Vater sich gegenüber, die Lichtwesen und Schattenwesen begleiteten die Familie im Sozialen und entnahmen denen jegliche Ruhe und Liebe, die zur gebären sein Dasein hatte, so fängt der Vater an, die Mutter anzuschnauzen: „Es ist deine Schuld, wegen dir hab ich keine Ruhe!”

Der Sohn schützte die Mutter und er widersprach dem Vater: „Vater, Mutter hat doch nichts getan!”

Die Schattenwesen erhöhten dem Vater den Blutdruck und gaben ihm leichte elektrische Impulse am Kopf, die Lichtwesen traten dann zurück und nahmen das Vernehmen des Vaters auf, dabei flüsterte ein Lichtwesen ihm ins Gewissen, die der Vater als Zwangsgedanken empfand: "Schade, dass du es als Kind nicht begriffen hast, dass du ein Medium bist, doch du hast einen Sohn und eine Tochter, wo du stolz drauf sein kannst!”

Die Lichtwesen gaben dem Vater dieses als seine Gedanken und erhöhten das Kraftfeld des Vaters, der Vater nahm die leichten elektrischen Impulse, die sein Haar und die Kopfhaut bedeckten, als ein Zeichen der Furie, das Blut drang in seinen Kopf ein, als das Lichtwesen seinen Blutdruck erhöhte, gleichzeitig wollte der Vater seinem Sohn widersprechen, so bekam er vom Lichtwesen das Geständnis und die Bestimmung zu handeln, als sein Verstand dieses Geständnis registrierte: „Schade, dass du es als Kind nicht begriffen hast, dass du ein Medium bist, doch du hast einen Sohn und eine Tochter, wo du stolz drauf sein kannst!”, als seine Gedanken aufnahm, so wurde dem Vater bewusst, dass es sein Gedankengut war und Empfinden auf seine Familie, der Vater erwiderte in seinen Gedanken die Zwangsgedanken von den Lichtwesen und Schattenwesen:

„Schade, dass ich Kinder mit ihr habe, mein Sohn ist nicht mehr ein Kind und ich konnte es schaffen, anders zu leben, doch meine Frau hat Schuld, mein Sohn schafft es nicht, mein Sohn zu sein!”

Die Lichtwesen nahmen das Geständnis des Vaters auf als sein Vorhaben, und gaben ihm dieses in den Verstand: „Schade, dass du es als Kind nicht begriffen hast, dass du ein Medium bist, doch du hast einen Sohn und eine Tochter, wo du stolz drauf sein kannst!”

So stand der Vater in Furie mit den Zwangsgedanken überzeugt auf, mit seinen Vorhaben und seinem bösen Gedenken im Missverständnis zur brüderlichen Beichte und Vergabe der Schattenwesen und Lichtwesen.

Das Kraftfeld des Vaters ist hoch gesetzt, der Vater in Furie, die Haare wie elektrisiert, die Kopfhaut gereizt, der Vater dachte über sein Missverständnis nach und war überzeugt, dass seine Familie ihn in Wut leitete, er gab sich nicht die Schuld, sondern seinen ungewollten Kindern!

Der Vater sah das Messer, was noch vom Fleisch voller Fett war, welches sich der Sohn auf das Brötchen nahm, die Mutter voller Angst bekam noch von den Lichtwesen und Schattenwesen eine Entnahme des Kraftfeldes über der Brust, die Tochter bekam das Gleiche unscheinbar, so verleiteten die Lichtwesen und Schattenwesen die Familie zur Hilflosigkeit.

Der Vater schaute seinen Sohn an und bekam vom Lichtwesen die Fixierung des Messers, welches der Sohn neben seinem Teller hatte, der Vater griff das Messer und warf den Tisch auf den Sohn, so fiel der Sohn vom Stuhl und der Tisch auf ihn, die Sonne verschwand in dunklen Wolken. Die Tochter überkam die Todesfurcht, sie stand auf und stellte sich vor die Mutter und sie schrie ihren Vater an: „Hör auf!” Sie war unter Tränen, die Mutter und die Tochter fühlten durch ihre Brust ein Bedrücken, eine Hilflosigkeit, so als ob man sterben musste.

Der Vater schaute seinen Sohn sehr aufgeregt an, der Sohn zog seine verletzten Beine, die durch den Aufprall des Tisches verletzt waren, raus, er weinte und schrie: „Meine Beine”, in Tränen bettelte er seinen Vater an: „Bitte lass das Messer los, tue meiner Schwester nichts, das ist deine Tochter, lass meine Mutter in Ruhe, das ist deine Ehefrau.”

Der Vater in Rage bekam von den Wesen das Bedürfnis zu scheißen, so empfand der Vater dieses als Angst vor seinem Sohn, doch er sagte sich ins Gewissen „Meine Ruhe ist wegen euch nicht mehr da!”

Der Vater sah nur einen Weg, seine Familie umzubringen!

Er fiel über seinen Sohn mit dem Trugschluss, dass er wegen seinem Sohn scheißen musste und somit kein Mann zu sein. Der Vater griff das Messer, kraftvoll hält er das Messer wie einen Spieß in der Hand, er hob seine Hand mit dem Messer hoch und rammte das Messer wie einen Dolch in ihn rein, das Messer durchdrang das Herz von dem Sohn, ihm lief das Blut aus dem Mund, die Mutter schrie mit der Tochter hilflos mit der zugefügten Angst an der Brust durch die Lichtwesen und Schattenwesen, der Vater ließ das Messer in seinem Sohn drin und wandte sich mit dem Gewissen: „Was hab ich gemacht!”, zur seiner Tochter und seiner Frau, doch die Lichtwesen und Schattenwesen beschworen das Jüngste Gericht und stellten dem Vater das Tun infrage, dass er es wollte, somit überkam den Vater ein Gefühl der Erfüllung, des Sieges und er schaute seine Tochter an, als sie sich das erste Mal selbst mit der Gabel weh tat, sie war unter Tränen, hilflos stach sie sich wie auf Borderline die Gabel in die Hand und schrie in Tränen: „Das darf nicht wahr sein, mein Bruder, du hast ihn umgebracht!”

Die Wesen bestimmten den Vater und gaben ihm das Gefühl eines Wegrennens eines Verbrechers, der Vater nahm dieses Gefühl so auf, dass er das Haus verlassen sollte, so lief der Vater aus dem Haus und die Kraftfelder, die zugefügt von den Wesen waren, wurden am Vater schwächer, er kam zu sich und knickte nach ein paar Metern auf der Straße zusammen, er brach in Todesehrfurcht, die Wesen sperrten ihn ein, im Nachhinein auf das Jüngste Gericht. Der Vater zusammengebrochen in Tränen flehte seinen Gott an: „Ich war es nicht”, „Ich bin nicht schuld”, die Wesen betrachteten ihn als einen Hund, der aus Mitleid kläffte.

Kapitel 3

Der Hybrid