Anna Terris verbrachte die Grundschulzeit ihrer Kindheit in Frankreich und einen Teil ihrer Jugend im Krankenhaus, wo sie einen erbitterten Kampf gegen eine seltene Art von Knochenkrebs gewann. Schon früh begann sie daher, sich mit mystischen Themen wie Tod und Wiedergeburt und dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen, die sie zunächst meist in Gedichtform verarbeitete. Der Kurzroman Was kümmert mich Marie? ist ihr Debut als Autorin. "Wie Irma in der Geschichte rede ich ständig mit mir selbst, bin oft naiv und gutgläubig und habe in einigen Bereichen leicht autistische Züge", sagt sie mit einer nicht unwesentlichen Portion Eigenhumor von sich. "Deswegen muss ich oftmals erst einen Umweg gehen, bevor ich wirklich zu mir finde." In Ihren Werken geht es um die Liebe, das Leben und darum, seinen eigenen Weg zu finden.