Verlag: KLECKS-VERLAG Kategorie: Fantasy und Science-Fiction Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2016

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Sicherung: Wasserzeichen

E-Book-Beschreibung Wiliam Krings - Jana Großer

Im zweiten Teil der Kinderbuchreihe wird der Erstklässler Wiliam Krings, der im ersten Teil seine noch schwachen Zauberkräfte kennengelernt hat, die menschliche Welt wie auch die Unterwelt in Meneminus Okatus und Alkanus vor Eindringlingen und Kräfteräubern schützen. Auf Umwegen erfährt er schließlich, dass er das Schwert des Lord Westwicks, ein früherer Herrscher der Modetts, finden muss, um den Bann mithilfe seiner Freunde, seiner Kraft und seinem Glauben endgültig zu brechen. Wil lernt, dass durch Gedankenkraft und eigenen Willen so einiges zu meistern ist. Durch die Entwicklung seiner Zauberkräfte gelingt es dem Jungen schließlich, den Übeltäter aufzuspüren und vollends zu besiegen. Die Freundschaft des Lords öffnet ihm so einige Türen …

Meinungen über das E-Book Wiliam Krings - Jana Großer

E-Book-Leseprobe Wiliam Krings - Jana Großer

Table of Contents

Title Page

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Danksagung

 

 

Jana Großer

WILIAM KRINGS

&

DAS SCHWERT

DES LORD WESTWICK

Teil 2

 

 

 

KAPITEL 1

 

 

Als die Sonne an diesem wunderschönen Morgen aufging und die Familie Krings begann, die erlebten Geschehnisse der letzten Monate zu realisieren, schien diese dennoch nicht glücklich zu sein.

Da sich der plötzliche Reichtum in ganz Eskaborn, so auch dessen Staaten, wie ein Lauffeuer herumsprach, war dieser schnelle Wandel, von arm zu reich, für viele Landesbewohner jedoch kaum zu verstehen. Viele Arbeitskollegen und auch Nachbarn ignorierten die Familie Krings, selbst der kleine Wiliam war stets davon betroffen.

Der mittlerweile siebenjährige Junge konnte trotz seiner Intelligenz jedoch nicht nachvollziehen, warum dies so war, da er sich, wie in seinem letzten Erlebnis, zu Ruhm und Reichtum auch die ersehnte Akzeptanz seiner Mitmenschen wünschte.

Wil ging an einem dieser Tage völlig aufgelöst zu dem Wasserrad, an welchem er, auch in der Vergangenheit, sehr viel Zeit verbrachte.

Nach einigen Minuten des Einsamseins stand seine beste Freundin Samira hinter dem Jungen und hielt ihm die Augen zu. »Hallo Wiliam! Was machst du denn hier?«, fragte diese den sichtlich aufgelösten Freund, während sie sich vor diesen stellte. Das blonde Mädchen sah diesem sofort die Traurigkeit an und fragte mehrere Male, was ihn denn bedrücken würde.

Das Mädchen hatte natürlich längst mitbekommen, dass viele Menschen den Kontakt zu ihm und seiner Familie zu meiden versuchten, was sie ebenfalls nicht verstehen konnte.

Samira setzte sich zu Wil auf den Steinboden und hörte zu, als er sprach: »Ach Sammi, ich habe mir so sehr gewünscht, endlich von den Menschen geliebt zu werden, zumal wir die Unterwelt vom Bösen befreit haben, doch das ist anscheinend nicht der Fall.«

Er zog die Knie an, drückte sich mit der zierlichen Brust dagegen und umschloss sie mit seinen dünnen Armen. Bedrückt und tief Luft holend schaute der Junge hinauf zur Sonne und erkannte im Augenwinkel, dass ihm seine schlaue Freundin nicht wirklich folgen konnte.

Das Mädchen sah Wil nun sichtlich verschreckt an, dachte nach und erwiderte: »Du hast die Unterwelt vom Bösen befreit? Du denkst dir wohl zu viele Geschichten aus, was?« Sie stand auf, schüttelte den Kopf und ging enttäuscht davon. Doch sie drehte sich noch einmal zu ihrem Freund um und rief aus der Ferne: »Die Unterwelt vom Bösen befreit ... Werd endlich vernünftig, Wil!« Ihr Gesichtsausdruck wurde dabei immer ernster.

Der Junge sah Samira erschrocken an und wusste in diesem Moment nicht so recht, was er von dieser Situation und der verständnislosen Reaktion des Mädchens halten sollte. So hatte er sie noch nie gesehen, denn sie waren ja schließlich immer beste Freunde und glaubten einander.

Was war nur los mit ihr? Warum konnte sie sich an nichts erinnern?

Er blieb noch eine Weile und dachte über ihre Worte nach. Seine Tränen, welche er jetzt nicht mehr verbergen konnte, liefen ununterbrochen die zartroten Wangen hinunter.

Der nun sichtlich durcheinander gebrachte Junge, Wiliam Krings, verschloss seine Arme und ließ seine Gedanken kreisen, indem er zu sich selbst sprach: »Bevor ich meine erste Reise begann, wünschte ich mir mehr Aufmerksamkeit, Freude am Leben, Glück für meine Familie sowie ein Held zu werden! – Was geschieht hier nur?«

Genau das wollte er jetzt herausfinden und beschloss, nun wieder voller positiver Gedanken, nach vorn zu schauen, da er sowieso nichts mehr zu verlieren hatte.

 

 

 

KAPITEL 2

 

 

So machte er sich nun auf den Weg zu den beiden Zwillingen, Emila und Jake Eavon, die Zauberschüler des Magiers Elavacon, um herauszufinden, ob auch diese sich nicht mehr an die Erlebnisse in der Unterwelt erinnern konnten.

Wiliam wusste bereits schon sein Leben lang, dass das Universum ihm eine unglaubliche Macht verliehen hatte und er der Auserwählte war, derjenige, der die Menschheit vor dem Bösen beschützen sollte. Daran hielt der Junge weiterhin fest und folgte seiner Intuition.

Obwohl die beiden Kinder, wie bekannt, Wiliam in der realen Welt nicht mochten und immer zu ärgern versuchten, ließ sich der willensstarke Junge davon nicht einschüchtern und klopfte vollen Mutes an dessen Haustür. Nach einigen Sekunden des Wartens stand die Oma der Zwillinge vor dieser und sah den Jungen, ohne etwas zu sagen, an.

Wiliam fiel fast vom Glauben ab, als er diese Frau anschaute, denn ihre Augen sahen genauso aus wie die der Hexe Malefica in seinem ersten Abenteuer, welche er mithilfe des goldenen Buches zu Fall gebracht hatte.

›Was ist hier nur los?‹, fragte sich Wiliam wieder. Sein Herz pochte vor Nervosität. Er fing an zu stottern: »S…ind denn J…ake oder E…mila zu sprechen? Es geht um eine Frage für die Schularbeiten«, fügte der Junge schnell hinzu, und versuchte, sich seine Aufregung nicht weiter anmerken zu lassen.

Nun ließ ihn die Dame des Hauses, welche noch immer kein Wort gesprochen hatte, hinein und er ging in Richtung des Wohnzimmers. Ihm war schon ein wenig mulmig zumute, aber schließlich fand er die beiden Kinder in diesem Raum lesend vor. Die Zwillinge sahen Wiliam an, taten aber so, als sei er gar nicht da und steckten zeitgleich wieder ihre Nasen zurück in die Bücher. Er setzte sich auf die frisch gereinigte Sessellehne, presste seine Lippen zusammen und rief dann laut in den Raum hinein: »Emila und Jake, ich bitte euch, mir mal für einen Augenblick zuzuhören. Ich weiß, dass ihr beide mich, warum auch immer, nicht mögt, aber ich benötige dringend eure Hilfe!«

Das Mädchen sprach zu Wil, während sie ihren Zeigefinger beleckte, um eine ihrer Buchseiten umzublättern: »Warum sollten ausgerechnet wir dir helfen?«

Der Junge war keineswegs verwundert über diese Frage. So antwortete er dem so sturen Mädchen: »Glaubt ihr eigentlich an die Zauberei?«

Emila legte schlagartig ihr Buch zur Seite und saß nun aufrecht auf dem Sofa. Erstaunt und die Augen weit aufgerissen sprach diese: »Ich bin ein Genie in Sachen Magie – schau her, ich lese gerade ein Buch darüber!«

Auch Jake war begeistert. »Kannst du denn zaubern?«, fragte dieser den Gleichaltrigen nun auch.

Wiliam hatte bei den beiden Kindern genau ins Schwarze getroffen. »Kommt morgen nach der Schule zum Wasserrad der Stadt und ich werde es euch verraten«, erwiderte der so schlagfertige Junge nun wieder ermutigt.

Was genau hatte Wiliam nun vor?

Schließlich verabschiedete er sich und ging in langsamen Schritten nach Hause zurück, begrüßte seine Eltern und schloss sich für den Rest des Abends, ohne etwas zu essen, in sein Zimmer, seinem einzigen Rückzugsort des Hauses, ein.

 

 

 

 

KAPITEL 3

 

 

Er überlegte bis in die tiefe Nacht hinein, wie er es anstellen konnte, die Erinnerung seiner Freunde zurückzubringen. Wiliam setzte sich auf die Truhe, welche seit seinem vierten Lebensjahr in seinem Zimmer stand und ließ die Beine baumeln, sodass es bei jedem Aufprall seiner Hacken einen leichten Knall gab. Nun nahm der Junge seinen Zauberstab Dabberduh, welchen er nach Vollendung der ersten Aufgabe im Reich Meneminus Okatus von Aurelia überreicht bekommen hatte, schloss wieder die Augen und rief, während er diesen vor sein Gesicht hielt: »Schöpfer und Wesen der Unterwelt! Bitte helft mir, das Erinnerungsvermögen meiner Freunde zurückzuerlangen.«

Es war einen Moment lang sehr still, schon fast beängstigend. Doch plötzlich entfaltete Dabberduh seine volle Leuchtkraft. Diese griff über auf seine Finger, Handflächen, Arme und zog sich schließlich sichtlich durch seinen ganzen Körper. Wiliam Krings breitete die Arme aus und wirkte in diesem Moment sehr erleichtert, da sein Zauberstab zum ersten Male zu ihm sprach: »Mein Gebieter. Es ist ganz gleich, ob deine Freunde dich für verwirrt halten oder dir glauben! Wichtig ist es jedoch, dass die innere Einstellung zu den Dingen und vor allem zu dir selbst ihre volle Entfaltung erlangen!«

Wiliam atmete tief aus, der Schreck durchzog noch seine Knochen, dann schüttelte er den Kopf und sah nach unten, während der Zauberstab nach einer kurzen Pause weitersprach: »Deine Sorgen und Ängste kann ich verstehen. Dennoch bist du der auserwählte Zauberer, der noch weitere Aufgaben in der Unterwelt, so auch über die gesamte Menschheit hinaus zu erledigen hat. Drum sei unbesorgt wegen der Gedanken deiner Freunde, welche du sowieso niemals beeinflussen kannst, auch nicht durch die Magie. Lege deine reinen Gedanken auf dein rotes Mal und jedes Wesen wird erkennen, wie wertvoll dein Dasein ist!«

Der Stab fiel, wie durch einen Windstoß, aus Wiliams Hand auf den Boden und verlor dabei seine Leuchtkraft, als sei ihm die Energie entzogen worden.

Dabberduh hatte ihm nicht nur ein Lächeln, sondern auch die Kraft der Sicherheit ins Gesicht gezaubert. Nun wieder ganz auf sich allein gestellt, wiederholte der Junge die Worte des Zauberstabs in seinen Gedanken und folgte schließlich seiner Begabung. Nicht weiter darüber nachdenkend, schlief er in dieser Nacht erschöpft ein.

 

Pünktlich am frühen Morgen erwacht, machte er sich für die Schule fertig und verließ sein vertrautes Heim. Angekommen vor dieser, konnte der Junge, noch halb im Schlaf, kaum glauben, was ihn dort erwartete.

 

 

 

KAPITEL 4

 

 

Er rieb sich die Augen und stellte wortlos fest, dass einige Schüler über ihn tuschelten. Andere wiederum klopften ihm auf die Schulter und begrüßten ihn freundlich, was ihn einerseits stutzig machte, andererseits aber erfreute. Alle Kinder bildeten einen langen Gang, stellten sich an die Seiten des Schuleingangs, um dem Jungen, welchen sie eigentlich nicht mochten, den Weg ins Gebäude freizumachen.

Er blieb kurz stehen, ging dann aber weiter. Schließlich drehte Wil sich von links nach rechts und schüttelte den Kopf. In der hintersten Reihe konnte er eine Schülerin tuscheln hören: »Wiliam Krings ist wohl ein tüchtiger Zauberer, deshalb ja wohl auch der plötzliche Reichtum seiner Familie!« Die anderen Kinder schauten nur erstaunt und konnten ihre Blicke kaum von ihm abwenden. Wil lächelte nur, ließ sich nichts anmerken und ging in seinen Klassenraum, um sich auf die bevorstehende Unterrichtsstunde vorzubereiten. Auch seine Freundin Samira kam nun mit großen Schritten und bösen Blicken auf Wil zu und schaute diesen an, während sie ihre Arme in die Hüften stützte und sprach: »Wem außer mir hast du denn erzählt, dass du ein großer Magier bist? Willst du dich jetzt wirklich durch diese Unwahrheit beliebt machen?«

Wiliam bemerkte an der Haltung seiner Freundin, dass ihn Samira zu verspotten versuchte und das Mädchen sich nicht sicher war, ob die anderen um sie herum die Wahrheit sagten.

Der mittlerweile mutige Junge erwiderte: »Ja, das stimmt. Aber bisher hast du mir keine Gelegenheit dazu gegeben, dir das zu erklären, Samira!«

Während sie ihr langes blondes Haar mit der rechten Hand unzufrieden zur Seite schob, setzte auch sie sich wortlos auf ihren Stuhl hinter Wiliam und packte die Lehrbücher aus.

Es war unglaublich. Obwohl er niemals hatte verlauten lassen, dass er ein junger Zauberer gewesen war, was auch in Wirklichkeit der absoluten Wahrheit entsprach, nahmen nun auch alle Mitschüler des Jungen ihre Lernposition ein, immer mit dem Blick auf Wiliam gerichtet.

Die Memorium-Seanos-Schule spiegelte die Heiligkeit und Religiosität der Stadt Hallington Towns wider und wurde nur von den Kindern besucht, welche auch entsprechend, und das von Geburt an, erzogen wurden.

Der Junge schlug nun sein Schulbuch auf und sah zum ersten Mal ein ihm unbekanntes Zeichen auf einer der Buchseiten, das er weder in seinem irdischen Leben noch in der Unterwelt zuvor gesehen hatte. Die funkelnden Strahlen dessen brachten Wiliam so aus der Ruhe, dass dieser es schnellstmöglich und erschrocken zuklappte, so laut, dass alle Klassenkameraden und selbst die Lehrerin es mitbekamen.

»Wiliam Krings, Ich darf doch wohl sehr bitten!«, sprach diese und fügte mit einem sehr bösen Ton in der Stimme hinzu: »Mit solch einem Lärm meine Unterrichtsstunde stören ...«

Der Junge hob unbewusst seinen Zeigefinger der linken Hand und flüsterte leise in den Raum hinein:

 

»Exfidius mulatem.«

 

 

 

 

KAPITEL 5

 

 

Während sich Lehrerin Devenport noch immer über Wil aufregte, da sie es absolut nicht leiden konnte, wenn man das Wort gegen sie richtete, begann sich aufgrund des ausgesprochenen Zauberspruchs eine große Staubwolke hinter ihrem Rücken auszubreiten, welche dann schließlich platzte.

Da die Frau nun fast im Dunst dieser Wolke erstickte und Wiliam und seine Mitschüler sich kaum das Lachen verkneifen konnten, wurde er wieder von dieser nun sehr verärgerten Lehrerin ermahnt: »Wiliam Krings, ich ermahne dich zum letzten Mal. Das wird ein Nachspiel für dich haben!«, sprach sie, doch Wiliam schüttelte nur den Kopf. Es war ganz klar, dass die Klassenlehrerin Wil nicht sehr mochte und ihn das auch von diesem Tage an noch deutlicher spüren ließ. Der Junge nahm es mit Humor, widmete sich wieder der Lehrstunde und stützte seine volle Konzentrations- und Gedankenkraft auf das eben zuvor erblicke, unbekannte Zeichen. Aber was genau war das bloß für ein Symbol? Er hatte sich vorgenommen, sich alle für ihn bisher unerklärlichen Zeichen einzuprägen. Genau das tat er nun auch, indem er einen Stift nahm und es auf seinen linken Handrücken zeichnete, um wirklich sicher sein zu können, dieses Symbol nicht zu vergessen.

Nach dem Ende der letzten Unterrichtsstunde ging er zu Samira und flüsterte ihr ins Ohr: »Komm auch du heute nach der Schule zum alten Wasserrad und stell bitte keine weiteren Fragen.«

Sobald es Mittag wurde, trafen sich Samira, die Zwillinge Eavon sowie die Brüder Oregon und Phil am zuvor besagten Ort.

Einerseits gelangweilt, andererseits aber voller Neugierde warteten sie gespannt darauf, was ihnen der Junge nun zu berichten hätte. Wiliam kam im Eilschritt auf die Freunde zu, richtete seine Sturmlocke, presste die Lippen zusammen, holte anschließend tief Luft und fragte: »Was war euer bisher größtes Erlebnis?«

Die Kinder schauten ihn verwundert an und Oregon erwiderte: »Nichts Besonderes bisher, oder?«

Die anderen nickten und Emila sprach voller Neugierde: »Aber was hat das denn bitte mit Zauberei zu tun, Wiliam?«