Bernhard Uhrig, Jahrgang 1950, ist auf einem Winzerhof in der Pfalz aufgewachsen und liebt Bücher und Weine. Vor allem die Frage nach dem Zusammenhang von persönlicher und gesellschaftlicher Entwicklung ist der Motor seines Denkens. Die Gerechtigkeit für Frauen erfordert seiner Meinung nach ein humanistisches Menschenbild und eine starke feministische Bewegung, die Interessen von Frauen und queeren Menschen voranbringt.