Klaus A. Sartorius, Jahrgang 1953, arbeitete dreißig Jahre als Unternehmer in der Baubranche, bevor er sich ausschließlich mit dem beschäftigte, was ihm in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend suspekt wurde, dem, im Grunde unkultivierten, barbarischen Wesen des Menschen mit der letztlichen Frage: Ist die Möglichkeit des "guten Menschen" im Wesen dieser Kreatur determiniert oder ist diese Annahme per se Unsinn? Die Streitschrift "Trübe Sicht" fasst seine kritischen Gedanken über den Menschen und dessen ambivalentes Wesen zusammen.