Die Tiroler Landesmuseen definieren sich als "Gedächtnis des Landes Tirol". Teil dieses Selbstverständnisses ist die permanente wissenschaftliche Beschäftigung mit den eigenen, durch nunmehr über 200 Jahre gesammelten Beständen einerseits, andererseits die aktuelle Forschung, denn auch die Gegenwart ist Teil dieses Gedächtnisses, das in die Zukunft wirkt.