Wirbelsturm der Schmerzen - P.A.I.N. Stefanie - E-Book

Wirbelsturm der Schmerzen E-Book

P.A.I.N. Stefanie

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3,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Wirbelsturm der Schmerzen Eine Spanking und SM - Kurzgeschichte für die Liebhaber des etwas härteren Sex Es handelt sich um eine Notlage. Alexandra weiß nicht, was sie tun soll. Sie findet angesichts der desolaten Wirtschaftslage einfach keine Arbeit. Dabei hat sie sich geschworen, nie wieder sadomasochistische Filme zu drehen. Doch wie es scheint, ist das nun ihr letzter Ausweg. Zumal man ihr ein fast unmoralisch zu nennendes Angebot gemacht hat. Sie würde viel Geld erhalten. Sehr viel Geld. Geld, das sie für eine lange Zeit aller Sorgen ledig machen würde. Doch auch die Gegenleistung, die sie erbringen müsste, ist gewaltig. Denn ein reicher und perverser Mann fordert sie auf, sich vor seinen Augen auspeitschen zu lassen. Er will life miterleben, wie sie leidet. Er will life sehen, wie sie sich unter den Schmerzen windet und vor Verzweiflung laut weint und schreit. Wenn sie eine Wahl hätte, dann würde sie ablehnen. Doch sie hat keine Wahl. Und deshalb lässt sie sich darauf ein. Es sind 150 Peitschenhiebe. 150 Peitschenhiebe auf ihren nackten Körper. Überall hin. Sie weiß, was sie erwartet. Sie kennt die Schmerzen bereits. Widerstrebend macht sie sich auf den Weg. Am Ort des Geschehens angekommen, lernt sie eine junge Ärztin kennen. Diese ist dafür verantwortlich, dass sie diese strenge Prüfung einigermaßen übersteht. Doch die kesse Frau will mehr von Alexandra. Sie flirtet ganz ungeniert mit ihr. Alexandra ist ganz verwirrt. Zu viel prasselt in diesem Augenblick auf sie ein. Zumal sich herausstellt, dass die junge Domina, die sie gleich züchtigen wird, ebenfalls ein Auge auf sie geworfen hat. Sie bietet Alexandra an, sie bei der Züchtigung zu schonen. Nicht so hart mit ihr ins Gericht zu gehen, wenn sie sich später auf ein Sklavinnen Dasein mit ihr einlässt. Doch dann ist es so weit. Man kettet sie an. Die Strafe kann beginnen. Doch wie soll sie sich verhalten? Ihr ist absolut bewusst, dass sie den schwersten Weg gehen muss, wenn sie sich den Avancen der anderen beiden Frauen verweigert. Doch ist nicht oft der augenscheinliche schwierigere Weg am Ende der leichtere?

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Seitenzahl: 63

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Wirbelsturm der Schmerzen

Eine Spanking und SM – Kurzgeschichte für die Liebhaber des etwas härteren Sex

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

1

Was für eine Nacht!! Was für eine scheiß Nacht!!!! Ich mache kein Auge zu. Zudem bin ich schweißgebadet. Woran das liegt? Ich habe Angst. Sogar eine richtige mich von innen auffressende Angst. Ich glaube, es ist bereits das dritte Mal, dass ich diese Nacht aufstehe. Und wieder gehe ich in die Küche. Auf dem Esstisch, da liegt er. Der Vertrag zwischen der „Pain&Pleasure Film Productions“ und mir. Ich hebe ihn wieder hoch. Die Zeilen verschwimmen vor meinen Augen. In diesem Vertrag würde ich mich zu einer außergewöhnlich schmerzhaften Filmproduktion verpflichten. Oh ja…… Ich habe in der Vergangenheit schon öfter mal Pornos gedreht. Auch Sadomaso – Filme. Die sogar mehr, weil sie im Vergleich zu einem Porno deutlich mehr Gage einbringen. Und das ist jetzt wieder der Grund, warum ich eine schlaflose Nacht habe. Ich streife meine verschwitzte Schlafanzugjacke ab und steige auch aus der Hose. Und dann fahre ich langsam mit meinen Händen meinen Körper entlang. Es tut so gut, die weiche Haut zu spüren. Ich liebkose mich. Streichle mich. Zwicke mich ein wenig in die Nippel, um zu spüren, ob meine Nerven noch reagieren. Morgen Abend. Morgen Abend ist es schon vorbei. Da wird mein Körper gezeichnet sein von der Wucht der Schläge. Warum mache ich diesen Quatsch überhaupt? Warum tue ich mir das an? Sie werden mich so richtig verprügeln. Aber ich brauch doch das Geld. Oh ja….. Sie zahlen mir 7500 Dollar. Keine ukrainische Griwna. Dieses Mickymausgeld können sie behalten. Ich werde mit schönen harten US Dollars bezahlt. Wobei jetzt wieder das Stichwort gefallen ist. Harte Dollars für sehr harte Bestrafung. Aber was hilft es. Ich brauch die Kohle. Ich bin schon mit drei Mieten im Rückstand und der Eigentümer hat gedroht, mich auf die Straße zu setzen, wenn er nicht bald Geld sieht. Ich setze mich auf den Stuhl und lehne mich zurück. Vor mir steht die Flasche mit Wodka. Ich schenke mir ein. Das ist schon mehr als nur ein doppelter. Und dann schütte ich mir das scharfe Gesöff in den Rachen. Ob es mein angekratztes Nervenkostüm beruhigt? Keine Ahnung. Einen Versuch ist es wert. Wieder ziehe ich den Vertrag zu mir heran. Lady Olga hat für die Filmgesellschaft schon unterschrieben. Auf der anderen Seite fehlt noch meine Unterschrift. Wieder ziehe ich die beiden Seiten des Vertrags zu mir heran. Ich nehme den Stift in die Hand. Doch sie zittert. Ich lege alles wieder zur Seite. Stehe auf. Ich sehe die fett gedruckte Schrift auf dem Kopf des Vertrages.  

Vereinbarung 

Projekt: The 150 Stroke Challenge 

Und dann noch das kleingedruckte darunter. 150 strokes…. Das ist englisch für 150 Schläge. Prost Mahlzeit.  Ich weiß genau, was es bedeutet. Ich hätte den Vertrag eigentlich schon vor einer Woche abgeben müssen. Wenn ich mit allem einverstanden bin. Doch das ist es ja, was mir seit Wochen schlaflose Nächte bereitet. Ich bin in einer finanziellen Zwangslage. Es ist aussichtlos auf die Schnelle eine andere Arbeit zu finden. Und als Bordsteinschwalbe für ein paar Kröten die Beine breit zu machen. Vor allem, wenn dann das meiste in den Klauen von irgendwelchen Zuhältern verschwindet. Wenn ich mich jetzt auf Lady Olga einlasse, dann gehört der Zaster nur mir. Mir ganz allein. Und ich kann davon meine Schulden bezahlen und würde noch einen schönen Batzen übrigbehalten. Aber da steht ja auch Challenge. Eine Herausforderung. 150 Schläge…… Überall hin. Auf die Titten. Den Bauch. Den Rücken. Den Arsch. Und natürlich auch auf die Pussy. Mit allen möglichen Folterinstrumenten. Es ist ein Wunsch eines reichen Gönners. Er hat Lady Olga gefragt, ob unter ihren Mädels eine wäre, die sich auf so eine Herausforderung einlassen würde. Alle haben sie dankend abgelehnt. Da ist sie auf mich gekommen. Und sie hat schnell geschnallt, in welcher Zwickmühle ich stecke. Dieser große Unbekannte mit dem dicken Geldbeutel möchte dann natürlich auch selber anwesend sein. Zuschauen…. Es genießen, wie ich gequält werde. Mein erster Impuls war, das Ganze auch abzulehnen. Aber dann ist da das viele Geld. Ich wäre für die nächste Zeit alle finanziellen Sorgen los. Ich schaue auf den Wecker. Es ist drei Uhr. Quasi mitten in der Nacht. Noch einmal streichle ich meinen nackten Körper. Morgen wird der anders gestreichelt. Ganz anders. Wenn ich den Vertrag unterscheibe. Doch was habe ich schon für eine Wahl? Ich haue mit der Faust auf den Tisch, so dass das leere