XXL-Leseprobe: Vor uns die Nacht - Bettina Belitz - kostenlos E-Book
Beschreibung

XXL-Leseprobe Eine Liebesgeschichte voller Hingabe, Sinnlichkeit und großer Gefühle - der neue Roman von der Erfolgsautorin der Splitterherz-Trilogie. Sie hassen sich, wenn sie miteinander reden. Und sie lieben sich, wenn sie sich berühren. Sicher ist nur eins: Seit Ronia Jan getroffen hat, ist nichts mehr wie zuvor. Seit sie ihn das erste Mal gesehen hat, muss sie jeden Freitag zurückkehren. Abends. An den Fluss. Wenn es dort still und einsam ist. Hier, so hofft sie, wird sie ihn wiedersehen ... Niemand hat die 21-jährige Studentin Ronia bisher so fasziniert wie der rebellische Jan, der keine Konventionen kennt. Ronia und Jan kommen aus völlig verschiedenen Welten und fühlen sich doch magisch voneinander angezogen. Auch wenn Ronia zunächst dagegen ankämpft - es ist zwecklos, sie kann sich dem rätselhaften Jan nicht entziehen. Da sie jedoch einige bittere Enttäuschungen hinter sich hat, möchte sie diesmal alles anders machen: keine Träumereien, keine Versprechen, keine Liebesschwüre - sie will die Zügel in der Hand behalten. Und so beginnt ein hochexplosives, hingebungsvolles und nervenaufreibendes Spiel …

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Seitenzahl:36

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KOSTENLOSE XXL-LESEPROBE AUS:VOR UNS DIE NACHT© 2014 script5 script5 ist ein Imprint der Loewe Verlag GmbH, Bindlach Text © 2014 Bettina Belitz Coverillustration: © shutterstock.com/Silm; © iStockphoto.com/DavidMSchrader Covergestaltung: Franziska Trotzer Redaktion: Anna Baubin eBook-Konvertierung: CPI – Clausen & Bosse, Leck E-Pub 2.0 ISBN 978-3-7320-0176-7

Prolog

Für einen Flügelschlag unserer Seelen halten wir inne. Zeit löst sich auf. Alles wird ewig.

Gleichmäßig atmet mein Bauch gegen seinen, warm und lebendig. Seine linke Hand umfasst meine Wange, als er sich auf mich sinken lässt. Er ist mir nicht zu schwer. Niemals.

Langsam lichtet sich der Schleier seiner Augen, während er mich anschaut, staunend, als könne er nicht begreifen, was er sieht und fühlt. Ich habe schon lange aufgehört, es zu versuchen.

Sag es, denke ich und lasse meine Wimpern hinabgleiten, weil die Tiefe seines Blicks mich schwindlig macht. Bitte sag es … Oder – oder soll ich es tun? Soll ich jenes Fenster aufstoßen, durch dessen geschlossene Läden ich bereits das Licht blitzen sehe?

Mit einem Seufzen streicht er über meine Stirn. Rasch hebe ich meine Lider, doch der vertraute Schleier hat unsere Zeitlosigkeit überwunden. Seine Augen werden weich, dunkel und fern. Zärtlich schließt er meine Lippen mit seinen – und all meine Worte wandern zurück in mein Herz.

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