Zwischen den seidigen Beinen von Tante Martha - Ny Nyloni - E-Book

Zwischen den seidigen Beinen von Tante Martha E-Book

Ny Nyloni

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1,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2014
Beschreibung

Kurz nach seinem 18. Geburtstag wird ein junger Mann von seiner erfahrenen Patentante gnadenlos verführt. Als sie erst einmal weiß, dass sie ihn mit ihren rassigen Strumpfhosenbeinen verführen kann und um den Verstand bringt, tut sie es mit für beide überaus befriedigendem Ergebnis! Noch während der Geburtstagsfeier im Bad, später im Bett ihrer Villa die ganze Nacht! Der Bestseller von Ny Nyloni! Sex bei dem die verführerisch schimmernde Optik schöner, langer Beine eine große Rolle spielt. Darüber schreibt die Autorin Ny Nyloni in ihren Geschichten. Insbesondere aber schildert sie erotische Erlebnisse von erfahrenen Frauen mit jungen Männern, die deren begehrenswerten, reifen Körper besonders lieben. Ab Mitte bis Ende des letzten Jahrhunderts stellten z. B. Strumpfhosen eine reizvolle, zusätzliche Betonung weiblicher Beine dar. Bei nicht wenigen jungen Männern lösten bereits frühe Berührungen und Beobachtungen die ersten erotischen, geheimen Fantasien mit Frauen aus, die sich derart kleideten. Einfach rundherum erfüllte geheime Wünsche und Träume von Männern, die das klassisch Weibliche lieben und bei Göttinnen lernen wollten.

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Seitenzahl: 45

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Ny Nyloni

Zwischen den seidigen Beinen von Tante Martha

Ein unglaubliches Geschenk zum 18. Geburtstag

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Zwischen den seidigen Beinen von Patentante Martha

Impressum neobooks

Zwischen den seidigen Beinen von Patentante Martha

Es war warm und wohlig in der Badewanne.

Gedämpft nahm er die Stimmen seiner Mutter und seiner Patentante Martha war, die in der Küche das festliche Abendessen für das Familientreffen zu Ehren seines 18. Geburtstages vorbereiteten.

Seine eigentliche Party mit Freunden hatte er schon letztes Wochenende gefeiert, jetzt war der Familienclan geladen.

Tante Martha war bereits am frühen Nachmittag angereist und wie immer hatte ihr Anblick ihn zu wilden Phantasien angeregt, die er nun gerade vor seinem geistigen Auge ablaufen ließ und dabei seinen steifen Penis genüsslich massierte.

Unterstützt wurden seine „feuchten Träume“ durch das erotisierende, klackernde Geräusch ihrer Stöckelschuhe auf dem Parkett im Flur, wenn sie das Geschirr ins Wohnzimmer an seiner Badezimmertür vorbei dort hinein trug.

Er sah förmlich ihre langen, geschwungenen Beine, die aus dem hochgeschlitzten Kleid in einer hautfarbenen, puderigen Strumpfhose heraus schauten und stellte sich lebhaft vor, wie er mit seinen tastenden Händen ihre seidigen Oberschenkel hinauf glitt und die feine Struktur des Nylons dabei unter seinen Handflächen knisterte.

Als ganz kleiner Junge hatte er diesen Genuss ausleben dürfen, unter ihrem Küchentisch sitzend, wenn er mit seinen Spielzeugautos darunter spielte und sie am Tisch saß und Zeitung las.

Irgendwann, er wusste nicht mehr wann und wie, hatte es sich ergeben, dass er dabei begann, ihre seidigen Beine zu streicheln. Bis heute konnte er sich nicht erklären, warum sie dies so einfach geschehen ließ. Und er wusste auch nicht mehr, wann diese fiebrigen Erlebnisse wieder eingestellt wurden für immer. Wahrscheinlich, als er nicht mehr unter den Tisch passte! Oder war er zu weit hinauf gefahren an den langen Strumpfhosenbeinen?

Bei dieser überaus lustvollen Vorstellung angelangt, begann sich bereits ein juckendes Gefühl in seiner Eichel auszubreiten!

„Ich gehe gerade noch mal zum Türkenkiosk und hole das Gewürz!“ hörte er seine Mutter sagen, „sag Thomas, er soll sich im Bad beeilen, bevor die Männer wiederkommen!“

Dann schlug die Wohnungstür ins Schloss.

Es klopfte an der Badezimmertür. „Bist du bald fertig, Thomas?“

Patentante Martha rief es von draußen.

Ja, fast wäre ich fertig geworden, dachte er wehleidig, als das Jucken schlagartig verschwand.

„Ja, gleich!“ Er wichste noch ein paar Mal rauf und runter, stellte aber dann seine lustvolle Tätigkeit ein und verlegte sie in Gedanken auf die Nacht in seinem Bett.

Da ging zaghaft die Tür auf. Marthas Kopf schaute hinein.

„Sag mal, äh, hast du was dagegen, wenn ich mal kurz das Klo benutze? Ich muss so nötig! Bitte!“

Schon stand sie im Bad. Unwillkürlich schaute er auf ihre schimmernden Beine, mit denen sie auf und ab trippelte, um anzudeuten, wie dringend es war!

Erst dann sah er sie mit hochrotem Kopf an und fragte sich, ob sie etwas von seiner untugendhaften Handarbeit mitbekommen hatte, aber sie schien wirklich sehr in Not zu sein und er sagte gönnerhaft:

„Nee, mach schon. Ist in Ordnung!“

Klack, klack, klack, stöckelte sie auf den weißen Fliesen bis zur Toilettenschüssel, die in seinem Rücken stand, hinter dem Kopfende der Badewanne.

Er lauschte aufgeregt den Geräuschen, die sie verursachte, als sie ihre Strumpfhose herunterzog und sich hastig auf die Brille setzte. Erst dann sah er entsetzt, dass so gut wie gar kein Schaum mehr in der Wanne war.

Und sein Schwanz stand mit der leuchtenden Eichel wie eine Eins im Wasser!

Er bemühte sich, ihn mit den Resten der weißen Berge zu verdecken, als er auch schon das üppige Plätschern des Urins hörte.

„Und? Freust du dich auf heute Abend?“

Martha machte small talk beim Pinkeln.

„Ja, schon lange!“ log er, eigentlich freute er sich immer nur auf ihren Anblick. Familienfeiern an sich waren ihm ein Gräuel.

Sie zog ab. Geräuschvoll schoss das Wasser durch die Schüssel. Und dann stand sie kurz mit hochgeschobenem Kleid neben ihm und er sah die ganze Pracht ihrer schlanken Beine von unten bis oben, als sie ihre Strumpfhose wieder hochzog.

Es durchfuhr ihn heiß: Einen Slip hatte er nicht gesehen. Dann fiel der Stoff.

„Das war’s! Beeil dich übrigens...äh...mit dem was du gerade gemacht hast…äh…solltest du dich beeilen! Die Männer kommen gleich aus der Kneipe und müssen bestimmt auch aufs Klo!“

Sie hatte es gesehen! Seinen steifen Schwanz unter Wasser!

Er sah zu ihr hoch und sie grinste ihn an.

„Unter uns“, flüsterte sie ihm zwinkernd zu, „ich masturbiere auch immer in der Badewanne!“

Mit hochrotem Kopf und fiebrigen Blick folgte er ihren Schritten bis zur Tür, aber dann hielt sie inne, sah noch mal zu ihm hin und ging plötzlich zum Waschbecken, über dem ein großer Spiegelschrank hing.

Er schaute nun von hinten auf ihre schimmernden Waden, die sehr schön geschwungen waren durch die hohen Hacken der schwarzen Lederpumps!

Sie nahm den Lippenstift seiner Mutter und zog sich ihre Lippen nach. Dabei beobachtete sie ihn im Spiegel.

„Was ist? Stör ich dich etwa oder bist du prüde?“

„Äh...nö!“ Wie meinte sie das?

„Brauchst du etwas Anregung?“ lächelte sie ihm im Spiegel zu, „glaubst du, ich sehe nicht, wie du mir immer auf meine Beine starrst?“