Beschreibung

365 Morgen-Kicks, z.B.: »Fremde lernen die Stadt besser kennen, wenn man ihnen den falschen Weg sagt.« Helmut Qualtinger


365 Morgen-Kicks, z.B.: »Fremde lernen die Stadt besser kennen, wenn man ihnen den falschen Weg sagt.« Helmut Qualtinger

»Nichts«, erklärt Woody Allen, »macht das Leben so kompliziert wie der Versuch es zu vereinfachen.« Stiften wir also lieber gleich Verwirrung! Forscher wissen längst: Unordnung macht kreativ, Spott ist gesund, und Schadenfreude hebt den Serotoninspiegel. Genau das geschieht mit diesem Buch! Täglich hilft ein böser Spruch gegen das Übermaß an Klarheit und Vernunft. Mit wenigen Worten wird der Nachbar ins Straucheln gebracht, der ehrgeizige Kollege verliert die Orientierung, und die positive Tante schickt den falschen Wunsch ins Universum. Dieses Buch erleichert das Aufstehen an jedem neuen Tag. Es befreit. Es macht Spaß. Es macht glücklich.

Die einzigen, denen es gelungen ist, ihr Leben zu vereinfachen, sind die Leute, die auf dem Friedhof liegen. – Truman Capote

Dein Kollege kratzt morgens länger an seinem Auto, wenn du es am Abend vorher mit Wasser begießt. – polnische Winterweisheit]

Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe aufbewahrt. – Steve Martin

Wer seine Türen nachts zu leise schließt, hat selbst Schuld, wenn die Nachbarn am Morgen ausgeschlafen sind. – Bette Midler

Kinder sind nicht nur ein Trost für das Alter, sondern auch ein Mittel, es schnell zu erreichen. – Roberto Benigni

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 34


Dietmar Bittrich

Wie man sich und anderen das Leben schwer macht

Tipps für jeden Tag

Mit Illustrationen von Thomas August Günther

Deutscher Taschenbuch Verlag

Originalausgabe 2006

© Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München

Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlags zulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

eBook ISBN 978-3-423-40354-2 (epub)

ISBN der gedruckten Ausgabe 978-3-423-20951-9

Ausführliche Informationen über unsere Autoren und Bücher finden Sie auf unserer Websitewww.dtv.de

Inhaltsübersicht

Januar. Simplify – mach das Leben kompliziert!

Februar. Beglückende Begegnungen

März. Wege zum Ruhm

April. Heilende Natur

Mai. Liebe Gäste

Juni. Zärtliche Bekenntnisse

Juli. Im Schoß der Familie

August. Glückliche Reise

September. Selbstverwirklichung

Oktober. Lohn des Denkens

November. Goldener Lebensabend

Dezember. Gott und Geschenke

Nachwort

Für Julius

Simplify – mach das Leben kompliziert!

Ein leichtes Leben hat noch niemandem gut getan.

Hildegard von Bingen

1

Nichts macht das Leben so kompliziert wie der Versuch, es zu vereinfachen.

Woody Allen

2

Wie auch immer du dich entscheidest, es wird falsch sein.

Konfuzius

3

Wer sein Leben vereinfachen will, darf meine Mutter nicht kennen lernen.

Barbra Streisand

4

Wer andere ermutigt, trägt Mitschuld an deren guter Laune.

Peter Sellers

5

Hundert kleine Nadelstiche machen tausendmal mehr Spaß als ein großer.

Shirley MacLaine

6

Nichts vereinfacht das Leben so nachhaltig wie eine Diktatur.

Wladimir Iljitsch Lenin

7

Fremde lernen die Stadt besser kennen, wenn man ihnen den falschen Weg sagt.

Helmut Qualtinger

8

Einige Menschen müssen nachdenken; ich zum Glück gehöre nicht dazu.

Franz Joseph I.

Wo alle dieselbe Meinung vertreten, schließe ich mich gerne an.

Hans Weigel

10

Ein wahres Wort am falschen Ort wischt schleunigst alle Zweifel fort.

Heinrich Heine

11

Wer es versteht, Versprechungen zu machen, braucht sie nicht auch noch zu halten.

Lech Walesa

12

Dem anderen sein Anderssein zu verzeihen, ist der Anfang allen Übels.

Honoré de Mirabeau

13

Vertrauen in einen Menschen bringt das Schlimmste in ihm ans Licht.

Queen Elizabeth I.

14

Lege deinem Mitmenschen Hindernisse in den Weg. Soll er daran wachsen!

Aus Persien

15

Es gibt keine angenehmere Ermunterung als das Missgeschick der besten Freundin.

Anne Bancroft

16

Ein freundliches Lächeln ist der kürzeste Weg zum Verhängnis.

Aus Brasilien

17 

Das, was du sagst, sollte nicht zu viel mit dem zu tun haben, was du meinst.

Demosthenes

18

Respekt vor fremdem Eigentum ist langweilig und hält unnötig auf.

Fidel Castro

19

Du kannst viel Gutes auf der Welt bewirken, indem du einfach den Mund hältst.

Gertrude Stein

20

Es gibt nichts Lästigeres als Leute, die mit einem reden wollen.

Ernest Hemingway

21

Wer böse redet, hat Vergnügen. Wer böse handelt, hat Erfolg.

Meng Tse

22

Lob macht schlechte Menschen noch schlechter und gute unerträglich.

Hermann Hesse

23

Genügt das Leid von heute nicht, vermehre es um den Schmerz von gestern und um die Angst vor morgen.

Byron Katie

24

Wer sich selbst kennt, verzichtet gern auf weitere Bekanntschaften.

Goethe

25 

Wichtige Angelegenheiten erledigen sich von selbst, wenn man sie lange genug aufschiebt.

Winston Churchill

26

Stillstand ist die vielversprechendste Form der Bewegung.

Helmuth von Moltke

27

Egal, was du getan oder gelassen hast, du wirst es bereuen.

Giovanni Boccaccio

28

Gebe Gott dir die Kraft, die Dinge zu ignorieren, die du ändern sollst.

Paul Valéry

29

Wer nachts zu leise ist, hat selbst Schuld, wenn die anderen am Morgen ausgeschlafen sind.

Bette Midler

30

Dein Nachbar kratzt morgens länger an seinem Auto, wenn du es am Abend vorher mit Wasser begießt.

Aus Polen

31

Die einzigen, denen es gelungen ist, ihr Leben zu vereinfachen, sind die Leute, die auf dem Friedhof liegen.

Truman Capote

Beglückende Begegnungen

Auch andere Menschen wollen es schwer haben. Wir sollten ihnen helfen.

Paul Watzlawick

Es gibt viele Menschen, die ich gern jetzt schon vermissen würde.

Tomi Ungerer

2

Andere Leute sind immer fehl am Platz.

Patricia Highsmith

3

Die Hölle, das sind die anderen.

Jean Paul Sartre

4

Wer seinen Nächsten liebt, kommt beim Übernächsten schon ans Ende.

Robert Musil

5

Egoist: Person minderen Geschmacks, mehr an sich interessiert als an mir.

Ambrose Bierce

6