Wuschel und Opa - Sylvana Baumann - E-Book

Wuschel und Opa E-Book

Sylvana Baumann

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Beschreibung

Ein berührendes Lesevergnügen für Groß und Klein! Wuschel, die entzückende Hundedame, versteht alle Menschen- und Tiersprachen. Davon hat ihre Familie aber keinen blassen Schimmer. Mit spannenden Abenteuern und jeder Menge Spaß unterhält die quirlige Hündin Wuschel ihre Leserschaft und ermöglicht es, die Welt mit Hundeaugen zu betrachten: Es gibt nur einen einzigen Tag im Jahr, den Wuschel gewaltig fürchtet: Silvester! Doch ihre Familie ist voller Vorfreude und kann es bis Mitternacht kaum erwarten. Für Wuschel aber ist das alles nur grauenvoll. Zum Glück kommt Opa zu Besuch. Ob er Wuschel helfen kann?

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 34

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Über die Autorin

Sylvana Baumann lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Ihre speziell für Kinder im Erstlesealter entworfene Website „www.wuschels-welt.de“ bereitete vielen Kindern und Eltern große Freude. Deshalb entstand bald darauf die Kinderbuchreihe „Wuschels Welt“. Die fröhliche Hundedame „Wuschel“ lieferte ihr dazu über viele Jahre reichlich Stoff.

Inhalt

Vorwort

Die Silvesterfeier

Der Neujahrstag

Opa, Murmelchen und ich

Die Mittagspause

Der Nachmittag

Der verschwundene Bratapfelkuchen

Meine Familie wieder daheim

Bratapfelkuchen–Rezept

Vorwort

Hallo, ich heiße Wuschel und bin eine Bearded Collie Hündin.

Ich lebe mit meiner Familie in einem netten Häuschen in der Nähe von München, wo alljährlich das weltberühmte Oktoberfest stattfindet.

Und überhaupt bin ich ein ganz besonderer Hund, weil ich viele Sprachen verstehe:

Die Menschensprachen und natürlich die Tiersprachen.

Bevor ich meine Geschichten erzähle, möchte ich euch meine Familie vorstellen. Dazu gehören außer mir: Lotta, Basti, Mami, Papi, Opa und unser kleines Murmelchen.

Lotta, zehn Jahre alt, tierlieb, temperamentvoll, meist fröhlich, will immer der Boss sein.

Sie liebt Reiten, Computer, Fussball, Musik, vor allem aber ihr „Flöckchen“ und wildes Herumtoben.

Basti, acht Jahre alt, tierlieb, etwas ruhiger als Lotta, gilt als Bücherwurm.

Er mag seinen Computer, basteln, zeichnen und sein Skateboard, auf dem er ganz schön wild unterwegs ist.

Mami liebt ihre Familie und Tiere sehr. Sie ist Köchin aus Leidenschaft. Wie Basti ist auch sie ein Bücherwurm und unsere Computer-Expertin. Sie mag klassische und rockige Musik. Außerdem schreibt und zeichnet sie meine Geschichten auf.

Papi tut für seine Familie alles. Er mag Autos und hat den gleichen Musikgeschmack wie Mami. Außerdem ist er unser Krümelmonster, vor dem kein Keks sicher ist. Er verreist sehr gerne mit uns und ist zu allerlei Späßen aufgelegt.

Opa ist unser Verbündeter und hilft uns oft aus der Patsche, wenn wir was angestellt haben. So wie Papi, ist er ein Genießer und schlemmt gerne. Wir lieben ihn sehr und sind froh, dass wir ihn haben.

Murmelchen ist unser Zwergkaninchen und wird von allen sehr geliebt. Manchmal bin ich eifersüchtig, weil es alle so süß finden.

Nun kennt ihr meine Familie und jetzt erzähle ich euch meine Geschichten:

Die Silvesterfeier

Kaum war unser herrliches Weihnachtsfest vorüber, stand schon Silvester vor der Tür.

Wie in jedem Jahr knallten manche Leute bereits am helllichten Tag mit ihren Böllern herum. Für meine Ohren war das schrecklich. Bei jedem Knall erschrak ich aufs Neue. Für Hunde und andere Tiere ist das absolut kein Wohlfühltag.

Meine Familie aber fieberte dem Abend entgegen. Sie freute sich auf das Raclette-Essen, das es bei uns jedes Jahr an Silvester gibt.

Zu diesem Anlass hatte Opa seinen Besuch angekündigt. Das war das Einzige, was mich etwas milder stimmte. Mir grauste es ungeheuer vor dem Abend. Niemand bemerkte mein Unbehagen, denn meine Familie war mit Vorbereitungen für Silvester beschäftigt.

Zu allem Überfluss und entgegen seiner Gewohnheit hatte Papi eine Rakete gekauft. Alle freuten sich darüber, nur ich nicht! Um Mitternacht sollte sie gezündet werden und dabei durfte sich jeder etwas Besonderes für das neue Jahr wünschen.

„Das kann ja noch heiter werden!“, dachte ich besorgt. Immer wieder versuchte ich, mich abzulenken, aber so recht gelang es mir nicht.

Wie ich meinen Gedanken so nachhing, erblickte ich das rote Frisbee neben dem Sessel. Schlagartig fiel mir ein, dass ich mir ein ferngesteuertes Feuerwehrauto zu Weihnachten gewünscht hatte. Das stand nicht unter dem Christbaum, sondern diese supertolle Frisbeescheibe. Wenn man darauf beißt, quietscht es fast so laut wie meine Quietschi-Ente und das ist klasse!

Ehrlich gesagt war ich froh, dass sich mein sehnlichster Weihnachtswunsch nicht erfüllte. Mit der Frisbeescheibe haben alle was davon und beim Spielen mega Spaß.

Das Beste daran ist, dass sie knallrot ist und nach Vanille duftet. Oft verstecke ich sie, damit mich niemand beim Schnuppern und Abschlecken stört.