Zauberei, Seelenrausch und Schweineglück - Romy van Mader - kostenlos E-Book

Zauberei, Seelenrausch und Schweineglück E-Book

Romy van Mader

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Beschreibung

Lustig, verrückt und natürlich mit HAPPY END! Lassen Sie sich von diesen drei esoterischen Kurzromanen von Romy van Mader & FRIENDS verzaubern. "Zauberei, Seelenrausch und Schweineglück" vereint die drei Erzählungen "Meine kleine Gute Nacht Geschichte (Für Erwachsene): 3" und "Meine kleine Gute Nacht Geschichte (Für Erwachsene): 9" und "Meine kleine Gute Nacht Geschichte (Für Erwachsene): 11". Alle drei Romane haben eine sehnsüchtige Gemeinsamkeit.   Nr. 3 Ottokar vermisst die Liebkosungen seiner ständig verkaterten Frau und blickt hoffnungsvoll zum Himmel ... Nr. 9 Die Firmeninhaberin Catherine Flammer (43 Jahre) - einst so stark, so schön und so reich wie eine Königin - steckt in einer tiefen Krise ...    Nr. 11 Die charismatische Suzanne Sauerbier hält sich für ein ausgesprochenes Glückskind und muss dennoch jede Cent-Münze mehrfach umdrehen ... LESEZEIT IST TRAUMZEIT!   Bitte beachtet auch gerne unser extra Kapitel "ANREGENDE IMPULSE". ;-)  

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Seitenzahl: 63

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Romy van Mader

Zauberei, Seelenrausch und Schweineglück

Drei wundersame Kurzromane

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

VORWORT VON ROMY & FRIENDS

 

 

 An dieser Stelle möchten wir uns bei EUCH ALLEN von Herzen bedanken, für Eure Anregungen, Fotos und Downloads, die uns allesamt beflügeln weiterhin schöpferisch tätig zu sein ... ;-)

 

Auf die hier und da "aufploppende" Frage: Warum sind Eure eBooks alle kostenlos?

Hier unsere Antwort: Zum einen haben wir eine große Freude am Schreiben - mittlerweile ist eine bunte Mischung von Kurzromanen auf dem Markt erschienen, für jeden könnte etwas dabei sein -, zum anderen findet Ihr in jedem unserer Bücher "unsere Herzensangelegenheit", das ist das Kapitel "Anregende Impulse". In diesem findet Ihr viele Links aus verschiedenen (auch aus) wissenschaftlichen Bereichen, die Ihr so im Mainstream noch nicht unbedingt sehen werdet. Diese Links haben uns allen dabei geholfen, zu erkennen, wer wir wirklich sind und was wir alles erschaffen, manifestieren können.

Und da wir alle miteinander verbunden sind, möchten wir auch Euch beflügeln und Euch Wind unter die Flügel pusten, damit auch Ihr erkennt, wer Ihr wirklich seid: GÖTTLICHES BEWUSSTSEIN mit UNENDLICHER POWER!

VIEL FREUDE BEIM LESEN UNSERER KURZROMANE (die allesamt leicht und heiter geschrieben und nicht all zu ernst zu nehmen sind ;-)) und VIEL FREUDE BEI EURER ENTDECKUNGSREISE!

 

WITH LOVE

ROMY & FRIENDS

 

 

 

Meine kleine Gute Nacht Geschichte (Für Erwachsene): 3

 

Ottokar steht jede Nacht am Fenster, im Bett schnarcht seine ständig verkaterte Frau. Er träumt von einem engelsgleichen, blondgelockten und zarten Geschöpf, welches ihn nach allen Regeln der Kunst verführt. Doch eines Nachts wird ihm sein Wunsch erfüllt, jedoch verläuft alles ganz anders ab als in seinen Träumen ...

 

Eine sternenklare Nacht. Überall funkeln Lichter auf mich herab. Der volle, gelbschimmernde Mond scheint mir ins Gesicht. Ich atme tief ein und wieder aus. Meine Frau schläft bereits seit zwei Stunden. Sie kommt – im Gegensatz zu mir – in letzter Zeit sehr früh zur Ruhe – dank Vino und Spirito - und lässt mich mit meinen Gelüsten, ich bin zwar keine 18 Jahre mehr, aber auch noch nicht tot. Die Uhr schlägt Zwölf. Es ist Mitternacht und ich bin noch putzmunter. Ich werde mein Fernglas der Marke CARL ZEISS JENA holen und noch eine Weile diesen atemberaubenden Nachthimmel beobachten und mir dabei einen runterholen. Manche brauchen Pornos, ich habe meine Fantasie. Ich träume seit meiner Jugend davon, von einer wunderschönen, blonden Sternenfrau geküsst zu werden. Wahrscheinlich hatte meine Mutter – Gott hab sie selig – mir als Bube zu viele Feenmärchen vorgelesen. Statt einer süßen Zauberfee liegt in meinem Bett jedoch eine besoffene, fette Elfe. Eigentlich bin ich auch ganz froh, dass meine Alte jeden Abend – noch vor dem Sandmann – ins Schlafzimmer, ins Traumland torkelt. Wir haben, glaube ich, schon seit zwei Jahren keinerlei Intimitäten ausgetauscht. Ich würde auf ihr auch gar keinen mehr hochbekommen, allerdings meinen Schwanz blasen konnte sie immer ganz gut. Aber diese Zeiten sind wohl vorbei, statt an meinem Hannes zu lutschen, nuckelt sie lieber am Flaschenhals. Oh, wie schön, eine Sternschnuppe. Ich wünsche mir gleich mal was: Einen nackten Engel, der jetzt bitte vom Himmel hoch droben zu mir direkt – warte ich verziehe mich ins Wohnzimmer, da habe ich meine Ruhe – herab geschwebt kommt. Blonde Locken bis zum straffen Ärschl, ein semitransparentes Glitzernachthemd, welches den Blick auf zarte, rosa Knospen, stramme Schenkel und einen goldenen Flaum (Engel dürfen Haare auch zwischen den Beinen tragen) freigibt. Während ich den Wunsch immer und immer wieder vor mir herbete, schreite ich nebenan ins Wohnzimmer und spüre deutlich einen Ständer emporwachsen. Huch. So eine gewaltige Anschwellung hatte ich ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr und das ganz ohne Tittenfickfilm. Wow. Der schwellt ja immer mehr an.  Heiliges Blächlein, der wächst und wächst und wächst, um Himmelswillen, wo wächst der hin? Über den Hosenbund meiner gestreiften Schlafanzughose. Wupp. Wächst er weiter und weiter, wie Pinocchios Nase, dabei habe ich heute noch kein einziges Mal geschwindelt. An meinen Knien vorbei, an meinen Beinen entlang schlängelt er sich in Richtung Fußboden. Windet sich weiter vor mir auf den Boden und stößt jetzt am Relax-Sessel an. Ich traue meinen Augen nicht. Immer länger und dicker wird er. Ein ausgewachsener Elefantenbulle würde jetzt bereits vor Neid erblassen. Ausgewachsen scheint mein beseelter Fleischklopfer aber noch nicht zu sein.  (Da sollen Frauen noch einmal sagen, wir Männer hätten die Macht über unsere Schwänze! Ich bin das beste Beispiel, dass dem nicht so ist!) Jetzt schiebt er mit all seiner Rüsselkraft das nicht gerade leichte Ledermöbel zur Seite und nimmt weiter Fahrt auf, geradewegs zum großen Panoramafenster. Doing. An der Fensterscheibe kommt er zum Stehen, mir fließen die Schweißtropfen. Ob ich Helga um Hilfe rufe? Hannes, mein Schwanz, macht sich weiter selbstständig, ich erkenne ihn nicht wieder. Er drückt den Hebel herunter und offen ist die Balkontür und weiter wächst er wie die Zauberbohne zum Himmel empor.  Ich träume! Ich haue mir zwei, drei Backpfeifen in meine verdutzte Fresse, doch ich wache aus dem Alptraum einfach nicht auf. Natürlich habe ich mir schon immer einen riesigen Long-Ding-Dong gewünscht, aber doch nicht so einen, nicht so einen unbändig langen, fetten. Ich muss mich an Couch und Schrankwand festhalten, sonst zieht mich diese riesige Penisschlange noch hinaus auf den Balkon. Lieber Himmel, bitte lass jetzt alle Nachbarn schon schlafen. Mit einem Rutsch lande ich auf den Boden und klammere mich an der hellgrauen Auslegeware fest. Ich grabe meine Finger zwischen die Fasern und kralle mich daran fest und danke in diesem Moment meinem Eheweib, dass unbedingt dieses Langhaar-Flokati-Knüpfwerk haben wollte. Davon völlig unberührt wächst mein ungestümer Hannes steil weiter nach oben und räkelt und windet sich über die Baumkronen hinweg in die Höh‘. Immer höher und höher schraubt er sich empor wie im Märchen „Jack und die Riesenbohne“. Nur, dass es sich bei mir um keine Bohne handelte, sondern um meinen wildgewordenen Schwanz Hans!

Plötzlich ertönt Harfenmusik. Liebliche Stimmen erklingen. Glitzernd schöne Engelsfrauen rutschen auf meiner Riesenpenispflanze hinab und während sie sich um meine rosafarbene Riesenranke (Gott sei es gedankt, verfärbt sie sich nicht auch noch grün) verteilen, zähle ich insgesamt siebenundsiebzig Engel, die meinen Riesenschwanz rundherum saugen, küssen, kneten und massieren. Ich bin im Himmel. Eindeutig. Ich spüre siebenundsiebzig warme, zarte Lippen, einhundertvierundvierzig flinke, reibende Hände, einhundertvierundvierzig pralle, junge Brüste und sehe einhundertvierundvierzig nackte Arschbäckchen. Mein gesamtes Blut fließt in meinen meterlangen Phallus, pulsierende Adern so dick wie Wasserrohre umgeben mein Riesengewächs.