Verlag: Coppenrath Kategorie: Für Kinder und Jugendliche Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2014

Erhalten Sie Zugriff auf dieses
und über 100.000 weitere Bücher
ab EUR 3,99 pro Monat.

Jetzt testen
30 Tage kostenlos

Sie können das E-Book in Legimi-App für folgende Geräte lesen:

Tablet  
Smartphone  
Lesen Sie in der Cloud®
mit Legimi-Apps.
Warum lohnt es sich?
Hören Sie in der Cloud®
mit Legimi-Apps.
Warum lohnt es sich?
Seitenzahl: 45 E-Book-Leseprobe lesen

Das E-Book kann im Abonnement „Legimi ohne Limit+“ in der Legimi-App angehört werden für:

Android
iOS
Hören Sie in der Cloud®
mit Legimi-Apps.
Warum lohnt es sich?

Das E-Book lesen Sie auf:

Kindle MOBI
E-Reader EPUB für EUR 1,- kaufen
Tablet EPUB
Smartphone EPUB
Computer EPUB
Lesen Sie in der Cloud®
mit Legimi-Apps.
Warum lohnt es sich?
Hören Sie in der Cloud®
mit Legimi-Apps.
Warum lohnt es sich?
Sicherung: Wasserzeichen E-Book-Leseprobe lesen

E-Book-Beschreibung XXL-Leseprobe: Blind Walk - Patricia Schröder

Ausgesetzt im Nirgendwo, gefangen in einem teuflischen Spiel, aus dem es kein Entkommen gibt … Die 17-jährige Lida nimmt zusammen mit anderen Jugendlichen am "Blind Walk" teil: Sie werden in eine unbekannte Gegend gefahren und in der Wildnis ausgesetzt. Die angespannte Situation in der Gruppe eskaliert, als die Jugendlichen die Leiche von einem der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Ohne die Möglichkeit, Hilfe zu holen, irren die Blind Walk-Teilnehmer durch das ihnen unbekannte Gebiet, ständig mit dem unheimlichen Gefühl, beobachtet zu werden.

Meinungen über das E-Book XXL-Leseprobe: Blind Walk - Patricia Schröder

E-Book-Leseprobe XXL-Leseprobe: Blind Walk - Patricia Schröder

ISBN: 978-3-649-62093-8 (Leseprobe)

ISBN: 978-3-649-62027-3 (eBook)

eBook © 2014 Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG,

Hafenweg 30, 48155 Münster

Alle Rechte vorbehalten, auch auszugsweise

eBook-Produktion: book2look Publishing 2014

ISBN: 978-3-649-61749-5 (Buch)

Buch © 2014 Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG,

Hafenweg 30, 48155 Münster

Text: Patricia Schröder

Umschlaggestaltung: Sandra Taufer, München, unter Verwendung

von Bildern von happykanppy/shutterstock.com und

Thampapon/shutterstock.com

Lektorat: Maren Jessen

www.coppenrath.de

Es handelt sich hierbei um eine XXL-Leseprobe. Das vollständige eBook ist ab sofort im Handel erhältlich.

»Es war nicht okay, dass ich meine Mutter angelogen habe. Und über Jesper und mein blindes Vertrauen zu ihm brauchen wir gar nicht erst zu reden.

Inzwischen weiß ich, dass ich nicht nur ihn vollkommen falsch eingeschätzt habe.

Dieser ganze bescheuerte Event ist ein einziger riesengroßer Fehler gewesen.

Wie es aussieht, wird wahrscheinlich niemand mehr lebend aus der Sache herauskommen.

Halte mich für verrückt, vielleicht bin ich es auch ... aber, Sten, obwohl ich all das inzwischen weiß, würde ich es jederzeit wieder so machen.«

Dienstag, 14. Januar, Stadtklinikum Süd

Es ist kurz nach elf, als er die Innere betritt. Visite. Der Flur ist wie ausgestorben, das Schwesternzimmer ebenfalls. Niemand wird ihn stören. Zielstrebig öffnet er die dritte Schublade von unten, nimmt den Schlüssel an sich und schließt den Medikamentenschrank auf.

Im selben Moment vibriert das Handy in seiner Kitteltasche. Verdammt! Dass die nicht mal fünf Minuten ohne ihn zurechtkommen!

Mit fahrigen Fingern zieht er es hervor, wirft einen Blick aufs Display, schüttelt den Kopf, zögert und drückt schließlich die Verbindungstaste. »Ja, bitte ...?« Er stutzt. »Was, du? Herrgott noch mal, hab ich dir nicht gesagt, dass du mich während meiner Dienstzeiten nicht mehr anrufen sollst?«

Mit der anderen Hand schiebt er die Medikamentenschachteln hin und her.

»Nein, es geht Rebecca nicht gut und es wird ihr auch nicht ... Wie bitte, was hast du? ... Ein Unfall? Und wo? ... Aha, aha ...«

Er findet, was er sucht, nimmt drei Ampullen heraus, stellt die alte Ordnung wieder her und schließt den Schrank.

»Also gut, ich veranlasse das. Ausnahmsweise.« Seine Stimme wird eindringlicher. »Aber beim nächsten Mal alarmierst du bitte den Notarzt. Hast du mich verstanden? Und zwar unverzüglich! Sonst sehe ich nämlich keine Chance mehr für Rebecca ...« Er schüttelt den Kopf. »Nein, nicht die geringste. Auch mir sind Grenzen gesetzt. Selbst du, der sich im Grunde alles leisten könnte ... Herrgott noch mal, du bist doch lange genug an diesem Klinikum gewesen, um zu wissen ...« Er bricht ab, lauscht. Legt den Kopf in den Nacken. Schließt die Augen. Stöhnt. »Nein, verdammt noch mal, es gibt keinen anderen Weg! ... Gut ... ja, ja, ja ... Ja, versprochen. Unter der Voraussetzung, dass du mich da raushältst. Sollte mein Name nämlich mit diesen ... ähm, Unfällen in Verbindung gebracht werden, wird niemand Rebecca helfen können. Hast du das kapiert? Ab sofort existiere ich nicht mehr für dich.«

Seine letzten Worte sind nur noch ein Zischen.

Er kappt die Verbindung, lässt das Handy zu Boden fallen und tritt zweimal kräftig mit der Kante seines Absatzes darauf.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!