Gottesprophetie und Naturwissenschaft - alles Geist? - Hans Günter Dr. Kugler - kostenlos E-Book

Gottesprophetie und Naturwissenschaft - alles Geist? E-Book

Hans Günter Dr. Kugler

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Beschreibung

Da hat so mancher sein Leben lang gedacht, die Prophetie sei etwas Altes, Angestaubtes, und die Naturwissenschaft vertrete die moderne und somit korrekte Sicht der Welt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Gott spricht erneut durch Prophetenmund zur Menschheit und gewährt Einblicke in die geistigen Hintergründe der materiellen Welt. Und die moderne Naturwissenschaft, insbesondere die Quantenphysik, entdeckte, dass das materielle Dasein nicht die Realität ist, sondern nur der äußere Schein, hinter dem geistige Strukturen stehen. Was Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, durch die Lichtsprache der göttlich-geistigen Welt in ihrem Inneren aufnimmt und in die Sprache der Menschen übersetzt, bestätigt zum Teil die Erkenntnisse von Physikern, wie Max Planck, Werner Heisenberg und Hans-Peter Dürr. Es geht um die Welt der Quanten, in der sich Materie und Energie in geistige Potentiale auflösen; es geht um die Bedeutung des Magnetfelds der Erde für Mensch und Tier; es geht um die Auswirkungen, die unsere Emotionen und Gedanken über das Nervensystem auf Seele und Körper haben; und es geht nicht zuletzt um die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Die Aussagen aus der göttlich-geistigen Welt und die Erkenntnisse der modernen Nahtodforschung begegnen sich in einem spannenden Dialog.

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Gottesprophetieund Naturwissenschaft -alles Geist?

Dr. Hans-Günter Kugler

Der universale Geist ist die Lehre der Gottes- und Nächstenliebean Mensch, Natur und Tieren

1. Auflage April 2009

© Gabriele-Verlag Das Wort GmbHMax-Braun-Str. 2, 97828 MarktheidenfeldTel. 09391/504-135, Fax 09391/504-133www.gabriele-verlag.com

 

Alle Rechte vorbehalten.

 

Printausgabe: ISBN 978-3-89201-292-4

 

ISBN 978-3-89201-747-9 (epub)ISBN 978-3-89201-748-6 (mobi)

Einleitung

Angesichts der beiden Begriffe „Gottesprophetie“ und „Naturwissenschaft“ wird sich so mancher wundern und meinen: Diese beiden Bereiche haben doch nichts miteinander zu tun! – Die Naturwissenschaft befasst sich mit unserer physikalischen, chemischen oder biologischen Welt. Was Gott dazu sagt, steht auf einem anderen Blatt, sofern Er sich überhaupt dazu äußert. Soweit sich jemand auf die herkömmliche Bibel verlässt, erfährt er in der Tat relativ wenig Konkretes über die Entstehung des Lebens, über physikalische Gesetzmäßigkeiten oder ökologische Zusammenhänge. Aber es gibt auch noch andere Erkenntnisquellen, nämlich Gottesoffenbarungen durch Propheten vergangener Zeiten und das Wort Gottes der Gegenwart.

Von Letzterem wird im Folgenden die Rede sein. Wir werden feststellen, dass der Gottesgeist in den letzten Jahrzehnten die Menschheit über Zusammenhänge aufklärte, die bislang völlig unbekannt waren. Und wir werden der Frage nachgehen, was die moderne Naturwissenschaft dazu sagt. Die Offenbarungsaussagen, um die es geht, wurden der Menschheit aus der göttlich-geistigen Welt durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, übermittelt – im Laufe von über 30 Jahren, in denen Gabriele die Lichtsprache der göttlichen Welt in ihrem Inneren aufnahm und in die Sprache der Menschen übersetzte.

Was Gott der Menschheit durch sie sagte, ist in vielen Büchern und Schriften nachzulesen. Es handelt sich um das größte Offenbarungswerk, das vor und nach Jesus von Nazareth durch das Prophetische Wort entstanden ist. Es enthält Antworten zu allen entscheidenden Fragen unseres Daseins: Warum wir überhaupt auf Erden sind; wo wir herkommen und nach unserem Leibestod hingehen; was der Sinn unseres irdischen Lebens ist und wie es mit der gesamten Menschheit weitergehen wird.

Über naturwissenschaftliche Fragen finden wir vieles in einer Offenbarung, die der Christus-Gottes-Geist im Jahr 1986 unter dem Titel „Ursache und Entstehung aller Krankheiten“ durch Gabriele übermittelt hat.

Daraus sollen hier einige wesentliche Aspekte herausgegriffen und näher beleuchtet werden. Unter anderem werden wir den folgenden Fragen nachgehen:

*Ist unsere körperliche Welt, also das, was wir Materie nennen, Realität oder nur Schein?

*Welche Bedeutung hat das Magnetfeld der Erde für Mensch, Tier und Natur?

*Was spielt sich im Mikrokosmos ab, der ja in der modernen Physik eine besondere Rolle spielt?

*Was sagt die heutige Quantenphysik zu dem, was der Gottesgeist zur Struktur der Materie offenbart hat?

Dieses Buch gibt den Inhalt einer Fernsehreihe des TV-Senders DIE NEUE ZEIT wieder, in der sich einige Urchristen von heute über diesen Themenkreis austauschten. Dazu trug Dr. Hans Günter Kugler, Mediziner und Naturwissenschaftler, mit seiner umfangreichen Sachkenntnis entscheidend bei.

Alles beruht auf Schwingung

Greifen wir zu Beginn einen Aspekt aus der erwähnten Christus-Offenbarung heraus, der die grundlegenden geistigen Zusammenhänge zwischen göttlicher Urkraft und Materie darlegt:

„Alles beruht auf Schwingung. Auch die Materie mit ihrer Struktur und die Bewohner der Erde, die Menschen, sind Schwingung. Die Schwingung der physischen Körper ist mit der Schwingungszahl der Erde weitgehend in Übereinstimmung, denn beide, Mensch und Erde, sind Materie, potenzierte, kristallisierte Energie.

Die Materie hat ihre Maße und Gewichte. Sie ist für menschliche Begriffe ein realer Feststoff, der kosmisch bedingt und in das große Ganze eingegliedert ist und seine Funktion in den Universen, in der Unendlichkeit, hat. Diese Anschauung ist relativ, denn die drei Dimensionen der Materie, bezogen auf Raum und Zeit, gehören in das Kausalgesetz, das wohl in die Unendlichkeit eingebettet ist, jedoch vom ewigen Gesetz in bestimmten Grenzen gehalten wird.“ (S. 74)

Dazu sagt die heutige Wissenschaft Folgendes:

Die Frage nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, ob es letzte materielle Bausteine gibt oder nicht, ist auch ein zentrales Thema der modernen Physik, insbesondere der Quantenphysik. Der Physiker Hans-Peter Dürr, ein Schüler des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg und bis zum Jahr 1997 Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik, stellte in einem Interview des PM-Magazins vom Mai 2007 zu diesen Fragen unter anderem grundsätzlich klar: „Im Grunde gibt es Materie gar nicht, jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Man könnte es auch Geist nennen. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung. In der subatomaren Quantenwelt gibt es keine Gegenstände, keine Materie, keine Substantive, also Dinge, die wir anfassen und begreifen können.“

In ähnlicher Weise äußerte sich Hans-Peter Dürr auch in einem Interview, das er vor einigen Jahren gab. Dürr sagte unter anderem:

„Die Revolution, die stattgefunden hat, hat nicht nur besagt, die Materie ist verschwunden; es ist auch die Energie verschwunden – es hat sich herausgestellt: Das ontologische Weltbild gilt nicht mehr, in dem es heißt, es existieren Dinge, ob das nun Zeichen sind oder ob das Energie ist, sondern es gibt nur Verbindung, es gibt nur eine Verbundenheit, ohne dass die Verbundenheit an irgend etwas geknüpft ist, was wir begreifen können. Und wir haben keine Sprache dafür. Wir haben schlicht keine Sprache dafür. Etwas, was nur Verbundenheit sagt, ohne dass es sagt, was mit was verbunden ist, sondern das Grundelement der Wirklichkeit ist nicht Realität in dieser Wirklichkeit, sondern schlicht Verbundenheit.

Die kleinsten Elemente sind nicht materielle und energetische Einheiten, sondern ich nenne die manchmal ‚wirks’, weil sie Teile der Wirklichkeit sind, die wirken, ohne dass sie materiell sind. Das können wir als eine Art Feld betrachten, das im Hintergrund ist. Wir sind eben ein Meer, das selbst nicht materiell ist, und die Wellen auf dem Meer; darauf türmt sich praktisch die Materie; das heißt, die Materie ist wie die ‚Schlacke’ des Geistes.“

An anderer Stelle formulierte es der Physiker folgendermaßen: „Meiner Auffassung nach gibt es das Immaterielle in der Gegensetzung zum Materiellen gar nicht, denn alles ist sozusagen ‚Atem Gottes’. Man könnte das Materielle so beschreiben, dass Teile dieses Atems anfangen zu erstarren und so das Unbelebte bilden. Aber das Wesentliche ist immer das, was ‚Atem’ genannt wird.“

Wir können also Dürrs Worten entnehmen: Die moderne Physik geht davon aus, dass es, genau genommen, keine Materie gibt. Wenn nun der Physiker Dürr das Bild vom „Atem Gottes“ als Beschreibung der Wirklichkeit bringt, so ist doch der Schritt zu der Annahme, dass ein All-Geist existiert, den man auch „Gott“ nennen kann, nicht weit.

Für die meisten Menschen als Laien dürfte dieser Denkschritt eigentlich logisch zwingend sein. Dieser All-Geist thront dann nicht im fernen Himmel, sondern ist die geistige Kraft, die alles durchwirkt. In diesem Zusammenhang sei an eine Äußerung des Nobelpreisträgers Max Planck erinnert, der von einer solchen Kraft gesprochen hat, die alle Atomteilchen in Schwingung bringt und zusammenhält. Für ihn war die Existenz eines höchsten Geistwesens aufgrund seiner wissenschaftlichen Forschungen naheliegend, wie er ausdrücklich betonte. Wörtlich sagte er:

„Als Physiker, als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, der Erforschung der Materie, diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.